Archiv vom Januar, 2010

 

Erstellt am 5. Januar 2010 von

Gott in der Welt feiern

Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin. Immer weniger Menschen besuchen die sonntäglichen Veranstaltungen der Kirchen und Gemeinden. Ein Dutzend Gottesdienstbesucher verlieren sich im gewaltigen Schiff einer evangelischen Kirche in Hamburg-Altona. In den meisten Baptistengemeinden der Stadt erscheint weniger als die Hälfte der Mitglieder zum Gottesdienst. Nicht viel anders sieht es in Berlin aus oder in Düsseldorf, in Köln, Zürich oder Wien.

Warum besuchen die Menschen keinen Gottesdienst mehr, obwohl sie sich zur Kirche zählen? Vielleicht weil die meisten Gottesdienste mit Gott selbst nur noch am Rande zu tun haben? Doch wen wundert es, dass die Krise des westlichen Christentums – die wesentlich eine Krise ihres Missionsverständnisses ist -, eine Gottesdienstkrise nach sich gezogen hat? 

Dies ist ein Buch über geistliche Gottesdienst-Leitung. Denn diese Fähigkeitfehlt in vielen Gemeinden. Und oftmals ist längst aus dem Blick geraten, was Gottesdienst eigentlich bedeutet. Die Theologie dieses Buches zielt auf die Praxis und hilft, beides zu klären: das Wesen des Gottesdienstes und Prinzipien gottesdienstlicher Leitung. Wie leitet man Menschen dorthin, wo Gott ihnen dient? Wie führt man sie dahin, dass sie selbst beginnen, Gott zu dienen? Und wie wird der Gottesdienst zu einem missionalen Ereignis (denn Kirche ist missionarischvon ihrem Wesen her)?

“Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin” – das ist die Vision, die diesem Buch zugrunde liegt.

Ab Januar 2010 im Neufeld Verlag:

Erstellt am 4. Januar 2010 von

Die Stimme des Königs

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Gebete reichen nur bis zur Zimmerdecke, Stille Zeit ist nur noch eine lästige Pflicht und der Gottesdienst der Ort, an dem man von der Kanzel aus erfährt, wie überaus unzulänglich man geistlich und auch sonst ist, dann … könnte es Zeit sein für dieses Buch. Brad Huebert erzählt die Geschichte des eher lauwarmen Christen Ivan, der sich, nachdem er sich aufgerafft hat, mit Jesus ernst zu machen, unversehens in der mittelalterlich anmutenden Stadt Basileia wiederfindet.

Seine Begegnungen, Erlebnisse und Abenteuer dort erzählt Huebert in einer so lebendigen, farbigen und bildhaften Weise, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Er packt den Leser am Herzen und berührt ihn da, wo die Sehnsucht steckt – nach lebendigem, befreitem authentischen Leben in der

Beziehung zu Jesus. Dieses Buch spricht in ähnlicher Weise mit unserer Seele wie die Gleichnisse Jesu: Es belehrt nicht, sondern es verändert.

Ab Februar im Neufeld-Verlag:

Erstellt am 3. Januar 2010 von

Weltblick was Christen über Armut denken

Arm und Reich – des einen Glück, des anderen Pech? Kommt es nur darauf an, wo wir geboren wurden? Auch in Deutschland erleben immer mehr Menschen, dass Arm und  Reich” keine festen Größen sind, sondern sich für einzelne Menschen schnell ändern können.

“Es werden allezeit Arme im Lande sein”

- diese Aussage aus 5. Mose 15 trifft es sehr gut. Aber welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Ignoranz oder aktive Veränderung?
Weltblick bringt die Situation auf den Punkt, denn diese Studie wurde mit über 1.000 Teilnehmern durchgeführt. Dieses Buch wird den Blickwinkel vieler Christen verändern, denn es fördert erstaunliche Ergebnisse zu Tage. In fünf verschiedenen Themengebieten wird sichtbar, wie Christen in Deutschland ticken. Die Studie mündet in “Zehn Wege zur Veränderung” mit konkreten Tipps und Handlungsvorschlägen.

Ab Februar 2010 im Neufeld Verlag erhältlich:

Erstellt am 1. Januar 2010 von

Weites Herz Jean Vanier

“Hoffnung für unsere Welt finden wir nicht in moderneren Waffen oder strengeren Gesetzen. Hoffnung liegt in unserer Fähigkeit, zu lieben und zu vergeben; sie steckt in unserer Sehnsucht, Versöhnung zu leben und in unserer Liebe gegenüber unseren Feinden zu wachsen.”

Jean Vanier

In den sechs Abschnitten dieses Buches entfaltet Jean Vanier  - in gewohnt bestechender Ehrlichkeit, Tiefe und Klarheit – die Einladung Gottes, Orte der Zugehörigkeit und des Teilens zu schaffen, wo jeder Mensch mit seiner Zerbrechlichkeit, mit seinen Fähigkeiten und Begrenzungen willkommen ist. Dabei gilt es auch, unsere eigene Armut, den “Fremden” und Einsamen in uns selbst, anzunehmen. Zahlreiche biblische Impulse beleuchten das Geheimnis der grenzenlosen Liebe Gottes, alltägliche Beispiele lassen das Evangelium konkret werden: Bei Gott sind wir willkommen. Unbedingt.

Ab Februar 2010 im Neufeld-Verlag:

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    Für den Neufeld Verlag ist es ein besonderes Anliegen, dass unsere Autorinnen und Autoren selbst überzeugte Christen sind und die Dinge aus dieser Perspektive betrachten. Christ sein bedeutet auch, immer wieder über den Tellerrand der eigenen Gemeinde zu schauen. Die Autoren im Neufeld Verlag geben dabei wertvolle Impulse und tragen zum Meinungs- und Gedankenaustausch bei.

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