Kategorie: Christliche Bücher

 

Erstellt am 28. Januar 2016 von

Am kommenden Sonntag, 31. Januar 2016, findet in der Mennonitengemeinde Regensburg um 11.00 Uhr eine Matinée statt – ich freue mich, dass ich dort neue Bücher aus dem Neufeld Verlag rund um das Motto unseres Verlages:

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

vorstellen darf.

Bei meinem Zug durch die jüngsten Neuerscheinungen kommen heiße Fragen auf den Tisch: Wie kann ein respektvolles Miteinander von Christen und Muslimen gelingen? Wie kann die westliche Gesellschaft verantwortungsvoll auf den Terror reagieren?

Doch auch die Sehnsucht vieler Menschen nach Inklusion, einem gleichberechtigten Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, wird zum Thema. Man darf sich auf jeden Fall auf eine leidenschaftliche Präsentation freuen; meine Liebe zu Büchern ist gefährlich ansteckend …

Sehen wir uns in Regensburg? Ich würde mich freuen!

Erstellt am 27. Januar 2016 von

Vor wenigen Tagen kam unsere dritte Frühjahrsneuerscheinung aus der Druckerei:

Wir freuen uns über Gewagte Beziehungen, das dritte Buch von Holm Schneider im Neufeld Verlag (nach den beiden erfolgreichen anderen Titeln „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom und Ein Baby im Bauch):

 

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Wer einen der erfolgreichsten Bestseller des letzten Jahres gelesen hat – Jojo Moyes‘ packenden Roman Ein ganzes halbes Jahr -, der ist mit der Thematik bereits ein wenig vertraut:

Warum heiratet ein junger Mann eine Frau im Rollstuhl? Können Blinde gute Eltern sein? Lassen sich tiefe Gespräche führen, wenn der andere kaum ein Wort hervorbringt? Und gibt es sie wirklich: die Liebe eines bildhübschen Mädchens zu einem, der aussieht wie ein Vampir? Menschen mit Behinderung müssten sich Hochzeit, Kinder und solche Flausen aus dem Kopf schlagen, meinen viele.

Dieses Buch erzählt von Menschen mit unterschiedlichen Handicaps, die ihren Wunsch nach der eigenen Familie trotzdem verwirklicht haben. Und von Kindern, die ihre Eltern, obwohl sie anders sind, nicht weniger lieben.

Der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe schreibt in seinem Vorwort zu diesem Buch:

„Die Liebes- und Lebensgeschichten in diesem Buch machen deutlich, wie Liebe künstliche Grenzen überwindet und als erstes den Menschen sieht, nicht seine Beeinträchtigung. Das Buch zeigt, dass Inklusion und selbstbestimmte Teilhabe keine Fantasiegeschichten sind.“

Am Valentinstag, also Sonntag, dem 14. Februar 2016 findet übrigens eine Buchpräsentation mit dem Autor und mindestens einem der in seinem Buch porträtierten Paare in Erlangen statt (um 19.30 Uhr im Ev. Familienzentrum, Bismarckstr. 19). Herzliche Einladung!

Erstellt am 24. Dezember 2015 von

Im Oktober erschien David W. Shenks Buch Christen begegnen Muslimen – Wege zu echter Freundschaft, inzwischen ist es bereits in der zweiten Auflage lieferbar.

Letzte Woche nun erhielt dieses Buch den Christianity Today’s 2016 Book Award in der Kategorie „Missions/The Global Church“. Wir gratulieren unserem Autor und freuen uns mit!

 

Brian Howell, Professor für Anthropologie am Wheaton College, meint:

At a time when relations between Christians and Muslims are more complex than ever, Shenk has given us a wonderfully thoughtful account of how to build real relationships. Without giving formulas or reducing Muslims to a single type, Shenk draws on his vast experience in many parts of the world to provide an encouraging way forward for anyone seeking to share the hope of the gospel with their Muslim neighbors.

 

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Lynne Hybels meint:

Ich kann mir kaum ein Buch vorstellen, das besser in unsere Zeit passt. Als jemand, die häufig in den Krisenregionen des Nahen Ostens ist, um Menschen des Friedens aufzusuchen, finde ich dieses Buch extrem hilfreich und inspirierend.

