Archiv vom Januar, 2014

 

Erstellt am 28. Januar 2014 von

In den letzten Tagen kamen bereits die ersten Frühjahrsnovitäten aus der Druckerei. Zum Beispiel ein neues Buch von Eugene H. Peterson, der nicht zuletzt durch die Bibel-Übersetzung The Message bekannt wurde.

Sie ahnen etwas von der Kraft der Bibel, hätten aber gerne gewusst, was dieses Buch mit Ihrem Alltag zu tun hat?

Eugene H. Peterson fordert in seinem druckfrischen Buch „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel heraus, die Bibel auf eine andere Art zu lesen – so dass sie ein Text zum Leben und Wachsen wird, nicht nur um Wissen anzuhäufen oder Regeln zu befolgen. Dabei verleiht er der klugen Art eines bedächtigen Lesens, die sich im Laufe von Jahrhunderten entwickelt hat (Lectio Divina), eine neue Form für unsere Zeit.

 

neufeld-verlag_nimm-und-iss_peterson_cover_3D

 

„Nimm und iss dieses Buch“ lautet die Aufforderung, die Johannes im biblischen Buch der Offenbarung von einem Engel erhält. Peterson macht Mut, dieses Buch „zu essen“, in sich aufzunehmen, es zu leben und nicht nur zu lesen – und zwar erfrischend unkonventionell! Denn er ist überzeugt: Gott lädt uns heute noch ein, sein Wort in uns aufzunehmen: „Nimm und iss …“

„Das ist unser Buch des Jahres, und so werden wir es unseren Kunden wärmstens empfehlen: den Pastoren sowieso, aber auch jedem Bibelleser, egal ob frisch dabei oder schon lange damit vertraut. Dieses Buch macht hungrig auf mehr“,

meinen Adelheid und Valentin Schweigler von der Evangelischen Buchhandlung Holstenstraße in Hamburg. Wie die beiden überhaupt darauf gekommen sind und was Valentin Schweigler noch dazu schreibt, kann man hier lesen.

Ansonsten wünschen wir guten Appetit …!

Erstellt am 14. Januar 2014 von

Mama macht Essen. Livia hüpft um sie herum durch die Küche, schaut hier rein und da rein und entdeckt schließlich in einer Schublade eine Packung Streichhölzer. Sofort macht sie sich ans Werk und probiert, eines anzuzünden. Mama sieht das, und verbietet es der Dreijährigen.

„Livia, das darfst du nicht machen, es ist ganz gefährlich. Wenn das Streichholz angeht, kann das ganze Haus abbrennen!“

Livia ist beeindruckt. Sie ist still, doch man kann sehen: In ihr arbeitet es. Nach einer Weile hat sie ihre Gedanken sortiert.

„Mama“, beginnt sie, „wenn es brennt, dann verbrennt die Küche und dann können wir nicht mehr kochen, ne?“ Mama nickt. „Und wir sind dann gestorben und dann sind wir bei Gott, ne?“ Mama nickt wieder. „Und wenn wir im Himmel sind“, ergänzt Livia beflissen, „dann kocht Gott etwas für uns.“

 

Was für eine schöne Episode. Die Theologie der Kinder fasziniert mich immer wieder. Kinder erleben ihren Glauben mitten im Leben. Wenn Livia kurz vor dem Mittagessen über die Folgen eines Brandes nachdenken soll, dann ist selbstverständlich die wichtigste Frage: Wer kocht das Essen, wenn wir gestorben sind und keine Küche mehr haben? Gott natürlich!

So konkret kann Hoffnung sein. So konkret kann Glaube sein. Und ich bin überzeugt: Das gilt nicht nur für Kinder, sondern für Sie und mich nicht minder.

Uwe Heimowski

Erstellt am 13. Januar 2014 von

Am kommenden Sonntag, 19. Januar 2014 bin ich um 11.00 Uhr zu Gast bei der Matinée („Morgenunterhaltung“) in der Mennonitengemeinde Regensburg-Burgweinting.

Dabei werde ich einige druckfrische Frühjahrs-Novitäten vorstellen (am Freitag kommen die ersten neuen Titel aus der Druckerei) und Auszüge aus Neufeld-Büchern vorlesen. Mir machen solche Veranstaltungen tatsächlich immer große Freude (könnte ich stundenlang machen, und nun habe ich die Qual der Wahl, mich zu beschränken!) – und so bin ich wieder mal sehr gespannt!

 

Flyer_Januar_2014_beige

 

Da die Regensburger Mennonitengemeinde ein paar Jahre lang unsere Heimat war, bin ich besonders gerne dort.

Herzliche Einladung, dabei zu sein!

 

 

Erstellt am 3. Januar 2014 von

„Fenster zum Sonntag“ heißt eine TV-Sendereihe, die in der Schweiz produziert wird. Kürzlich wurde im Schweizer Fernsehen ein Beitrag mit Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber ausgestrahlt: In der Sendung „Ehe man sich scheidet“ erzählen sie davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein. Und sie erzählen, was es mit den beiden Fingerabdrücken auf sich hat, die auch das Cover ihres Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte zieren.

 

neufeld-verlag_liebe-leiten-leben_zindel_cover_3D

 

Nun folgen Wiederholungen im deutschen christlichen Fernsehsender ERF: Ab Samstag, 4. Januar, 21. 15 Uhr, und ab dann auch in der ERF-Mediathek.

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.