Archiv vom Dezember, 2011

 

Erstellt am 17. Dezember 2011 von

In Zusammenarbeit mit der Alpha-Buchhandlung und der Stiftung Christliche Medien ist soeben ein Kurzfilm (1:30) fertig geworden, der demnächst auch auf BibelTV und im ERF-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper waren Zeitgenossen, und obwohl sie sich vermutlich nie persönlich begegnet sind, gibt es viele Parallelen. Sich mit ihrem Leben zu beschäftigen, ist gewinnbringend und herausfordernd!

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper – ein Alpha-Spot

Erstellt am 15. Dezember 2011 von

Die Medizinische Missionshilfe, die eine engagierte und kompetente Arbeit macht und mit der wir gemeinsam das Buch Die heilende Kraft Gottes – Krankheit, Heilung und der Faktor Glaube von Dr. Daniel Fountain herausgegeben haben (fast vergriffen), hat soeben einen Kalender produziert: „Tanzania 2012“ – diese wunderbaren Bilder helfen uns, unsere kleine Welt mal zumindest visuell zu verlassen und uns daran zu erinnern, dass wir nicht die einzigen auf der Welt sind …

Erstellt am 15. Dezember 2011 von

Nachdem wir in den letzten Jahren immer wieder Anfragen von Institutionen, Firmen, Referenten und Autoren bekamen, sie bei Publikationen zu unterstützen, haben wir vor wenigen Wochen mit der „Edition Wortschatz“ einen weiteren Verlag gegründet. Wenn Sie Ihre eigene Buchidee realisieren, Diplomarbeiten/Dissertationen, Firmenchroniken, Festschriften oder auch Lyrik veröffentlichen möchten, stehen wir Ihnen gerne als engagierter Dienstleister zur Verfügung.

Dabei entscheiden Sie, in welchen Bereichen wir Sie unterstützen:

Lektorat/Korrektorat, Satz/Grafik, Umschlaggestaltung, Druck, Aufnahme ins Verzeichnis lieferbarer Bücher (VlB) mit ISBN, Verkauf in Kommission, auch an den Buchhandel/Großhandel, Registrierung bei Online-Buchhändlern, Versandservice, Produktion von Werbemitteln …

Interessiert? Wir machen Ihnen ein faires Angebot: Edition Wortschatz, VdK-Str. 19, 92521 Schwarzenfeld, Telefon 0 94 35/50 24 49, Telefax 0 94 35/50 24 83, E-Mail info@edition-wortschatz.de.

Erstellt am 14. Dezember 2011 von

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“, so lautet die Jahreslosung 2011 aus Römer 12,21. Zur Frage, wie wir denn das Böse überwinden können, zitiert die Basisgemeinde (Wulfshagenerhütten und Berlin-Prenzlauer Berg) in ihrem aktuellen Rundbrief Jean Vanier: „Die Antwort auf die Bedrohung der Schöpfung ist, als Brüder und Schwestern zusammen zu leben.“ Eine große Aufgabe und bleibende Herausforderung!

Erstellt am 12. Dezember 2011 von

Ein Autorenseminar für Schriftsteller – und solche, die es werden wollen, bietet unser Lektor Dr. Thomas Baumann am Samstag, 11. Februar 2012 im Rahmen der Christlichen Medienakademie in Wetzlar an.

„Ideen für neue Bücher gibt es viele, aber welche Ideen taugen wirklich etwas? Und wie fängt man ein Buch an? Der Weg zu einem eigenen Buch ist manchmal sehr weit. Vielen Autoren geht unterwegs die Luft aus oder sie scheitern schon am Start.“

Der Workshop soll ermutigen, „Ihre Gedanken zu Papier zu bringen. Sie verfolgen die Spur, die ein Buch von der ersten Idee bis zum fertigen Druckwerk nehmen kann: von der Notiz der eigenen Ideen über das Anfertigen eines Manuskripts bis hin zu praktischen Fragen wie der Vertragsgestaltung. Wir zeigen Ihnen, wie ein Exposé aufgebaut sein muss, wie Sie Ideen in Texte fassen und welche Gegebenheiten Sie bei der Verlagssuche beachten müssen – damit aus Ihrer Idee schließlich das eigene Buch werden kann“, so heißt es in der Seminarausschreibung.

