Archiv vom Mai, 2013

 

Erstellt am 28. Mai 2013 von

Wir lieben Bücher. Das wird auch so bleiben. Und wir stehen für Inhalte, Überzeugungen, Inspiration. Deswegen gibt es eine ganze Reihe unserer Bücher jetzt auch in elektronischer Form. So können Sie lesen, wo und wie Sie wollen! Seit kurzem können Sie unsere E-Books nicht nur bei allen gängigen Anbietern, sondern auch direkt hier in unserem eigenen Shop kaufen. Oder in Form eines Gutscheines verschenken …

Wenn in wenigen Wochen die Sommerferien beginnen, heißt es für viele Urlauber ja auch: Urlaubszeit = Lesezeit. Mir selbst geht es genauso, und wer angesichts voller Koffer und des begrenzten Platzes trotzdem nicht auf seine geliebte Lektüre verzichten will, für den sind E-Books natürlich eine äußerst praktische Alternative.

Viel Freude also beim Stöbern in unserem E-Book-Laden!

P. S.: In Kürze gibt es auf unserer Facebook-Seite wieder etwas zu gewinnen – dann verlosen wir nämlich E-Books …

 

 

Erstellt am 24. Mai 2013 von

Seitenweise Leidenschaft

 

Druckfrisch: Wir bieten neu die Möglichkeit eines Verlags-Praktikums. Hier die Ausschreibung:

Als junger und dynamischer christlicher Verlag mit einem anspruchsvollen Programm bieten wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für mindestens sechs Monate ein Verlags-Praktikum auf 400-Euro-Basis.

Sie verfügen über ein Studium oder eine Berufsausbildung oder haben bereits erste Berufserfahrungen gesammelt. Sie sind kontaktfreudig und gespannt auf Neues.

Wir bieten Ihnen die spannende Möglichkeit, die Entwicklung eines jungen Unternehmens mitzugestalten.

Wir erwarten Eigeninitiative und hohe Motivation, hervorragende Kenntnisse der gängigen PC-Anwendungen sowie zielorientiertes und gewissenhaftes Arbeiten. Die Schwerpunkte des Praktikums liegen in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Verkauf. Idealerweise identifizieren Sie sich mit unseren Inhalten und Zielen.

Wenn Sie die vielfältige und kreative Arbeit eines Medienunternehmens kennenlernen möchten und wenn Sie Lust haben auf den Kontakt mit Lesern, Handelspartnern und Autoren, dann bewerben Sie sich bitte mit aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail an info@neufeld-verlag.de. Sitz des Verlages ist Schwarzenfeld in der nördlichen Oberpfalz (50 km von Regensburg; 70 km von Nürnberg).

Erstellt am 24. Mai 2013 von

Am Freitag, 7. Juni 2013 laden wieder viele Geschäfte anlässlich der „Weltreise“ zu einem außergewöhnlichen XXL-Einkaufserlebnis nach Schwarzenfeld. Von 17.00 bis 22.00 Uhr erwarten Sie viele Aktionen und Attraktionen in den teilnehmenden Geschäften.

Die Weltreise in Schwarzenfeld

Die Weltreise in Schwarzenfeld

 

Mittendrin gibt es in der Bücherei im Rathaus (Viktor-Koch-Str. 4) immer zur vollen Stunde eine kurzweilige Buchvorstellung:

Finde die Farben der Welt in Büchern …

Als Verleger aus Leidenschaft stelle ich um 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr für je 30 Minuten neue Bücher vor. Im Fokus stehen dieses Mal zum Beispiel die folgenden Bücher aus dem Neufeld Verlag:

Sabine Zinkernagel, Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse – Aus dem Leben mit zwei besonderen Kindern

Hanna Schott, Matomora, Matomora – Der längste Umweg führt nach Hause

Timothy J. Geddert, Verantwortlich leben – Wenn Christen sich entscheiden müssen

Herzliche Einladung also zu einem netten und unterhaltsamen Abend in Schwarzenfeld!

 

 

Erstellt am 15. Mai 2013 von

Autorenlesung

 

Am nächsten Mittwoch, 22. Mai 2013, präsentieren Frank Heinrich und Uwe Heimowski ihr druckfrisches gemeinsames Buch in Chemnitz: Mission: Verantwortung – Von der Heilsarmee in den Bundestag.

