Archiv vom September, 2014

 

Erstellt am 22. September 2014 von

Vom 15. bis 19. Oktober laden Neufeld-Autorin Hanna Schott und Marlene Fritsch wieder zum „Schreiben und Wandern“ ins Kloster Münsterschwarzach bei Würzburg ein.

Kurzfristig sind gerade drei Plätze frei geworden (die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt).

Ein paar Tage zum Ausprobieren, Entspannen und Lernen – für Einsteiger ins Schreibhandwerk, Menschen, die in Studium, Beruf oder Ehrenamt schreiben, genau wie für „Nur“-Tagebuchschreiber.

Unter kundiger Anleitung durch zwei „Profis“ entdecken wir, wie Schreiben Freude macht – dem, der schreibt, und dem, der es liest. Weil gute Texte aber auch mal ruhen wollen, lassen wir Laptop oder Papier jeden Tag für einige Stunden liegen und genießen die Bewegung in der Natur.

Das Kloster lädt ein, sich in den Rhythmus seines geistlichen Lebens einzufügen – in dem Maße, wie jede/r das möchte.

Am Abend lesen wir einander vor, was wir selbst oder was „richtig gute“ Autoren und Autorinnen geschrieben haben, spielen oder genießen einfach die Atmosphäre dieses besonderen Ortes.

 

Weitere Infos zur Anmeldung gibt es hier.

Erstellt am 18. September 2014 von

Am kommenden Samstag, 20. September 2014 findet in Berlin und in Zürich wieder ein „Marsch für das Leben“ statt.

Die beiden Veranstaltungen sind wohl unterschiedlich, was den Charakter der Kundgebung betrifft. Aber sie haben gemeinsam das erklärte Ziel, vor allem für das Leben Ungeborener einzutreten.

 

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Gerade beim Thema Down-Syndrom findet ja zum Beispiel im Bereich der Pränataldiagnostik geradezu eine Suche statt – die letztlich zum Ziel hat, dass Kinder mit Down-Syndrom gar nicht erst geboren werden. Wenn man sich unser Verlags-Motto

 

„Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“

 

angesichts dieser Realität vor Augen hält, kann einem schon etwas schwindlig werden … Denn Menschen mit Behinderung sind eben nicht überall willkommen.

Wir arbeiten jedenfalls als Verlag weiter dafür, dass unsere Welt entdeckt, wie gut es ist, dass jeder anders ist – mit dem Buch „Was soll aus diesem Kind bloß werden? 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom von Holm Schneider, mit dem wunderbaren Wandkalender A little extra von Conny Wenk, mit dem berührenden Kinderbuch Die Geschichte von Prinz Seltsam von Silke Schnee und Heike Sistig und, und, und …

In Zürich ist Holm Schneider am Samstag übrigens aktiv mit dabei – und Conny Albert, eine junge Frau mit Down-Syndrom, die in seinem Buch vorgestellt wird.

Erstellt am 16. September 2014 von

Am vergangenen Sonntag feierten wir als Gemeinde unser Sommerfest. Es begann um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, danach gab es ein Buffet und schließlich Irish Folk und viele Spielstationen im Garten.

Ich hatte viele Freunde eingeladen. Einer von ihnen stellte mir eine eigentümliche Frage: „Wann beginnt denn das eigentliche Fest?“ Er kam mit Kindern, gemeint hatte er, wann die Spielstationen öffnen.

Mir ging seine Formulierung noch eine Weile nach. Was ist das, „das eigentliche Fest“? Ist es der Gottesdienst am Anfang? Ich meine, wir sind ja immerhin eine Kirche, da ist der Gottesdienst ein Kernelement des Gemeindelebens und keineswegs bloßer Zierrat.

Oder ist es das Buffet? Gutes Essen, und in diesem Fall eine riesige Auswahl an internationalen Speisen, das war schon eines großen Festes würdig. Oder war es das ungezwungene, musikalisch beschwingte Toben und Spielen und Hüpfen und Plaudern und sich messen bei Wettspielen und Brettspielen?

Was ist das „eigentliche Fest“? Nichts von allem. Sondern alles zusammen.

Das wirkliche Leben und auch den lebendigen Glauben kann man nicht in Scheibchen schneiden und diese nach Wichtigkeiten sortieren. Die letzten Worte von Jesus an seine Jünger lauten: „Siehe, ich bin bei euch, jeden Tag.“ „Gott ist gegenwärtig“, singen wir im Kirchenlied. Gott wohnt im Lachen der Kinder und im Gesang der Gemeinde. In der Vielfalt der Sinne („sehet und schmecket, wie freundlich der Herr ist“, lesen wir in den Psalmen) und der Einfalt der Herzen.

Das ist das „eigentliche Fest“: Gott teilt unser Leben. Tag für Tag. Jeden Moment.

Uwe Heimowski

Erstellt am 15. September 2014 von

Während diese Tage die letzten Herbst-Neuheiten des Neufeld Verlages aus der Druckerei kommen, waren wir in den letzten Monaten auch in unserem Dienstleistungsverlag Edition Wortschatz fleißig:

Heute zum Beispiel erscheint ein spannendes Buch für 9- bis 12-Jährige:

 

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Hanna Pusch

Hitze, Matsch und Hirsekloß

Oles Abenteuer in Kamerun

160 Seiten, Paperback, Format 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-943362-11-4, Bestell-Nummer 588 826

Edition Wortschatz im Neufeld Verlag

 

Ole und Jakob sind Freunde. Aber leider können sie sich nicht sehr oft sehen. Denn Ole wohnt in Deutschland und Jakob als Missionarskind in Kamerun. Was für eine Aufregung, als Ole und seine Familie in den Weihnachtsferien nach Kamerun reisen, um Jakob mit seiner Familie zu besuchen! Hier taucht Ole in eine Welt ein, die ihm völlig fremd ist.

Es ist ein Urlaub voller Abenteuer – manche sind spannend, andere stimmen Ole eher nachdenklich. Ob er am Ende wieder Lust hat, nach Hause zu fliegen? Das müsst Ihr schon selber lesen!

 

Die Autorin Hanna Pusch ist verheiratet und hat 4 Kinder. Mit EBMinternational waren sie als Familie 10 Jahre lang in Kamerun im Missionsdienst unterwegs. „Oles Abenteuer“ beruhen daher auf wahren Begebenheiten.

Bestellen Sie dieses Buch jetzt an Ihrem Gemeinde-Büchertisch, in Ihrer örtlichen Buchhandlung oder direkt beim Verlag!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.