Kategorie: Christliche Bücher

 

Erstellt am 4. Mai 2016 von

Als Bono, Frontmann der irischen Rockband U2, vor Jahren die moderne Bibelübersetzung The Message in die Hände bekam, war er baff: „Diese Bibel spricht meine Sprache!“

The Message ist das Werk des amerikanischen Autors Eugene Peterson, inzwischen über 17 Millionen mal verkauft. Bono kannte er nicht, aber er wurde hellhörig, als einer seiner Studenten ihm eine Ausgabe der Musikzeitschrift Rolling Stone unter die Nase hielt, wo Bono von Peterson und seiner Übersetzungsarbeit erzählte.

Bono, der Rocker, wollte Peterson, den Pastor und Autor, treffen. Und der sagte erstmal ab – keine Zeit, muss leider zusehen, dass ich mein Buchmanuskript rechtzeitig abliefere. Doch die beiden kamen in Kontakt, Bono las offenbar auch andere Bücher von Peterson.

Später dann lud er Eugene Peterson und dessen Frau auf ein U2-Konzert ein, das die beiden wohl ziemlich beeindruckt hat. Und schließlich besuchte Bono Ehepaar Peterson in ihrem Haus an einem malerischen See in Montana, traumhafte Kulisse. (Jeder Schriftsteller dürfte von so einem Blick aus dem Arbeitszimmer träumen …)

Über die Freundschaft der beiden gibt es seit wenigen Tagen einen ca. 20-minütigen Film. Darin kann man auch zuhören, wie Bono und Eugene Peterson sich über die Psalmen unterhalten. Wie wichtig es sei, sich Gott ehrlich zuzuwenden – und warum Bono den Psalmautor David liebt …

Offenbar ist im Moment übrigens nur ein Buch von Eugene Peterson auf deutsch erhältlich – „Nimm und iss“ – Die Bibel als Lebensmittel.

Erstellt am 26. April 2016 von

Uwe Heimowski, ein langjähriger Freund und Neufeld-Autor fast der ersten Stunde, wird am 1. Oktober 2016 neuer Beauftragter der Deutschen
Evangelischen Allianz in Berlin. Er folgt auf Wolfgang Baake, der in den Ruhestand tritt.

 

Uwe Heimowski (51) arbeitete im Anschluss an seine Ausbildung als staatlich anerkannter Erzieher für die Heilsarmee in Hamburg, übernahm danach als Erziehungsleiter die pädagogische Verantwortung eines Jugendheimes mit zwei Förderschulen und baute in Rückersdorf in Thüringen die erste christliche Suchthilfeeinrichtung für minderjährige Jugendliche auf. Er war darüber hinaus als Dozent für Sozial- und Wirtschaftsethik an der Berufsakademie Gera tätig.

Heimowski hat in Hamburg, Basel, Leipzig und Halle Theologie studiert und ist seit 14 Jahren als Gemeindereferent in der Funktion eines Pastors der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gera tätig. Seit 2009 arbeitet er darüber hinaus als Referent für Menschenrechte und Öffentlichkeitsarbeit des Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich aus Chemnitz – auch ein Neufeld-Autor …

Als langjähriges Mitglied im Jugendarbeitskreis und des Konferenzausschusses der Bad Blankenburger Allianzkonferenz ist Uwe Heimowski die Arbeit der Deutschen Evangelischen Allianz bestens bekannt. Zu seinen Ehrenämtern gehört auch die Mitgliedschaft im Vorstand des Christlichen Medienverbundes kep und ein Stadtratsmandat in Gera.

Uwe Heimowski ist verheiratet mit Christine; die beiden haben fünf Kinder im Alter von sechs bis 19 Jahren.

 

Drei Neufeld-Bücher aus seiner Feder möchte ich gerne hier erwähnen:

  • In Brunos Dankeschön wird seine erzählerische Begabung sichtbar. Uwe Heimowski porträtiert hier gesellschaftliche Randsiedler, die ihm während seiner Arbeit bei der Heilsarmee auf der Reeperbahn begegnet sind – und betrachtet sie liebevoll in erster Linie als Menschen. Manche Leser meinen, das sei sein bestes Buch …
  • Seine Verbundenheit mit und Prägung durch die Heilsarmee kommt in seinem Buch Die Heilsarmee zum Ausdruck – einem anerkannten konfessionskundlichen Werk über diese kleine Freikirche mit großer Wirkung.
  • In dem Buch Mission: Verantwortung – Von der Heilsarmee in den Bundestag befragt Uwe Heimowski seinen langjährigen Freund und Weggefährten Frank Heinrich zu dessem Weg nach Berlin: Seit 2009 vertritt Frank Heinrich dort die Bürgerinnen und Bürger von Chemnitz.

