Archiv vom November, 2013

 

Erstellt am 30. November 2013 von

Es ist ja unser Glück als Verlag, dass wir uns nicht in erster Linie von den Zahlen bestimmen lassen, welchen Büchern und Medien wir uns widmen. Und das tun wir dann mit großer Leidenschaft. Aber natürlich spielen Umsätze und Verkaufszahlen und überhaupt betriebswirtschaftliche Fakten eine wichtige Rolle und es macht uns Spaß, uns die aktuellen Top Ten hin und wieder genauer anzuschauen.

Hier also die Titel aus dem Neufeld Verlag, die in den letzten Monaten am stärksten gefragt sind:

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Platz 1: Sabine Zinkernagel, Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse – Aus dem Leben mit zwei besonderen Kindern (auch als E-Book erhältlich)

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Platz 2: Silke Schnee und Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam

 

 „wohl die erfolgreichste kollektive Hilfsaktion in Frankreich für Juden“

Platz 3: Hanna Schott, Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé (auch als E-Book erhältlich)

 

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Platz 4: Franziska Dalinger, Tollkirschen und Brombeereis (auch als E-Book erhältlich)

 

 

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Platz 5: Conny Wenk, Außergewöhnlich

 

A little extra 2014

 

Platz 6: Conny Wenk, Wandkalender A little extra 2014

 

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Platz 7: Brad Huebert, Die Stimme des Königs – Eine dramatische Reise nach Hause (auch als E-Book erhältlich)

 

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Platz 8: Sabine Dittrich, Erben des Schweigens (auch als E-Book erhältlich)

 

Geist Gottes - Quelle des Lebens

 

Platz 9: Heinrich C. Rust, Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie

 

Prinz Seltsam und die Schulpiraten

 

Platz 10: Silke Schnee und Heike Sistig, Prinz Seltsam und die Schulpiraten

 

Herzlichen Glückwunsch an unsere Autorinnen und Autoren!

Erstellt am 29. November 2013 von

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Es gibt was zu entdecken – nicht nur, weil hinter jedem Türchen all der Adventskalender, die sich jetzt so in den Häusern finden, irgend eine Kleinigkeit auf uns wartet. Sondern die bevorstehende Adventszeit ist natürlich eine gute Gelegenheit, auch sonst auf Entdeckungsreise zu gehen:

  • gespannt darauf zu achten, was jeder einzelne Tag so an wirklichen Begegnungen mit sich bringt;
  • zu fragen, welcher Gedanke oder Impuls eines Tages uns auch weiterhin begleiten könnte;
  • und offen dafür zu sein, wie Gott selbst sich uns zeigt – nicht immer leicht erkennbar, aber ich bin sicher: viel häufiger, als wir merken.

Im Religionsunterricht haben wir damals gelernt: „Advent heißt Ankunft“. Wäre doch schön, wenn wir in den nächsten Wochen auch etwas Göttliches in unserem Alltag begrüßen könnten, oder?

Auch im Neufeld Verlag gibt es dieses Jahr wieder einen Adventskalender: Pünktlich ab dem kommenden Sonntag, 1. Dezember stellen wir jeden Morgen auf unserer Facebook-Seite ein Buch aus dem Neufeld Verlag vor. Wenn Sie (jeweils bis 24 Uhr) den „Gefällt mir“-Button klicken, nehmen Sie automatisch an der Verlosung des jeweiligen Titels teil.

Gleich am folgenden Tag geben wir die Gewinner auf Facebook bekannt. Die bitten wir dann jeweils, uns mit einer E-Mail an info@neufeld-verlag.de ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir die Gewinne verschicken können.

Viel Spaß also bei Ihrer adventlichen Entdeckungsreise und beim „Türchen öffnen“ – machen Sie mit und laden Sie Ihre Freunde dazu ein!

Erstellt am 25. November 2013 von

Heute Abend zeigt der christliche Fernsehsender ERF 1 um 20.15 Uhr in der Sendereihe Gott sei Dank! einen Beitrag mit und über Christoph Schmitter und sein kreatives Buchkonzept Neunmalweise.

