Archiv vom Februar, 2014

 

Erstellt am 28. Februar 2014 von

Henry, Tessa, Leo, Tom und seine kleine Schwester Jule sind die dicksten Freunde der Welt. Zusammen bilden sie die Bunte Bande, die alle möglichen Abenteuer erleben und dabei immer zusammenhalten. Mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen sind sie ein tolles buntes Team und entwickeln für fast jedes Problem eine Lösung.

 

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In der kostenfreien Buchreihe, die die Aktion Mensch in Zusammenarbeit mit dem Carlsen Verlag herausgibt, werden die jungen Leserinnen und Leser auf kindgerechte Weise an die Themen gesellschaftliche Vielfalt und Inklusion herangeführt. Die Geschichten der Bunten Bande richten sich an Kinder im Alter von acht bis elf Jahren, eignen sich aber natürlich auch zum Vorlesen bei jüngeren Kindern. Weitere Infos zu den Büchern gibt es hier.

Erstellt am 27. Februar 2014 von

Wenn in wenigen Tagen die Passions- und Fastenzeit beginnt, können wir Ihnen einen guten Begleiter empfehlen, der dabei hilft, die kommenden Wochen bewusst für sich zu nutzen:

Ende Januar erschien der Bestseller 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte des US-amerikanischen Methodistenpastors Adam Hamilton auf Deutsch (und ist auch als E-Book erhältlich).

 

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Kein einziger Tag in der Geschichte der Menschheit hat mehr Aufsehen erregt als das Leiden und die Kreuzigung von Jesus von Nazareth. Adam Hamilton schildert dessen dramatische letzte 24 Stunden so kraftvoll, dass man beim Lesen beginnt, sich mit den Personen dieser Geschichte zu identifizieren. Das Leiden und Sterben von Jesus lässt sich so erstmals oder ganz neu selbst erfahren und tiefer begreifen.

Egal ob Sie seit Jahren Christ sind oder schlicht neugierig auf die Geschichte jener Kreuzigung von Jesus Christus – begleiten Sie den Autor dabei, diesen entscheidenden Tag, der die Welt veränderte, noch einmal in Zeitlupe zu verfolgen.

Mehrere Pilotgemeinden vertiefen die Inhalte von 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte mit ihrer ganzen Gemeinde und nutzen das Buch in den kommenden Wochen für eine 40-Tage-Aktion. Die sieben Kapitel bilden dann die Schwerpunkte für sieben Wochen und sieben Gottesdienste.

Für die Passionszeit 2015 bieten wir Gemeinden dann praktische Hilfen zur Durchführung einer 40-Tage-Aktion. Weitere Informationen gibt es inzwischen unter www.24Stunden.net.

Erstellt am 26. Februar 2014 von

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Bereits kurz vor Weihnachten (man sieht, wir haben hier ganz ordentlich zu tun …!) erschien in der Edition Wortschatz ein weiteres Buch:

 

Markus Richner

Tumaini – nie mehr ohne Hoffnung

Die bewegende Geschichte von Geoffrey Musava Matiti

ISBN 978-3-943362-06-0

 

Eine große Familie in einem kleinen Dorf ohne Perspektiven, der Vater stirbt früh. Trotzdem schwört sich Geoffrey Matiti als Teenager: „Ich will niemals arm sein!“ Die Umstände für einen sozialen Aufstieg sind aber denkbar ungünstig.

Aufgeschlagen auf dem Boden der Hoffnungslosigkeit und wortwörtlich auf dem Weg, sich das Leben zu nehmen, lernt Geoffrey Jesus Christus kennen und vertraut ihm das bisschen Leben an, das er noch hat. Das Abenteuer, das darauf folgt, ist ein bewegendes Beispiel, was möglich ist, wenn Gott Lebensscherben neu zusammensetzt.

