Archiv vom November, 2015

 

Erstellt am 25. November 2015 von

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Bei der Down-Syndrom-Fachtagung in Augsburg hatten wir sie schon mit an unserem Stand: die 12-seitigen Leseproben (Format DIN A6) zu Conny Wenks Buch Außergewöhnlich. Ich bin ja der Meinung, dass es kaum eine bessere „Medizin“ gibt nach der Diagnose Down-Syndrom als dieses mutmachende Buch von Conny Wenk. Die Bilder und Müttergeschichten zeigen einfach, dass die schönen Seiten des Lebens nun nicht etwa vorbei sind. Ganz und gar nicht …

Die Leseprobe mit kleinen Auszügen und vielen Bildern aus dem Buch eignet sich nun hervorragend für Erstgespräche für frischgebackene „Spezial-Eltern“. Man kann sie natürlich auch gut in eine Infomappe legen mit Erstinformationen zum Down-Syndrom.

Gerne liefern wir die Leseprobe kostenlos und bei Bedarf auch in größeren Mengen; wir drucken ohnehin demnächst nach. Hier kann man ganz einfach per Mail bestellen.

Erstellt am 25. November 2015 von

„Schatten & Licht“ heißt eine Zeitschrift, die vierteljährlich vom Seelsorgeamt der österreichischen Diözese Gurk herausgegeben wird.

 

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Sie versteht sich als christliches Magazin für Menschen mit einer Behinderung, ihre Familien und Freunde – mit dem Ziel, das Miteinander und die Verständigung von Menschen „mit und ohne Behinderung“ zu fördern. Unter der Leitung von Georg Haab arbeitet der Großteil des Teams ehrenamtlich.

Jede Ausgabe ist einem eigenen Schwerpunktthema gewidmet (Geschwister sein, Eltern werden – Eltern sein, Liebenswert, Das Leben umarmen …). Neufeld-Autor Jean Vanier zum Beispiel ist häufig mit einem Beitrag darin vertreten.

Wir schätzen die Zeitschrift „Schatten & Licht“, weil sie ein hilfreiches Forum ist und Mut macht.

Abonnenten unseres Down-Syndrom-Newsletters bekommen auf Wunsch gerne ein kostenloses Probeheft. Oder Sie machen von dem Schnupper-Angebot Gebrauch (2 Hefte für zusammen 7,20 EUR statt 9 EUR).

Hier gibt es mehr Infos …

Erstellt am 25. November 2015 von

Im Deutschen Down-Syndrom-InfoCenter in Lauf gab es kürzlich einen Wechsel – Cora Halder, Mitgründerin des Trägervereins des DS-InfoCenters und seit 1998 Geschäftsführerin, hat diese Aufgabe jetzt an Dr. Elzbieta Szczebak abgegeben – die bereits seit fünf Jahren im Team in Lauf mitarbeitet.

Seit die jüngere ihrer beiden Töchter 1985 mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, setzt sich Cora Halder für bessere Lebenschancen für Menschen mit DS ein. Die Redaktion der Zeitschrift „Leben mit Down-Syndrom“ lag ebenso in ihren Händen wie die Publikation zahlreicher Broschüren und Informationen zum Thema Down-Syndrom. In den letzten Jahren engagierte sie sich u. a. in Polen, Bosnien, Bulgarien und Kosovo.

Ihre Präsenz auf nationalen und internationalen Kongressen ermöglicht der gebürtigen Niederländerin einen intensiven Kontakt und Austausch mit anderen DS-Organisationen und Gruppen weltweit. Von 2008 bis 2014 war Cora Halder auch Präsidentin der European Down Syndrome Association (EDSA).

Für ihr Engagement und ihre erfolgreichen Initiativen zur gesellschaftlichen Wahrnehmung von Menschen mit Down-Syndrom wurde sie 2010 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Und während der 5. Fachtagung im September 2015 in Salzburg wurde Cora Halder von Down-Syndrom Österreich für ihr Lebenswerk gewürdigt.

Als im In- und Ausland gefragte Referentin bietet Cora Halder weiterhin Fortbildungen und Beratung für Eltern und Fachleute an.