Mit dem Alter kommt die Weisheit – so die Theorie. Doch wer nicht so lange warten will, für den gibt es jetzt ein Buch. In „Neunmalweise“ hat Christoph Schmitter neun Lebensmuster entwickelt, mit denen man weiser werden kann.

Wieder mal steht der sympathische Pastor der CityChurch in Würzburg Rede und Antwort: über sein eigenes Leben und seinen Glauben, und natürlich auch über sein ausgezeichnetes Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Selberglauben. Das gibt es auch als E-Book, und auf der Website zum Buch gibt es zu jedem Kapitel witzige Schnipselfilme. Die darf man sich sogar herunterladen und selbst im Gottesdienst, in kleinen Gruppen, für Predigten etc. verwenden. Auch das Buch selbst eignet sich hervorragend zur Inspiration für das gemeinsame Gespräch.

Schon jetzt ist der Beitrag auch in der Mediathek unter www.gottseidank.tv zu finden.

Erstellt am 15. November 2013 von

Digitale Bücher sind ideal für unterwegs oder den Urlaub: Über 40 Bücher aus dem Neufeld Verlag gibt es bereits elektronisch, in allen gängigen Shops. Auch viele Buchhändler bieten inzwischen E-Books an – eine gute Möglichkeit, den lokalen Einzelhandel zu unterstützen.

Ab Freitag, 22. bis zum Dienstag, 26. November bieten wir Ihnen drei unserer gefragtesten E-Books zum günstigen Sonderpreis an, schon ab 2,99 EUR:

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Hier finden Sie eine Übersicht all unserer E-Books und erkennen auf einen Blick, wenn neue Titel erscheinen.

 

 

Erstellt am 13. November 2013 von

Wenn es in einer auflagenstarken Zeitschrift eine Rubrik gäbe: „Die großen ungelösten Lebensfragen“ – ich würde mich hinreißen lassen, die mich seit Jahren quälende Frage zu stellen: „Wie kann man eigentlich morgens vor dem ersten Kaffee schon wach genug sein, um überhaupt die Kaffeemaschine zu bedienen?“

Für alle, die gerade nicht schmunzeln: Es sollte ein Scherz sein, zumindest ein Versuch … Ein Scherz, und ein bisschen Wahrheit, wie oft bei Scherzen, sollte darin mitschwingen. Manchmal steckt ja in den banalsten Situationen und blödesten Sprüchen noch ein Körnchen Erkenntnis.
Wenn ich erst durch den Kaffee wach werde, wie kann ich dann wach genug sein, um Kaffee zu kochen? Wie gesagt, das ist banal. Heben wir es mal auf zwei „höhere“ Ebenen.

Theologisch: Wie kann ich die „Gottlosigkeit“ einer Gesellschaft beklagen, wenn ich doch theologisch davon überzeugt bin, dass niemand zum Glauben kommen kann, ohne dass Gott selbst sich ihm offenbart?
Ethisch: Wie kann man vom Leben oder von Situationen oder von Menschen etwas erwarten, wenn wir von Voraussetzungen leben, die wir nicht selbst schaffen können? Es gibt dafür einen Fachbegriff, das sogenannte „Böckenförde-Diktum“. Ernst-Wolfgang Böckenförde, Richter am Bundesverfassungsgericht, hat festgehalten, dass wir alle – auch die Justiz – von solchen Voraussetzungen leben, die wir nicht schaffen oder garantieren können.

Das Leben verdanke ich meinen Eltern. Die freiheitliche und rechtsstaatliche Demokratie verdanke ich unseren Vorfahren. Den Glauben verdanke ich Gott. Und nun, auf diesem Fundament, ist es an mir, für mein Leben Verantwortung zu übernehmen – und für andere wiederum gute Startbedingen zu schaffen. Moral, Rechtsbewusstsein und Religion setzen voraus, dass Menschen verantwortliche Wesen sind. Verantwortung setzt voraus, dass Menschen zuerst angesprochen werden vom Leben oder von Gott und dann darauf eine Antwort geben müssen, also ver-antwortlich sind.
Bildlich gesprochen: Den ersten Kaffee haben mir längst andere gekocht.

