Kategorie: Christliche Autoren

 

Erstellt am 17. August 2017 von

Am 10. Dezember jährt sich der Tod des Dichters und Schriftstellers Jochen Klepper (1903-1942) zum 75. Mal.

Für mich hat die Beschäftigung mit Jochen Klepper geradezu neue Welten eröffnet: Literatur, Kultur und Glaube – das passt zusammen.

 

 

 

Klepper-Biograf Markus Baum ist im November/Dezember zu Lesungen, Vorträgen und Mitsingveranstaltungen unterwegs:

 

Samstag, 4.11., Karpacz/Riesengebirge Tagung des Vereins Fluchtburg
Sonntag, 5.11., Klepper-Gottesdienst in der EmK Zittau
Dienstag 7.11., Abends im Raum Dresden-Chemnitz – noch frei!
Mittwoch, 8.11., Lesung in Würzburg
Donnerstag, 9.11. – noch frei!
Freitag, 10.11., Schweinfurt
Samstag, 11.11., in Franken – noch frei!
Sonntag, 12.11., Klepper-Gottesdienst in Uffenheim
Freitag, 23.11., im Großraum Berlin – noch frei!
Samstag, 2.12., Lesung in Melzow/Mark (Großraum Berlin) – drum herum noch frei!

 

Wenn Sie als Buchhändler, als Kirchengemeinde oder Bildungswerk an einer Veranstaltung mit Markus Baum interessiert sind – sprechen Sie uns an!

Erstellt am 16. August 2017 von

Begegnungen zum Staunen im Advent – so lautet der Titel des Büchleins mit 24 inspirierenden kurzen Texten von Sabine Langenbach, das im letzten Herbst erschien und so erfolgreich seinen Weg machte, dass wir noch in der Woche vor dem ersten Advent wagemutig nachgedruckt (und kräftig weiter verkauft) haben …

 

 

Schon 2016 war Sabine Langenbach mit einer Jazz-Combo unterwegs – Max Jalaly (Bass), Andreas Theil (Keyboard), Jens Gerlach (Drums) und Sabine Langenbach (Gesang) haben verjazzte Advents- und Weihnachtslieder sowie Texte und Geschichten präsentiert und viele Zuhörer begeistert (Foto: B. Manthey).

 

 

Sie sind auch im Advent 2017 unterwegs, mindestens ein Termin ist noch frei:

Dienstag, 28. November: Lüdenscheid (geschlossene Gesellschaft)

Donnerstag, 30. November: Menden, Theater am Ziegelbrand (Veranstalter: Buchhandlung Daub)

Freitag, 1. Dezember, 19.00 Uhr: Neuenrade, Villa am Wall

Samstag, 2. Dezember, 11.00 Uhr: Meinerzhagen-Valbert, Brunch im Haus Nordhelle

Samstag, 2. Dezember: Hagen, Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum

Donnerstag, 14. Dezember, 19.00 Uhr: Gevelsberg, Autohaus Gebrüder Nolte (in Zusammenarbeit mit der Stadt Gevelsberg)

Freitag, 15. Dezember: noch frei!

Samstag, 16. Dezember, 17 Uhr: Weihnachtsmarkt im Kloster Untermarchtal

 

Interessierte Veranstalter (Buchhandlungen, Kirchengemeinden, Weihnachtsmärkte, Autohäuser …) melden sich am besten schnell direkt bei Sabine Langenbach.

Erstellt am 11. August 2017 von

Hanna Schotts Biografie von Magda und André Trocmé ist nun auch auf Englisch erhältlich:

 

 

 

Love in a Time of Hate – The Story of Magda and André Trocmé and the Village That Said No to the Nazis lautet der Titel der Übersetzung, die in den USA bei MennoMedia erschienen ist.

 

Die Titelformulierung scheint zeitlos zu sein, setzt aber auch einen wichtigen Kontrapunkt in Zeiten, in denen Präsidenten und Regierungschefs manchmal sehr lautstark und nicht eben im Sinne der Versöhnung und des Friedens von sich reden machen.

