Kategorie: Allgemein

 

Erstellt am 17. Dezember 2011 von

In Zusammenarbeit mit der Alpha-Buchhandlung und der Stiftung Christliche Medien ist soeben ein Kurzfilm (1:30) fertig geworden, der demnächst auch auf BibelTV und im ERF-Fernsehen ausgestrahlt wird.

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper waren Zeitgenossen, und obwohl sie sich vermutlich nie persönlich begegnet sind, gibt es viele Parallelen. Sich mit ihrem Leben zu beschäftigen, ist gewinnbringend und herausfordernd!

Dietrich Bonhoeffer und Jochen Klepper – ein Alpha-Spot

Erstellt am 15. Dezember 2011 von

Die Medizinische Missionshilfe, die eine engagierte und kompetente Arbeit macht und mit der wir gemeinsam das Buch Die heilende Kraft Gottes – Krankheit, Heilung und der Faktor Glaube von Dr. Daniel Fountain herausgegeben haben (fast vergriffen), hat soeben einen Kalender produziert: „Tanzania 2012“ – diese wunderbaren Bilder helfen uns, unsere kleine Welt mal zumindest visuell zu verlassen und uns daran zu erinnern, dass wir nicht die einzigen auf der Welt sind …

Erstellt am 19. Oktober 2011 von

Erstmals in der Geschichte der Ausrichtung des Friedensnobelpreises haben drei Vorkämpferinnen für die Frauen- und Menschenrechte gemeinsam den diesjährigen Friedensnobelpreis erhalten. Eine davon, Leymah Gbowee, hat an einer mennonitischen Universität, der Eastern Mennonite University (EMU) in Harrisonburg studiert. (Hier ist auch Neufeld-Autor Howard Zehr Professor.) Sie teilt sich den Preis mit der liberianischen Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und Frauenrechtlerin Tawakkul Karman aus dem Jemen.

Gbowee, die einen Master in Konfliktbearbeitung an der EMU erlangt hat, erhielt den Nobelpreis für ihre Friedensbemühungen in Liberia. Im Verlauf des zweiten liberianischen Bürgerkrieges gründete sie die Organisation Women of Liberia Mass Action for Peace, diese Friedensorganisation hatte maßgeblichen Einfluss auf die Beendigung des Bürgerkrieges 2003. Sie hat sich in ihrem Land und auf der ganzen Welt für Menschen- und Frauenrechte eingesetzt. Nur 12 andere Frauen haben den Friedensnobelpreis in seiner 110-jährigen Geschichte gewonnen. Leymah Gbowee ist auch die Hauptfigur des Dokumentarfilms „Pray the Devil Back to Hell“, in dem die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung in Liberia erzählt wird.

Auf der Frankfurter Buchmesse wurden soeben auch die deutschen Rechte für Gbowees Buch verkauft.

Quellen: mennonews.de, Wolfgang Krauss

 

 

Erstellt am 28. September 2011 von

Für eine „Experten-Umfrage“ des Branchenmagazins buchreport, die in der Spezial-Ausgabe „Religion/Theologie“ Ende Oktober erscheinen soll, wurde auch ich um Antworten gebeten. Eine Gelegenheit, sich mal zum Thema Nonbooks zu äußern.

Was mich nämlich etwas erschreckt hatte: Durch den KM.-Betriebsvergleich „Religiöses Buch“ kam zutage, dass der Non-Book-Anteil am Umsatz der religiösen Buchhandlungen mit 32 % 2010 mehr als doppelt so hoch war wie bei den allgemeinen Buchhandlungen (14 %). Das gibt insofern zu denken, als doch eigentlich gerade christliche Verlage mit dem Anspruch angetreten sind, Inhalte weiterzugeben. Das ist mit Non-Books naturgemäß nur sehr begrenzt möglich.

 www.buchreport.de

Erstellt am 28. September 2011 von

Wenn die diesjährige Frankfurter Buchmesse vom 12. bis 16. Oktober Gäste aus aller Welt zusammen bringt, ist auch der Neufeld Verlag mit von der Partie. Zum ersten Mal sind wir selbst als Aussteller vertreten: Wir freuen uns, wenn Sie uns an unserem Stand Nr. J 218 in Halle 3.1 besuchen! Sie finden uns direkt neben unserer Auslieferung PlusMedien sowie dem BORN-Verlag. Ich selbst bin von Mittwoch bis Freitag dabei. Und freue mich schon!

www.buchmesse.de

www.bornverlag.de

www.plusmedienshop.de

Erstellt am 22. Dezember 2009 von

In der Arche Punla auf den Philippinen hat Janis Humann einen einjährigen Freiwilligendienst im Rahmen des „Weltwärts”-Programms des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) absolviert. Zusammen mit anderen Freiwilligen hat der junge Mann aus Berlin jetzt einen „Weltwärts-Kalender 2010″ produziert, der zwölf Einsatzprojekte von „Weltwärts” vorstellt, darunter auch die Arche Punla. Die Druckkosten trägt das BMZ, der Erlös soll einem der Projekte zugute kommen.