Stellvertretend für tausende Familien sagen wir hier von ganzem Herzen einfach mal Danke! für Deinen unermüdlichen Einsatz und dass Du „der Community“ weiterhin erhalten bleibst, liebe Cora! Und herzlichen Glückwunsch zu Deiner neuen Aufgabe, liebe Elzbieta! Wir wünschen Euch beiden alles Gute! 

Erstellt am 24. November 2015 von

Sie kennen das: Im vorweihnachtlichen Trubel bleibt so manches auf der Strecke, das doch zum wahren Kern des Weihnachtsfestes gehört.

Sabine Zinkernagels Buch 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe – ein Adventskalender für Erwachsene (auch als E-Book erhältlich) – lädt dazu ein, zwischen Einkaufsstress, Terminchaos und Plätzchenbäckerei für jeweils einen Moment innezuhalten und hinzuhören. Denn Gott hat sich aufgemacht, zu uns zu kommen, lange vor unserer Zeit.

Schließlich ist der Advent eigentlich eine phantastische Gelegenheit, einige Wochen lang mit besonderer Aufmerksamkeit durchs Leben zu gehen.

Ein bunter Teller mit adventlichem Gebäck gehört für uns alle zur Vorweihnachtszeit. Doch genauso wichtig sind innere Rast-Plätzchen und die Besinnung darauf, wohin wir eigentlich unterwegs sind.

Wenn ein einziger Lebkuchen den Alltag verändert oder eine spontane Backaktion in der Ferne die deutsch-französische Freundschaft feiert, dann erleben wir hautnah, wie Gott sich ankündigt …

 

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Schenken Sie sich jeden Tag ein paar Momente Ruhe! Dieser kleine geistliche Begleiter inspiriert neu dazu, den Kern der Weihnachtsbotschaft in unseren alltäglichen Erlebnissen zu entdecken. Die 24 kurzen Impulstexte, ergänzt durch stimmungsvolle schwarz-weiß-Fotografien und verpackt in ein handliches kleines Büchlein, inspirieren dazu, die Adventszeit in diesem Jahr mal ganz anders zu begehen – ohne Hektik, Terminstress und Geschenkezwang.

 

Die Autorin Sabine Zinkernagel ist Pfarrfrau aus Leidenschaft und Mutter von zwei besonderen Söhnen. Gerne erinnert sie sich an die adventlichen Leckereien ihrer Großmutter und die Geschichten, die sie damit verbindet. Wir haben der engagierten Autorin und Adventsbäckerin drei Fragen gestellt:

Welche persönlichen Rast-Plätzchen haben Sie für die diesjährige Adventszeit eingeplant?

Ganz konkret plane ich mit der örtlichen Buchhandlung täglich zu einer bestimmten Zeit eine öffentliche Lesung der entsprechenden Adventsgeschichte.

Ganz privat muss ich gestehen, dass ich da vieles dem Zufall überlasse. Ich nehme mir eigentlich jedes Jahr vor, täglich einmal wirklich inne zu halten. Aber das klappt mal mehr, mal weniger gut.

Haben Sie einen Adventswunsch für Ihre Leserinnen und Leser?

Gerade den Frauen wünsche ich, dass sie manche zu hohen Ansprüche an sich selbst und an ein perfektes Fest herunterschrauben und die Weihnachtstage auch selbst genießen können.

Gibt es etwas, was Sie sich zu Weihnachten selbst schenken?

Als Familie „schenken“ wir uns gerne Freunde, mit denen wir gemeinsam feiern. Das hat sich in unserem ersten Ehejahr eher zufällig ergeben und ist danach zur Tradition geworden.

 

Wenn Sie

  • dankbar sind für Pausen im Adventstrubel
  • einen kleinen geistlichen Begleiter für die kommenden Wochen suchen
  • gerne Geschenke mit Inhalte weitergeben

dann sind die 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe genau das Richtige für Sie!

Und wenn Sie in Ihrer Kirche

  • im Advent jeden Tag eine halbe Stunde Stille und Besinnung anbieten, können Sie abschließend jeweils einen der kurzen Texte vorlesen
  • noch Stoff für Adventsfeiern brauchen – hier ist er
  • den ehrenamtlichen Mitarbeitern schon zum Advent eine Freude machen und Danke sagen möchten – dieses Büchlein wär doch was …
Erstellt am 24. November 2015 von

Advent

 

Wie in den letzten Jahren freuen wir uns als Team des Neufeld Verlages schon auf unsere Adventskalender-Aktion!