Die Geschichte von Geoffrey Musava Matiti fordert uns heraus, mehr auf Gott zu vertrauen. Spürbar nimmt sie uns durch Tiefen wie Höhen mit, durch Todesgefahren, Verrat, Wunder, Freude, Erweckung, und lädt ein, zu erahnen, wie Gott durch einen Menschen wirken kann, der ganz auf ihn setzt.

 

„Dieses Buch hat das Potential, Glauben zu wecken und das Feuer für Christus weiter zu entfachen. Ganz einfach gesagt: wir werden ermutigt, Großes von Gott zu erwarten.“

Heinz W. Strupler im Vorwort zu diesem Buch

 

Bereits vor Jahren reifte in Autor Markus Richner die Idee, über das bewegte Leben von Geoffrey Matiti ein Buch zu schreiben:

„Sein Lebensweg ist außergewöhnlich und inspirierend. So viele Menschen wie möglich sollten seine Geschichte kennen!“

Markus Richner ist Pastor der EFG Homberg (bei Thun) sowie Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Vereins International Friendship Ministry (IFM). Seit 2001 pflegt Markus Richner eine rege freundschaftliche Beziehung mit dem kenianischen Pastor und Gemeindegründer Geoffrey Matiti. Die IFM setzt sich unter anderem für Beziehungen mit Christen aus anderen Kulturkreisen ein.

Das Buch kann überall bestellt werden, wo es Bücher gibt. Oder auch – in der Schweiz – direkt beim Verein International Friendship Ministry.

Erstellt am 25. Februar 2014 von

Am Samstag, 3. Mai lädt Impuls 21 Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten zu einem Tagesseminar „Sprachförderung durch Musik“ mit Martina Zilske ein.

Das eingeschränkte auditive Gedächnis von Kindern mit Down-Syndrom erschwert ihnen den Spracherwerb über das Hören allein immens. Musik ist eine Möglichkeit, den Spracherwerb auf einem anderen Sinneskanal zu unterstützen und zu beschleunigen.

In diesem Workshop werden Lieder, Fingerspiele, Sprechverse und rhythmische Übungen für kleine Kinder (ab zehn Monaten bis ca. vier Jahren) vermittelt, die genau auf ihre Sprachentwicklung angepasst sind. Alle Inhalte werden sowohl theoretisch als auch praktisch vermittelt.

Das Seminar findet von 11.00 bis 17.00 Uhr im Klinikum Niederberg, Sitzungssaal 1,  Robert-Koch-Straße 2, 42549 Velbert, statt. (Kursgebühr: 70,00 € je Teilnehmer.)

Infos und Anmeldung: Impuls 21, Am Karrenberg 40, 42553 Velbert, Telefon 0 20 53/8 49 84 30, E-Mail info@impuls-21.de

Erstellt am 25. Februar 2014 von

„Die Ware Mensch“: Die Zahlen der Europäischen Union sind alarmierend. Laut einer Studie steigt die Zahl der Opfer von Menschenhandel, die Zahl der Verurteilungen aber sinkt. Viele der Opfer landen als Zwangsprostituierte in Bordellen – ohne Pass, ohne Hoffnung. Mancher sieht in Deutschland bereits ein „Paradies“ für Menschenhändler. Woran liegt das? Was können und müssen wir tun?

Heute Abend wird ein Talk der Sendereihe „Wartburg-Gespräche“ ausgestrahlt, um 20.15 Uhr auf ERF-TV (und jetzt schon in der Mediathek).

Neben dem Bundestagsabgeordneten und Neufeld-Autor Frank Heinrich („Mission Verantwortung – Von der Heilsarmee in den Bundestag“), Vorsitzender des Vereins „Gemeinsam gegen Menschenhandel“, sind Gaby Wentland, Verein „Mission Freedom“, sowie Jörg Kruse, Leiter des Kommissariats für Sittendelikte in Kassel, bei Gastgeber Jürgen Werth im Studio.

Auch das Gespräch zu Frank Heinrich persönlich, das der ERF kürzlich gesendet hat, ist nach wie vor sehenswert.