 

Simon Laufer schreibt in seinem Blog:

Shenks Buch ist berührend, bewegend, aufrüttelnd und herausfordernd. Es wirft viele Vorurteile über den Islam über den Haufen und ruft uns den dringenden Auftrag Jesu in Erinnerung, alle Menschen zu lieben – und besonders in Muslimen Menschen zu sehen, die Gott suchen und ihm dienen wollen. Bei dieser Suche kommt es darauf an, wie überzeugt und überzeugend wir selbst den Weg Jesu gehen. Denn als Christen haben wir tatsächlich nur eine mögliche Antwort auf Hass und Gewalt: den Weg der Liebe, des Friedens und der Versöhnung.

 

Hier gibt es mehr Infos zum Buch.

Erstellt am 8. Dezember 2015 von

Diese Tage kam wieder ein neues Buch aus der Druckerei, das in der Edition Wortschatz erschienen ist – unserem Selfpublishing-Dienstleister.

Der Schweizer Autor Richard Böck, Diakon in Wil (Kanton St. Gallen), hat sich auf 290 Seiten dem Leben des Reformators Martin Luther gewidmet. Sein Roman Durchs Feuer hindurch liegt allein von der Ausstattung her so schön in der Hand, dass man ihn gar nicht mehr weglegen will …

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Martin Luther (1483–1546) war wohl einer der mutigsten Menschen seiner Zeit. Er prangerte das feudale Leben etlicher Kirchenfürsten an; er kritisierte die Praxis der Kirche, Geld für Sündenvergebung zu nehmen. Anstatt den Menschen ständig ihre Sünden vor Augen zu halten und ihnen mit Hölle und Fegefeuer zu drohen, so Luther, sollte die Kirche mehr von der Liebe Gottes sprechen – der Liebe, die zur Vergebung bereit ist.

Herzlichen Glückwunsch also zu diesem Buch, lieber Herr Böck, wir wünschen Ihnen viele begeisterte Leserinnen und Leser!

Erstellt am 3. Dezember 2015 von

Wie vermutlich viele Menschen in Deutschland, habe ich gehörige Bauchschmerzen bei den geplanten militärischen Einsätzen der Bundeswehr in Syrien.

So wie man reife Pusteblumen besser nicht mit einem Golfschläger bekämpft, ist es kaum hilfreich, militärisch gegen den Terror vorzugehen.

An dieser Stelle daher aus aktuellem Anlass schon mal ein Auszug aus John Paul Lederachs Buch Vom Konflikt zur Versöhnung: Kühn träumen – pragmatisch handeln, das im Januar bei uns im Neufeld Verlag erscheint:

 

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Leseprobe „Terror verstehen“ von John Paul Lederach

Lederach engagiert sich ja seit mehr als 30 Jahren in der internationalen Versöhnungsarbeit. Der promovierte Soziologe bietet auf fünf Kontinenten direkte Mediation und Unterstützung bei Versöhnungsbemühungen in Konfliktregionen mit besonders gewalttätigen Auseinandersetzungen an. Lederach war als Berater höchster Regierungsvertreter und nationaler Oppositionsbewegungen in vom Krieg erschütterten Ländern wie Nicaragua, Somalia, Nordirland, Kolumbien, Nepal und auf den Philippinen tätig.

Als Professor für International Peacebuilding und Direktor des Kroc Institute for International Peace Studies an der Universität von Notre Dame ist der Friedensforscher Mitbegründer des Center for Justice and Peacebuilding an der Eastern Mennonite University in Harrisonburg in Virginia. Lederachs über 20 Bücher wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt, und er ist als Redner, Berater und Mediationstrainer international gefragt: an den Universitäten Oxford und Harvard ebenso wie in Barcelona, Uppsala, Lillehammer oder Kopenhagen. John Paul Lederach wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit zwei Ehrendoktortiteln.

Oben erwähnte Leseprobe zeigt nur einen Ausschnitt aus diesem reichhaltigen und von Erfahrung getränkten Buch. Täglich werden wir mit Konflikten und ihren Folgen konfrontiert. Auf politischer und auf persönlicher Ebene. Familie, Nachbarschaft, Arbeitsplatz, Gemeinde – es gibt keine Umgebung, die gegen Konflikte immun wäre. Und Kriege, die eigentlich weit weg scheinen, kommen uns durch Flüchtlinge ganz nahe.

