Kategorie: Christliche Bücher

 

Erstellt am 5. Dezember 2016 von

… und doch haben wir wieder mal getan, was „man“ nicht tut: Für die zweite Auflage von Stefan Vatters Buch Finden, fördern freisetzen haben wir gemeinsam mit dem Autor noch einmal kräftig investiert.

  • Der bisherige Inhalt wurde komplett durchgesehen,
  • das Buch wurde massiv erweitert,
  • erscheint nun im größeren Format
  • und mit neuem Cover
  • und kostet weniger als vorher!

Na, na, na …

Der Untertitel von Stefan Vatters Buch Finden, fördern, freisetzen lautet nun: Wirksam führen – die Wiederentdeckung des apostolischen Dienstes.

 

 

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Sie sind Gottes weise Strategen und kühne Eroberer. Loyale Radikale, die Kirchengemeinden fördern und freisetzen, ihre himmlische Leuchtkraft und göttliche Salzwirkung zu entfalten. Um sein Reich zu etablieren, setzen sie ihr Leben aufs Spiel: die Apostel. Doch es ist still geworden um apostolisch begabte Männer und Frauen. Der fünffältige Dienst (Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer) ist zum einfältigen Dienst verkümmert.

Stefan Vatter ist überzeugt: Wir müssen den apostolischen Dienst neu entdecken! Wir brauchen Männer und Frauen, die ihre apostolische Begabung und Berufung von Gott begreifen und annehmen. Dieses Buch greift das Phänomen apostolischer Wirksamkeit auf. Es beschreibt, was die Bibel darüber lehrt, was den Dienst der Apostel durch die Jahrhunderte auszeichnete und was sie der Gemeinde und Gesellschaft zu bringen haben.

Ein Buch für alle, die verstehen und erleben wollen, wie Gott seine Gemeinde baut und unsere Gesellschaft wirksam mit dem Evangelium durchdringt.

 

 

Stefan Hänisch, Leitender Pastor von ICF Berlin, meint:

„Wie ein Altbau, der nach einer frischen Sanierung in einem neuen Glanz erscheint und die Blicke der Passanten auf sich zieht, erstrahlt diese zweite Auflage. Das Buch ist nach der Überarbeitung der Hammer geworden. Ein Buch mit hoher Aktualität und Praxisnähe.“

 

Und Lothar Krauss, BFP-Pastor und Vorstandsmitglied von Willow Creek Deutschland, schrieb schon zur ersten Auflage auf seinem Leiterblog:

„Vatter legt mit dem Band eine sorgfältige biblische und praktische Reflexion zur Frage des apostolischen Dienstes vor, die ihresgleichen sucht.“

 

Hier geht’s zu weiteren Stimmen zum Buch, zur Leseprobe und zu informativem Zusatzmaterial. Und natürlich auch direkt zur Bestellung …

Erstellt am 21. November 2016 von

Ihren wunderbaren Adventskalender 24 Begegnungen zum Staunen im Advent durften wir aufgrund der großen Nachfrage soeben nachdrucken –

Das Staunen hat im Advent einen besonderen Platz: wenn der erste Schnee fällt, beim Bummel über den Weihnachtsmarkt oder beim Genuss liebevoll selbstgebackener Plätzchen.

Und jeden Tag gibt es eine kleine Adventsüberraschung. In diesem Büchlein erzählt die Autorin von 24 Begegnungen zum Staunen, die einen ganz neuen Blick auf das Leben schenken.

Die 24 Impulstexte mit stimmungsvollen Fotografien inspirieren, die Adventszeit in diesem Jahr ganz anders zu begehen – ohne Stress und Hektik. Und dabei dem zu begegnen, der hinter dem Fest der Feste steht …

 

Mit Texten aus diesem Buch und begleitet von einer Jazz-Combo ist Sabine Langenbach in den kommenden Wochen unterwegs.

