Archiv vom Februar, 2010

 

Erstellt am 23. Februar 2010 von

Anfang Februar 2010 fand in Washington wieder das jährliche Nationale Gebetsfrühstück statt. Unter den 3.000 Gästen aus 140 Ländern war zum ersten Mal auch Frank Heinrich dabei, seit Herbst Bundestagsabgeordneter der CDU für den Wahlkreis Chemnitz. Sein Statement hat uns gefallen:

„Gefallen hat mir, dass hier nicht von einem ,christlichen Treffen‘ gesprochen wird, sondern von einem ,Treffen um Jesus‘. Das öffnet auch solchen Menschen die Türen, die sich selbst nicht als Christen bezeichnen würden. Davon können wir in Deutschland noch lernen. Im Geiste Jesu Brücken zu bauen, ist eine tolle Sache, die übrigens nichts mit Religionsvermischung zu tun hat. Brücken zu bauen bedeutet nicht, das Gleiche zu glauben. Und darum ging es auch beim Gebetsfrühstück in Washington nicht.“

Link zu Frank Heinrich:

Link zu Frank Heinrichs Buch:

Erstellt am 20. Februar 2010 von

Anfang März erscheint die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift respect ///. In Band 06 unter der Überschrift „Im Dschungel“ verbergen sich wieder spannende und durchaus ungewöhnliche Inhalte. Wer Lust hat an Kreativität rund um Christentum, Kultur und Menschenwürde, wer gerne ästhetisch und liebevoll gestaltete Layouts genießt und wer der Überzeugung ist, dass die Welt und das Reich Gottes viel weiter ist, als wir das gemeinhin annehmen, für den dürfte diese Zeitschrift eine echte Entdeckung sein.

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Erstellt am 18. Februar 2010 von

Seit Ende 2004 arbeiten wir in Schwarzenfeld in der nördlichen Oberpfalz (nördlich von Regensburg, östlich von Nürnberg). Dass es hier richtig nett ist und es jede Menge freundliche Unternehmerkollegen gibt, zeigen die folgenden Seiten.

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Erstellt am 15. Februar 2010 von

Ich bin sehr angetan von dem Roman „Die Gaukler Gottes“, der 1981 bei Droemer Knaur auf deutsch erschien und inzwischen wohl längst vergriffen ist. Der australische Autor Morris L. West beschreibt darin spannend, wie die Endzeitvision eines Papstes tatsächlich eintritt. Was mich fasziniert, sind die Szenen, in denen Kirche als missional beschrieben wird (so würde man wohl heute sagen) – und welche Rolle ein Kind mit Down-Syndrom in diesem Roman erhält (so bin ich überhaupt erst auf dieses Buch gestoßen) …

Wo sind heute die Autoren auf dem allgemeinen Buchmarkt, die das Wesen des christlichen Glaubens so kenntnisreich erfassen und in eine spannende Erzählung packen?

Links zum Thema Down-Syndrom

Erstellt am 12. Februar 2010 von

Ich bin sicher: „Die Stimme des Königs – Eine dramatische Reise nach Hause“ ist eins unserer wichtigsten Bücher. Inzwischen habe ich es drei Mal gelesen und merke, wie es in mir arbeitet, mir hilft, Dinge anders zu sehen und voller Vertrauen auf die wirkliche Gegenwart Gottes durch den Tag zu gehen.

In unserer Sehnsucht, Gott näher zu kommen, laden wir uns häufig Unmengen scheinbar geistlicher Aktivitäten auf, nur um am Ende entmutigt dazustehen.

Brad Huebert ist oft genug selbst in diese Sackgasse geraten. In diesem Buch packt er seine eigene Geschichte in die spannenden Abenteuer von Ivan, einem Christen, der sich plötzlich in Basileia wiederfindet – dem Königreich Gottes. Dort muss er sich entscheiden zwischen zwei Wegen: der eine führt zu Erschöpfung und Angst, der andere zum Herzen des Königs.

Auf seiner dramatischen Reise vernimmt Ivan zwar immer wieder die Stimme des Königs, wagt es aber nicht, ihr wirklich zu trauen.

Brad Huebert zeichnet ein faszinierendes Bild davon, wie das Reich Gottes in und unter uns lebt. „Die Stimme des Königs“ ist eine Geschichte, die Sie nicht mehr loslassen wird.