Pünktlich ab Dienstag, 1. Dezember stellen wir jeden Morgen auf unserer Facebook-Seite ein Buch (oder ein anderes Produkt) aus dem Neufeld Verlag vor. Alle, die (jeweils bis 24 Uhr) diesen Beitrag liken oder kommentieren, nehmen automatisch an der Verlosung des jeweiligen Artikels teil.

Gleich am folgenden Tag geben wir die Gewinner auf Facebook bekannt. Die bitten wir dann jeweils, uns mit einer E-Mail an info@neufeld-verlag.de ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir die Gewinne verschicken können.

Viel Spaß also bei Ihrer adventlichen Entdeckungsreise und beim „Türchen öffnen“ – machen Sie mit und laden Sie Ihre Freunde dazu ein!

(Kennen Sie übrigens schon den neuen Begleiter durch den Advent, Sabine Zinkernagels Büchlein 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe? Es lohnt sich …)

Dieses Gewinnspiel findet vom 1. bis 24.12.2015 statt. Teilnehmen kann jeder, ausgenommen Mitarbeitende des Neufeld Verlages sowie ihre Angehörigen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Die Daten der Teilnehmer werden nicht anderweitig verwendet.

Erstellt am 20. November 2015 von

Am kommenden Sonntag, 22. November ist der 80. Todestag Eberhard Arnolds. An diesem Wochenende findet daher in Fulda eine inspirierende Tagung statt, auf die wir in unserem Blog bereits hingewiesen haben.

Am kommenden Montag, 23. November strahlt ERF Medien in der Sendung „Calando“ das Feature  „Vom Militärkutscher zum Pazifisten – Eberhard Arnold und die Feindesliebe“ aus.

 

Eberhard Arnold

 

Im Oktober wurde bereits in der Sendereihe „Lesezeichen“  eine vierteilige Staffel zur ungemein spannenden Eberhard-Arnold-Biografie aus der Feder von Markus Baum wiederholt.

Am 2. Dezember wird Markus Baum dann in der Reihe  „Glaube und Denken“ in der Sendung „Wie buchstabiert man Frieden stiften?“ u. a. auf Eberhard Arnolds Konzept der Wehrlosigkeit in der Tradition der Hutterischen Brüder eingehen und auf seine Haltung zu Römer 13.

 

Baum bietet übrigens auch Veranstaltungen zu Eberhard Arnold an:

Vielseitig wirken, eindeutig bleiben – Eberhard Arnold, ein moderner Franziskus

Theologe, Reformpädagoge, Publizist, Pazifist, Gewissen der Jugendbewegung, Gründer der neuhutterischen Bruderhöfe, eine prägende und herausragende Gestalt – viele Etiketten passen auf Eberhard Arnold. Vor 80 Jahren – 1935 – ist er, gerade einmal 52-jährig,  gestorben. Und sein Name ist weithin in Vergessenheit geraten – zu Unrecht.

Markus Baum macht mit Eberhard Arnold und seinem Leben im Geist der Bergpredigt bekannt, lädt außerdem zum Singen ein. Denn im Umkreis Eberhard Arnolds ist auch ein einzigartiges Liederbuch entstanden, die „Sonnenlieder“, eine Sammlung geistlicher wie profaner, altehrwürdiger wie zeitgenössischer Lieder der Jahre unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg.

Erstellt am 13. November 2015 von

Als der junge Columban (Columban von Luxeuil, geb. 540 in Irland – nicht zu verwechseln mit Columban von Iona) den Entschluss gefasst hatte, Mönch zu werden, warf sich seine Mutter in die Türschwelle, um ihn am Gehen zu hindern. Columban schritt einfach über sie hinweg, wurde Mönch – und sollte die Geschichte Europas verändern. Vom
Kloster Bangor im Norden Irlands brach er um 590 mit zwölf Mönchen – nach dem Vorbild von Jesus – auf. Er selbst gründete schließlich drei Klöster in Luxeuil/Frankreich, in Bregenz und in Bobbio/Norditalien. Doch seine Initiative inspirierrte die iroschottische Mission auf dem europäischen Festland. Die wiederum führte zu zahlreichen Klostergründungen

Columban starb am 23. November 615 in Norditalien.

