Archiv vom März, 2014

 

Erstellt am 28. März 2014 von

… und zwar ein ganzes Jahr lang!

Er hat sich etabliert – Conny Wenks hochwertiger Wandkalender A little extra mit wunderbaren Mutmach-Bildern erscheint inzwischen im sechsten Jahr.

Die porträtierten Kinder und Jugendlichen verfügen über das gewisse Etwas – nämlich ein Chromosom mehr. Down-Syndrom oder Trisomie 21 bedeutet häufig auch ein Mehr an Lebensfreude, Liebe und Glück … Und in jedem Augenblick, in dem man sich aus diesem Kalender anstrahlen lässt, gelangt ein Stückchen davon ins eigene Leben.

 

Kennen Sie Firmen oder Institutionen, die diesen Kalender dieses Jahr als Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden und Geschäftspartner einsetzen würden? Erstmals bieten wir den Kalender 2015 mit Ihrem individuellen Eindruck (Firmenlogo, gute Wünsche etc.) auf der Rückwand an!

 

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Eine Idee also für Einrichtungen der Lebenshilfe, Diakonie oder Caritas; für Elternrunden, Therapeuten oder Apotheker … für Unternehmen, die Flagge zeigen wollen: Wie gut, dass jeder anders ist!

Schon ab 50 Stück können Sie den Conny-Wenk-Kalender 2015 jetzt mit Ihrem individuellen Eindruck versehen. Gerne nehmen wir Ihre Aufträge bis 1. Juni 2014 entgegen (der Kalender erscheint im Juli 2014). Sagen Sie es weiter …

Sprechen Sie uns an; hier gibt es nähere Informationen:

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Erstellt am 27. März 2014 von

„Verwandlung“ lautet das Thema – nicht etwa einer evangelischen Kampagne, sondern – des Buchjournal-Schreibwettbewerbs, der unterstützt wird von der Bastei Lübbe Academy. Ein spannendes Thema, das Jesus-Nachfolgerinnen und Nachfolger ohnehin recht stark beschäftigt (siehe Anders-Petter Sjödins wundervolles Buch Verwandelt in Gottes Nähe) … Hier der Text der Ausschreibung:

 

Hässliche Entchen werden zu Schwänen und Frösche zu Prinzen. Ein Mann geht am Abend nichts ahnend zu Bett und wacht am Morgen als unansehnliches Insekt wieder auf.

Schreiben Sie für uns eine Geschichte, in der gleichfalls eine Verwandlung stattfindet. Alle Stoffe und Tonlagen sind willkommen. Wichtig ist nur, dass der Text nicht länger ist als 10 000 Zeichen.

Die Siegergeschichte wird in der Oktoberausgabe des Buchjournals ver­öffentlicht, und dem Gewinner winkt ein Schreibseminar der Bastei Lübbe Academy, die den Wettbewerb unterstützt. Die Zweit- und Drittplatzierten dürfen einen BücherScheck über 150 Euro ausgeben. 17 weitere erhalten BücherSchecks über 50 Euro.

Es gibt auch 2014 wieder einen Sonderpreis für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Bitte gebt dafür in eurer E-Mail euer Alter an. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Schreiben Sie Ihre Kurzgeschichte zum Thema „Verwandlung“. Der Prosa-Beitrag darf maximal 10 000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen) und muss unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendungen nur per E-Mail und bis 31. Mai 2014 an schreibwettbewerb@buchjournal.de.

 

Wir wünschen viel Freude beim Schreiben, und dann natürlich viel Erfolg!

Erstellt am 26. März 2014 von

In ihrem Buch Es war, als würde ich fallen … Leben mit einer psychischen Erkrankung beschreibt Rosemarie Dingeldey offen, wie es sich anfühlt, wenn die Seele Alarm schlägt. Sie macht Betroffenen und Angehörigen Mut, psychische Krankheiten anzunehmen und sich selbst verstehen zu lernen.

