Kategorie: Allgemein

 

Erstellt am 24. Mai 2013 von

Seitenweise Leidenschaft

 

Druckfrisch: Wir bieten neu die Möglichkeit eines Verlags-Praktikums. Hier die Ausschreibung:

Als junger und dynamischer christlicher Verlag mit einem anspruchsvollen Programm bieten wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für mindestens sechs Monate ein Verlags-Praktikum auf 400-Euro-Basis.

Sie verfügen über ein Studium oder eine Berufsausbildung oder haben bereits erste Berufserfahrungen gesammelt. Sie sind kontaktfreudig und gespannt auf Neues.

Wir bieten Ihnen die spannende Möglichkeit, die Entwicklung eines jungen Unternehmens mitzugestalten.

Wir erwarten Eigeninitiative und hohe Motivation, hervorragende Kenntnisse der gängigen PC-Anwendungen sowie zielorientiertes und gewissenhaftes Arbeiten. Die Schwerpunkte des Praktikums liegen in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Verkauf. Idealerweise identifizieren Sie sich mit unseren Inhalten und Zielen.

Wenn Sie die vielfältige und kreative Arbeit eines Medienunternehmens kennenlernen möchten und wenn Sie Lust haben auf den Kontakt mit Lesern, Handelspartnern und Autoren, dann bewerben Sie sich bitte mit aussagekräftigen Unterlagen per E-Mail an info@neufeld-verlag.de. Sitz des Verlages ist Schwarzenfeld in der nördlichen Oberpfalz (50 km von Regensburg; 70 km von Nürnberg).

Erstellt am 13. November 2012 von

Am Freitag, dem 16. November, findet der 9. Bundesweite Vorlesetag statt. Überall in Deutschland wird an diesem Tag vorgelesen – jeder kann mitmachen, an jedem denkbaren Ort. Über 40.000Vorleser haben ihre Vorleseaktion schon angemeldet. Im vergangenen Jahr fanden in ganz Deutschland mehr als 12.000 Vorleseaktionen statt.

Der Vorlesetag wird von der Wochenzeitung Die Zeit, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn initiiert. “Deutschlands größtes Vorlesefest will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken”, so die Veranstalter. Viel Spaß dabei!

Erstellt am 21. September 2012 von

Unser letzter Eintrag ist schon ein Weilchen her – und es ist ja nicht so, dass wir nichts zu sagen hätten: Inzwischen sind fast alle Herbst-Novitäten erschienen (wir warten gerade auf die letzten zwei Titel, die heute noch aus der Druckerei kommen sollen), und die ersten Stimmen erreichen uns; es gibt spannende Rezensionen, Veranstaltungen mit Autoren und vieles, was uns bewegt.

In den letzten Wochen waren wir allerdings ein wenig außer Atem – u. a., weil wir recht kurzfristig unseren Logistik-Dienstleister gewechselt haben. Neufeld-Bücher werden seit Ende August von der Umbreit Verlagsauslieferung in Bietigheim-Bissingen verschickt.

Also: jetzt gibt’s dann bald wieder aktuelle Wortmeldungen an dieser Stelle!

Erstellt am 9. Mai 2012 von

Unter diesem Motto findet vom 17. bis 20. Mai 2012 in Sumiswald im Emmental (Schweiz) eine Europäische Mennonitische Regionalkonferenz (MERK) statt. Mit diesem Thema sollen hoffnungsvolle Zeichen gegen Aus- und Abgrenzung gesetzt werden, ganz im Sinne von Jesus Christus.

Um die 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vielen Ländern Europas und Gäste aus aller Welt werden zusammen kommen, um Gott und einander zu begegnen, sich innerhalb des vielfältigen Programmangebots mit dem Thema auseinanderzusetzen und Gottesdienste zu feiern. Das Emmental ist auch historisch spannend, was den Beginn der Täuferbewegung angeht.

Und wir sind mittendrin: Der Neufeld Verlag ist mit einem Büchertisch, gemeinsam mit der Filiale Langnau unseres Schweizer Partners Brunnen-Bibelpanorama, vertreten. Herzlich willkommen also in Sumiswald!

