Kategorie: 10 Jahre Neufeld Verlag

 

Erstellt am 15. Oktober 2014 von

Neufeld-Verleger David Neufeld ist unterwegs – demnächst in zwei Gemeinden in Bayern:

 

Außergewöhnliche Menschen schreiben Geschichte(n):

An diesem unterhaltsamen Vormittag stelle ich Bücher und Geschichten vor und gebe spannende Einblicke in die Werkstatt eines besonderen Verlages.

In einem bunten Querschnitt durch unser Buchprogramm gibt es etwas zu lachen und auch stille Momente. Ich erzähle von den verrückten Wegen, die manche Bücher vor und nach ihrem Erscheinen zurücklegen. Warum wir uns den Slogan „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“ verpasst haben. Inwiefern Bücher Wegbegleiter sein können. Und warum ich Bücher liebe!

 

Herzliche Einladung, dabei zu sein: Am Sonntag, 19. Oktober in Niederbayern: in der Evangelischen Freikirche Mennonitengemeinde Landau an der Isar (9.00 Uhr Frühstück, anschließend Buchvorstellung). Und am Sonntag, 16. November in Oberbayern, in der Evangelischen Freikirche Mennonitengemeinde Ingolstadt (10.00 Uhr Frühstück, anschließend Buchvorstellung).

Erstellt am 7. Oktober 2014 von

Wenn Sie in den nächsten Tagen auf der Frankfurter Buchmesse sind, dann besuchen Sie uns gerne an unserem Stand!

Sie finden den Neufeld Verlag am Gemeinschaftsstand der Vereinigung Evangelischer Buchhändler und Verleger (VEB) in Halle 3.1, Stand H 29. Herzlich willkommen!

Erstellt am 6. Oktober 2014 von

Sie schätzen den Neufeld Verlag und gehören zu den Buchhändlern, die unsere Bücher blind empfehlen? Dann zeigen Sie’s Ihren Kunden!

 

Hier 8 einige einfache Anregungen, wie Sie „mehr Neufeld“ verkaufen:

 

1. Machen Sie die Bücher sichtbar. Präsentieren Sie im Stapel (Sie wissen ja, bei uns gibt es die Kleine Partie 6/5) und frontal, damit Ihre Kunden die Bücher auch tatsächlich entdecken.

2. Legen Sie die Titel, die Sie verkaufen möchten, im Stapel an die Kasse.

3. 10 Jahre Neufeld Verlag – da kann man schon mal einen Büchertisch im Laden nur mit Neufeld-Titeln bestücken. Lesezeichen für Ihre Kunden und ein schönes Streifenplakat mit unserem Slogan bekommen Sie gratis.

4. Platzieren Sie aktuelle Neufeld-Titel im Schaufenster (zu fast allen Büchern bekommen Sie von uns gratis Plakate). Zum Beispiel den Advents-Begleiter „24 Türen zur Ankunft des Königs“.

5. Lassen Sie keinen Kunden Ihren Laden verlassen, ohne dass Sie Ihre persönliche Empfehlung weitergegeben haben.

6. Fangen Sie ruhig überschaubar an – und entscheiden Sie sich spontan für die 3 Neufeld-Titel, die Sie am liebsten verkaufen.

7. Schauen Sie mal wieder in Ihr Warenwirtschaftssystem – und bestellen Sie jetzt die Titel nach, die bei Ihren Kunden besonders gut laufen.

8. Hier sehen Sie, wie der Hamburger Buchhändler Valentin Schweigler in nur einem Monat 50 Exemplare von Eugene Petersons Buch „Nimm und iss …“ Die Bibel als Lebensmittel verkauft hat.

 

Stimmt, das ist alles weder neu noch weltbewegend.

Trotzdem, wenn Sie nur etwas davon tatsächlich umsetzen, wird Ihr Neufeld-Umsatz steigen. Und Sie haben’s Ihren Kunden mal wieder gezeigt …

Erstellt am 28. Mai 2014 von

Morgen beginnt in Krefeld der 12. Mennonitische Gemeindetag. Unter dem Motto „Das Eigene lieben – den Anderen achten“  lädt die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland (AMG) gemeinsam mit der Mennonitengemeinde Krefeld zu Tagen der Inspiration und Begegnung ein.

Mittendrin finden die Teilnehmenden unseren Büchertisch des Neufeld Verlages – herzlich willkommen also, unsere aktuellen Neuerscheinungen durchzublättern …!

Erstellt am 11. April 2014 von

Slogan-Motiv fuer website

 

Kurz soll er sein. Und verständlich. Beim Lesen etwas auslösen, vielleicht sogar berühren. Oder die Fantasie anregen. Die Rede ist von dem Slogan, der auf den Punkt bringen soll, was uns als Verlag wichtig ist.