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2008 erschien mit Peter R. Müllers Buch Columbans Revolution: Wie irische Mönche Mitteleuropa mit dem Evangelium erreichten – und was wir von ihnen lernen können der erste Band der Edition IGW. Die gedruckte Ausgabe ist inzwischen nur noch bei IGW direkt erhältlich. Als E-Book gibt es das Buch weiterhin auf allen gängigen Portalen und direkt im Neufeld-E-Book-Shop.

In seinem Vorwort schreibt Dr. Peter Aschoff:

„Die Denkanstöße, die Peter R. Müller hier gibt, reichen von Fragen der kirchlichen Struktur über das Verhältnis von Glaube und Kultur hin zu Überlegungen, dass langfristiges Denken, Planen und Agieren wichtiger ist als überdrehter Aktionismus. Wir können uns davon inspirieren lassen für einen beherzten und kreativen Ansatz christlicher Gemeinschaftsbildung in unserer Zeit rasender Veränderung und üppiger Vielfalt der Weltanschauungen und Lebenskonzepte.“

Erstellt am 12. November 2015 von

Seit ein paar Tagen läuft in den deutschen Kinos der Film „Die Schüler der Madame Anne“ (Les héritiers, Frankreich 2014):

Anne Gueguen (Ariane Ascaride) ist Geschichtslehrerin und übernimmt eine 11. Klasse am Leon-Blum-Gymnasium im Pariser Vorort Creteil, einem sozialen Brennpunkt. Für die engagierte Pädagogin bedeuten die Schüler dieser Klasse eine echte Herausforderung, denn in der Schule tragen sie ihre persönlichen und kulturellen Konflikte aus, wohlwissend, dass sich in der Welt dort draußen niemand für sie interessiert und ihre Zukunft wenig rosig aussieht.

So wird das Klassenzimmer zur Bühne ihrer Aggressionen, doch Madame Gueguen weiß, dass mehr in diesen verstockten Kindern schlummert, als sie sich selbst eingestehen wollen: in dem jungen Muslim Malik (Ahmed Dramé), dem stillen Théo (Adrien Hurdubae), der aggressiven Mélanie (Noémie Merlant) und allen anderen.

Sie meldet ihre Schüler für einen renommierten nationalen Wettbewerb zum Thema „Widerstand und Deportation“ an und weckt in ihnen den Willen, etwas zu lernen – über die Geschichte Frankreichs und über sich selbst.

Natürlich muss ich bei dieser Geschichte unwillkürlich an Magda und André Trocmé und Le Chambon denken … Hier kann man sich den Trailer ansehen.

Erstellt am 11. November 2015 von

Am kommenden Sonntag, 15. November 2015, sind wir in Sulzbach-Rosenberg mit dabei – dann startet von 13 bis 18 Uhr wieder die Regional-Buchmesse Oberpfalz.

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Die Messe – neben einer Verlagsausstellung gibt es auch ein Veranstaltungsprogramm – findet im Literaturhaus Oberpfalz und in der Historischen Druckerei Seidel statt. In Letzterer (Luitpoldplatz 4, hinter der Buchhandlung Dorner) findet man uns mit unserem Verlagsstand!

Erstellt am 4. November 2015 von

So kurzfristig haben wir, glaube ich, noch nie ein Buch produziert:

Am 8. Oktober hat Autor Daniel Schulte uns den Auftrag erteilt, am 12. Oktober haben wir das Manuskript von ihm erhalten. Sein Buch Lebhaft glauben – glaubhaft leben wurde im Eiltempo gesetzt und Korrektur gelesen, ging innerhalb weniger Tage in Druck … und ist diese Woche bereits erschienen.

Der geplanten Buchpräsentation am kommenden Wochenende steht also nichts im Weg!

 

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Worum geht’s? Der Autor schreibt:

Wir können uns und dieser Welt keinen größeren Gefallen tun, als Jesus Christus lebhaft und glaubhaft zu folgen! Dabei gilt es, mit Herz und Hirn in Gottes Wort daheim zu sein, während wir mit beiden Füßen im Leben stehen …

 

Daniel Schulte, ist Pastor in Meran und bezeichnet sich selbst als„Mundwerker des Evangeliums“, der Menschen für Gottes Wort begeistern und zur Jesus-Nachfolge ermutigen will.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.