 

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Wir gratulieren Uwe Heimowski zu der Berufung nach Berlin!

Erstellt am 22. April 2016 von

Wenn die DMG interpersonal (früher: „Deutsche Missionsgemeinschaft“) in Sinsheim am kommenden Sonntag ihr großes Jahresfest feiert, dann präsentiert sie auch das druckfrische Kinderbuch Nachts draußen bei den Skorpionen – Luka-Geschichten aus Afrika, das diese Woche pünktlich in der Edition Wortschatz erschienen ist:

 

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Das Buch ist für „Helden ab 7“ gedacht:

 

„Ob der Schakal wohl weiß, dass wir keine Angst vor ihm haben?“

Ihr merkt schon, Luka lebt in Afrika. Seine Eltern sind Missionare. Er besucht gerne Freunde auf dem Kamelmarkt, beobachtet Sonnenvögel und Antilopen. Zuhause essen sie Ugali (Maisbrei), haben einen echten Esel an Weihnachten, und in ihrer Stadt wird sogar heute noch ein Häuptling um Rat gefragt.

Erlebt mit, wie Luka in Lebensgefahr gerät. Wie er nachts draußen bei den Skorpionen seine größte Mutprobe besteht. Was es mit den vielen Hirten und Ziegen auf sich hat. Und wie es ist, in einem ganz anderen Land zu leben – so richtig!

 

Die DMG ist mit knapp 350 Mitarbeitern in 80 Ländern das größte evangelische Missions- und Hilfswerk in Deutschland. Die Mitarbeiter sind eingebunden in soziale und kirchliche Projekte sowie Aufgaben von über 100 internationalen Partnerorganisationen, Kirchen, Vereinen und Gemeinden.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit!

Erstellt am 20. April 2016 von

„Jesus versöhnt“, heißt das Motto des Christivals, das Anfang Mai in Karlsruhe stattfindet.

Das neue Buch von John Paul Lederach Vom Konflikt zur Versöhnung: Kühn träumen – pragmatisch handeln passt wunderbar dazu.

Karsten Hüttmann, 1. Vorsitzender des Christival, hat beim Vorbereitungskongress für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Marburg zur „Hausaufgabe“ erklärt, dieses Buch zu lesen … Er schreibt:

 

„Selten hat mich ein Buch so hoffnungsvoll gestimmt, dass Versöhnung wirklich möglich ist – egal ob im Großen oder Kleinen. Egal ob zwischen Ländern, Nachbarn oder Familienmitgliedern. Lederach verbindet anschaulich Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit mit theologischer Reflexion. Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich nach mehr Frieden sehnt.“

 

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Erstellt am 18. April 2016 von

Vor ein paar Tagen ging eine Meldung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch die Medien, dass fast zehn Prozent der Menschen weltweit unter Depressionen oder starken Angstzuständen litten.

Das Bundesgesundheitsministerium schreibt:

Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Schätzungen zufolge leiden weltweit inzwischen circa 350 Millionen Menschen unter einer Depression. Bis zum Jahr 2020 werden Depressionen oder affektive Störungen laut Weltgesundheitsorganisation weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein.

 

Auf zwei Bücher zum Thema will ich gerne hinweisen: Rosemarie Dingeldey erzählt in ihrem Buch Es war, als würde ich fallen … von ihrem Leben mit einer bipolaren Störung oder manisch-depressiven Erkrankung (2. Auflage 2014). Sie schreibt:

Ich habe gelernt, mich zu akzeptieren, auch mit dieser Psyche. Diese Veranlagung ist ein Teil von mir, den ich besonders sorgsam behandeln muss.

Und Jean Vanier, Träger des Templeton-Preises und Gründer der Arche-Gemeinschaften, wo Menschen mit und ohne geistige Behinderung zusammen leben, hat mit dem Büchlein Von den Wunden des Herzens einen Wegbegleiter durch Zeiten der Depression (so lautet auch der Untertitel) verfasst.

Depression ist eine schmerzliche Wirklichkeit. Jenseits rein medizinischer Auslöser, ist sie oftmals die Folge verborgener Traurigkeit oder Schuldgefühle: Dunkle Gefühle, die man als Kind vielleicht unterdrückt hat, durchlebt man in Zeiten der Depression noch einmal.

