Archiv vom März, 2016

 

Erstellt am 18. März 2016 von

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Neufeld-Autor Prof. Dr. Holm Schneider ist am morgigen Samstag zu zwei Veranstaltungen anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages 2016 unterwegs: um 14.30 Uhr in Toms Cafe im Ev. Gemeindezentrum Holzkirchen und um 18.00 Uhr zum Thema „Aussortieren auf Krankenschein? Warum Menschen mit Down-Syndrom uns fehlen werden!“ beim Evangelischen Arbeitskreis der CSU in München.

Beide Male liest Holm Schneider aus seinem Buch „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom. In seinem Vortrag geht er auch auf aktuelle Entwicklungen in der vorgeburtlichen Diagnostik ein – diesmal begleitet von Conny Albert, von der im Buch erzählt wird.

 

Heute Abend strahlt das ZDF Kulturmagazin „Aspekte“ um 23.25 Uhr einen Beitrag von Filmemacherin Andrea Schuler aus: In seinem Comicroman Dich hatte ich mir anders vorgestellt … erzählt der Franzose Fabien Toulmé davon, wie es war, ein Kind mit Trisomie 21 zu bekommen.

Am Montag, 21. März strahlt das ZDF (zwischen 9.05 und 10.30 Uhr) in der Sendereihe Volle Kanne einen weiteren Beitrag von Andrea Schuler über eine Familie aus, die ein Mädchen mit Down-Syndrom adoptiert hat. Kann man sich später sicher in der Mediathek anschauen …

Erstellt am 15. März 2016 von

„Mit Jesus Grenzen überschreiten – Wie Evangelisation und Frieden Hand in Hand gehen im missionarischen Gemeindebau von urban expression“, so lautet der Titel eines Seminartages am Samstag, 9. April am Theologischen Seminar Bienenberg (Liestal bei Basel).

Referenten sind Neufeld-Autor Stuart Murray sowie Alexandra Ellish von urban expression, einem britischen Gemeindegründungsnetzwerk.

Im Einladungstext heißt es:

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Jesus uns auf seinem Weg zu den Menschen mitnehmen will. Und zwar jenseits ausgetretener Pfade gemeindlicher Gewohnheit und kirchlicher Strukturen. Hoffnung stiften und dem Leben dienen sind angesagt.

 

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Nackter Glaube ist am Werk, wenn sich jemand vom heruntergekommenen Gott in seiner Mission leiten und begleiten lässt. Das reißt einen neuen Horizont auf. Jenseits der eigenen Komfortzone findet man sich wiederum couragiert, kreativ, vielfältig, beziehungsweise mit Jesus und mit Menschen zu leben, wo das Leben weh tut, wo die Umstände und Zustände zum Himmel schreien.

Murray und Ellish berichten aus ihrer Gemeindegründungserfahrung, wie Evangelisation und Frieden Hand in Hand gehen: Wo sie hingehen, hinsehen, hinhören, was sie konkret tun, was sie bewegt, was sie erfahren, was sie bezeugen.

 

Mehr zu diesem Seminartag gibt es hier, anmelden kann man sich gleich hier.

Erstellt am 15. März 2016 von

Ich gebe zu, das klingt etwas missverständlich – der Geist Gottes war zum Glück nicht weg. Aber das Buch Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie war eine Weile vergriffen … und ist in wenigen Tagen wieder lieferbar!

Das Schöne: Auch wer bei „missional“ erstmal an Zahnpasta denkt und bei „Pneumatologie“ an den korrekten Reifendruck, kann mit diesem Buch durchaus etwas anfangen.

 

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Der Autor Dr. Heinrich Christian Rust, Pastor einer Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Braunschweig und bekannt für biblisch begründete Positionen und eine lebendige Mischung aus Nüchternheit und Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes, greift dieses zentrale Thema neu auf.

Er bietet eine gut verständliche Orientierung und fordert heraus, das umfassende Wirken des Heiligen Geistes in dieser Welt, in der Gemeinde Jesu Christi und in jedem einzelnen Menschen neu wahrzunehmen.

Beim Lesen der gut 370 Seiten war ich immer wieder angetan von seinen Aussagen – Heiner Rust verbindet scharfes Denken und das Lesen der Bibel wunderbar mit alltagspraktischer Anwendung. Das gefällt mir!

Dr. Christoph Schrodt schrieb in der Zeitschrift AUFATMEN:

„Dieses Buch gehört in die Hand und ins Herz eines jeden Menschen, der den Weg der christlichen Gemeinde im 21. Jahrhundert mitgestalten möchte.“

Erstellt am 15. März 2016 von

„Miteinander packen wir’s!“ heißt die neue CD von Mike Müllerbauer, die man direkt in seinem Shop oder über den Buchhandel etc. bestellen kann.