Sich dann an das Lebenszeugnis zum Beispiel der Trocmés zu erinnern, tut gut! André Trocmé antwortete einmal auf die Frage, ob in seinem Dorf Juden versteckt würden: „Wir kennen nur Menschen.“ Eben.

Wir freuen uns und gratulieren unserer Autorin Hanna Schott herzlich zu dieser Lizenzausgabe!

 

Die deutsche Originalausgabe der spannenden Biografie (Von Liebe und Widerstand – Magda & André Trocmé: Der Mut dieses Paares rettete Tausende) ist in der vierten Auflage in gedruckter Form sowie als E-Book lieferbar.

Erstellt am 31. Juli 2017 von

 

Ein druckfrisches Buch, das soeben in der Edition Wortschatz erschienen ist: Was sich hinter diesem geheimnisvoll anmutenden Buchtitel verbirgt?

Die Geschichte von Michael David Gabriel Standard, der von sich selbst sagt: „Ich habe drei Namen – zwei Engel und ein König!“

 

„Da stimmt was nicht!“ – Diese Aussage bei Michaels Geburt verändert das Leben seiner ganzen Familie.

Eingerahmt in die Handlung eines Stadtlaufs, an dem Michael teilnimmt, betrachtet Daniela Standard die ersten dreizehn Lebensjahre ihres Sohnes. Mit einem lachenden – und manchmal auch einem weinenden – Auge gibt sie Einblick in die Gefühlswelt und den Alltag einer Familie mit einem behinderten Kind.

Ralf Schmitz, Dechant des Dekanats Trier, schreibt in seinem Vorwort:

 

„… Ich habe Michael durch Daniela bei einem Gottesdienst kennen gelernt. Sein freundliches Gesicht, sein Interesse für das kirchliche Leben, für die Priester und die anderen Akteure sind gewinnend.

Daniela und Michael trauen dem „God of Surprises“, dem „Gott der Überraschungen“ (Gerard W. Hughes SJ). Sie haben sich beide auf das Abenteuer mit Gott eingelassen. Ihr Glaube ist ansteckend.

Ich bin dankbar, dass Daniela uns in ihr Leben, Denken, Fühlen und Glauben schauen lässt. Die Geschichten und Gedanken sind bewegend und berührend. Es gibt vieles zum Schmunzeln und zum Lachen.

Daniela konfrontiert uns mit unseren eigenen Wertvorstellungen, unseren Erwartungen an das Leben, unserem Umgang mit Enttäuschungen und unserer Bereitschaft, uns überraschen zu lassen. …“

Erstellt am 28. Juli 2017 von

Was haben ein Schuster und Engel mit dem Thema „geistesgegenwärtig führen“ zu tun?

Eine ganze Menge, findet der Pfarrer, Autor und Leiter der Stiftung Gott hilft Daniel Zindel, und greift dabei auf eine Lithographie von Max Hunziker (1901-1976) zurück.

 

 

Als Postkarte liegt diesese Motiv Daniel Zindels Buch Geistesgegenwärtig führen – Spiritualität und Management bei; immer wieder bezieht Zindel sich in seinem Buch darauf:

Der Handwerker und der Engel bedeuten für mich: Alltagsarbeit und Erleuchtung sind Zwillinge. Transpiration und Inspiration gehören zusammen wie Schale und Kern einer Frucht. Berufliches Können und begnadete Kunst durchdringen sich. Professionalität und Spiritualität sind Freunde. Du bist im Alltag ganz bei der Sache und zugleich geistesgegenwärtig offen für den Gedankenblitz von oben.

 

Die Lithographie eignet sich also hervorragend für Meditationen und Andachten, zur Weitergabe und Inspiration – nun ist die Postkarte auch gesondert und zu günstigen Mengenpreisen in unserem Shop erhältlich.