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Einfühlsam schreibt Jean Vanier in diesem Buch über Hintergründe – erhellend für Menschen, die Depressionen aus eigenem Erleben kennen. Zugleich inspiriert Vanier zu Wegen aus dem Dunkel ins Licht. Auch Menschen, die andere durch Zeiten der Depression begleiten, liefert dieses Buch wertvolle Einblicke (2. Auflage 2015).

Erstellt am 14. April 2016 von

Heute beginnt der 5. Christliche Gesundheitskongress – und wir sind auch dieses Mal mit einem Stand in Kassel vertreten. „Zeichen setzen – Heilen und Begleiten in Gesundheitswesen und Gemeinde“ lautet die Überschrift über den Kongress, der u. a. von Neufeld-Autor Dr. Heinrich Christian Rust geleitet wird und auf dem auch weitere Neufeld-Autoren wie Werner May, Prof. Dr. Michael Utsch oder Dr. Dr. Roland Werner aktiv sind.

Über 600 Teilnehmer kommen vom 14. – 16. April nach Kassel. Die Veranstalter möchten Christen in Gesundheitsberufen ermutigen: „Ärzte und Pflegende, Therapeuten und Seelsorger sollen wissen, wie sie ihren Glauben in den beruflichen Alltag einbringen können, weil sie so ihren Patienten einen echten Mehrwert anbieten können,“ sagt der Vorsitzende, der Arzt Georg Schiffner (Hamburg).

Unter den Referenten sind in diesem Jahr der Präsident des Diakonie Bundesverbandes, Ulrich Lilie (Berlin), die Kasseler Ärztin Nina-Kirstin Eulitz, der Mediziner und Theologe Eckhard Nagel sowie weitere 50 Fachleute aus dem Gesundheitswesen und den Kirchen. Die ökumenische Ausrichtung und die Vielfalt der vertretenen Gesundheitsberufe machen den Kongress zu einem einzigartigen Angebot.

In einem Grußwort zum Kongress schreibt der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Die Menschlichkeit einer Gesellschaft zeigt sich gerade darin, wie wir mit unsern Mitmenschen umgehen, wenn sie der Hilfe und des Zuspruchs bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit bedürfen.“

Morgen Abend öffnet sich der Kongress speziell für Gäste aus Kassel und der Region. Der Geigenbaumeister und Autor Martin Schleske wird den Abend gestalten, indem er gemeinsam mit dem Geiger Michael Nestler ein Programm über „die unerhörte Leichtigkeit des Seins“ gestaltet.

Als Verlag, dem es ein Anliegen ist, dass wir entdecken: Menschen mit Behinderung haben uns etwas zu sagen und zu geben, hätten wir uns gewünscht, dass es auch für diesen wichtigen Aspekt des Themas etwas mehr Raum gibt. Vielleicht ja beim nächsten Kongress?

Mehr zum Programm des nun angelaufenen Kongresses: www.christlicher-gesundheitskongress.de

Wenn Sie also in Kassel mit dabei sind – schauen Sie gerne bei uns am Stand Nr. F13 vorbei!

Erstellt am 7. April 2016 von

Heute vor 115 Jahren wurde André Trocmé geboren.Trocmé war Pfarrer einer reformierten Gemeinde in Chambon-sur-Lignon (Auvergne), als Hitlers Truppen Frankreich besetzt hielten. Gemeinsam mit seiner Frau Magda leistete er gewaltfreien Widerstand und trug entscheidend dazu bei, dass die Bewohner des Hochplateaus, auf dem Chambon liegt, Tausende vor der Verfolgung durch die Nazis retteten.

Hanna Schott erzählt in der Biografie Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé von diesem außergewöhnlichen Mann, dessen Geschichten Von Engeln und Eseln einer der Topseller des Neufeld Verlages sind.

 

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Ein französisch-russisch-italienisches Paar, das sich in New York kennenlernt und nach Indien reisen will, um Gandhi zu treffen: André Trocmé, der hier an demselben Theologischen Seminar studiert wie später Dietrich Bonhoeffer, ist nebenbei Hauslehrer bei der reichsten Familie der Welt, den Rockefellers. Magda Grilli zieht ihn schon nach den ersten Begegnungen in ihren Bann. Schon das wäre filmreif. Doch es geht weiter – ganz anders, als die beiden es planen, und mit zunehmender Dramatik. Statt in Indien landen sie nämlich in der tiefsten französischen Provinz, André als Pfarrer der reformierten Kirche, Magda als Lehrerin. Als deutsche Truppen Frankreich besetzen, eröffnen sich ihnen jedoch ungeahnte Möglichkeiten, gerade weil sie „am Ende der Welt“ leben.