Erstellt am 9. Mai 2012 von

An Himmelfahrt, also nächsten Donnerstag, 17. Mai, findet in Marburg ein großes Jubiläumsfest statt: Der Christus-Treff wird dreißig! Herzlichen Glückwunsch von hier aus – wir fühlen uns als Verlag nicht nur mit einzelnen Mitstreitern, sondern überhaupt mit Euch herzlich verbunden. Gottes Segen also für die nächsten dreißig …!

Rechtzeitig zum Jubiläum erscheint nächste Woche das Buch Gemeinsam unterwegs – Gedanken, Gesichter und Geschichten aus 30 Jahren Christus-Treff (in unserer Edition Wortschatz), herausgegeben von Dr. Roland Werner und redaktionell betreut von Lars Nathanael Meyer. Im Klappentext heißt es:

Dreißig Jahre Christus-Treff. In Marburg, in Jerusalem, in Berlin und weit darüber hinaus.

Dreißig Jahre gemeinsame Wegstrecke. Unzählige Begegnungen und Gespräche sind darin enthalten, Hunderte, ja Tausende Gottesdienste, Hauskreisabende, Kinderstunden, Jugendtreffs, Gebetstreffs, Planungssitzungen, Reisen, Einsätze vor Ort und in der weiten Welt.

Dieses Buch kann und soll keine Chronik sein. Und auch nicht proportionsgetreu alle Arbeitsbereiche darstellen. Es soll Geschichten erzählen. Kleine, große, ganz persönliche. Wir hoffen, dass das gelungen ist.

Dreißig Jahre Christus-Treff. Ein Grund, Danke zu sagen. Allen Freunden, Förderern und Mitarbeitern, die mit uns unterwegs waren und sind. Danke allen Mitchristen in Kirchen, Gemeinden und Werken, vor Ort und weltweit, die uns geschwisterlich begleiten. Gemeinsam sind wir unterwegs auf dem Weg in seine Zukunft.

Dieses aufwändig gestaltete und hochwertig hergestellte Buch ist natürlich im Christus-Treff erhältlich, aber auch in unserem Shop und über den Buchhandel zu beziehen.

 

Erstellt am 6. März 2012 von

Haben Sie schon unsere Neuheit Verwandelt in Gottes Nähe für sich entdeckt?

Viele Menschen sehnen sich danach, Gott wirklich zu erfahren. Christen sind indes häufig darüber frustriert, wenn „so wenig Jesus“ in ihrem Charakter sichtbar wird. Wir möchten uns verändern und sind doch oft skeptisch, ob das überhaupt geschehen kann. Anders-Petter Sjödin, Jahrgang 1955, Pfarrer in einer Gemeinde bei Göteborg, macht uns Mut: „Die Verwandlung unserer Herzen ist möglich, wenn wir auf den Ruf Jesu antworten, ihm zu folgen und seinen Lebensstil nachzuahmen. Wenn wir geistliche Übungen praktizieren, dann tut Gott das, was wir nicht tun können: Er verwandelt unsere Seele.“

Mich begeistert an diesem Buch vor allem, wie bodenständig der Autor Anders-Petter Sjödin, der sich selbst offenbar nicht allzu ernst nimmt, uns hier auf eine spannende und herausfordernde Reise einlädt zur echten, praktizierten Nachfolge Jesu. Sein leidenschaftlicher Ruf, sich von Gott formen zu lassen, schöpft aus bewährten geistlichen Übungen, aus persönlichen Erfahrungen, vor allem aber immer wieder aus dem Leben von Jesus.