 

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Laut eigenen Angaben kann er sich nicht gleichzeitig auf zwei Dinge konzentrieren – das teilt er vermutlich mit vielen Männern.

Dafür sind die Kinderlieder aus seiner Feder echte Hits und witzige Ohrwürmer. Das Beste: Sie machen Kindern Mut und tun gut. Kein Zufall, dass die Konzerte (in Schulen, in Kirchen, bei Stadtfesten …) von Mike und seinem kongenialen Bühnenpartner Andy Doncic quer durch die Republik enorm gefragt sind.

Bei uns laufen Mikes Lieder schon seit Jahren rauf und runter, und unser Alexander ist wohl einer der größten Fans. Dass Mike sein Onkel ist, trägt natürlich – ich gebe es zu – dazu bei.

Im März und April sind Mike und Andy wieder auf Tour; aktuelle Termine findet man hier.

Erstellt am 10. März 2016 von

Unser Verlag war keine zwei Jahre alt, da erschien im August 2005 das Buch Woran ich glaube – Ein Muslim und ein Christ im Gespräch. Die Verfasser, ein christlicher (David W. Shenk) und ein muslimischer Theologe (Badru D. Kateregga), sind enge Freunde.

Ich war David W. Shenk (auf dem Foto rechts) bereits einige Male begegnet und seine persönliche Ausstrahlung hat mich sehr beeindruckt. In diesem Buch zeigen die beiden, wie es trotz großer Unterschiede gelingen kann, den eigenen Glauben zu bezeugen und respektvoll aufeinander zu hören. Ich finde, Shenk verkörpert diese Haltung wie kein Zweiter.

 

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Im englischen Original heißt der Titel dieses Buches Islam and Christianity: A Muslim and a Christian in Dialogue, und ich habe keinen Überblick, in wie vielen Sprachen es inzwischen erhältlich ist.

Shenk hat jedenfalls keine Scheu und erzählt (zum Beispiel in seinem neuen Buch Christen begegnen Muslimen – Wege zu echter Freundschaft, dessen 3. Auflage in der kommenden Woche erscheint),

  • wie er dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad dieses Buch überreichte,
  • wie der Kommandeur einer Hisbollah in Indonesien jedem seiner 50 Offiziere ein Exemplar davon in die Hand drückte (natürlich der indonesischen Ausgabe),
  • wie der muslimische Präsident von Tansania 1.000 Exemplare des Buches bestellte, um sie an Funktionäre zu verschenken.

Ehrlich gesagt, 2005 haben wir dieses Buch nur schleppend verkauft. Es ist tatsächlich ein Gespräch auf Augenhöhe – in einer Rezension auf www.3sat.de hieß es: „… in diesem Gespräch liegt der Keim der Hoffnung, dass ein interreligiöses Miteinanderauskommen nicht nur wünschenswert, sondern auch umsetzbar ist.“

Die erste Auflage war schon seit längerem nicht mehr lieferbar. Doch seit einigen Monaten werden wir immer wieder auf Woran ich glaube – Ein Muslim und ein Christ im Gespräch angesprochen – inzwischen ist den meisten Menschen klar, dass wir nicht drum herum kommen, uns mit Muslimen und ihrem Glauben zu beschäftigen.

Und nun haben wir es tatsächlich angepackt: In der kommenden Woche erscheint eine neue Auflage.

 

 

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Roland Denner, der Missionsleiter von ReachAcross, meint zu diesem Buch:

„Teil unserer Arbeit unter Muslimen ist es, Christen in Deutschland zu einem mutigen und liebevollen Umgang mit muslimischen Menschen zu ermutigen. Leider gibt es nicht allzu viele deutschsprachige Bücher, die diesen Fokus haben. Viele Bücher auf dem christlichen Markt sind in ihrer Analyse des Islam sicher teilweise zutreffend, schüren aber eher Ängste und fördern die Distanz zu Muslimen, als dass sie Christen befähigen, muslimischen Mitmenschen das Evangelium zu vermitteln.

Dafür finde ich Woran ich glaube – Ein Muslim und ein Christ im Gespräch eines der besten Bücher im deutschsprachigen Raum. Wer sich … wirklich mit dem Thema auseinandersetzen möchte, bekommt hier etwas qualitativ sehr Hochwertiges.“

Ist es da eine Überraschung, dass wir uns über diese Neuauflage ganz besonders freuen?

Erstellt am 10. März 2016 von

Als Familie bekommen wir immer wieder mal einen Anruf von einem Jugendamt: „Da ist ein Baby mit Down-Syndrom, und wir suchen Adoptiveltern. Kennen Sie vielleicht jemanden …?“ In Gedanken gehen wir dann unser Adressbuch durch, versuchen uns zu erinnern, welche Familie vielleicht schon mal geäußert hat, dass solch eine Adoption für sie denkbar wäre, und überlegen, ob wir jemanden kennen, der sich nun konkret mit dieser Frage beschäftigen würde.

