21. März in Hameln

Erstellt am 18. März 2014 von

Inklusion kein Expertenthema, sondern geht uns alle an. Inklusion ist gelebte Demokratie: Jeder Mensch erhält die Chance, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter.

„Inklusion in der Schule“ ist also im Kern pures Menschenrecht – und kann eben darum unkompliziert funktionieren. Wie? Das erläutert Dr. Inge Krämer-Kilic – Doktorandin von Prof. Dr. Jutta Schöler – am Welt-Down-Syndrom-Tag diesen Freitag, 18 Uhr, in den radio-aktiv-Pavillons (Deisterallee 3) in Hameln.

Dazu lädt das Familienbüro der AWO Kita Barchusen gemeinsam mit der Hameln-Pyrmonter Elterninitiative „Up mit Down“ sowie dem Forum Inklusion ein.

 

 

Flyer-Inklusion-1

 

Am Sonntag findet – passend dazu – ein Gottesdienst in der Kirche „Zum Heiligen Kreuz“ statt. Das Motto lautet: „Gott, ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin!“

 

Flyer-Inklusion-2

 


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.