 

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Herzliche Empfehlung also zu den folgenden Terminen:

 

Do. 24.11. – 19.00 Uhr Gebrüder Nolte Honda Autoforum Hemer, Iserlohner Str. 85, 58675 Hemer

So. 27.11. – 17 Uhr FeG Lüdenscheid mit Aeterno Bestattungen, Börsenstraße 6, 58507 Lüdenscheid,

Do. 1.12. – Buchvorstellung in der Alpha Buchhandlung Frankfurt, mit Musik von Claudia Lemperle

Fr. 2.12. – 19 Uhr Stadtbücherei Altena mit Buchhandlung Katerlöh, Marktstraße 14-16, 58762 Altena

So. 4.12. – 17 Uhr Aeterno Bestattungen, Kreuzstr 1, 51702 Bergneustadt

So. 11.12. – 16  Uhr Mit ERF Medien: Kaffee und Kuchen – Begegnungen im Advent in der Fuchskaute Willingen/Westerwald

 

 

 

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Die Vorfreude ist groß: Max Jalay (Kontrabass), Sabine Langenbach (Gesang), Andreas Theil (Keyboard) und Jens Gerlach (Drums) (Foto: © Susanne Mewes).

Die ersten Terminanfragen für 2017 und 2018 laufen bereits …

 

Und für Radio-Hörer von ERF Plus gibt es den ganzen Advent über eine besonderes Schmankerl: Jeden Tag liest Sabine Langenbach dann eine ihrer 24 Geschichten vor.

Erstellt am 18. November 2016 von

Neil Cole zu lesen, ist wie an einem Virus zu nippen“, meinte ein Rezensent zu Coles Buch Organisch leiten – Wie natürliche Leitung uns selbst, Gemeinden und die Welt verändert, das im Neufeld Verlag erschienen ist.

 

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Neil Cole ist  international als Redner unterwegs und lebt mit seiner Familie in Kalifornien. Sein Herz schlägt für einfache Kirche ohne große Strukturen und all das, was Institutionen behäbig und unbeweglich macht. Die gute Botschaft von Jesus Christus ist einfach, meint Cole, also sollten Gemeinden es nicht unnötig kompliziert machen.

Wir haben Organisch leiten selbst als Gemeindeleitung gelesen und davon profitiert. Seine Analyse ist nicht immer bequem, aber es tut gut, sich hinterfragen zu lassen.

Im Verlag Gloryworld Medien ist Neil Coles Klassiker Organische Gemeinde erhältlich, und in wenigen Tagen erscheint dort auch ein neues Buch von ihm: Leiten lernen wie Paulus – Hineinwachsen in ein Leben, das Kreise zieht.

 

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Welche Lektionen können wir von Paulus, einem der größten Weltveränderer der Geschichte, lernen? Welche Lebens- und Leiterschule durchlief er, um am Ende sagen zu können: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet …“ (2. Timotheus 4,7)?

 

Ich empfehle gerne die Lektüre der Bücher von Neil Cole, auch weil sie durchtränkt sind von der praktischen Erfahrung des Autors. Er will uns keine Methoden verkaufen, sondern fragt nach Wegen, wie wir heute Menschen einladen können, sich Gott anzuvertrauen. Und da kann ich noch viel lernen …

Erstellt am 31. Oktober 2016 von

Am 10. Dezember 2017 jährt sich der Todestag des Dichters Jochen Klepper zum 75. mal.

Markus Baum, im Hauptberuf Redakteur bei ERF Medien, „nebenbei“ Autor z. B. der wunderbaren Biografie Jochen Kleppers, aber auch Organist, bietet interessierten Gemeinden, Bildungswerken, Institutionen etc. in der Zeit vom 4. bis 19. November 2017 verschiedene Veranstaltungsangebote an. (Nach Absprache sind auch andere Zeiten möglich.)

 

Jochen Klepper

 

 

1. Biografischer Vortrag mit Mitmachkomponente: Von Jochen Klepper hören – mit Jochen Klepper singen

Die meisten Liedtexte aus Jochen Kleppers Feder sind inspiriert von Versen aus der Hebräischen Bibel und setzen Abschnitte daraus z. T. wortgetreu in gebundene Sprache um. Eine biografische und hymnologische Entdeckungsreise.

Beamer und Klavier oder E-Piano erforderlich; Zeitrahmen: 1 ½  h + Aussprache

 

2. Biografischer Vortrag: Kein Held – aber ein Gerechter?

Neue Zugänge zu einem nicht einfachen, vielschichtigen Menschen, der bei aller Begrenztheit ein eindrückliches und starkes Lebens- und Glaubenszeugnis abgibt und mit seinen Liedtexten und Gedichten bis heute Menschen aufrichtet und tröstet.

