Archiv vom Oktober, 2013

 

Erstellt am 31. Oktober 2013 von

Ich mag dieses Buch. Weil es ehrlich ist. Echt. Und zugleich spannend und unterhaltsam zu lesen. Vielleicht, weil es auch meine Geschichte erzählt?

Randis Reise aus der Feder des britischen Autors Simon Parke ist ein Roman, aber ein ganz besonderer.
Es ist ein Buch wie das Leben …

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Alle Welt sucht den Himmel. Aber wer macht sich wirklich auf den Weg? Vor allem, wenn man erfährt, dass diese Reise echte Herausforderungen bereithält …

Randi hat es gewagt, vielleicht sogar ein ganz klein wenig unfreiwillig. Doch tief in ihrem Herzen hatte sie längst den Wunsch, aufzubrechen. Sie ist unterwegs zum Himmel – was ihr dabei widerfährt, ist manchmal allerdings eher die Hölle.

Ihr Nachbar Gernrat Senfgeb gehört dabei zu den harmloseren Gestalten, die ihren Pfad kreuzen. Schwieriger ist es schon, sich der Faszination des riesigen Zirkus von Kostas Kannabis zu entziehen.

Ablenka oder „Depri“ Blender und seine „Star Show“ lassen sich natürlich leichter abschütteln als die verführerischen Einreden von Selbstmitleid oder die verlockende Aussicht von Altes Ego, doch einfach wieder umzukehren.

Doch Randi hat bereits zuviel geschmeckt von der anderen Welt …

Und unterwegs … wird sie ein anderer Mensch. Nicht von heute auf morgen, und nicht ohne Schmerzen, Umwege und Entscheidungen, die viel Mut verlangen. Doch am Ende ihrer großen Reise besteht kein Zweifel: Dieser Weg hat sich gelohnt …

Simon Parke ist ein spannender Mensch. Er schreibt bereits seit 25 Jahren – zunächst Satire, für Radio und Fernsehen. Zwei Jahrzehnte war er anglikanischer Priester. Dann arbeitete er drei Jahre lang in einem Supermarkt (darüber hat er auch ein Buch geschrieben). Heute lebt Simon Parke als Autor, Therapeut und geistlicher Begleiter in London. Er schreibt Bücher und wöchentliche Kolumnen in der Daily Mail, der zweitgrößten britischen Tageszeitung.
Im Februar 2014 lädt er zu Einkehrtagen rund um sein Buch Randis Reise ein. Hier kann man ihn auf YouTube hören und sehen.

Erstellt am 25. Oktober 2013 von

Danke, dass es Dich gab! Unser Leben mit Antje lautet der Titel des Buches, in dem Sonja Richtzenhain vom Leben mit ihrer Tochter Antje schreibt (Buch & media, München). Antje kam 1981 zur Welt, hatte Down-Syndrom – und starb ganz plötzlich im Alter von 21 Jahren. Die Autorin schildert Antjes Weg, mit all den Höhen und Tiefen, O-Ton im Nachwort:

„Es war mir ein Bedürfnis, meine Seele zu befreien, die überwältigenden Geschehnisse aufzuarbeiten und ihr kurzes Leben zu dokumentieren. Die Erinnerungen an Antje sind lebendig in mir und die gemeinsamen Lebensjahre eine Bereicherung für uns.“

Das spürt man, und so ist ein sehr persönliches Büchlein entstanden. Sonja Richtzenhain aus Celle steht auch für Buchlesungen zur Verfügung. Ihr Buch kann man für zehn Euro auch direkt bei ihr bestellen, Fax 0 51 41/88 84 02, E-Mail srichtzenhain@hotmail.com.

Erstellt am 25. Oktober 2013 von

Das REHADAT-Bildungsportal bietet jungen Menschen mit Förderbedarf in der Lebensphase zwischen Schule und Beruf umfangreiche Informationen zum Thema Berufsfindung, Qualifizierung und Ausbildung an.

Die Informationen sollen junge Menschen mit Handicap und deren Eltern dabei unterstützen, sich selbständig ein Bild über Bildungs- und Ausbildungswege sowie Unterstützungsmöglichkeiten zu machen. Neben den Regelausbildungen werden auch besondere betriebliche Qualifizierungsmöglichkeiten wie zum Beispiel die Einstiegsqualifizierung und Unterstützte Beschäftigung oder Konzepte kooperativer Ausbildungsmodelle beschrieben.

Darüber hinaus stehen, nach Bundesländern sortiert, Pädagogen und Berater für weiterführende Informationen zur Verfügung. Ein umfangreiches Lexikon sowie Informationen für Arbeitgeber runden das Angebot ab.