Wir betrachten es als sportliche Herausforderung, zu formulieren, was der Neufeld Verlag eigentlich will. Wozu es uns gibt – wo es doch schon Bücher und Verlage wie Sand am Meer zu geben scheint. In den letzten Monaten ist er gereift, und bei unserer Klausur im Lektorat waren wir uns einig: Das trifft es:

 

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

 

Den Neufeld Verlag gibt es nun seit zehn Jahren – und es kommt mir so vor, als hätten wir diese Zeit gebraucht, um zu erkennen, was unser Job in dieser Welt ist. Das, was in unserem Programm längst sichtbar geworden ist, bringen wir nun in wenigen Worten auf den Punkt:

 

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

 

Das ist es, was uns bewegt. Davon träumen wir. Und vor allem: Dafür setzen wir uns ein. Mit ganzem Herzen und all unseren Möglichkeiten.

 

Eine Welt, in der jeder willkommen ist – wir möchten, dass Menschen erleben: „Bei Gott bin ich willkommen. Könnte sein, dass das die wichtigste Entdeckung meines Lebens ist. Es ist kein Zufall, dass ich auf der Welt bin. Sondern Gott freut sich darüber. Und er hat alles dafür getan, dass ich Zugang zu ihm habe, in Beziehung mit dem Schöpfer leben kann.“

 

Eine Welt, in der jeder willkommen ist – Sie wissen, dass wir ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Behinderung haben. Wir werben darum, sich gemeinsam auf Entdeckungsreise zu begeben – denn in Bezug auf unser Menschsein können wir viel voneinander lernen. Wir alle haben Begrenzungen. Manche davon sind sichtbar, andere nicht. Wir sind aufeinander angewiesen, voneinander abhängig. Das ist einigen von uns stärker bewusst, anderen weniger. Und wir alle haben einzigartige Begabungen und Stärken. Keinen von uns gibt es ein zweites Mal. Deswegen ist es auch ganz normal, verschieden zu sein. Ist es nicht gut, dass jeder anders ist?

 

Das meinen wir also, wenn wir Sie auffordern: „Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“ Machen Sie mit und setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein? Das wäre wunderbar!

Erstellt am 10. April 2014 von

Dieses Wort taucht hier bei uns im Verlag relativ häufig auf – wenn wir von den letzten zehn Jahren Neufeld Verlag erzählen, dann beschreiben wir unser Wachstum gerne als „organisch“. Scheint nicht das Ungesündeste zu sein …

„Organische Gemeinde“ lautet das Thema, zu dem David Schäfer als Gesprächsgast im Fernsehstudio von BibelTV eingeladen war.

 

„Enttäuscht von den gängigen Gemeindestrukturen, macht sich David Schäfer auf die Suche nach Alternativen. Für den Theologen und  Jugendpastor ist Gemeinde nicht an Räume oder Gottesdienste gebunden, sondern sie sollte vor allem organisch sein.“

 

Was das bedeutet, erzählt David Schäfer in diesem Gespräch, das ab Montag, 14. April auf BibelTV ausgestrahlt wird.

Er war übrigens Mitherausgeber der edition novavox, die im Neufeld Verlag erscheint. Neben zwei Büchern von Alan Hirsch und Michael Frost kam da auch das Buch Organisch leiten – Wie natürliche Leitung uns selbst, Gemeinden und die Welt verändert aus der Feder von Neil Cole auf den Markt.

„Neil Cole zu lesen, ist wie an einem Virus zu nippen“, meinte Rezensent Christian Döring dazu.

 

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Und David Schäfer schreibt: „Neil Cole fordert den so liebgewordenen Status Quo an vielen Stellen heraus. Er zeigt dabei einen Weg auf, wie wir Führung und Gemeinde weniger hierarchisch-institutionell, sondern vielmehr als gemeinsames Leben verstehen können.“

Erstellt am 21. März 2014 von

So lautet die Überschrift, die Lothar Krauss dem Beitrag verpasst hat, den ich für seinen Blog Esslinger Leiterforum geschrieben habe. Ich durfte die Geschichte des Neufeld Verlages erzählen. Und die hat in der Tat viel damit zu tun, wenn Träume wahr werden …

Seit 1. März läuft ja übrigens die Jubiläums-Aktion in unserem Webshop: Aus Anlass unseres 10-jährigen Bestehens verschenken wir jede 10. Bestellung. Und das macht richtig Spaß!

 

 

Erstellt am 7. März 2014 von

Die christliche Wochenzeitschrift ideaSpektrum hat zur bevorstehenden Leipziger Buchmesse wieder eine Spezialausgabe mit dem Titel „Lesen, hören & sehen“ herausgegeben. Das Editorial auf Seite 3 kommt dieses Mal aus dem Neufeld Verlag – ein leidenschaftliches Plädoyer für christliche Buchhandlungen. Hier ist es:

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist spannend, unseren Sohn Alexander (12, mit Down-Syndrom) dabei zu begleiten, lesen zu lernen. Da wird zwar aus „Tante“ schon mal „Dante“ und die Begeisterung ist riesig, wenn der Fußballprofi des FC Bayern plötzlich in diesem Text auftaucht … Aber man kann förmlich beobachten, wie Alexander durchs Lesen ganz neue Welten entdeckt.