Der Wandkalender kostet 13 Euro (plus ca. 5 Euro Versandkosten) und ist zu bestellen bei Janis Humann, Winterfeldtstraße 31, 10781 Berlin; Telefon 0 30/2 16 12 60; E-Mail: janis.humann@googlemail.com.

Mehr zur Arche:

Bücher im Neufeld Verlag:

Erstellt am 30. November 2009 von

Nächstes Jahr feiert der berühmte Schweizer Urlaubsort Adelboden sein 600-jähriges Bestehen. Vor wenigen Tagen ist nun im Neufeld Verlag ein Buch erschienen, das wir noch gar nicht angekündigt haben:

„Felsig, karg und hoffnungsgrün – Eine Kindheit in Adelboden”. Während meine Frau sich (vermutlich zurecht, ich gebe es zu …) immer wieder wundert, warum sich meine Kindheitserinnerungen so spärlich gestalten, greift Hildi Hari-Wäfler offenbar aus dem Vollen und schildert farbig und spannend den Alltag ihrer Kindheit. Die ersten Leute, die das Buch in die Hände bekamen, haben sich gleich festgelesen:

felsig-karg-und-hoffnungsgruen-blog

Mächtige Berggipfel, blühende Alpwiesen, berühmte Skipisten – das ist Adelboden im Berner Oberland. Jahr für Jahr reisen tausende Urlauber und Sportfreunde aus aller Welt in das kleine Dorf am Fuß des Wildstrubels, um sich hier zu erholen und zu vergnügen. In Adelboden lässt es sich prächtig leben.

Doch das war nicht immer so. Noch vor hundert Jahren, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte, lebten vor allem einfache Bauern und Handwerker in jenem abgelegenen Tal. Unter größten Anstrengungen nahmen sie den Kampf auf mit den Naturgewalten. Nur wenn die Ernte im Sommer gut war, konnten Tier und Mensch den strengen Winter überleben. Von diesen entbehrungsreichen Zeiten erzählt Hildi Hari-Wäfler. Geboren 1935 in Adelboden, wuchs sie in einer zunächst armen Bauernfamilie auf. Das einfache und harte Leben hat sie dort ebenso kennen gelernt wie die Freude über ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Hildi Hari-Wäfler lässt mit ihren Kindheitserinnerungen eine längst vergessene Zeit wieder lebendig werden und macht Mut, sich auch heute den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Jetzt im christlichen Online-Shop vom Neufeld-Verlag verhältlich:

Erstellt am 27. Oktober 2009 von

Nicht nur auf politischer Ebene gab es diesen Oktober entscheidende Weichenstellungen. Mit der Wahl der Landesbischöfin Margot Käßmann zur Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat auch die Kirche ein positives Signal zur Gleichstellung von Mann und Frau gegeben.

Zwei Frauen an der Spitze

Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt für weitere vier Jahre Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Margot Käßmann wird als Ratsvorsitzende der EKD mindestens zwei Jahre länger als Merkel den Vorsitz innehaben. Am 28. Oktober wurde die 51-jährige Landesbischöfin mit großer Mehrheit während der EKD-Synode in Ulm gewählt.

Mit Käßmann steht zum ersten Mal eine Frau an der Spitze der EKD. Die Wahl des EKD-Rates entwickelte sich zu einem echten Wahl-Marathon. Über 16 Stunden wurde, mit einigen Unterbrechungen, über die nächsten sechs Jahre der evangelischen Christen in Deutschland beraten und gewählt. Gleichzeitig wurde der bisherige Amtsinhaber Wolfgang Huber gebührend verabschiedet. Huber hatte das Amt ebenfalls sechs Jahre inne und stellte sich aus Altersgründen nicht zur Wiederwahl zur Verfügung.

Welche Schwerpunkte möchte die neue EKD-Ratsvorsitzende Käßmann setzen?

In einem Interview wünscht sich Margot Käßmann eine kreative Vielfalt und wirbt dafür, dass die Kirche sowohl neue Kommunikationswege wie das Internet nutzt und gleichzeitig aber auch den traditionellen Wegen in den Ortsgemeinden treu bleibt, um die Menschen zu erreichen. Einen weiteren Schwerpunkt möchte die neue Ratsvorsitzende der EKD auch bei den Gemeinden generell legen. „Ich möchte die Bindekraft der Ortsgemeinden stärken”, berichtet Käßmann im Interview.