In letzter Zeit war sie häufiger als Gesprächsgast im TV zu sehen, und es ist kein Wunder, dass Zuschauerinnen und Zuschauer daraufhin bei uns im Verlag anrufen und ihr Buch bestellen.

 

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Noch bis heute wiederholt der Radiosender ERF Plus im Rahmen der halbstündigen Sendereihe „Lesezeichen“ (15.00 Uhr, Wiederholungen um 19.30 Uhr, 22.30 Uhr …) eine kurze Vorstellung von Rosemarie Dingeldeys Buch samt anschließender Lesung von Auszügen.

Das Buch ist übrigens auch als E-Book erhältlich.

Erstellt am 26. März 2014 von

Bilder sagen mehr als tausend Worte – das wird uns immer wieder neu bewusst, wenn wir hören, was zum Beispiel Conny Wenks Fotografien auslösen.

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages kursierten in den letzten Tagen vor allem zwei Kurzfilme – bewegte Bilder, die für sich sprechen. Diese Filme zu posten und weiterzuleiten, macht richtig Sinn, finde ich!

Berührend ist der internationale Film „Dear Future Mom“, in dem Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom auf den Brief einer werdenden Mutter antworten, die ein Kind mit Down-Syndrom erwartet. Wenn alle Gynäkologen dieser Welt diese Worte mit dem Herzen hören, dürfte mancher Rat Schwangeren gegenüber künftig anders ausfallen …

Und richtig happy macht auch der Film zum Lied „Happy“ (Pharrell Williams), getanzt von Jugendlichen mit Down-Syndrom. Manchmal habe ich den Eindruck, Menschen mit Down-Syndrom sind so lebendig wie kaum jemand … Viel Vergnügen also!

Erstellt am 21. März 2014 von

So lautet die Überschrift, die Lothar Krauss dem Beitrag verpasst hat, den ich für seinen Blog Esslinger Leiterforum geschrieben habe. Ich durfte die Geschichte des Neufeld Verlages erzählen. Und die hat in der Tat viel damit zu tun, wenn Träume wahr werden …

Seit 1. März läuft ja übrigens die Jubiläums-Aktion in unserem Webshop: Aus Anlass unseres 10-jährigen Bestehens verschenken wir jede 10. Bestellung. Und das macht richtig Spaß!

 

 

Erstellt am 18. März 2014 von

Am kommenden Freitag – passend zum Welt-Down-Syndrom-Tag – strahlt das ZDF in der Zeit von 9 bis 10.30 Uhr innerhalb des Servicemagazins „Volle Kanne“ einen Beitrag über Familie Schnee aus (der anschließend auch in der Mediathek zu finden ist).

(Achtung, Nachtrag: Der Beitrag wurde kurzfristig verschoben …)

Silke Schnee ist Autorin des erfolgreichen Kinderbuches Die Geschichte von Prinz Seltsam; am Donnerstag um 16.00 Uhr stellt sie – gemeinsam mit Illustratorin Heike Sistig – den zweiten Band Prinz Seltsam und die Schulpiraten auf der lit.kid.COLOGNE vor. (Offenbar sind noch Tickets erhältlich.)

 

Prinz Seltsam und die Schulpiraten

 

Hier etwas mehr über Silke Schnee, über ihre Familie und warum sie gerade diese Bücher schreibt:

Mein Mann ist nicht der König und ich bin keine Königin, aber unsere drei Prinzen gibt es wirklich. Luca, Jona und Noah heißen sie, genau wie in meinen Büchern Die Geschichte von Prinz Seltsam und Prinz Seltsam und die Schulpiraten.

Prinz Noah, der mit dem gewissen Extra lebt und in meinen Geschichten Prinz Seltsam heißt, ist fünf Jahre alt, lacht viel, schmiert sich aber auch die Spaghettisoße in die Haare, schmeißt die Wäsche ins Klo und probiert aus, wie Nacktschnecken aus dem Garten schmecken, die er wohl versehentlich für kriechende Schokoladenwürste gehalten hat.