Bücher ersetzen natürlich weder Menschen noch Beziehungen. Aber sie können uns durchaus Impulse geben, uns herausfordern, konfrontieren und dadurch weiterbringen auf unserem Weg mit Jesus. Es fasziniert mich, dass Gott ganz offensichtlich bedrucktes Papier gebraucht, um Menschen zu begegnen. Und das schon ziemlich lange …

Zugleich scheint vielen dieses großartige Potenzial christlicher Literatur gar nicht mehr so recht bewusst zu sein. Andere zweifeln daran, ob „heute denn überhaupt noch gelesen wird“. Es wird! Und gemeinsam können wir viel dafür tun, damit Leserinnen und Leser sich auf Entdeckungsreisen begeben und dabei wahre Schätze heben.

Liebe Pastoren und Pfarrerinnen, Kirchenvorsteher und Gemeindeleitungsteams: Hört nicht auf, Bücher für das Reich Gottes zu nutzen! Wir alle wissen: Es gibt hervorragendes Material, das sich für Predigt- und Gottesdienstserien eignet. Bücher können der Vertiefung geistlicher Wahrheiten in Kleingruppen, Hauskreisen dienen, sie können Impulsgeber für inhaltliche Prozesse in Gemeindegesprächen sein. Sie können Leitungsteams inspirieren und herausfordern. Bücher dienen als Leitfaden für Glaubenskurse. Autorenlesungen oder Buchvorstellungen können wunderbare Möglichkeiten sein, unseren Glauben zu bezeugen.

Als kompetentes und engagiertes Gegenüber bietet sich übrigens Ihre nächstgelegene christliche Buchhandlung an. Ist Ihnen bewusst, dass diese viel eher ein missionarischer Stützpunkt ist als einfach nur ein Laden? In christlichen Buchhandlungen werden nicht nur Bücher und CDs, Filme und Geschenke verkauft, hier finden wertvolle Gespräche statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten suchenden Menschen Orientierung. Während sich eine Menge virtuell abspielt und viel Zeit in sozialen Netzwerken verbracht wird, braucht es gerade solche Orte, wo echte Begegnungen mit leibhaftigen Menschen möglich sind.

Natürlich fänden wir alle es schön (und tun einiges dafür), wenn es auch in allgemeinen Buchhandlungen viel mehr christliche Literatur gäbe. Doch die werden niemals das Angebot einer christlichen Buchhandlung ersetzen können.

Auch deshalb gefallen mir Slogans wie „Klick nit fort – kauf vor Ort“ oder „Kauf bei mir – ich bin von hier“: Es macht Sinn, den Einzelhandel in der Region zu stärken. Große Internethändler sind enorm kundenorientiert, und davon können Verlage wie Buchhändler sicher viel lernen. Doch die Steuern in unserer Region zahlen auch die Unternehmen von hier. Gestern erzählte mir eine Frau, dass sie ihre Bücher meistens online bestellt – im Webshop ihrer örtlichen Buchhandlung. Vor Ort zu kaufen, ist tatsächlich ein sehr wirksamer Beitrag, die örtliche Angebotsvielfalt zu erhalten. (Und wer manches gerne digital liest – in Ihrer Buchhandlung können Sie auch E-Books kaufen …)

Als Verlage wollen wir gerne unseren Teil dazu beitragen, die beste Botschaft der Welt sorgfältig, kreativ und mit Leidenschaft durch unsere Bücher weiterzugeben.

Ihr David Neufeld

Erstellt am 5. März 2014 von

Heute Abend strahlt der christliche Privatsender ERF Medien ein TV-Gespräch aus, das Jürgen Werth – Journalist und ERF-Vorstandsvorsitzender – mit Neufeld-Verleger David Neufeld geführt hat – über 10 Jahre Neufeld Verlag, außergewöhnliche Menschen und natürlich über Bücher …

Jürgen Werths Lied „Du bist du (Vergiss es nie)“, ein Klassiker, passt dazu übrigens ganz hervorragend.

Die Sendung in der Reihe „Wert(h)e Gäste“ wird um 21.15 Uhr auf ERF 1 gezeigt und in den nächsten Tagen mehrmals wiederholt. Online kann man sich das Gespräch schon jetzt in der ERF-Mediathek anschauen.

Erstellt am 21. Februar 2014 von

10 Jahre Neufeld Verlag

 

Gemeinschaft –Das Magazin für Gemeinschaften, Hauskreise, Gemeinden und Kleingruppen“ ist der Titel der Zeitschrift des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Württemberg (ehemals „Altpietistischer Gemeinschaftsverband“). Dieser Verband ist ein freies Werk innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Für die letzte Ausgabe (Nr. 2/2014, S. 20/21) habe ich einen Artikel beigesteuert, in dem ich von der Gründung des Neufeld Verlages vor zehn Jahren berichte. Hier kann man sich das Magazin online anschauen oder als pdf downloaden.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.