Erstellt am 25. Oktober 2013 von

Erholung, Begegnung und Inspiration für Familien mit behinderten Kindern:

Manchmal sind im Alltag einer Familie mit einem besonderen Kind auch die Herausforderungen besonders. So einiges muss ganz anders erkämpft und bewegt werden. Und Ruhe- und Erholungszeiten sind vielleicht noch seltener, als das ohnehin in Familien so ist.

Vom 21. bis 27. April 2014, also ab Ostermontag, lädt das Dünenhof Ferienhotel bei Cuxhaven daher zu einer FamilienWoche Spezial ein. Dieses Angebot soll Familien mit behinderten Kindern die Möglichkeit bieten, aufzutanken. Die Initiative kommt von Sabine und Martin Zinkernagel – genau: Sabine Zinkernagel erzählt in dem Buch Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse aus dem Leben mit ihren zwei besonderen Söhnen.

Für Kinder wird vor allem vormittags ein eigenes Kinderprogramm angeboten. Die Nachmittage können als Familie gestaltet werden, und abends ist Raum für Gespräche oder Seminare. Für die Eltern gibt es geistliche Impulse unter der Überschrift „Jesus begegnet Menschen – Aus der Kraft Gottes leben“. Neben Zinkernagels sind Beate und Hergen vor dem Berge, Dünenhof-Leiter Manfred Pagel sowie meine Frau Carolin und ich mit im Team.

Das Dünenhof Ferienhotel liegt in wunderschöner Randlage von Cuxhaven, umgeben von den Salzwiesen des Deichvorlandes. Es ist komplett barrierefrei, hat Parkplätze direkt am Haus und Aufzüge für alle Geschosse. Auch ein Schwimmbad mit Lifter steht zur Verfügung.

Noch gibt es freie Plätze für die FamilienWoche Spezial!  Informationen gibt es hier oder hier:

DÜNENHOF FERIENHOTEL
In den Dünen 4
27476 Cuxhaven-Berensch
Telefon 0 47 23/71 23-0
Telefax 0 47 23/71 23 40 40
E-Mail info@duenenhof.org
www.duenenhof.org

Erstellt am 23. Oktober 2013 von

Diese Tage konnte man im ERF-Fernsehen einen Gottesdienst anschauen, bei dem der englische Theologe Tom Wright in der amerikanischen Gemeinde Willow Creek predigte.

Tom Wright

Nicholas Thomas Wright (geboren 1948), bekannt als N. T. oder Tom Wright, gilt als einer der weltweit führenden Theologen und Leben-Jesu-Forscher. Bis 2010 war er anglikanischer Bischof von Durham, seitdem ist er Professor für Neues Testament und Frühes Christentum an der University of St. Andrews in Schottland. Bislang wurden ihm zehn Ehrendoktortitel verliehen. Er hat über 70 Bücher verfasst, populäre Sachbücher wie akademische Literatur.

Wrights Bücher dürften inzwischen in jedem christlichen Buchversand oder christlichen Buchladen vorrätig sein. Im Neufeld Verlag erschien dieses Jahr zum Beispiel sein Buch Kleiner Glaube – großer Gott. In seiner faszinierenden Mischung aus klarem Denken und warmem Herzen nimmt Wright uns mit hinein in die lebendigen und oftmals herausfordernden Geschichten, wie die Menschen der Bibel Gott begegnet sind.

Am 25. und 27. Januar 2014 ist Tom Wright zu zwei Studientagen auf St. Chrischona, Bettingen bei Basel. Dazu kann man sich online anmelden. Auch viele theologische Seminare nutzen diese Tage zur Aus- und Weiterbildung.

Erstellt am 22. Oktober 2013 von

Am Freitag, 15. November 2013 findet bereits der zehnte bundesweite Vorlesetag statt.

„Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für das Lesen. Die Teilnahme ist denkbar einfach: Jeder kann anderen an allen erdenklichen Orten vorlesen“, so die Initiatoren DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn. Wie schön, dass wir in einem freien Land leben!

In Köln liest an diesem Tag Silke Schnee aus dem wunderbaren neuen Buch Prinz Seltsam und die Schulpiraten, und zwar um 16.00 Uhr im Kölner Künstler Theater (Grüner Weg 5 / Melatengürtel, 50825 Köln). Veranstaltet wird diese Lesung von KÄNGURU, dem Stadtmagazin für Familien in KölnBonn.

Erstellt am 21. Oktober 2013 von

Ich muss immer an ihn denken, wenn Samstags Abends bei der Sportschau Torhüter Marc-André ter Stegen von Borussia Mönchengladbach über die Röhre flimmert. Von der Namensähnlichkeit mit Gerhard Tersteegen hat er vermutlich keine Ahnung.