Bill und Lynne Hybels (Willow Creek) schreiben im Vorwort:

„Dieses Buch könnte die Welt verändern. Zerrüttete Ehe? Lesen Sie ,Vom Konflikt zur Versöhnung‘. Familienstreitigkeiten? Lesen Sie ,Vom Konflikt zur Versöhnung‘. Gemeindespaltung? Lesen Sie ,Vom Konflikt zur Versöhnung‘. Kriegführende Länder? Ganz ehrlich: Wenn es möglich wäre, die Führer der Welt so lange einzusperren, bis sie ,Vom Konflikt zur Versöhnung‘ gelesen haben, wäre die Welt von Grund auf verändert.“

Und Karsten Hüttmann, Vorsitzender des Christival 2016 (Thema: Jesus versöhnt), meint:

„Selten hat mich ein Buch so hoffnungsvoll gestimmt, dass Versöhnung wirklich möglich ist – egal ob im Großen oder Kleinen. Egal ob zwischen Ländern, Nachbarn oder Familienmitgliedern. Lederach verbindet anschaulich Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit mit theologischer Reflexion. Ein Buch, dass jeder lesen sollte, der sich nach mehr Frieden sehnt.“

Erstellt am 24. November 2015 von

Sie kennen das: Im vorweihnachtlichen Trubel bleibt so manches auf der Strecke, das doch zum wahren Kern des Weihnachtsfestes gehört.

Sabine Zinkernagels Buch 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe – ein Adventskalender für Erwachsene (auch als E-Book erhältlich) – lädt dazu ein, zwischen Einkaufsstress, Terminchaos und Plätzchenbäckerei für jeweils einen Moment innezuhalten und hinzuhören. Denn Gott hat sich aufgemacht, zu uns zu kommen, lange vor unserer Zeit.

Schließlich ist der Advent eigentlich eine phantastische Gelegenheit, einige Wochen lang mit besonderer Aufmerksamkeit durchs Leben zu gehen.

Ein bunter Teller mit adventlichem Gebäck gehört für uns alle zur Vorweihnachtszeit. Doch genauso wichtig sind innere Rast-Plätzchen und die Besinnung darauf, wohin wir eigentlich unterwegs sind.

Wenn ein einziger Lebkuchen den Alltag verändert oder eine spontane Backaktion in der Ferne die deutsch-französische Freundschaft feiert, dann erleben wir hautnah, wie Gott sich ankündigt …

 

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Schenken Sie sich jeden Tag ein paar Momente Ruhe! Dieser kleine geistliche Begleiter inspiriert neu dazu, den Kern der Weihnachtsbotschaft in unseren alltäglichen Erlebnissen zu entdecken. Die 24 kurzen Impulstexte, ergänzt durch stimmungsvolle schwarz-weiß-Fotografien und verpackt in ein handliches kleines Büchlein, inspirieren dazu, die Adventszeit in diesem Jahr mal ganz anders zu begehen – ohne Hektik, Terminstress und Geschenkezwang.

 

Die Autorin Sabine Zinkernagel ist Pfarrfrau aus Leidenschaft und Mutter von zwei besonderen Söhnen. Gerne erinnert sie sich an die adventlichen Leckereien ihrer Großmutter und die Geschichten, die sie damit verbindet. Wir haben der engagierten Autorin und Adventsbäckerin drei Fragen gestellt:

Welche persönlichen Rast-Plätzchen haben Sie für die diesjährige Adventszeit eingeplant?

Ganz konkret plane ich mit der örtlichen Buchhandlung täglich zu einer bestimmten Zeit eine öffentliche Lesung der entsprechenden Adventsgeschichte.

Ganz privat muss ich gestehen, dass ich da vieles dem Zufall überlasse. Ich nehme mir eigentlich jedes Jahr vor, täglich einmal wirklich inne zu halten. Aber das klappt mal mehr, mal weniger gut.

Haben Sie einen Adventswunsch für Ihre Leserinnen und Leser?

Gerade den Frauen wünsche ich, dass sie manche zu hohen Ansprüche an sich selbst und an ein perfektes Fest herunterschrauben und die Weihnachtstage auch selbst genießen können.

Gibt es etwas, was Sie sich zu Weihnachten selbst schenken?

Als Familie „schenken“ wir uns gerne Freunde, mit denen wir gemeinsam feiern. Das hat sich in unserem ersten Ehejahr eher zufällig ergeben und ist danach zur Tradition geworden.