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

3. Angebot für Frauen und für Paare: Die Liebe war stärker – Jochen Klepper und Hanni Stein

Mit besonderer Betonung auf der Frau an Jochen Kleppers Seite, ihrer Entwicklung, ihrem Glaubensweg und ihrem Beitrag zu Jochen Kleppers literarischem Werk.

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

4. Für Literaturinteressierte, zeitgeschichtlich und politisch Interessierte: Könige und Tyrannen

Jochen Klepper als Journalist, Dichter und Erzähler mit besonderer Betonung auf Jochen Kleppers Roman Der Vater, seiner Haltung zum totalitären Staat und der Frage: Wie aufrecht, wie gebeugt war Jochen Kleppers Gang in diesem Staat?

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

5. Für junge Leute, Konfirmanden- und Jugendgruppen: Jung und bedroht: Jochen Klepper und Renate Stein

Hier steht neben Jochen Klepper und seinem ja auch nicht einfach Werdegang (Missbrauchserfahrung, wirtschaftlicher Existenzkampf, Verfehmung) seine Stieftochter Renate Stein im Mittelpunkt. Sie hat ein ebenso aufrüttelndes Schicksal erlebt wie Anne Frank oder Etti Hillesum, aber eben inmitten Berlins, in der Umgebung der Kulturgrößen und Paladine des Dritten Reiches. Renate Stein war 21, als sie starb. Man kann an ihrem kurzen Leben viel deutlich machen, bei allen Fragen, die offen bleiben müssen.

Beamer erforderlich; Zeitrahmen: 1 h, je nach Absprache geht es auch gestrafft in 45′, Zeit für Rückfragen und ggf. Gespräch sollte aber sein

 

Als Verlag stellen wir gerne den Kontakt zu Markus Baum her.

Erstellt am 5. Oktober 2016 von

Auch Hanna Schott ist im Herbst zu diversen Veranstaltungen unterwegs, mit der packenden Biografie Von Liebe und Widerstand – Magda & André Trocmé: Der Mut dieses Paares rettete Tausende:

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20.10.2016: Lesung in der Alpha-Buchhandlung, Schloßstr. 10a, Bruchsal

27.10.2016: Frühstückstreffen für Frauen, 9 Uhr bis 11.30 Uhr, Ev. Christuskirche Homberg

5./6.11.2016: Zeit zum Mutschöpfen – ein Seminar der Reihe horizont 50+, Tagungszentrum Bienenberg, 4410 Liestal/Schweiz

 

… oder mit ihrem neuen Kinderbuch Angekommen! Vier Kinder erzählen von ihrem ersten Jahr in Deutschland:

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3.11.2016 Kinder- und Jugendbuchwoche Lingen, Lesungen in Schulen und in der Buchhandlung Holzberg

23.11.2016 Stadtbücherei Sandhausen (bei Heidelberg)

Erstellt am 5. Oktober 2016 von

Sabine Dittrich, Roman-Autorin und auch live eine begnadete Erzählerin, ist unterwegs, zum Beispiel mit dem Thomas-Müntzer-Roman Im Schatten der Verschwörung:

 

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22.10.2016: Hof/Mühlhausen, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Hof/Naila – Busausflug mit Lesung an die Schauplätze des Romans in Mühlhausen/Thüringen

3. bis 6.11.2016: Tutzing, Kloster der Missionsbenediktinerinnen Gästehaus Maria Hilf – Psalm-SchreibZeit, kreativ-besinnliche Tage am Starnberger See, Programm unter info@sabinedittrich.de anfordern

17.11.2016: Marktredwitz, 14.45 Uhr – Egerland Kulturhaus, Ackermann-Gemeinde + KEB Wunsiedel, Lesung im Rahmen des literarischen Cafes

Erstellt am 4. Oktober 2016 von

Ute Paul, Autorin des Buches Die Rückkehr der Zikade – Vom Leben am anderen Ende der Welt, in dem sie packend kein bisschen erfunden von ihrem langjährigen Missionsaufenthalt im Norden von Argentinien erzählt, ist unterwegs:

 

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8.10.2016 Frühstückstreffen für Frauen (Wallstr. 2 , 64579 Gernsheim), 9.00-11.30 Uhr  (Einlass ab 8 Uhr), Thema: „Echt erlebt – Geschichten aus dem Leben vom anderen Ende der Welt“

