Archiv vom Mai, 2009

 

Erstellt am 12. Mai 2009 von

Auch Autoren des Neufeld Verlages sind auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen aktiv: Dr. Wolfgang J. Bittner und Dr. Heinrich Christian Rust wirken am Freitag mit (die konkreten Veranstaltungen findet man schnell über die Suchfunktion der Kirchentags-Website.

Viele unserer Bücher finden Sie in der Kirchentagsbuchhandlung in Messehalle 3; als Verlag beteiligen wir uns an einem Gemeinschaftsstand unserer Auslieferung ChrisMedia.

Erstellt am 8. Mai 2009 von

Was gibt es schöneres, als jemand anderen zu beschenken oder selbst ein Geschenk von einer uns nahestehenden Person zu erhalten? Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es. Das gilt auch, wenn es sich bei den Präsenten um christliche Geschenke handelt. Die Palette an Angeboten ist größer, als man vermuten mag, schließlich ist das Christentum selbst geprägt von seiner Symbolhaftigkeit.

Kleine (christliche) Geschenke erhalten die Freundschaft

Es ist also kein Wunder, dass sich diese Symbole verstärkt auf Textilien, Ketten, Anhängern und vielen anderen Materialien wiederfinden lassen. Die Beliebtheitsskala der christlichen Geschenke führen Artikel mit Kreuz- oder Fischsymbolik an. Der Ichthys-Fisch, lange Zeit Erkennungszeichen der Christen, nimmt diese Rolle scheinbar auch heute wieder ein.
Ob man ihn auf dem Heck des voranfahrenden Autos entdeckt, oder als Kettenanhänger – als christliches Geschenk ist der Fisch scheinbar überall anzutreffen. Auch das bekannte Bild der betenden Hände findet sich in vielen Haushalten wieder. Christliche Geschenke haben viele Facetten und können praktisch zu jedem Zeitpunkt verschenkt werden.

Christliche Geschenke kommen gut an

Ihre zeitlose Bedeutung sorgt dafür, das christliche Geschenke immer gut ankommen – und jeder Form und Farbe auftauchen. Aber nicht nur Textilien, Kalender und Schmuck können christliche Geschenke sein – Bücherwürmer werden sich besonders über die breite Palette christlicher Bücher freuen. Der Beliebtheit und dem Wachstum im Bereich der christlichen Geschenke scheinen in jedem Fall keine Grenzen gesetzt zu sein.

Erstellt am 7. Mai 2009 von

Zu ihren Lebzeiten umstritten und verfolgt, hat Jeanne-Marie Guyon (1648–1717) eine geistliche Lehre des inneren Gebets entwickelt.

Angesichts der Kräfte unserer Welt zeigt Madame Guyon von Jesus Christus her einen Weg zur Mitte, der befreiend ist, weil er nicht noch mehr Anstrengung und Leistung verlangt, sondern die eigene Aktivität zur Ruhe bringen will, um ein stilles Geschehenlassen von Gott her zu ermöglichen. Vielleicht ist diese Ermutigung heute aktueller denn je …
Der evangelische Theologe Gottfried Arnold übersetzte ihre Schriften 1701 ins Deutsche. Gerhard Tersteegen machte ihre Gedanken innerhalb des Pietismus fruchtbar, und so findet sich ihr Einfluss auch bei August Hermann Francke, Nikolaus von Zinzendorf oder Johann Heinrich Jung-Stilling. Später schrieb z. B. Hedwig von Redern über Madame Guyon. Ihre Einsichten zogen weite Kreise, im angelsächsischen Raum vor allem durch die Quäker und John Wesley.

Emmanuel Jungclaussen, Jahrgang 1927, war bis 2001 Abt des Benediktinerklosters Niederaltaich, einem ökumenischen Zentrum in Niederbayern. Er wurde vor allem durch Meditationskurse und Einkehrtage sowie durch Schriften zu Spiritualität und Mystik bekannt (etwa „Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers“, Herder; „Schritte in die innere Welt – Geistliche Übungen zu Texten der Heiligen Schrift“, Vandenhoeck & Ruprecht).

Erstellt am 4. Mai 2009 von

Buchhandlungen gibt es wie Sand am Meer. Christliche Buchhandlungen sind in den Shoppingcentern und Geschäftspassagen des Landes allerdings noch eine Rarität. Wer selbst begeisterter Käufer oder begeisterte Käuferin ist, kennt die Situation: In den zwei, drei Stunden, die zum Shoppen eingeplant sind, müssen mindestens zehn Geschäfte abgeklappert werden. Kein Wunder, dass da zum Verweilen und ausgiebigen Betrachten keine Zeit bleibt.

Oase im stressigen Alltag: Die christliche Buchhandlung

Christliche Buchhandlungen sind in diesem Zusammenhang die Ausnahme von der Regel. Den Besucher nimmt eine Welt in Empfang, die im Kontrast zum hektischen Alltagsleben steht. Sie wollen einen Ort der Ruhe schaffen, der zum (Aus-)ruhen und Nachdenken einlädt. Eine christliche Buchhandlung ist so etwas wie die Oase des Alltags. Durstige, Hungrige, Verirrte finden hier eine Raststätte und zugleich Leitung für den weiten Weg der noch vor ihnen liegt.
Wer neuen Antrieb, frische Ideen, oder einfach nach einer Eingebung sucht, ist in der christlichen Buchhandlung genau richtig. Dass christliche Buchhandlungen nun den Schritt aus dem Schatten anderer Bücherläden heraus machen, ist da nur folgerichtig. Auch die Präsenz immer mehr christlicher Buchhandlungen im Internet zeugt von dieser Entwicklung. Ebenso wie die Verbreitung christlicher Buchhandlungen stieg auch die Anzahl christlicher Literatur in den letzten Jahren sprunghaft an.

Christliche Buchhandlungen sind Rückzugsorte

Vielleicht ein Zeichen dafür, dass sich auch immer mehr Menschen nach einem solchen Rückzugsort sehnen, der Ruhe und Geborgenheit vermittelt und sie von der betriebsamen Außenwelt abschirmt. Die (Rück-)Besinnung auf christliche Werte ist es auch, die die Betreiber von christlichen Buchhandlungen antreibt, ihren christlichen Glauben mit anderen Menschen teilen zu wollen. Ohne ihr Engagement wären christliche Buchhandlungen nach wie vor unvorstellbar.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.