„Durch den meisterhaften Gebrauch von Bildern, Symbolen und überraschenden Wendungen offenbart Brad Huebert Gottes Königreich und entlarvt seine Fälschungen. Er lässt die Reise des Christseins aufleben, indem er eine fesselnde Geschichte strickt, die den Geschichten ähnelt, die Jesus erzählte. Dieses Buch könnte Ihr Leben verändern.“

Timothy J. Geddert

Link zum Buch:

Erstellt am 12. Februar 2010 von

Ein Volksgericht in Ho-Chi-Minh-Stadt (früher Saigon) hat die Mennonitin Nguyen Thi Hong Mitte Januar unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu drei Jahren Haft verurteilt. In der Urteilsbegründung hieß es, die Pastorin habe sich angeblich der Strafverfolgung „durch ‚Untertauchen‘ entzogen“. Nguyen Thi Hong war im November 2007 aufgrund eines Haftbefehls von 1999 verhaftet worden. Darin warfen die Behörden ihr vor, Schulden nicht bezahlt zu haben. Die engagierte Mennonitin war keineswegs „untergetaucht“ und lebte bis zu ihrer Verhaftung nach wie vor im selben Distrikt. Durch ihre regelmäßige Teilnahme an dem offiziell als „unerlaubt“ erklärten Gemeindeleben ihrer mennonitischen Hauskirche war sie vor den Augen der Staatssicherheit stets präsent. Als Vorstandmitglied der Mennonitischen Kirche Vietnams und Leiterin der Pfadfindergruppe hat Pastorin Hong stets die Missionsarbeit und viele Hilfs- und Protestaktionen geleitet.

Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass der Verhaftung die religiöse Tätigkeit der Pastorin zugrunde liegt. Dafür spricht, dass sie vor der Festnahme häufig drangsaliert und mit der Eröffnung eines Strafverfahrens bedroht wurde, sollte sie ihre Aktivitäten für die verbotene Mennonitische Kirche Vietnams nicht einstellen. Sogar während der Verhandlung wurde ihr vorgeworfen, an vier kirchlichen Fortbildungsseminaren teilgenommen zu haben, obwohl dies mit dem eigentlichen Tatverdacht nichts zu tun hatte.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte / IGFM ist der Überzeugung, dass die Verurteilung von Pastorin Hong die rund 10.000 Mitglieder zählende Mennoniten-Kirche Vietnams einschüchtern soll. Sie wird zwar aufgrund internationalen Drucks auf Vietnam geduldet, aber weiter schikaniert. 2008 wurde vom Staat eine regierungstreue Vereinigung unter dem gleichen Namen offiziell zugelassen, so dass die mennonitische Kirche, der Pastorin Hong angehört, kaum Chancen auf Zulassung (Registrierung) hat. Von den 83 Millionen Einwohnern Vietnams sind 54 Prozent Buddhisten, 22 Prozent Nichtreligiöse und 8 Prozent Christen – etwa 6 Millionen Katholiken und 1,3 Millionen Protestanten.

Link zum Artikel

Link zu Mennoniten

Erstellt am 10. Februar 2010 von

Es wurde ein Überraschungserfolg – im November erschien die erste Auflage dieses wunderbaren Buches von Hildi Hari-Wäfler; seit Januar ist bereits die zweite Auflage lieferbar. Bevor das Buch überhaupt in unserer Buchhandelsvorschau angekündigt war, hatten wir die angenehme Aufgabe, einen Nachdruck in die Wege zu leiten …

ERF-Medien sendet in seinem Radioprogramm am Montag, 1. und Dienstag 2. März Auszüge aus diesem Buch, die man dann auch online hören kann.

www.erf.de

Blog-Artikel

Link zum Buch

Erstellt am 8. Februar 2010 von

Das Leben ist schwer genug. Darum möchte Uwe Heimowski sich immer wieder von kindlicher Begeisterung anstecken lassen und lernen, den Moment zu genießen, Gutes und Schönes dankbar zu entdecken und gerade dadurch das Schwere leichter zu nehmen. Davon erzählt er in seinen Mutmach-Geschichten (Weiter so! 44 neue Mutmacher für den Alltag – Mit Haftnotizblock).