3. bis 6.11.2016 Gemeindeabende in der ev. Kirche Wehrheim: „Leben ist Begegnung“ (Ev. Gemeindehaus, Oranienstraße 8a, 61273 Wehrheim)

18.- 20.11.2016 OJC-Seminar: „Die Fremden verstehen“ in Reichelsheim

8.1.2017 Vortrag auf der JUMIKO, Stuttgart: „Meine Nachbarin ist eine Fremde“

11.3.2017, 9 Uhr im Gemeindehaus der FeG Wilnsdorf: „Leben ist Begegnung“ (Burgstr. 23, 57234 Wilnsdorf)

5.und 6.5.2017 Vorträge bei „EVA-eve“ in Marienberg/Erzgebirge

 

Herzliche Empfehlung, Ute Paul dort zu begegnen!

Erstellt am 11. August 2016 von

Wenn Theologie in philosophischen Begriffen ausgedrückt und mit Hilfe von Philosophie und Logik strukturiert wird, dann braucht man dazu Intelligenz und die Fähigkeit, logisch denken zu können. Wenn Theologie aber in Form einer Geschichte präsentiert wird, dann kann die Bedeutung dieser Geschichte nicht angemessen erfasst werden, ohne dass der Interpretierende – so gut wie nur möglich – Teil der Kultur des Erzählers und dessen Zuhörer wird.

Eine wunderbare Darstellung dieses Dilemmas präsentiert N. T. Wright in seinem Buch über die Auferstehung. Wright zitiert ein Beispiel von George Caird: Aus dem Mund eines Amerikaners bedeutet: »I am mad about my flat!«: »Ich ärgere mich über meine Reifenpanne!« Aber für einen Engländer bedeutet der gleiche Satz: »Ich bin von meiner Wohnung begeistert!« Die Kultur des Sprechers muss also berücksichtigt werden, wenn das Gesagte verstanden werden soll.

Das Gleiche trifft für das Leben und die Lehre Jesu zu. Natürlich ist der Geist Gottes durch die Jahrhunderte nicht ohne Zeugnis geblieben. Und doch gibt es Bedeutungsebenen eines Textes, die erst dann erschlossen werden können, wenn die Kultur des Nahen Ostens verstanden und bei der Auslegung der Schrift eingesetzt wird.

Lukas 15 ist ein hervorragendes Beispiel für diese Wahrheit:

Ist es eine Schande, wenn ein Mann seinen Vater um sein Erbe bittet, wenn der Vater noch lebt? Ist es ein schlechtes Zeichen, wenn der ältere Bruder dazu schweigt? Wie soll der Vater reagieren? Bringt der junge Mann seiner Familie im Dorf Schande, wenn er seinen Anteil des Erbes verkauft?

Als der Sohn »zu sich kam«, bedeutet das, dass er »bereute« oder dass er »versuchte, etwas zum Essen zu bekommen«? Warum gibt es in der Geschichte keine Mutter? Macht der Vater sich lächerlich, wenn er die Straβe hinunterrennt? Darf ein Vater seine Gäste verlassen, um mit seinem ältesten Sohn zu reden, der drauβen auf dem Hof schmollt? Und falls er es tut, was bedeutet das?

 

Als wir Kenneth E. Baileys (1930-2016) Buch Der ganz andere Vater – Die Geschichte vom verlorenen Sohn aus nahöstlicher Perspektive 2006 erstmals auf Deutsch herausgegeben haben (übrigens hervorragend übersetzt von Gertrud Geddert), waren wir begeistert.

Und nicht nur wir! Hier sehen Sie Auszüge aus den Stimmen zu diesem Buch.

Und hier erzählt Kenneth E. Bailey selbst in einem Fünf-Minuten-Film, worum es in dem berühmten „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ eigentlich geht.

 

Nachdem die gedruckte Ausgabe nun eine Weile vergriffen war (es ist auch als E-Book verfügbar), ist dieses wunderbare Buch ab Mitte September wieder erhältlich.