Hier als kleiner Vorgeschmack ein paar Zitate aus dem Buch, das in diesem Frühjahr bei uns erschienen ist:

Geistliche Übungen sind heilige Gewohnheiten für ein Leben, das Frucht bringt. Sie dienen dazu, den Garten des Herzens zu bestellen und die besten Voraussetzungen für das Wachstum zu schaffen. Geistliche Übungen sind eine Art Systematisierung des Lebensstils Jesu. Durch diese Übungen schaffen wir in unserem Leben Raum für Gott und gewähren ihm Zugang zu unserem Herzen, damit er es verwandeln kann. Es geht dabei nicht darum, etwas zu verdienen oder für etwas zu bezahlen. …

Werden Individuen verwandelt, dann verwandeln sich auch die Kirche und die Gesellschaft, in der diese Menschen leben. Es gibt eine Reformation. Was wir heute brauchen, das ist keine neue Wundermethode, an die man noch niemals gedacht hat und die man an die postmoderne Tür in Wittenberg annagelt; es geht vielmehr darum, zu der ursprünglichen Berufung der Kirche zurückzukehren, die mein Konfirmationspfarrer sozusagen prophetisch als meinen Gedenkspruch ausgewählt hatte – “Komm, folge mir!”.

Ein Jünger stellt sich ganz bewusst auf die Töpferscheibe Gottes und sagt: “Forme mich nach deinem eigenen Bild.” Im Englischen wird das Spiritual formation genannt, das heißt, die Formung unseres Inneren. Jeder wird durch etwas geformt, Heilige ebenso wie Terroristen. Wir haben es uns angewöhnt, in Anbindung an jemanden oder an eine bestimmte Vorstellung zu leben, zu denken und zu werten. Wir sind alle irgendjemandes Anhänger. Das ist wie mit der Ausbildung – alle besitzen eine. Sie kann gut oder schlecht sein. Die geistliche Formung gibt zum Teil Antwort auf die Frage: Welche Art von Mensch werde ich sein?

Ein Jünger Jesu lässt sich ganz bewusst von der weisesten Person der Geschichte formen und sich bereitwillig von dem besten jemals gelebten Leben der Geschichte beeinflussen. So leben zu wollen, wie Jesus gelebt hat, das ist der Kern des ganzen Jüngerseins und der gesamten christlichen Spiritualität.

Wer steckt eigentlich hinter diesem Buch? Diese Frage stellen wir hier im Verlag ganz gerne. Sjödin schreibt unterhaltsam und persönlich mit vielen praktischen Beispielen und konkreten Vorschlägen. Und zwar nicht etwa aus einer Weltabgeschiedenheit heraus, sondern als einer, der selbst schon ziemlich unterwegs war und nach wie vor intensiv lebt. 1955 geboren, ist Sjödin auf einem Bauernhof in Nordschweden aufgewachsen, reiste mit 15/16 durch Europa und trampte mit 17 bis in die Türkei, durch den Iran, durch Pakistan, Indien und Nepal, um den Mount Everest zu besteigen. Im Himalaya wäre er fast an Höhenkrankheit gestorben. Er arbeitete in einem Kibbuz in Israel, baute Solaranlagen in Kalifornien – und war auf der Suche, „vor allem in der eigenen Seele“, meint er heute. Mit 23 kam er an einer Telefonzelle vorbei. Eine amerikanische Austauschstudentin öffnete die Tür und bat um Hilfe. Er betrat die Telefonzelle – inzwischen sind die beiden seit über 30 Jahren verheiratet … Sjödin machte seinen Master in Geschichte und Sozialwissenschaften, studierte Theologie an der Universität Uppsala, arbeitete für Dr. Peter Wagner am Fuller Theological Seminary in Pasadena/Kalifornien, USA, wo er später – nach einem Zusammenbruch – auch promovierte. Über Leitung und geistliche Formung …

Alter Schwede: Sjödin passt wunderbar zu uns – neben Dallas Willard (den er seinen Mentor nennt), Bruder Lorenz oder Wolfgang J. Bittner. Im Alltag mit Gott zu leben, ist für uns einfach ein wichtiges Thema.

Hier geht’s zur Leseprobe!

Erstellt am 9. Februar 2012 von

Es überrascht nicht wirklich: Die Burnout-Gefahr bei Menschen in geistlichen Berufen ist hoch. Zu den allgemeinen Stressfaktoren kommen oft hohe eigene Ansprüche des Ganz-für-den-anderen-da-seins sowie ein weit verbreitetes Einzelkämpfertum.