Uwe Heimowski

Erstellt am 12. November 2013 von

In Deutschland gibt es nach wie vor viele Paare, die gerne ein Kind adoptieren möchten. Nur sehr wenige von ihnen können sich aber auch vorstellen, ihr Leben mit einem besonderen Kind zu teilen. Die Zeitschrift epd sozial des Evangelischen Pressdienstes (epd) hat sich das Thema unter der Überschrift „Herausfordernd und einzigartig – Wenn Paare sich für die Adoption behinderter Kinder entscheiden“ nun zu Herzen genommen. Das freut mich!

Den Beitrag kann man auch online auf www.evangelisch.de lesen.

www.evangelisch.de

Erstellt am 11. November 2013 von

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Erstellt am 8. November 2013 von

Starke Sätze heißt ein neues Buch, das Bestsellerautorin Margot Käßmann soeben in der edition chrismon herausgegeben hat. „Welcher Satz macht Sie stark?“ fragten Margot Käßmann und die chrismon-Redaktion. Fast viertausend Menschen schickten ihren persönlichen starken Satz. (Die erste Auflage ist offenbar bereits vergriffen, aber für Ende November kündigt der Verlag wieder Nachschub an.)

„Es gibt Sätze, mit denen sind Krisen und Konflikte leichter zu überstehen. Manche begleiten einen wie eine Freundin auf dem Weg zu einer Entscheidung, andere geben Halt oder bieten Trost in schweren Stunden. Auf einen Aufruf von Margot Käßmann und der chrismon-Redaktion notierten über viertausend Menschen ihren persönlichen starken Satz: Bibelworte, Gebete, Durchhalteparolen, Weisheiten. Das schön gestaltete Buch zeigt eine Auswahl davon – und die jeweiligen Geschichten dazu.“

Das erinnert mich an Anni Dycks Buch Gute Worte sind Bäume – ins Erdreich des Herzens gepflanzt: Sätze, die mein Leben prägten. Wir alle wissen: Es gibt Worte, die unser Leben zerstören können. Und es gibt Wortee, die aufhorchen lassen, Richtung weisen, zum Guten verändern, vor Irrwegen bewahren. Anni Dyck erzählt in diesem Buch von der Wirkung solcher ermutigenden und hilfreichen Worte in ihrem Leben. Empfangen von Freunden, von Kritikern, aus Gottes Wort und manchmal auch direkt aus seinem persönlichen Reden.
Entstanden ist so nicht nur ein lebendiges und persönliches Stück Missions- und Reich-Gottes-Geschichte aus über 50 Jahren, sondern auch eine Anregung, selbst über Sätze nachzudenken, die das eigene Leben geprägt haben.
Und wir sind uns einig: Worte haben Kraft.

Erstellt am 8. November 2013 von

Werner May ist nicht nur Psychologe und seit langem engagiert in der IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie, er ist auch poetisch kreativ. Im Neufeld Verlag erschienen seine Gedichte zu Paul-Gerhardt-Liedern und auch die augenzwinkernde Betrachtung So wird’s im Himmel sein.

In der Edition Wortschatz, unserem Dienstleistungsverlag, konnten wir nun wieder mal für ihn bzw. die IGNIS-Akademie aktiv werden:

Mit einem Engel im gleichen Boot

Bei Werner Mays neuem Buch Mit einem Engel im gleichen Boot – Die Einmaligkeit des Lebens und die Nähe Gottes (zum gleichnamigen Hörbuch) haben wir uns um Satz, Umschlaggestaltung und den Druck gekümmert. Erschienen ist es in der IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie, und hier kann man es auch direkt bestellen (einfach nach unten scrollen).

Worum es in dem Buch geht?

Stell Dir mal vor, Du hättest einen Engel, der Dir dienen müsste. Was würdest Du alles mit ihm anstellen? Was würdest Du ihn alles fragen?
Werner May liebt es, ernste Fragen und Antwortversuche am liebsten mit Humor auszudrücken. Dabei bitte nicht vergessen: „Ich versichere Ihnen, ich habe diesen Engel nur erfunden. Aber Sie werden es mir nicht glauben.“

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.