Unser Alltag als laute, bunte und „besondere“ Familie ist weit davon entfernt, wie im Märchen zu sein. Oft befinden wir uns eher in einem Katastrophenfilm …

Manchmal wünsche ich mir auch, dass die Gesellschaft wie in meinen Büchern ruft: „Noah, er lebe hoch, unser Noah! Ein Sonnenschein, der uns zeigt, wie schön und lebenswert das Leben ist! Der wunderbar tanzen kann, der uns beweist, dass höher, schneller, weiter nicht die wichtigsten Ziele sind. Noah, der uns zu unserem Glück noch gefehlt hat!“

Na ja, wahrscheinlich ist das ein bisschen viel verlangt. Es würde ja schon reichen, wenn Noah mit den Kindern aus unserem Viertel die „normale“ Grundschule besuchen dürfte. Und ich nicht für den Aufbau einer weiterführenden inklusiven Schule in unserer Stadt kämpfen müsste. Wenn ich überhaupt weniger kämpfen müsste. Gegen Vorurteile, Stereotypen, Schubladen – am Ende auch gegen meine Zweifel, ob ich das alles schaffe. Unser Alltag ist also wahrlich kein Märchen.

Und trotzdem sind da all diese Tage, die märchenhaft sind. Tage, an denen Noah die wildesten Tanzchoreografien vorführt und die schönsten Küsse verteilt, an denen unsere drei Prinzen vor Lebensfreude wie übermütige Fohlen durch den Garten jagen und an denen die großartige Nachbarstochter behauptet, Noah sei der süßeste und schlauste kleine Junge der ganzen Straße.

Und dann denke ich: Gibt es etwas Schöneres auf der Welt, als kleine Menschen zu lieben? Etwas Bedeutsameres, als seinem Sohn beizubringen, seine Schuhe selber anzuziehen? Was rührt mein Herz denn tiefer als mit anzusehen, wie mein friedlich schlummerndes Kind sich sein Däumchen in den Mund schiebt? Und dann ist mein Leben ein Märchen.

Silke Schnee

Erstellt am 18. März 2014 von

Inklusion kein Expertenthema, sondern geht uns alle an. Inklusion ist gelebte Demokratie: Jeder Mensch erhält die Chance, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter.

„Inklusion in der Schule“ ist also im Kern pures Menschenrecht – und kann eben darum unkompliziert funktionieren. Wie? Das erläutert Dr. Inge Krämer-Kilic – Doktorandin von Prof. Dr. Jutta Schöler – am Welt-Down-Syndrom-Tag diesen Freitag, 18 Uhr, in den radio-aktiv-Pavillons (Deisterallee 3) in Hameln.

Dazu lädt das Familienbüro der AWO Kita Barchusen gemeinsam mit der Hameln-Pyrmonter Elterninitiative „Up mit Down“ sowie dem Forum Inklusion ein.

 

 

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Am Sonntag findet – passend dazu – ein Gottesdienst in der Kirche „Zum Heiligen Kreuz“ statt. Das Motto lautet: „Gott, ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin!“

 

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Erstellt am 11. März 2014 von

Im Gespräch mit Valentin Schweigler, Geschäftsführer der Evangelischen Buchhandlung Holstenstraße in Hamburg

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Eugene Petersons neues Buch „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel ist Ende Januar erschienen – und Sie haben einen Monat später schon über 50 Exemplare davon verkauft. Wie machen Sie das, Herr Schweigler?

Valentin Schweigler: Wir kannten das Buch schon in der englischen Ausgabe „Eat this Book – A Conversation in the Art of Spiritual Reading“, bevor es jetzt auch auf Deutsch erschienen ist. Eugene Petersons (Bild unten) Art, an die Bibel heranzugehen, hat uns selbst inspiriert und begeistert. So haben wir sofort „getrommelt“, als das Buch im Januar ausgeliefert wurde.