Die Radio-Redaktion von ERF Medien hat dazu eine Leseprobe zum Anhören produziert:

http://www.erf.de

Link zum Buch:

Erstellt am 5. Februar 2010 von

Mein Schwager - ein MärtyrerIm Juni legten wir 3.000 Exemplare von Wolfgang Hädes bewegendem Buch „Mein Schwager – ein Märtyrer. Die Die Geschichte des türkischen Christen Necati Aydin“ auf; nun ist die zweite Auflage erschienen. Hier einige Stimmen zu diesem außergewöhnlichen Buch:

»Die Biographie verdeutlicht nicht nur das Wechselbad der Gefühle, als Konvertit in der Türkei zu leben, sondern auch, wie sich die Beziehung zu Gott trotz mancher Krisen zur kompromisslosen Nachfolge festigt … Ein gut lesbares Buch, das nicht nur interessante Einblicke in die türkische Kultur bietet, sondern auch danach fragt, wofür es sich zu leben – und zu sterben – lohnt.«

Johannes Weil, pro – Christliches Medienmagazin 4/2009

»Wolfgang Hädes Buch ist ein Zeitzeugnis, das betroffen macht. Es ist zugleich ein zutiefst persönliches Buch, das dennoch ganz bewusst jede falsche Sentimentalität meidet. Kurzum, es ist in jeder Hinsicht lesenswert.«

Andreas Laska, Katholische SonntagsZeitung

»Ihr Buch ist ein starkes Glaubenszeugnis und ich hoffe auf viele Leser, die sich davon ansprechen und ermutigen lassen.«

Hermann Gröhe, CDU-Generalsekretär

»Von menschlicher Größe zeugt es, dass die Botschaft des Autors nicht der Ruf nach Rache und Vergeltung ist, sondern vielmehr ein glaubwürdiges Plädoyer für Vergeben und Versöhnung, für Toleranz und Mitmenschlichkeit. Das hat mich persönlich sehr beeindruckt.«

Bertram Hilgen, SPD, Oberbürgermeister der Stadt Kassel (Partnerstadt von Izmit)

»Doch es ist nicht ganz einfach, ein Märtyrerbuch zu schreiben, ohne in die Genres Crime und Hagiographie zu verfallen. Aber statt Voyeurismus und eine ›Hab’s-doch-schon-immer-gewusst-wie-böse-die-Muslime-sind‹-Haltung hervorzurufen, ist es Wolfgang Häde gelungen, einen realistischen und zugleich seelsorgerlichen und zu Glauben und Zeugnis ermutigenden Bericht zu schreiben – ein Buch, das berührt und beflügelt.«

Heidi Josua, Evangelische Ausländerseelsorge

»Hädes Buch ist nicht nur eine gut zu lesende, spannende Biografie, sondern vermittelt auch einen Eindruck vom Alltag türkischer Christen.«

Lukas M. Baumann, respect/// 05, Herbst 2009

»Ein besseres Zeugnis (neben der Bibel natürlich) kannst du keinem nach der Wahrheit suchenden Türken und fragenden Menschen in die Hand drücken.«

Dr. Karlheinz Stahl, ehemaliger Schulkamerad

»Als ich das Buch las, dachte ich: Ich hätte Necati gerne persönlich kennengelernt.«

Eine deutsche Christin

»Es hat mich sehr gefreut, dass mein Schwager dieses Buch über Leben und Sterben meines Mannes Necati geschrieben hat. Dass das Zeugnis meines geliebten Mannes eine Ermutigung und Herausforderung für viele Menschen geworden ist, bedeutet für mich Ehre und Freude.«

Semse Aydin, Witwe von Necati Aydin

Link zum Buch:

Erstellt am 2. Februar 2010 von

Menschen mit Down-Syndrom verfügen bekanntermaßen über das gewisse Extra: sie besitzen zum Beispiel das Chromosom Nummer 21 in 3facher Ausführung. So kommt es, dass der 21.3. zum jährlichen Welt-Down-Syndrom-Tag auserkoren wurde. An diesem Tag finden auf der ganzen Welt zahlreiche Aktionen und Informationsveranstaltungen zum Thema Down-Syndrom statt.

Links

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.