 

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Es ist ein ungewöhnlich reiches Buch:

  • In einem spannend zu lesenden Kommentar zu Lukas 15 liefert Bailey wertvolles Hintergrundwissen.
  • Mit arabischen Kalligrafien aus eigener Feder illustriert er diese Botschaft,
  • und schließlich zeigt ein dramatisches Theaterstück (das sich mit einfachen Mitteln aufführen oder vorlesen lässt): Gott ist auf der Suche nach seinen Kindern.

Hier als Beispiel eine Kalligrafie samt Erklärung:

 

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In unserem Lektoratsteam habe ich in letzter Zeit manches Mal gefragt: Welches Buch kann auf den Punkt bringen, wofür unser Herz schlägt:

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist! Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben: Bei Gott bin ich willkommen.

 

Als ich jetzt an der zweiten Auflage von Der ganz andere Vater arbeitete, wurde mir klar: Hier ist es, und zwar schon lange, bevor wir dieses Motto überhaupt formuliert haben.

 

Es berührt mich tief, wie Bailey uns die Geschichte dieses Vaters und seiner Söhne erklärt. Und ich entdecke mich wieder in dieser Geschichte – mit meiner Angst, zu kurz zu kommen. Mit meinem Hunger nach Leben, nach Freiheit. Aber auch mit der Sorge: Was habe ich eigentlich von meiner Treue?

Was für ein Vorrecht, solche Bücher verlegen zu dürfen!

 

P. S.: Gerne weisen wir an dieser Stelle übrigens auf ein zweites Buch von Kenneth E. Bailey hin, das derzeit im Verlag SCM R. Brockhaus in Vorbereitung ist (und wohl im Februar 2017 erscheint): Jesus war kein Europäer – Die Kultur des Nahen Ostens und die Lebenswelt der Evangelien.

Erstellt am 9. August 2016 von

Hauptsache, gesund? Nein, Gesundheit ist nicht das Wichtigste im Leben.

Heilung – Zeichen der Herrschaft Gottes lautet der Titel eines Buches von Wolfgang J. Bittner, das längst als Klassiker gilt.

 

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„Wolfgang J. Bittners Versuch, theologische Fragen im Zusammenhang mit Krankenheilung umfassend aufzunehmen und zu klären, ist in seiner nüchternen, soliden und verlässlichen Art immer noch einmalig. Dieses Buch ist nicht für Schriftgelehrte geschrieben, sondern will als kurzgefasstes Handbuch seinen Dienst tun.“

 

So schreibt der Züricher Theologe Prof. Dr. Ralph Kunz im Geleitwort zur vierten Auflage. Die gedruckte Ausgabe des Buches ist schon eine ganze Weile vergriffen. Doch nun ist es als E-Book erhältlich – in allen gängigen Shops und natürlich direkt im Neufeld-E-Book-Shop (für Kunden aus Deutschland).

Erstellt am 2. August 2016 von

Wie ist das, wenn man glücklich und voller Vorfreude schwanger ist – und dann erfährt, dass das Kind, das man erwartet, seine eigene Geburt mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht lange überleben wird?

Es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Und die Welt sieht auf einmal ganz anders aus.

Katrin und Manuel Schmidt haben genau das erlebt – während der Schwangerschaft hat man ihnen gesagt, dass die kleine Dalia wohl nicht lange leben wird. Sie haben sich entschieden, das Kind so lange wie möglich zu behalten und zu begleiten. Auch wenn dieser Weg schwer war und viel von ihnen verlangt hat.

Bald nach dieser Erfahrung hat Katrin Schmidt Texte und Fotos zusammengestellt, um dem Ausdruck zu verleihen, was sie gerade erlebt hatte. Ihre Worte und Bilder sprachen auch anderen Menschen aus der Seele, die Schweres durchgemacht hatten.

Die Idee, die ganze Geschichte mit Dalia aufzuschreiben, reifte dann einige Jahre.

 

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Doch nun ist es so weit – vor wenigen Tagen erschien das Buch Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit unserer still geborenen Tochter, in dem Katrin Schmidt authentisch den Weg schildert, den sie als Familie gegangen sind.

Ihre Erfahrungen machen Mut, sich auch schmerzvollen Wegen zu stellen und daran zu wachsen. Mittendrin haben sie erlebt, dass sie bei Gott gehalten sind, wenn nichts anderes mehr hält. Und das ist ganz und gar kein billiger Trost …

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.