Archiv vom Mai, 2016

 

Erstellt am 4. Mai 2016 von

Als Bono, Frontmann der irischen Rockband U2, vor Jahren die moderne Bibelübersetzung The Message in die Hände bekam, war er baff: „Diese Bibel spricht meine Sprache!“

The Message ist das Werk des amerikanischen Autors Eugene Peterson, inzwischen über 17 Millionen mal verkauft. Bono kannte er nicht, aber er wurde hellhörig, als einer seiner Studenten ihm eine Ausgabe der Musikzeitschrift Rolling Stone unter die Nase hielt, wo Bono von Peterson und seiner Übersetzungsarbeit erzählte.

Bono, der Rocker, wollte Peterson, den Pastor und Autor, treffen. Und der sagte erstmal ab – keine Zeit, muss leider zusehen, dass ich mein Buchmanuskript rechtzeitig abliefere. Doch die beiden kamen in Kontakt, Bono las offenbar auch andere Bücher von Peterson.

Später dann lud er Eugene Peterson und dessen Frau auf ein U2-Konzert ein, das die beiden wohl ziemlich beeindruckt hat. Und schließlich besuchte Bono Ehepaar Peterson in ihrem Haus an einem malerischen See in Montana, traumhafte Kulisse. (Jeder Schriftsteller dürfte von so einem Blick aus dem Arbeitszimmer träumen …)

Über die Freundschaft der beiden gibt es seit wenigen Tagen einen ca. 20-minütigen Film. Darin kann man auch zuhören, wie Bono und Eugene Peterson sich über die Psalmen unterhalten. Wie wichtig es sei, sich Gott ehrlich zuzuwenden – und warum Bono den Psalmautor David liebt …

Offenbar ist im Moment übrigens nur ein Buch von Eugene Peterson auf deutsch erhältlich – „Nimm und iss“ – Die Bibel als Lebensmittel.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.