Erstellt am 6. Dezember 2011 von

So lautet der Titel eines Magazins der EKD zum Themenjahr 2012 der Lutherdekade. „Es bietet eine Fülle an Informationen und Material – beginnt beim protestantischen Kirchenlied, stellt beispielhaft prägende Persönlichkeiten und Werke vor, geht auf die Wechselwirkung von Musik und Politik ein und beleuchtet die Gegenwart der Kirchenmusik“, heißt es in einer Mitteilung der EKD. Das Highlight für mich ist natürlich der Artikel „Zwei Große: Lied und Poesie bei Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper“ aus der Feder von Pfarrer Jürgen Henkys.

Tatsächlich dürfte Kleppers „Die Nacht ist vorgedrungen“ zu den bekanntesten Adventsliedern zählen, Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ vor allem zum Jahreswechsel vielfach gesungen werden. „Ihre Nachlässe gehören unverzichtbar zum gemeinsamen evangelischen Erbe des 20. Jahrhunderts“, so Prof. Dr. Jürgen Henkys.

Das Magazin „Reformation und Musik“ (DIN A 4, 84 Seiten) gibt es als PDF-Download oder kann kostenlos beim Kirchenamt der EKD (Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover, E-Mail jessica.fischer@ekd.de) bestellt werden.

Als Höhepunkte des EKD-Themenjahres 2012 zählen der „Gospelkirchentag“ in Dortmund (1. bis 3. Juni 2012) oder „Dreiklang“, das Chorfest der Nordkirche in Greifswald mit etlichen Uraufführungen (24. bis 26. August 2012). Darüber hinaus vertiefen Symposien zu „Reformation und Musik“ in verschiedenen Themenfeldern die Wort-Ton-Beziehung der Musik im Hier und Heute in Wittenberg: „Frau Musica spricht. Der Protestantismus und die Musik“ (20. bis 22. Januar 2012) sowie in Eisenach: „Bach als Lutheraner“ (24. bis 28. Februar 2012).

Erstellt am 1. Dezember 2011 von

Der Hoffnungsträger-Preis für das Jahr 2011 geht erstmals an das Ehepaar Heidi und Pfarrer Dr. Hanna Josua. Heidi und Hanna Josua leiten den Verein „Evangelische Ausländerseelsorge“, der arabisch sprechende Menschen durch Seelsorge und Beratung unterstützt und Gottesdienste in arabischer Sprache anbietet (und einen ganz wunderbaren Kalender „Christliche Spuren im Orient“!). Beide sind ausgewiesene Islamexperten. Muslimen in Deutschland offen und herzlich zu begegnen, mit ihnen nachbarschaftliche Beziehungen zu leben und ihnen das Evangelium zu bezeugen – dafür stehen Heidi und Hanna Josua. Pfarrer Dr. Hanna Josua stammt selbst aus dem Libanon.

Der Hoffnungsträger-Preis geht an Menschen, die sich in besonderer Weise „im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen“ gesellschaftlich engagiert haben. Verliehen wird er vom Evangelischen Gemeinschaftsverband Württemberg „die Apis“, einem freien Werk innerhalb der Evangelischen Landeskirche. Die Preisverleihung findet am Samstag, den 10. Dezember 2011, um 19.30 Uhr auf dem Schönblick statt.

 Ganz herzlichen Glückwunsch von uns aus!

Erstellt am 1. Dezember 2011 von

Die Elternrunde Down-Syndrom Regensburg weist uns auf eine außergewöhnliche Veranstaltung hin: Am kommenden Sonntag, 4. Dezember 2011, findet um 14.30 Uhr im Begegnungszentrum Kelheim (Emil-Ott-Straße 6-8) eine besondere Lesung im Rahmen der Kelheimer Kulturtage statt:

Karin Schumacher vom Bayerischen Rundfunk liest Texte aus der Zeitschrift „Ohrenkuss – Texte von jungen Menschen mit Down-Syndrom“. Das Magazin „Ohrenkuss“ wird seit 1998 von jungen Menschen mit Down-Syndrom geschrieben und herausgegeben und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel für das hervorragende Design.

Zum 10-jährigen Jubiläum des Magazins haben die Ohrenkuss-Herausgeberinnen Bärbel Peschka und Katja de Brangança eine Auswahl der vielfältigen Worte, Gedanken und Gefühle zusammengestellt und als Wörter-Buch herausgegeben. Die Lesung wird mit Bildern und Musik untermalt.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.