3-teilige TV-Dokumentation: Malatya

Erstellt am 3. Januar 2013 von

 

In Malatya, einer kleinen Stadt im Osten der Türkei, treffen sich am 18. April 2007 Pastor Necati und sein Assistent mit fünf Männern. Plötzlich versuchen die Männer, den Pastor dazu zu zwingen, das islamische Glaubensbekenntnis zu sprechen. Als Necati sich weigert, explodiert die Gewalt. Drei Menschen kommen ums Leben. Doch statt mit Hass, reagieren die Christen in der Türkei mit Liebe. Zwei Witwen vergeben live im Fernsehen den Mördern ihrer Männer.

ERF Medien zeigt einen Dokumentarfilm in drei Teilen. Teil 1 wird am morgigen Freitag, 4. Januar 2013 um 20.45 Uhr ausgestrahlt (mit mehreren Wiederholungen), Teil 2 und 3 folgen sieben bzw. 14 Tage später zur selben Sendezeit. Alle Filme sind dann auch in der ERF-Mediathek zu sehen.

In seinem bewegenden Buch Mein Schwager – ein Märtyrer: Die Geschichte des türkischen Christen Necati Aydin (in der 2. Auflage lieferbar) schildert Wolfgang Häde den Lebensweg seines Schwagers und auch die Geschehnisse jenes 18. April. Aydin starb im Alter von knapp 35 Jahren für seinen Glauben an Jesus Christus.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.