Bundestag ist wie Heilsarmee – nur ein bisschen anders. Zumindest gilt das so für Frank Heinrich. Er ist der erste Heilsarmeeoffizier, der als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag einzog. Dort engagiert sich der gelernte Sozialarbeiter und Theologe genauso, wie er sich zuvor für die Menschen am Rand der Gesellschaft eingesetzt hat. Ganz im Sinn der Heilsarmee: die Liebe greifbar und spürbar leben. Frank Heinrich verfolgt dieses Ziel noch immer, nur an anderer Stelle. Jetzt heißt es für ihn Koalition statt Kleiderkammer, Parlament statt Predigt, Sitzungen statt Suppenküche.

Was hat Frank Heinrich bewogen, aufs politische Parkett zu wechseln? Wie viel Christsein verträgt die Politik überhaupt? Und wieviel Politik verträgt das Christsein? Im Gespräch mit seinem Freund und Weggefährten Uwe Heimowski steht Frank Heinrich offen Rede und Antwort.

Da ist von prägenden Erfahrungen in der Kindheit die Rede, von Freunden und Verrätern im Ostblock, von Führungen und Fügungen. Dieses Buch ist eine authentische Begegnung mit Frank Heinrich, dem Christ und Politiker. Gleichzeitig bietet es Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen der politischen Arbeit. Ein Buch, das zur verantwortlichen Lebensgestaltung herausfordert.

 

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Die Alpha-Buchhandlung Chemnitz lädt zur Lesung und Buchvorstellung um 19.30 Uhr in der Freien evangelischen Gemeinde Chemnitz. Herzlich willkommen!

 

Erstellt am 14. Mai 2013 von

150 Jahre Mennoniten-Brüdergemeinden

 

Celebrating 150 Years – Die Mennoniten-Brüdergemeinden in aller Welt lautet der Titel des neuesten Buches, das soeben in unserem Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz erschienen ist und am Pfingstwochenende gleich auf mehreren Konferenzen präsentiert wird.

Eine ganze Reihe von Autoren beleuchten darin unter der Federführung von Herausgeber Abe J. Dueck auf 369 Seiten die Geschichte dieses Zweiges der Täuferbewegung. 2010 erschien die englische Originalausgabe des Buches unter demselben Titel in Kanada, herausgegeben von der International Community of Mennonite Brethren (ICOMB).

Das Buch ist erhältlich bei:

Buchhandlung Atempause, Engeland Esch 33, D-46325 Borken, Telefon 0 28 62/4 17 96 26, bestellung@atempause-ms.de

Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Brüdergemeinden Deutschland e. V. (AMBD), Falkenstr. 24, D-32791 Lage, Telefon 0 52 32/6 17 70

Bund Taufgesinnter Gemeinden e. V. (BTG), Moritz-Rülf-Str. 5, D-32756 Detmold, Telefon 0 52 31/6 16 62 52, btg@btg-online.de

Mit dem Service unserer Edition Wortschatz stehen wir Autoren, Institutionen oder Firmen gerne zur Seite – von Lektorat und Satz über Umschlaggestaltung, Druck und Vertrieb entlasten wir Sie nach Ihren Wünschen. In diesem Fall haben wir Satz und Druck übernommen.

Sie sind interessiert an einem konkreten Angebot für Ihr Projekt? Sprechen Sie uns an!

 

Erstellt am 14. Mai 2013 von

Die alte Dame steht kurz vor ihrem neunzigsten Geburtstag. Sie ist noch erstaunlich gut beieinander. Körperlich und geistig. Sie geht spazieren und versorgt sich weitgehend selbst. Und sie hat ein angenehmes Wesen. „Süß und lieb“ nennt es die Schwiegertochter. Klingt pathetisch, doch besser kann man es kaum sagen. Da bewährt sich im Alter, was ein Mensch sein Leben lang gelebt hat: einen lebendigen Glauben und eine nicht minder lebendige, aktive Nächstenliebe. In jungen Jahren heiratete sie einen älteren Witwer mit fünf kleinen Kindern. Der Mann starb bald, sie kümmerte sich um die Familie. Als die Kinder aus dem Haus waren, wurde sie zur „Ersatzmutti“ für eine Reihe von sozial schwachen Familien in der Gemeinde und der Nachbarschaft. Das tat sie gerne – und verzichtete persönlich auf vieles. Ohne Klagen, ohne Murren. Im Gegenteil: voller Dankbarkeit und Zufriedenheit.