Gerhard Tersteegen (1697–1769), der große evangelische Mystiker, lädt mit seinen Liedern und Gebeten, seinen „Lebensbildern heiliger Seelen“ und seinen Übersetzungen (u. a. der Schriften des Bruder Lorenz von der Auferstehung) auch heute noch zu einem Leben in Gottes Gegenwart ein. „Ich bete an die Macht der Liebe“ oder „Gott ist gegenwärtig“ sind bekannte Lieder aus seiner Feder.
In unserer Reihe Klassiker der christlichen Spiritualität hat Dr. Thomas Baumann den Band In Gottes Gegenwart – Gedanken zum geistlichen Leben herausgegeben (auch als E-Book erhältlich). Er bietet – neben einer Einführung in Leben und Werk Tersteegens – eine Auswahl kleiner Schriften, die zu verschiedenen Gelegenheiten entstanden und bisher kaum bekannt waren: Kleine geistliche Atempausen zum Auftanken, Kraft schöpfen, inne halten in Gottes Gegenwart.

Tersteegens „Gedanken sind auch heute wegweisende mystische Inspiration“, findet der Münchener Claudius Verlag und schreibt von der „verblüffenden Aktualität“ Gerhard Tersteegens. Im Herbst erschien dort nämlich eine Tersteegen-Biografie aus der Feder von Dr. Richard Reschika: Ich will ins Meer der Liebe mich versenken – Die Mystik Gerhard Tersteegens für heute.

Erstellt am 18. Oktober 2013 von

Die Geschichte von Prinz Seltsam war das erste Kinderbuch aus dem Neufeld Verlag – und auf Anhieb erfolgreich. In leuchtenden Farben wird hier ausgemalt, dass es ganz normal ist, verschieden zu sein. Und dass der kleine Prinz, der etwas „seltsam“ ist und das Volk auf seine Art rettet, ganz und gar dazu gehört.

Wer etwas Besonderes sucht, findet hier eine berührende Geschichte, die Verständnis weckt für Kinder mit Behinderung. In Elternhäusern, in Kindergärten und Grundschulen, im Kindergottesdienst und auf Veranstaltungen wurde Prinz Seltsam längst von vielen ins Herz geschlossen. Und läuft und läuft und läuft …

Natürlich haben wir als Verlag gemeinsam mit der Autorin Silke Schnee und der Illustratorin Heike Sistig bald an eine Fortsetzung gedacht. Und da Silke Schnee in den letzten Jahren viel Herzblut investierte in die Gründung einer inklusiven Gesamtschule in Köln, an der alle Kinder willkommen sind, lag das Thema „eine Schule für alle“ nah. Nach exakt neun Monaten „Schwangerschaft“ lag die Geschichte vor. Und Illustratorin Heike Sistig hat sich ans Werk gemacht.

Prinz Seltsam und die Schulpiraten

Im zweiten Band Prinz Seltsam und die Schulpiraten ist der kleine Prinz älter geworden und besucht inzwischen die Schule – auf einem Schiff! Es gibt Schulschiffe für Mädchen und welche für Jungs, Schiffe für Einäugige und für Einbeinige und welche für Kinder, die beim Lernen langsamer sind. Warum es so viele verschiedene Schiffe gibt, weiß keiner mehr. Aber so ist es nun mal. Schon immer.

Dann treibt ein schrecklicher Sturm die Schiffe in die Hände von Piraten. Doch den Kindern gelingt gemeinsam die Flucht, weil jeder das tut, was er am besten kann. Und auf dem einzig verbliebenen Schiff erleben die Mädchen und Jungen auf der Rückfahrt, dass Vielfalt stark macht. Und dass der eine wunderbar vom anderen lernen kann. Wenn man ihn nur lässt.

Nun ist Prinz Seltsam und die Schulpiraten erschienen und wir sind begeistert: Das hochaktuelle Thema Inklusion, das viele Menschen nicht nur bewegt, sondern existenziell betrifft; eine tolle Geschichte, die einen mit Gänsehaut zurück lässt; und phantastische Bilder – wenn das kein Knaller wird! Im Frühjahr 2014 präsentiert Silke Schnee ihr Buch Prinz Seltsam und die Schulpiraten auf der lit.kid.COLOGNE. Und die farbenfrohen Illustrationen und der Geist dieser Geschichte machen es zu einem Buch, das den Sommer auch in den Herbst und Winter bringt. Wir sind der Meinung, es gehört in jeden Kindergarten, in jede Grundschule, in die Büros von Kultusministerien, in die Wartezimmer von Arztpraxen …
Aber jetzt sind wir natürlich erstmal darauf gespannt, wie es Ihnen gefällt!