Erstellt am 26. Juli 2017 von

 

 

„Ein prophetischer Gegenentwurf zu einer Weltsicht, die auf Macht, Geld und Sicherheit baut – heute aktueller denn je“, so schreibt die Zeitschrift „Schatten & Licht“ über dieses Buch von Jean Vanier, das neu in der Edition Wortschatz erschienen ist.

Neufeld-Kenner haben längst gemerkt, wie sehr wir Jean Vanier schätzen, jenen Philosophen, der vor über 50 Jahren die „Arche“-Gemeinschaften gründete, wo Menschen mit und ohne geistige Behinderung zusammen leben, und der letztes Jahr den renommierten wie hoch dotierten Templeton-Preis erhielt.

Seine von Erfahrung getränkte Erkenntnis, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben, prägt auch unser Verlagsprogramm zentral.

In diesem neuen Buch wendet sich Vanier vor allem an die katholische Kirche, in der er selbst auch zuhause ist. Wobei – wer sehnt sich nicht nach einer Kirche, die Hoffnung schenkt?

Erstellt am 21. Juli 2017 von

 

Wer wäre nicht gerne ein Mensch, der für seine Barmherzigkeit geschätzt wird? Dass der Weg, ein solcher Mensch zu werden, durchaus steinig und dornig sein kann, zeigt Peter Mommsen in der opulent ausgestatteten Biografie seines Großvaters Johann Heinrich Arnold.

Können unsere Verletzungen zu unseren größten Gaben werden? Johann Heinrich Arnold (1913–1982) war ein verwundeter Mann. Dennoch, wer ihn kannte, bezeichnet die Begegnung mit ihm als einzigartig. Manche erwähnen seine Demut und sein Mitgefühl; andere seine Direktheit und seinen bodenständigen Humor. Wildfremde Menschen offenbarten ihm ihre dunkelsten Geheimnisse und zogen verwandelt weiter. Andere hätten ihm am liebsten umgebracht.

Der Autor Henri J. M. Nouwen bezeichnete ihn als „prophetisch“ und schrieb, seine Worte würden ihn treffen „wie ein zweischneidiges Schwert“ und stellten ihn „vor die Wahl zwischen Wahrheit und Lüge, Selbstlosigkeit und Egoismus … Heini Arnold ist kein frommer, sentimentaler Leiter. Jedes Wort entspringt seiner Erfahrung“.

Wer war dieser außergewöhnliche und doch einfache Mann? In diesem packenden und geistlich reichen Buch erzählt Peter Mommsen die dramatische Geschichte des Großvaters, den er kaum kannte. Wer es liest, wird danach anders auf sein eigenes Leben blicken.

Wer J. Heinrich Arnold, genannt Heini, erst spät kennenlernte, wunderte sich vielleicht darüber, wie sehr Menschen sich zu diesem merkwürdigen Mann mit seinem starken Akzent und seinem ungezwungenen Lächeln hingezogen fühlten. Sie spürten: hier war einer, der sie verstand; einer, dem man vertrauen konnte. Was machte ihn so besonders?

Peter Mommsen ist dieser Frage nachgegangen und hat die Spur seines Großvaters verfolgt. Dabei entdeckte er einen Jungen, der nur mit Kartoffeln im Bauch und radikalen Ideen im Kopf den Nationalsozialisten die Stirn bot. Den Sohn eines bekannten Intellektuellen, der raus aus der Schule wollte, um durch die Lande zu ziehen. Einen frisch verliebten jungen Mann, der aus seiner Heimat fliehen musste. Einen Vater, der sein erstes Kind verlor. Einen Pionier wider Willen im Herzen Südamerikas.

Dort, im Urwald Paraguays, wurde die christliche Lebensgemeinschaft, die seine Eltern gegründet hatten, durch Gesetzlichkeit und machthungrige Leiter entstellt und verkam zu einer kalten, herzlosen Organisation. Heini wurde von den Menschen betrogen, denen er am meisten vertraut hatte, und von seiner Frau und den Kindern getrennt.