Dr. Andreas von Heyl, Jahrgang 1952, erfahrener Gemeinde- und Krankenhauspfarrer, hat sich intensiv mit Burnout bei Pfarrern, Religionspädagogen und anderen Menschen in geistlichen Berufen beschäftigt. Im Februar erscheint nun sein Buch: “Das Anti-Burnout-Buch für Pfarrerinnen und Pfarrer”. Darin benennt von Heyl die konkreten Gefahren, die zum Burnout in geistlichen Berufen führen können, und zeigt wirksame Strategien, wie man ihnen im Alltag begegnen kann. Für die eigene Seele sorgen, könnte man zusammenfassend vielleicht auch sagen.

Der Autor hat Zusatzausbildungen in KSA und prozessorientierter Psychologie und ist heute Privatdozent für Praktische Theologie an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau sowie Leiter der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ in der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Und ein sympathischer Mensch!

 

Das Anti-Burnout-Buch für Pfarrerinnen und Pfarrer

180 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-451-61040-0, € [D] 16,99

Kreuz Verlag, Freiburg 2012

 

 

 

 

 

Erstellt am 17. Dezember 2011 von

In Zusammenarbeit mit der Alpha-Buchhandlung und der Stiftung Christliche Medien ist soeben ein Kurzfilm (1:30) fertig geworden, der demnächst auch auf BibelTV und im ERF-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper waren Zeitgenossen, und obwohl sie sich vermutlich nie persönlich begegnet sind, gibt es viele Parallelen. Sich mit ihrem Leben zu beschäftigen, ist gewinnbringend und herausfordernd!

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper – ein Alpha-Spot

Erstellt am 15. Dezember 2011 von

Die Medizinische Missionshilfe, die eine engagierte und kompetente Arbeit macht und mit der wir gemeinsam das Buch Die heilende Kraft Gottes – Krankheit, Heilung und der Faktor Glaube von Dr. Daniel Fountain herausgegeben haben (fast vergriffen), hat soeben einen Kalender produziert: „Tanzania 2012“ – diese wunderbaren Bilder helfen uns, unsere kleine Welt mal zumindest visuell zu verlassen und uns daran zu erinnern, dass wir nicht die einzigen auf der Welt sind …

Erstellt am 19. Oktober 2011 von

Erstmals in der Geschichte der Ausrichtung des Friedensnobelpreises haben drei Vorkämpferinnen für die Frauen- und Menschenrechte gemeinsam den diesjährigen Friedensnobelpreis erhalten. Eine davon, Leymah Gbowee, hat an einer mennonitischen Universität, der Eastern Mennonite University (EMU) in Harrisonburg studiert. (Hier ist auch Neufeld-Autor Howard Zehr Professor.) Sie teilt sich den Preis mit der liberianischen Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und Frauenrechtlerin Tawakkul Karman aus dem Jemen.

Gbowee, die einen Master in Konfliktbearbeitung an der EMU erlangt hat, erhielt den Nobelpreis für ihre Friedensbemühungen in Liberia. Im Verlauf des zweiten liberianischen Bürgerkrieges gründete sie die Organisation Women of Liberia Mass Action for Peace, diese Friedensorganisation hatte maßgeblichen Einfluss auf die Beendigung des Bürgerkrieges 2003. Sie hat sich in ihrem Land und auf der ganzen Welt für Menschen- und Frauenrechte eingesetzt. Nur 12 andere Frauen haben den Friedensnobelpreis in seiner 110-jährigen Geschichte gewonnen. Leymah Gbowee ist auch die Hauptfigur des Dokumentarfilms „Pray the Devil Back to Hell“, in dem die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung in Liberia erzählt wird.

Auf der Frankfurter Buchmesse wurden soeben auch die deutschen Rechte für Gbowees Buch verkauft.

Quellen: mennonews.de, Wolfgang Krauss

 

 

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