Und mit diesem Lebensgefühl lebt sie nun auch im Alter. Natürlich, kleine Marotten gehören jetzt dazu. „Ach, ihr Lieben“, begrüßt sie die Kinder, „seht ihr, wie schön die Blumen blühen? Ich gieße sie auch regelmäßig.“ Verstohlen blinzeln Sohn und Schwiegertochter sich zu: Im Übertopf der Vase mit der Azalee und ihren Blüten steht das Wasser. Es sind prächtig bunte Plastikblumen. Und Oma strahlt.

Soll sie strahlen. Und sich an der Farbe der Blumen freuen. Plastik hin oder her. Und stolz soll sie sein. Auf ihr Leben, auf ihre Hingabe an Gott und die Menschen. Und darauf, dass sie ihre Blumen noch selber gießen kann. Wen stört’s, dass sie nicht mehr so genau hinsieht, ob die Blumen echt oder künstlich sind? Hat sie früher hingeschaut, als sie den Menschen geholfen hat? Hat sie einen Unterschied gemacht zwischen „echt“ und „unecht“ zwischen denen, die es „verdient“ hatten, dass man ihnen hilft, und den anderen? Was sind da schon die Blumen?

Es sind die Kinder und die alten Menschen, die eine Gesellschaft menschlich machen. Sie erinnern uns an die Vielfalt und die Schönheit, aber auch an die Zerbrechlichkeit des Lebens. Und Menschen, die im Alter so zufrieden und glücklich sind, erinnern uns „Mittelalterliche“ daran, die wirklich wichtigen Dinge auch wirklich wichtig zu nehmen. Was ich heute lebe, das bleibt mir auch im Alter.

Uwe Heimowski

 

Erstellt am 10. Mai 2013 von

Dallas Willard

 

Am Mittwoch Morgen, 8. Mai 2013 erlag Dallas Willard, der beliebte Lehrer, Philosophie-Professor, Autor und geistliche Begleiter, einer Krebserkrankung. Seine populär geschriebenen geistlichen Bücher – über 500.000 verkaufte Exemplare – gehören längst zu den Klassikern und prägten auch andere Autoren wie Gordon MacDonald, John Ortberg, Brennan Manning, Richard Foster oder Henri Nouwen. Im Neufeld Verlag ist sein Buch Jünger wird man unterwegs – Jesus-Nachfolge als Lebensstil erschienen. Das war auch ein großes Lebensthema für ihn, dem er sich mit Leidenschaft und Eloquenz widmete.

Dallas Willard wurde 77 Jahre alt. Er war seit 1955 verheiratet und Vater von zwei Kindern sowie Großvater einer Enkeltochter.

Weltweit, und natürlich auch im deutschsprachigen Raum, verdanken ihm unzählige Menschen hilfreiche und praktische Impulse für ein Leben mit Jesus im Alltag.

Erstellt am 8. Mai 2013 von

André und Magda Trocmé in Le Chambon

 

Am 3. Juni 2013 findet im französischen Le Chambon-sur-Lignon die feierliche Eröffnung einer Gedenkstätte statt, die an die Gerechten unter den Völkern erinnert. Dieser kleine Ort war zu Zeiten des Holocaust ein Ort der Menschlichkeit und des Widerstands gegen die nationalsozialistischen Herrscher, wo Tausende gerettet wurden – was bis heute kaum bekannt ist. Im Zentrum standen damals Pfarrer André Trocmé und seine Frau Magda. Dem ganzen Ort wurde 1990 die Medaille „Gerechte unter den Völkern“ verliehen (nachdem Trocmé eine Auszeichnung nur seines Einsatzes abgelehnt hatte).