Erstellt am 21. Februar 2014 von

10 Jahre Neufeld Verlag

 

Gemeinschaft –Das Magazin für Gemeinschaften, Hauskreise, Gemeinden und Kleingruppen“ ist der Titel der Zeitschrift des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Württemberg (ehemals „Altpietistischer Gemeinschaftsverband“). Dieser Verband ist ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Für die letzte Ausgabe (Nr. 2/2014, S. 20/21) habe ich einen Artikel beigesteuert, in dem ich von der Gründung des Neufeld Verlages vor zehn Jahren berichte. Hier kann man sich das Magazin online anschauen oder als pdf downloaden.

Erstellt am 19. Februar 2014 von

Ich liebe spannende Literatursendungen!

Ende Januar wurde im TV-Sender Hope Channel das Interview mit Autorin Sabine Dittrich ausgestrahlt. In einem charmanten Gespräch mit Moderator Titus Müller erzählt die Hofer Buchhändlerin von ihrem Debütroman Erben des Schweigens, der im vergangenen Sommer erschienen ist (auch als E-Book erhältlich). Eine zarte Liebesgeschichte, eine spannende Erzählung, die man in einem Rutsch liest – und ein kluges Buch, das ein eigentlich überaus komplexes Thema unglaublich leicht zur Sprache bringt.

Hier kann man sich den Film (ca. 25 Minuten) anschauen.

Auserlesen: Titus Müller im Gespräch mit Sabine Dittrich

Erstellt am 14. Februar 2014 von

Auch in diesem Jahr sind wir mit einem Büchertisch bei verschiedenen Veranstaltungen mit dabei, zum Beispiel beim Welt-Down-Syndrom-Tag am Samstag, 22. März in Velbert (wo ich wieder beim ökumenischen Gottesdienst mitwirken werde). Oder auch beim 4. Christlichen Gesundheitskongress vom 27. bis 29. März in Bielefeld. Und dann natürlich beim Deutschen Down-Sportlerfestival am Samstag, 17. Mai in Frankfurt am Main.

Wir freuen uns jedenfalls, Sie zu treffen!

Erstellt am 14. Februar 2014 von

Die Regensburger Elternrunde Down-Syndrom plant zwei Seminare mit Prof. Etta Wilken – hier sind die Termine schon mal zum Vormerken:

Am Samstag, 28. Juni geht es von 14.00 bis 18.00 Uhr um Jugendliche mit Down-Syndrom – Förderung, Pubertät, Selbstwahrnehmung, Sexualität etc.

Tags darauf, am Sonntag, 29. Juni geht es dann von 10.00 bis 16.00 Uhr um Sprachförderung von Kindern mit Down-Syndrom – ein GuK-Seminar. Wer hin und wieder auf die Website der Elternrunde schaut, wird dort bald ausführliche Informationen dazu finden.

Erstellt am 14. Februar 2014 von

Klar – die meisten Buchhändler wissen (noch) nichts vom Welt-Down-Syndrom-Tag. Letztes Jahr hörten wir von einer DS-Elterngruppe, die an diesem Tag einen Infostand in ihrer örtlichen Buchhandlung aufgebaut hat. Wenn Sie an solch einer Aktion Interesse haben, melden Sie sich bei uns im Verlag:

Buchhändlern stellen wir gerne ein spannendes Warenpaket (mit Rückgaberecht, also ohne Risiko) zur Verfügung; er kann sogar ein Schaufenster zum Thema gestalten und sich somit auch inhaltlich klar positionieren.

Der Vorteil liegt auf beiden Seiten: Der Buchhändler profitiert von zusätzlicher Öffentlichkeit und der Kooperation mit Ihnen und kann sogar Umsatz generieren. Und das Schönste: Er lernt nette Menschen kennen!

Und für Elterngruppen schafft die Atmosphäre einer Buchhandlung besondere Möglichkeiten zum Gespräch, anders als im Einkaufszentrum oder auf der Straße.

Hier können Buchhandlungen sich unser Infoblatt bzw. Bestellformular herunterladen:

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.