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Facebook, Newsletter und Artikel auf unserer Homepage sind eine gute Methode, um eine Buchempfehlung weiterzugeben. Die Leser mögen es, wenn sie wissen, wer hinter einem Buchtipp steht.

 

Aber das war doch sicher noch nicht alles?

Valentin Schweigler: Natürlich haben wir “Nimm und iss …” auch im Schaufenster auffällig dekoriert. Im Laden machen wir mit Plakaten und einem Stapel Bücher noch einmal darauf aufmerksam.

 

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… und an der Kasse?

Valentin Schweigler: Richtig, an der Kasse liegen ebenfalls einige Exemplare des Titels.

 

Das klingt ja, als ob Sie hier „mal eben“ Ihren eigenen Bestseller machen. Aber so ist es ja vermutlich auch: Sie sind von diesem Buch selbst begeistert – und erzählen Ihren Kunden dann auch besonders gerne davon.

Valentin Schweigler: Ja, besonders wirksam ist tatsächlich die persönliche Empfehlung im Kundengespräch. Wir merken immer wieder, dass die Leute persönliche Empfehlungen von uns fast erwarten! Wenn wir etwas mit Herzblut empfehlen – dann wird es oft auch gleich gekauft …

 

Vielen Dank für dieses Interview, lieber Herr Schweigler – und weiterhin viel Erfolg!

 

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Die Evangelische Buchhandlung Holstenstraße in Hamburg: „Unsere Kunden erwarten geradezu unsere Empfehlung …“

Erstellt am 11. März 2014 von

Diese Woche stellt der Radiosender ERF Plus in seiner halbstündigen Sendereihe „Lesezeichen“ Sabine Dittrichs Debütroman Erben des Schweigens vor und liest Ausschnitte daraus vor. Gesendet wird täglich um 15.00 Uhr und als Wiederholung um 19.30 Uhr, um 22.30 Uhr und um 2.05 Uhr.

 

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Der Roman – eine Prise Zeitgeschichte, eine zarte Liebesgeschichte und das große und uns alle betreffende Thema Versöhnung – kommt wunderbar leicht daher, man muss diese Erzählung eigentlich in einem Rutsch lesen und kann das Buch vorher gar nicht aus der Hand legen. Für Freunde des digitalen Lesens gibt es auch eine E-Book-Version.

Immer wieder kann man Sabine Dittrich auch live erleben (mal ganz abgesehen davon, dass die Kundinnen und Kunden der Buchhandlung Grau & Cie. in Hof ständig dieses Vorrecht genießen) – und da sie nicht nur hervorragend schreibt, sondern auch eine wunderbare Erzählerin ist, sind solche Termine sehr zu empfehlen:

 

20.3. in Wiesbaden, Buchhandlung Lesen und Leben

11.4. in Trautmannshofen bei Neumarkt/Oberpfalz, in der katholischen Kirchengemeinde

29.4. in Berg bei Hof, Senioren der evangelischen Kirchengemeinde

14.5. in Hof, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk

Anfang Juni auf Einladung der sudetendeutschen Seligergemeinde in Hof

24.10. in Regensburg, sudetendeutsche Ackermanngemeinde

 

Mehr zum Buch

Sabine Dittrich im Gespräch mit Titus Müller

Erstellt am 7. März 2014 von

Die christliche Wochenzeitschrift ideaSpektrum hat zur bevorstehenden Leipziger Buchmesse wieder eine Spezialausgabe mit dem Titel „Lesen, hören & sehen“ herausgegeben. Das Editorial auf Seite 3 kommt dieses Mal aus dem Neufeld Verlag – ein leidenschaftliches Plädoyer für christliche Buchhandlungen. Hier ist es:

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist spannend, unseren Sohn Alexander (12, mit Down-Syndrom) dabei zu begleiten, lesen zu lernen. Da wird zwar aus „Tante“ schon mal „Dante“ und die Begeisterung ist riesig, wenn der Fußballprofi des FC Bayern plötzlich in diesem Text auftaucht … Aber man kann förmlich beobachten, wie Alexander durchs Lesen ganz neue Welten entdeckt.