Am 23. April 2009, dem Yom Hashoah (Holocaust Remembrance Day), sagte US-Präsident Barack Obama über die schier unglaubliche Selbstverständlichkeit, mit der die mutigen Dörfler viel riskierten:

„Nicht ein einziger Jude, der [in die Gegend von Le Chambon-sur-Lignon] kam, wurde abgewiesen oder verraten. Doch es dauerte noch Jahrzehnte, bis die Dorfbewohner von dem erzählten, was sie getan hatten – und auch dann taten sie es nur widerstrebend.“

Nur so ist zu erklären, warum erst jetzt eine Gedenkstätte eröffnet wird, das Leben der Trocmés nicht längst von Hollywood verfilmt wurde. Im Neufeld Verlag erschien die inspirierende und herausfordernde Biografie Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé über diese mutigen Retter, die bisher kaum bekannt waren, doch von Historikern längst in einer Reihe mit Gandhi oder Martin Luther King gesehen werden.

Bleibt zu hoffen, dass die Feierlichkeiten Anfang Juni in Le Chambon dazu beitragen, das Beispiel von mutigen Bürgerinnen und Bürgern weiterzuerzählen, die uns auch heute noch inspirieren, dem eigenen Gewissen zu folgen und Zivilcourage zu zeigen. Solche Vorbilder braucht es zu allen Zeiten …

Die Gedenkstätte in Le Chambon wird die einzige ständige Ausstellung sein, die der Erinnerung an die Gerechten gewidmet ist, jenen mutigen Menschen, die den unmenschlichen Gesetzen der Vichy-Regierung und der Besatzung widerstanden.

 

 

 

Erstellt am 2. Mai 2013 von

Letztes Jahr hat es fast den ganzen Tag geregnet – am kommenden Samstag, 4. Mai, ist es wieder so weit: In Frankfurt steigt das 11. Deutsche Down-Sportlerfestival. Mehr als 5.000 glückliche Sportler mit Down-Syndrom, mehr als 20.000 begeisterte Zuschauer! Das ist die Erfolgsbilanz aus zehn Jahren Deutsches Down-Sportlerfestival. Auch für die Bevölkerung und die wissenschaftliche Forschung hat die Veranstaltung viel bewirkt. Vor allem aber hat sich das Leben der Sportlerinnen und Sportler seitdem verändert: Goldmedaillengewinner bei den Special Olympics, bundesweite Trainingsgruppen und medizinische Erfolge sind nur einige Beispiele. Einige prominente Unterstützer sind auch dieses Jahr dabei – Schauspieler Joachim Hermann Luger („Vater Beimer“ aus der Lindenstraße) oder Bambi-Preisträger Bobby Brederlow, Schauspieler mit Down-Syndrom und Schirmherr des Festivals.

Wir freuen uns schon auf die einmalige Stimmung beim Einzug der 550 Sportler – und auf viele Begegnungen am Infostand des Neufeld Verlages, wo wir aktuelle Neuerscheinungen und natürlich unsere Bücher rund ums Down-Syndrom (z. B. von Conny Wenk) und außergewöhnliche Menschen präsentieren. Bis Samstag!

Erstellt am 2. Mai 2013 von

Gestern wurde er eröffnet: der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg. Rund 350.000 Menschen waren gestern Abend zwischen Binnenalster und HafenCity unterwegs, um einander begegnen und die gastgebende Nordkirche kennenzulernen. Noch bis zum Sonntag stehen unzählige Veranstaltungen und Angebote unter dem Motto: „Soviel du brauchst“. In Messehalle B6 gibt es „so viel Buch, wie du brauchst“ – hier finden Kirchentagsbesucher nämlich die Kirchentagsbuchhandlung, ein großes Sortiment, darunter natürlich auch viele Titel aus dem Neufeld Verlag (mit einem eigenen Stand sind wir diesmal nicht vertreten).

Margot Käßmann, Tiki und Marion Küstenmacher, Markus Majowski, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Bruder Paulus Terwitte – man könnte den ganzen Tag vor der Open-Air-Bühne der Kirchentagsbuchhandlung verbringen und dabei spannende Bibelarbeiten, Interviews und Gespräche hören und Autoren live erleben. Und zwischendurch lohnt es sich immer, im riesigen Buchangebot in Halle B6 zu stöbern. Online gibt es eine Übersicht über die einzelnen Angebote der Kirchentagsbuchhandlung.

 

 

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.