Erstellt am 17. Oktober 2013 von

Für alle Schweizer Freunde des Neufeld Verlages haben wir hier ein besonderes Bonbon: Der Ort Fislisbach AG in der Schweiz ist Partnergemeinde der französischen Ortschaft Le Chambon, wo Magda und André Trocmé lebten und wirkten.
Am Sonntag, 27. Oktober 2013 um 11.30 Uhr ist die Trocmé-Biografin Hanna Schott zu Gast im Kulturzentrum Fislisbach und liest aus ihrem Buch Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé. Hier gibt es nähere Infos zu der Veranstaltung. Ich wäre gerne dabei!
Anlässlich der Einweihung einer Gedenkstätte in Le Chambon brachte die Frankfurter Rundschau unter der Überschrift „Helden, die keine sein wollten“ einen ausführlichen Bericht des Schweizer Journalisten Thomas Schmid über die Geschichte von Le Chambon um den couragierte Pfarrerehepaar Magda & André Trocmé („wohl die erfolgreichste kollektive Hilfsaktion in Frankreich für Juden“).
Die überwiegend hugenottische Bevölkerung hielt ihr mutiges Engagement offenbar für so selbstverständlich, dass selbst nach Jahrzehnten nur wenige überhaupt davon Kenntnis genommen haben. Dabei brauchen wir doch überall lebendige Beispiele für Zivilcourage …

Erstellt am 16. Oktober 2013 von

Vor einigen Tagen bekam ich diese E-Mail von einer jungen Frau aus meiner Gemeinde, gerne möchte ich es heute hier teilen. Es war mein Mutmacher Nummer eins in den letzten Wochen:

„Und der Herr tut heute noch Wunder!“
… und davon möchte ich euch erzählen! Ich muss einfach von der Größe unseres Gottes berichten! Es ist unglaublich, was für Geschichten Gott schreibt und wenn alle sagen: „unbegreiflich, unerklärlich“, dann weiß ich doch sehr wohl, wem ich es zu verdanken habe. Und dieses „Es“ ist in dem Fall mein Leben und meine Gesundheit.
Am Samstag, 7.9.2013, bin ich mit einer Freundin unterwegs zu einem Flötenauftritt. Wir haben uns verabredet, damit sie mich mit ihrem Trabi mitnehmen kann. Wir unterhalten uns über das Studium und auch über das Auto. Für mich ist das spannend, ich fahre das erste Mal in einem Trabi mit. Meine Freundin sagt noch, als ich feststelle, dass es ja keinen Airbag gibt: „Ja, in jedem Unfall würden wir verlieren.“
Wir fahren auf der Landstraße, kommen um eine Kurve und sehen, wie eines der entgegenkommenden Fahrzeuge ausschert und irgendwie die Kontrolle verliert. Wir denken beide noch, dass das Auto an uns vorbei rutscht … und es gibt einen Knall.
Ich schließe die Augen, gehe in mich und komme vor Gott. Ich bete. Keine deutlichen Sätze. Ich bete für unser Leben, dass uns das Dach des Trabanten nicht zerquetscht, sondern standhält.
Es dauert lange, bis wir zum Liegen kommen. Als es still geworden ist, öffne ich die Augen. Wir hängen über Kopf in unseren Gurten und Blut tropft nach unten. Ich höre meine Freundin meinen Namen sagen – ich antworte ihr. Sie hilft mir, mich abzuschnallen und wir krabbeln aus dem Wagen.

Unfallbild

Wie sich später herausstellte, haben wir uns 3 1/2 mal überschlagen, lagen auf der Spur des Gegenverkehrs (und uns ist kein Wagen reingefahren!), 5 Autoscheiben lagen in Scherben um den Trabi, die Türen waren aufgesprungen und das Dach eingedrückt (teilweise bis auf die Höhe der Kühlerhaube). Meine Freundin hat eine Platzwunde am Kopf und ich nur ein Schleudertrauma der Schulter.
Polizei und Feuerwehrleute sagten später, dass sie es sich nicht erklären können, wie wir das so unbeschadet überstanden haben. Wir sollten diesen Tag als zweiten Geburtstag feiern.
Für mich wurde wieder sehr deutlich: Das Leben kann so schnell vorbeigehen. Gott gibt und Gott nimmt, aber Gott meint es gut. Also sollte ich voll Vertrauen auf Gott das annehmen, was er mir zukommen lässt.
Ich bin voller Dankbarkeit, dass er meiner Freundin und mir das Leben gerettet oder neu geschenkt hat. Wieder eine Chance.
Danke, danke, danke!

Uwe Heimowski

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.