Archiv vom September, 2011

 

Erstellt am 28. September 2011 von

Für eine „Experten-Umfrage“ des Branchenmagazins buchreport, die in der Spezial-Ausgabe „Religion/Theologie“ Ende Oktober erscheinen soll, wurde auch ich um Antworten gebeten. Eine Gelegenheit, sich mal zum Thema Nonbooks zu äußern.

Was mich nämlich etwas erschreckt hatte: Durch den KM.-Betriebsvergleich „Religiöses Buch“ kam zutage, dass der Non-Book-Anteil am Umsatz der religiösen Buchhandlungen mit 32 % 2010 mehr als doppelt so hoch war wie bei den allgemeinen Buchhandlungen (14 %). Das gibt insofern zu denken, als doch eigentlich gerade christliche Verlage mit dem Anspruch angetreten sind, Inhalte weiterzugeben. Das ist mit Non-Books naturgemäß nur sehr begrenzt möglich.

 www.buchreport.de

Erstellt am 28. September 2011 von

Wenn die diesjährige Frankfurter Buchmesse vom 12. bis 16. Oktober Gäste aus aller Welt zusammen bringt, ist auch der Neufeld Verlag mit von der Partie. Zum ersten Mal sind wir selbst als Aussteller vertreten: Wir freuen uns, wenn Sie uns an unserem Stand Nr. J 218 in Halle 3.1 besuchen! Sie finden uns direkt neben unserer Auslieferung PlusMedien sowie dem BORN-Verlag. Ich selbst bin von Mittwoch bis Freitag dabei. Und freue mich schon!

www.buchmesse.de

www.bornverlag.de

www.plusmedienshop.de

Erstellt am 28. September 2011 von

Jedes Jahr am 21. März findet der Welt-Down-Syndrom-Tag statt. Klar,  Trisomie 21 bedeutet ja auch, dass das 21. Chromosom dreifach vorhanden ist. („Mein Kind hat mehr Gene als deins“, las ich neulich auf einem Sweatshirt. Tja!) Für 2012 plant zum Beispiel die Westdeutsche Down-Syndrom-Ambulanz in Velbert wieder einen Markt der Möglichkeiten. Am Samstag, 24. März 2012 gibt es somit von 10.30 bis 18.00 Uhr die vierte Auflage der in den letzten Jahren sehr erfolgreichen Tagesveranstaltung zum Welt-Down-Syndrom-Tag, die die Vielfalt der Angebote für Kinder mit Down-Syndrom aufzeigen soll. Das Motto lautet dann: „Down-Syndrom – mit uns kann man rechnen!“

Der Termin steht schon fest in meinem Kalender! 

www.wdsd-velbert.de

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.