Oft hing sein Leben am seidenen Faden. Doch Heini wusste, dass er noch nicht sterben durfte – er hatte seine Berufung noch nicht erfüllt und sein als Kind geleistetes Versprechen noch nicht eingelöst …

Erstellt am 14. März 2017 von

Überraschung gelungen! Im Sommer wird er 65, und am vergangenen Wochenende wurde Bernhard Ott, langjähriger Leiter und Dozent des Bildungszentrums Bienenberg, verabschiedet.

Zu diesem Anlass haben Lukas Amstutz, der neue Bienenberg-Leiter, sowie Hanspeter Jecker weitgehend unbemerkt ein Buch zusammengestellt, das Bernhard Ott gewidmet ist.

Keine Sorge, diese Festschrift ist alles andere als trockene akademische Lektüre, sondern atmet viel von der Lebendigkeit, die ich mit Bernhard Ott und überhaupt dem Bienenberg verbinde. (Ganz egal, welchem dieser drei Herren man zum Beispiel zuhört – intellektuelle Redlichkeit, geistliche Weisheit und Lebenserfahrung sind immer spürbar, verpackt in eine unterhaltsame Darbietung, die ihresgleichen sucht.)

 

 

 

Bernhard Ott hat den Neufeld Verlag von der ersten Stunde an unterstützt und ist mit zwei Büchern auch als Autor vertreteten: Die Kirche – 7 Gründe, warum ich sie liebe und Handbuch Theologische Ausbildung: Grundlagen – Programmentwicklung – Leitungsfragen (in der zweiten, überarbeiteten Auflage).

Aktuell arbeitet er noch für die Europäische Ev. Akkreditierungsvereinigung und ist Dekan für die akademischen Studiengänge der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal.

 

Im Kurztext zu dem ihm gewidmeten Buch Fit für die Welt!? Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis heißt es:

Einen gängigen Slogan aus der Hochschulbildung bezeichnete er einst als Steilpass, um die Aufgabe theologischer Ausbildung zu beschreiben: „Fit für die Welt!“

Bernhard Ott interpretierte dies aus missionstheologischer Perspektive und verstand seinen Dienst als Beitrag, Menschen für Gottes Schalom-Projekt in und mit dieser Welt fit zu machen. Dabei war er offen für innovative Wege, stellte jedoch immer wieder kritische Fragen an allzu pragmatische und marktwirtschaftliche Konzepte.

Die in diesem Buch vorliegenden Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis haben die Autorinnen und Autoren aus Dankbarkeit für eine längere oder kürzere Weggemeinschaft mit Bernhard Ott verfasst. Die Artikel spiegeln damit eine Auswahl von Themen wider, die dem Jubilar in seinen vielfältigen Tätigkeiten wichtig gewesen sind.

 

 

Mit Beiträgen von Tobias Faix, Timothy J. Geddert, Paul Kleiner, Daniel Plessing, Johannes Reimer, David W. Shenk, Willy Surbeck, Thomas R. Yoder Neufeld, Beat Weber und vielen anderen.

Erstellt am 8. Februar 2017 von

Er ist da! Seit wenigen Tagen wird der neue Roman von Sabine Dittrich ausgeliefert:

 

 

Worum geht’s?

 

In diesem Sommer wird Anne Lischkas beschauliches Leben auf den Kopf gestellt. Sven, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, kommt wieder nach Eichberg zurück. Zu allem Überfluss schleppt Opa Willi Anne auch noch nach Prag zu einer Art „Familientreffen“, nach dem nichts mehr ist, wie es war.

 

(An dieser Stelle erzählt Sabine Dittrich die Geschichte der Aktion „Schlösser“, geleitet von Přemysl Pitter. Dessen Autobiografie hat Sabine Dittrich soeben neu bearbeitet, sie erscheint im März 2017.)