Bücher ersetzen natürlich weder Menschen noch Beziehungen. Aber sie können uns durchaus Impulse geben, uns herausfordern, konfrontieren und dadurch weiterbringen auf unserem Weg mit Jesus. Es fasziniert mich, dass Gott ganz offensichtlich bedrucktes Papier gebraucht, um Menschen zu begegnen. Und das schon ziemlich lange …

Zugleich scheint vielen dieses großartige Potenzial christlicher Literatur gar nicht mehr so recht bewusst zu sein. Andere zweifeln daran, ob „heute denn überhaupt noch gelesen wird“. Es wird! Und gemeinsam können wir viel dafür tun, damit Leserinnen und Leser sich auf Entdeckungsreisen begeben und dabei wahre Schätze heben.

Liebe Pastoren und Pfarrerinnen, Kirchenvorsteher und Gemeindeleitungsteams: Hört nicht auf, Bücher für das Reich Gottes zu nutzen! Wir alle wissen: Es gibt hervorragendes Material, das sich für Predigt- und Gottesdienstserien eignet. Bücher können der Vertiefung geistlicher Wahrheiten in Kleingruppen, Hauskreisen dienen, sie können Impulsgeber für inhaltliche Prozesse in Gemeindegesprächen sein. Sie können Leitungsteams inspirieren und herausfordern. Bücher dienen als Leitfaden für Glaubenskurse. Autorenlesungen oder Buchvorstellungen können wunderbare Möglichkeiten sein, unseren Glauben zu bezeugen.

Als kompetentes und engagiertes Gegenüber bietet sich übrigens Ihre nächstgelegene christliche Buchhandlung an. Ist Ihnen bewusst, dass diese viel eher ein missionarischer Stützpunkt ist als einfach nur ein Laden? In christlichen Buchhandlungen werden nicht nur Bücher und CDs, Filme und Geschenke verkauft, hier finden wertvolle Gespräche statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten suchenden Menschen Orientierung. Während sich eine Menge virtuell abspielt und viel Zeit in sozialen Netzwerken verbracht wird, braucht es gerade solche Orte, wo echte Begegnungen mit leibhaftigen Menschen möglich sind.

Natürlich fänden wir alle es schön (und tun einiges dafür), wenn es auch in allgemeinen Buchhandlungen viel mehr christliche Literatur gäbe. Doch die werden niemals das Angebot einer christlichen Buchhandlung ersetzen können.

Auch deshalb gefallen mir Slogans wie „Klick nit fort – kauf vor Ort“ oder „Kauf bei mir – ich bin von hier“: Es macht Sinn, den Einzelhandel in der Region zu stärken. Große Internethändler sind enorm kundenorientiert, und davon können Verlage wie Buchhändler sicher viel lernen. Doch die Steuern in unserer Region zahlen auch die Unternehmen von hier. Gestern erzählte mir eine Frau, dass sie ihre Bücher meistens online bestellt – im Webshop ihrer örtlichen Buchhandlung. Vor Ort zu kaufen, ist tatsächlich ein sehr wirksamer Beitrag, die örtliche Angebotsvielfalt zu erhalten. (Und wer manches gerne digital liest – in Ihrer Buchhandlung können Sie auch E-Books kaufen …)

Als Verlage wollen wir gerne unseren Teil dazu beitragen, die beste Botschaft der Welt sorgfältig, kreativ und mit Leidenschaft durch unsere Bücher weiterzugeben.

Ihr David Neufeld

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.