Das Ehepaar Trocmé verwandelt ihren kleinen Luftkurort im Gebirge in einen zentralen Ort der französischen Résistance. Tausende jüdische Kinder und Erwachsene werden von ihnen versteckt, mit Nahrung versorgt und teilweise mit falschen Pässen ausgestattet und ausser Landes geschleust. Am Ende zählten die einen 3.000 Menschen, die vor dem sicheren Tod gerettet worden waren. Die anderen sprachen von mehr als 5.000.

Das israelische Holocaustmuseum Yad Vashem zeichnete André und Magda Trocmé und mit ihnen die ganze Region für ihren Mut als „Gerechte unter den Völkern“ aus.

Die Journalistin Hanna Schott erzählt in ihrer Biografie „Von Liebe und Widerstand“ so lebendig, als wären wir dabei. Es ist eine Liebesgeschichte, ein zentrales Stück deutsch-französischer Geschichte und nicht zuletzt die Geschichte einer Zivilcourage, die eine ganze Region ansteckte.

Eine US-amerikanische Ausgabe der Trocmé-Biografie ist inzwischen in Arbeit …

Erstellt am 15. März 2016 von

Ich gebe zu, das klingt etwas missverständlich – der Geist Gottes war zum Glück nicht weg. Aber das Buch Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie war eine Weile vergriffen … und ist in wenigen Tagen wieder lieferbar!

Das Schöne: Auch wer bei „missional“ erstmal an Zahnpasta denkt und bei „Pneumatologie“ an den korrekten Reifendruck, kann mit diesem Buch durchaus etwas anfangen.

 

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Der Autor Dr. Heinrich Christian Rust, Pastor einer Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Braunschweig und bekannt für biblisch begründete Positionen und eine lebendige Mischung aus Nüchternheit und Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes, greift dieses zentrale Thema neu auf.

Er bietet eine gut verständliche Orientierung und fordert heraus, das umfassende Wirken des Heiligen Geistes in dieser Welt, in der Gemeinde Jesu Christi und in jedem einzelnen Menschen neu wahrzunehmen.

Beim Lesen der gut 370 Seiten war ich immer wieder angetan von seinen Aussagen – Heiner Rust verbindet scharfes Denken und das Lesen der Bibel wunderbar mit alltagspraktischer Anwendung. Das gefällt mir!

Dr. Christoph Schrodt schrieb in der Zeitschrift AUFATMEN:

„Dieses Buch gehört in die Hand und ins Herz eines jeden Menschen, der den Weg der christlichen Gemeinde im 21. Jahrhundert mitgestalten möchte.“

Erstellt am 7. März 2016 von

Unsere Autorin Sabine Dittrich ist immer wieder auch zu Lesungen und Vorträgen unterwegs. Hier ein paar Termine der kommenden Wochen:

 

12.3.2016: Oberkotzau, 9 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Frauenfrühstück „Träume ade, scheitern tut weh“

18.3.2016: Nürnberg, 14.30 Uhr, Café Martin im Stift St. Martin, Grolandstr. 67, Veranstaltungsteam der Frankenlese 2016, Lesung aus Erben des Schweigens

9.4.2016: Regnitzlosau, 9 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Frauenfrühstück „Lachen ist gesund“

14.4.2016: Selbitz 14.30 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Seniorennachmittag, „Thomas – einer, der es genau wissen wollte“

16.4.2016: Wieseth bei Feuchtwangen, 19 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Lesung aus Erben des Schweigens

 

Im Neufeld Verlag sind bisher die beiden Romane Erben des Schweigens (2. Auflage) sowie Im Schatten der Verschwörung (2. Auflage in Vorbereitung) erschienen. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß: Sabine Dittrich kann nicht nur gut schreiben, sie ist auch leibhaftig eine lebendige Erzählerin …

Erstellt am 4. März 2016 von

Gleich mehrere Neufeld-Autoren sind am Donnerstag, 10. März im christlichen Fernsehsender Hope Channel zu sehen (und anschließend jederzeit in der Mediathek):

Um 5.05 wird das 30-minütige Gespräch von Neufeld-Autor Uwe Heimowski mit Gastgeber Titus Müller aus der Sendereihe „Auserlesen“ wiederholt (das man bereits jetzt in der Mediathek sehen kann – ist also nicht nur etwas für Frühaufsteher …).

Von 22.20 bis 23.00 Uhr sind Prof. Dr. Holm Schneider und Daniela und Bernhard Lade zu Gast in der Talksendung „2 weiter“, die von Bernd R. Hock und Doro Plutte moderiert wird. Es geht um „gewagte Beziehungen“ und die gleichnamige Neuerscheinung aus dem Neufeld Verlag.

 

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.