 

Martin, der neue Pfarrer, plant ein Projekt für Witwen und ihre Kinder aus dem Irak. Damit will er gleichzeitig das Pfarrhaus und Annes Kindergarten, der wieder mal kurz vor der Schließung steht, beleben.

Martin und Anne sehen sich plötzlich Anfeindungen gegenüber, die in einer Katastrophe münden. Anne muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht – und ob sie ihre Träume leben oder begraben will. Und hat ihre zarte Liebe zu Martin überhaupt eine Zukunft?

 

Sabine Dittrich – die nach eigenen Worten lieber Geschichten als Pullover strickt – legt hiermit bereits ihren dritten Roman vor. Sie ist eine Autorin der leisen Töne, und wir schätzen sehr, wie sie Tiefe und Weisheit mit Leichtigkeit verbindet und in spannende Geschichten verpackt.

In Erben des Schweigens spinnt sie geschickt Fäden der Versöhnung (was uns besonders freut: eine tschechische Ausgabe ist bereits in Vorbereitung).

Im Schatten der Verschwörung – Liebe und Verrat in Zeiten der Reformation lautet der Titel eines weiteren Romans, in dem sie sich dem faszinierenden wie umstrittenen Thomas Müntzer von einer ganz neuen Seite nähert.

Absolute Leseempfehlung!

Erstellt am 8. Februar 2017 von

Hoppla, was hat der überaus lebendige Bestseller-Autor Prof. Dr. Manfred Lütz mit dem tschechischen Humanisten Přemysl Pitter zu tun, der von 1895 bis 1976 lebte?

In seinem aktuellen Spiegel-Bestseller „Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden“ – Leben nach Auschwitz, einem Gespräch zwischen Lütz und dem Künstler Jehuda Bacon, erzählt Bacon seine Geschichte.

Als 15-Jähriger fand er – nachdem er Deportationen nach Theresienstadt und Auschwitz sowie zwei Todesmärsche überlebt hatte – Aufnahme bei Přemysl Pitter.

Bacon meint heute: „Pitter hat mir den Glauben an die Menschheit zurückgegeben.“

 

Im Mai 1945 holt der Christ und Erzieher Přemysl Pitter jüdische Kinder aus Theresienstadt, die dort ihre Familien verloren haben. Er bringt sie in vier Schlössern unter. Pitter und sein Team nehmen auch hunderte deutsche Kinder auf. Gemeinsam leben sie Vergebung und ermöglichen den Kindern Heilung und einen Neuanfang.

Später engagiert Pitter sich im Auftrag des Weltkirchenrats im Flüchtlingslager Valka in Nürnberg-Langwasser. 1964 erhält er den israelischen Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“. Bis heute treffen sich ehemalige „Pitter-Kinder“ …

 

Im März erscheint die Autobiografie Přemysl Pitters Unter dem Rad der Geschichte in einer Neuauflage, mit 16 Seiten Bildteil.

 

 

 

 

Neufeld-Autorin Sabine Dittrich aus Hof hat die Autobiografie Pitters neu bearbeitet.  Und sie erzählt von der Aktion „Schlösser“ auch in ihrem druckfrischen Roman Tage der Wahrheit (eingebettet eine Geschichte rund um die Erzieherin Anne Lischka).

Seine Mitstreiterin Olga Fierz, eine Schweizerin, traf Pitter übrigens auf der Jahrestagung des Internationalen Versöhnungsbundes 1926 in Oberammergau. Dort begegnete er auch Eberhard Arnold. Er lernte André Trocmé kennen und war flugs versetzt mit vielen mutigen Menschen aus ganz Europa, die sich für Frieden und Versöhnung engagierten – und viel riskierten.

Ist das eine Story für heute? Ich bin fest davon überzeugt, Geschichten wie diese sind heutzutage vielleicht sogar besonders wichtig …

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.