Archiv vom August, 2009

 

Erstellt am 28. August 2009 von

Den Glauben aus verschiedenen Perspektiven zu erleben, das wünschen sich viele Christen. Die Vielfältigkeit des Glaubens kann ziemlich spannend sein und zum Nachdenken anregen. Das zeigen die zahlreichen christlichen Texte unserer christlichen Autoren.

Autoren zeigen verschiedene Perspektiven des Glaubens

Von Kompositionen des christlichen Liedermachers Paul Gerhardt über christliche Gedichte von Werner May bis zu 44 Mutmachern für den Alltag reicht die Spannweite der christlichen Texte im Neufeld-Verlag. Immer wieder gibt es neue und leidenschaftliche Texte von christlichen Autoren, die über die verschiedenen Perspektiven ihres Glaubens berichten.

Weitere Perspektiven des Glaubens in respect / / /

Menschen am Abgrund beherrschten die fünfte Ausgabe von respect / / /. Schicksalsschläge durch Tod, Trauer und Verlust und das Heranrücken an den menschlichen Abgrund sind eine weitere Perspektive des christlichen Glaubens.

Eine vielfältige Auswahl an christlichen Texten unserer Autoren finden sie hier. Durch das Lesen der Bücher unserer christlichen Autoren können auch sie verschiedene Perspektiven des christlichen Glaubens erleben.

Erstellt am 21. August 2009 von

Wenn es um Leiterschaft geht, lassen wir gerne einen unserer Autoren zu Wort kommen: „Leiten ist letztlich eine spirituelle Angelegenheit und eine klare Herausforderung, selbst geistlich zu wachsen“, ist Daniel Zindel überzeugt. In seinem Buch „Geistesgegenwärtig führen“ wendet sich der Autor an alle Christen in Führungsverantwortung und Leiterschaft in Kirche und Gemeinde.

Reizvoll ist die Leiterschaft für all diejenigen, die den Berufsalltag nicht vom Glauben trennen möchten oder in der Gemeinde vermehrt Verantwortung übernehmen wollen. Als Steuermann (griechisch: Kybernetes) nehmen die Leiter das Ruder der Gemeinde in die Hand.

Leiterschaft, was Leiter schafft

Dass eine Leiterschaft scheitern kann, davon schreibt Daniel Zindel in seinem Buch ebenso, wie von absolut gelungenen Beispielen im Bereich der Leitung. Ergänzt werden seine eigenen mitfühlsamen Erfahrungen von biblischen und klösterlichen Führungsweisheiten.

Mit seinem Buch verdeutlicht Zindel eindrucksvoll, dass sich die Management-Prinzipien aus der freien Wirtschaft nicht automatisch auf die Leiterschaft in christlichen Organisationen und Strukturen übertragen lassen. Das Buch ist eine Empfehlung für Christen die bereits Verantwortung in ihrer Kirche und Gemeinde übernehmen oder planen in die Leiterschaft einzusteigen.

Für Leiterschaft wichtige und interessante Bücher aus dem Neufeld Verlag

Minuten-Impulse für Führungskräfte (Ken Blachard)
Erfahrungen im geistlichen Dienst (David Neufeld)

Erstellt am 14. August 2009 von

Gottes Liebe ist in Geld nicht aufzuwerten – oder etwa doch? In einer aktuellen Umfrage beschäftigen sich britische Forscher mit einer ganz verrückten Frage. Wie viel sind die magischen drei Worte „Ich liebe dich“ in Euro und Cent wert? Kann man überhaupt Werte für unbezahlbare Momente ermitteln? Nach der Auswertung der Daten stellte sich heraus: Das schönste aller Bekenntnisse ist 192.126 Euro wert. Doch wie viel mehr ist Gottes Liebe zu den Menschen wert?

Wie lassen sich Geldbeträge für unbezahlbare Momente wie Gottes Liebe errechnen?

Die Idee hinter der ungewöhnlichen Fragestellung ist denkbar einfach. „Jeder Mensch ist steinreich – es kommt nur auf die Definition an der Reichtümer an“, behaupten die englischen Autoren um Steve Henry. Gemeinsam mit einer Gruppe britischer Autoren befragte Henry 1000 Briten. Heraus kam dabei: Eine gute Gesundheit ist den meisten am wertvollsten, um es genau zu sagen: 210.379 Euro.