Eine Frau an der Spitze der Evangelischen Kirche von Deutschland? Was ist Ihre Meinung zu dem Thema? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare hier auf der Seite des Neufeld-Verlags.

Erstellt am 21. Oktober 2009 von

Eine christliche Sicht auf Energiefragen – ist das überhaupt möglich und sinnvoll? Ja, sagt der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK). In einer Studie hat der SEK Leitgedanken für ein zukunftsfähiges Energiesystem formuliert. Hauptthese der SEK: Die „2000-Watt-Gesellschaft”.

Christliche Sicht schlägt Senkung des Energieverbrauchs um zwei Drittel vor

Die christliche Sicht zum Thema Energiepolitik der SEK sieht im ersten Moment dramatisch aus. Um zwei Drittel sollte jeder unserer Nachbarn in der Schweiz seinen jährlichen Energieverbrauch senken und sich somit an der „2000-Watt-Gesellschaft” beteiligen. „Unsere Welt verbraucht jede Stunde ungefähr eine Million Tonnen Erdöl und weitere fossile Energien, spuckt Schadstoffe in die Atmosphäre, die unser Klima verändern, und lässt die Hälfte ihrer Bevölkerung in unmenschlichen Lebensbedingungen vegetieren”, schreibt Bertrand Piccard in seiner 180-seitigen Studie „Energieethik”.

Ziel der Studie ist ein verantwortungsvollerer Umgang mit den vorhandenen Rohstoffen der Erde und die Aufforderung zu einem ethischeren Handeln. Auch der Ethikbeauftragte der SEK unterstreicht die Aussage der Studie: „Energiepolitik muss sich an Grundwerten messen lassen, die zu verantwortungsbewussten Entscheidungen führen. Als Werte werden genannt: Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Freiheit (Entscheidungsfreiheit auch künftiger Generationen), Beteiligung und Frieden.”

Christliche Sicht auf Energiefragen soll für Nachhaltigkeit sorgen

Eine christliche Sicht kann natürlich nicht die Energieprobleme der Weltbevölkerung lösen und die Schweiz ist im Vergleich zu den großen Industrienationen wie den USA, China oder Indien eine recht kleine Nation, aber dennoch ermutigt das Beispiel der Nachbarn im Süden, dass die christliche Sicht auch in unser energiepolitisches Denken in Deutschland einfließen kann. Vielleicht auch unterstützt durch den Regierungswechsel.

Erstellt am 19. Oktober 2009 von

Der Pastor und Theologe Dr. Roland Hardmeier erhält für sein Buch „Kirche ist Mission – Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Missionsverständnis“ den Peters-Preis 2009 des Arbeitskreises für evangelikale Missiologie (AfeM). In seinem im Frühjahr 2009 im Neufeld Verlag (Schwarzenfeld) erschienenen Buch beschreibt Hardmeier den gegenwärtigen Wandel evangelikaler Missionstheologie hin zur Ganzheitlichkeit des Evangeliums und der Transformation der Welt. Diese radikale Anstiftung bedeute, dass die Kirche sich neu auf ihre missionarische Aufgabe besinne und zugleich ihre soziale Verantwortung wahrnehme – und so zur Heilung der Welt beitrage.

Der Autor liefert in seinem Buch eine umfassende biblische Begründung für ein transformatorisches Missionsverständnis. Durch die Aufarbeitung der missiologischen Entwicklungen in der Zwei-Drittel-Welt, die konsequente Einbeziehung des Alten Testaments und den Blick auf Jesus als Mensch und Prophet vermittelt Roland Hardmeier eine für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts relevante Sicht von Kirche und Mission. „Ihre umfassende missiologische Darstellung hat überzeugt“, so der Vorsitzende des AfeM, Prof. Dr. Klaus W. Müller, in seiner Begründung. Der G.-W.-Peters-Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird im Rahmen der AfeM Jahrestagung am 8. Januar 2010 in Monbachtal/Bad Liebenzell überreicht.

Der Namensgeber des Preises, der mennonitische Missiologe George William Peters (1907–1989), war Gründer und langjähriger Rektor der Akademie für Weltmission in Korntal bei Stuttgart. Dr. Roland Hardmeier studierte Biblische Theologie an der Akademie für Weltmission in Korntal und Missiologie an der Universität von Südafrika. Er ist Pastor im Bund der Freien Evangelischen Gemeinden der Schweiz und Dozent bei IGW International.

Kirche ist Mission
Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen
Missionsverständnis
Edition IGW, Band 2

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