Der Grund, warum das Jugendamt gerade uns anspricht: Wir haben selbst zwei Söhne mit Down-Syndrom adoptiert – und sind sehr glücklich darüber! Heute sind die beiden 14 und neun Jahre alt (das nette Foto unten hat übrigens Conny Wenk aufgenommen). Als wir seinerzeit erstmals vor der konkreten Frage standen, unser Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom zu teilen, war das schon allein deshalb nicht ganz so unvorstellbar, weil meine Frau – gelernte Erzieherin – bereits in einer Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung gearbeitet hatte. Dort hatte sie auch einige Schüler mit Down-Syndrom kennengelernt.

 

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Im Neufeld Verlag haben wir ja eine Leidenschaft für außergewöhnliche Menschen (z. B. mit Handicap), weil sie uns inspirieren. (Meine Frau meint ja, dass unser Großer unser Verlagsprogramm schon längst lenkt, ohne dass ich es überhaupt bemerkt hätte …) Was unser Leben wertvoll macht und reich, was uns glücklich macht und zufrieden, hat schließlich überhaupt nichts damit zu tun, was andere so „normal“ finden. Deswegen gehören Menschen mit sichtbaren Behinderungen, mit Beeinträchtigungen oder einem besonderen Bedarf an Förderung und Unterstützung natürlich dazu. Genau wie alle anderen. Von diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten können wir eine Menge lernen. Zum Beispiel, was Mensch sein wirklich heißt. Zu sehen, was wirklich wichtig ist. Und das Leben anzunehmen. Auch wenn es ganz anders kommt.

Das Thema Down-Syndrom bewegt uns natürlich besonders, und so gibt es im Neufeld Verlag nicht nur eine Reihe von Büchern, einen Wandkalender etc., sondern  auch einen Down-Syndrom-Newsletter.

Gerne geben wir also auch die Information weiter, wenn Eltern gesucht werden für ein Baby mit Down-Syndrom. Und wir freuen uns über alle, die sich vorstellen können, einem Kind mit Down-Syndrom ein Zuhause zu geben. Das berührt uns! Natürlich, hier geht es um große Entscheidungen, die man nicht so nebenbei trifft. Und jede einzelne Anfrage dieser Art will sorgfältig abgewogen sein.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, ein Baby mit Down-Syndrom bei sich aufzunehmen – sprechen Sie uns gerne an.

Erstellt am 7. März 2016 von

Unsere Autorin Sabine Dittrich ist immer wieder auch zu Lesungen und Vorträgen unterwegs. Hier ein paar Termine der kommenden Wochen:

 

12.3.2016: Oberkotzau, 9 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Frauenfrühstück „Träume ade, scheitern tut weh“

18.3.2016: Nürnberg, 14.30 Uhr, Café Martin im Stift St. Martin, Grolandstr. 67, Veranstaltungsteam der Frankenlese 2016, Lesung aus Erben des Schweigens

9.4.2016: Regnitzlosau, 9 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Frauenfrühstück „Lachen ist gesund“

14.4.2016: Selbitz 14.30 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Seniorennachmittag, „Thomas – einer, der es genau wissen wollte“

16.4.2016: Wieseth bei Feuchtwangen, 19 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Lesung aus Erben des Schweigens

 

Im Neufeld Verlag sind bisher die beiden Romane Erben des Schweigens (2. Auflage) sowie Im Schatten der Verschwörung (2. Auflage in Vorbereitung) erschienen. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß: Sabine Dittrich kann nicht nur gut schreiben, sie ist auch leibhaftig eine lebendige Erzählerin …

Erstellt am 4. März 2016 von

Gleich mehrere Neufeld-Autoren sind am Donnerstag, 10. März im christlichen Fernsehsender Hope Channel zu sehen (und anschließend jederzeit in der Mediathek):

Um 5.05 wird das 30-minütige Gespräch von Neufeld-Autor Uwe Heimowski mit Gastgeber Titus Müller aus der Sendereihe „Auserlesen“ wiederholt (das man bereits jetzt in der Mediathek sehen kann – ist also nicht nur etwas für Frühaufsteher …).

Von 22.20 bis 23.00 Uhr sind Prof. Dr. Holm Schneider und Daniela und Bernhard Lade zu Gast in der Talksendung „2 weiter“, die von Bernd R. Hock und Doro Plutte moderiert wird. Es geht um „gewagte Beziehungen“ und die gleichnamige Neuerscheinung aus dem Neufeld Verlag.

 

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.