Zu Beginn der Befragung mussten die Teilnehmer zunächst 50 verschiedene Momente und Lebenssituationen auf einer Skala von eins bis zehn bewerten – je nachdem, wie glücklich sie in der Situation waren. Als Vergleichswert wurde ein Lottogewinn in Höhe von 100.000 britischen Pfund gewählt. Wird dieser Lottogewinn mit fünf Punkten bewerten und ebenso der Urlaub, wäre der Urlaub – nach Rechnung der Autoren – 100.000 Pfund wert.

Gottes Liebe taucht in den Top Ten nicht auf

Wen wundert es bei Angaben wie „Guter Gesundheit“, „Urlaub“, „Zeit mit Kindern“, „Feste Beziehung“ oder „Ruhe“, dass „Gottes Liebe“ nicht unter den Top Ten der wertvollsten Lebenssituationen oder Momenten ist?

„Unter einem reifen Glaubensleben hatte ich mir lange vorgestellt, mehr zu beten, geregelter in die Stille mit Gott zu finden und die Bibel intensiver zu studieren“, berichtet Autor Frank Heinrich. Sein Buch „Lieben was das Zeug hält“ beschreibt einen anderen Weg sein Liebesleben mit Gott neu zu definieren und Gottes Liebe zu entdecken. Statt  einem romantischen Plädoyer beschäftigt sich der Autor mit dem Geheimnis von Gottes Liebe und den damit verbundenen revolutionären Auswirkungen auf unser Leben.

Weitere Bücher im Neufeld-Verlag zum Thema „Liebe“:
Klimawandel (Cornelia & Gottfried Muntschick)

Erstellt am 7. August 2009 von

Christliche Texte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Auch wenn die Säkularisierung der Gesellschaft immer weiter voran schreitet, so sind christliche Texte gefragter denn je. Im Magazin respect / / / lassen sich jede Menge christlicher Texte nachlesen.

Christliche Texte in Büchern

Selbstverständlich bietet der Neufeld-Verlag auch christliche Texte in Buchform  an. Verschiedene Autoren veröffentlichen im Neufeld-Verlag ihre christlichen Texte rund um christliche Themen.
Die christlichen Texte reichen dabei von packenden Biografien über die Liebe Gottes zu den Menschen bis zu schlimmen Schicksalsschlägen, die die Autoren – teilweise persönlich – erlebt haben. Durch ihren Glauben wirken die christlichen Texte der Autoren besonders Mut machend für andere Christen.

Erstellt am 2. August 2009 von

Christliche Geschichten stehen nicht nur in der Bibel. Viele Menschen berichten auch in der heutigen Zeit regelmäßig über ihre Erfahrungen im Glauben. Sie predigen in Gemeinden und Gruppen, bloggen im Internet oder schreiben Bücher. Kurzum: Christliche Geschichten sind auch über 2000 Jahre nach Christus nicht aus dem Leben vieler Menschen gar nicht wegzudenken.

Wie christliche Geschichten den eigenen (Glaubens-) Alltag bereichern

Christliche Geschichten sind nicht einfach nur Erzählungen oder Berichte aus der Welt eines Christen. Vielmehr sind sie ein Zeugnis dessen, was Menschen ganz persönlich in ihrem Glauben erfahren haben und was sie durch die Veröffentlichung weitergeben wollen.

Haben Sie schon einmal christliche Geschichten weitergegeben? Arbeiten Sie vielleicht in einer Gruppe in der Gemeinde und kennen selbst einige Geschichten rund um den Glauben an Jesus und Gott? Viele spannende christliche Geschichten finden Sie auch in unserem Online-Shop.

Neue Autoren bringen weitere christliche Geschichten

Immer wieder neue christliche Autoren berichten von ihren Erlebnissen im Glauben. Regelmäßig erweitert der Neufeld-Verlag somit die christlichen Geschichten im Sortiment, die natürlich den Schwerpunkt unseres reichhaltigen Angebots darstellen.

Was schreibt Wolfgang Häde über seinen Schwager, der als Märtyrer in der Türkei ermordet wurde? Und warum zog der promovierte Philosoph und katholische Christ Jean Vanier mit drei geistig behinderten Menschen in ein kleines Haus in einem Dorf bei Paris? Lesen Sie diese und andere spannende christliche Geschichten in unserem Verlag.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.