 

Wenn Sie

  • dankbar sind für Pausen im Adventstrubel
  • einen kleinen geistlichen Begleiter für die kommenden Wochen suchen
  • gerne Geschenke mit Inhalte weitergeben

dann sind die 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe genau das Richtige für Sie!

Und wenn Sie in Ihrer Kirche

  • im Advent jeden Tag eine halbe Stunde Stille und Besinnung anbieten, können Sie abschließend jeweils einen der kurzen Texte vorlesen
  • noch Stoff für Adventsfeiern brauchen – hier ist er
  • den ehrenamtlichen Mitarbeitern schon zum Advent eine Freude machen und Danke sagen möchten – dieses Büchlein wär doch was …
Erstellt am 20. November 2015 von

Am kommenden Sonntag, 22. November ist der 80. Todestag Eberhard Arnolds. An diesem Wochenende findet daher in Fulda eine inspirierende Tagung statt, auf die wir in unserem Blog bereits hingewiesen haben.

Am kommenden Montag, 23. November strahlt ERF Medien in der Sendung „Calando“ das Feature  „Vom Militärkutscher zum Pazifisten – Eberhard Arnold und die Feindesliebe“ aus.

 

Eberhard Arnold

 

Im Oktober wurde bereits in der Sendereihe „Lesezeichen“  eine vierteilige Staffel zur ungemein spannenden Eberhard-Arnold-Biografie aus der Feder von Markus Baum wiederholt.

Am 2. Dezember wird Markus Baum dann in der Reihe  „Glaube und Denken“ in der Sendung „Wie buchstabiert man Frieden stiften?“ u. a. auf Eberhard Arnolds Konzept der Wehrlosigkeit in der Tradition der Hutterischen Brüder eingehen und auf seine Haltung zu Römer 13.

 

Baum bietet übrigens auch Veranstaltungen zu Eberhard Arnold an:

Vielseitig wirken, eindeutig bleiben – Eberhard Arnold, ein moderner Franziskus

Theologe, Reformpädagoge, Publizist, Pazifist, Gewissen der Jugendbewegung, Gründer der neuhutterischen Bruderhöfe, eine prägende und herausragende Gestalt – viele Etiketten passen auf Eberhard Arnold. Vor 80 Jahren – 1935 – ist er, gerade einmal 52-jährig,  gestorben. Und sein Name ist weithin in Vergessenheit geraten – zu Unrecht.

Markus Baum macht mit Eberhard Arnold und seinem Leben im Geist der Bergpredigt bekannt, lädt außerdem zum Singen ein. Denn im Umkreis Eberhard Arnolds ist auch ein einzigartiges Liederbuch entstanden, die „Sonnenlieder“, eine Sammlung geistlicher wie profaner, altehrwürdiger wie zeitgenössischer Lieder der Jahre unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg.

Erstellt am 13. November 2015 von

Als der junge Columban (Columban von Luxeuil, geb. 540 in Irland – nicht zu verwechseln mit Columban von Iona) den Entschluss gefasst hatte, Mönch zu werden, warf sich seine Mutter in die Türschwelle, um ihn am Gehen zu hindern. Columban schritt einfach über sie hinweg, wurde Mönch – und sollte die Geschichte Europas verändern. Vom
Kloster Bangor im Norden Irlands brach er um 590 mit zwölf Mönchen – nach dem Vorbild von Jesus – auf. Er selbst gründete schließlich drei Klöster in Luxeuil/Frankreich, in Bregenz und in Bobbio/Norditalien. Doch seine Initiative inspirierrte die iroschottische Mission auf dem europäischen Festland. Die wiederum führte zu zahlreichen Klostergründungen

Columban starb am 23. November 615 in Norditalien.

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2008 erschien mit Peter R. Müllers Buch Columbans Revolution: Wie irische Mönche Mitteleuropa mit dem Evangelium erreichten – und was wir von ihnen lernen können der erste Band der Edition IGW. Die gedruckte Ausgabe ist inzwischen nur noch bei IGW direkt erhältlich. Als E-Book gibt es das Buch weiterhin auf allen gängigen Portalen und direkt im Neufeld-E-Book-Shop.

In seinem Vorwort schreibt Dr. Peter Aschoff:

„Die Denkanstöße, die Peter R. Müller hier gibt, reichen von Fragen der kirchlichen Struktur über das Verhältnis von Glaube und Kultur hin zu Überlegungen, dass langfristiges Denken, Planen und Agieren wichtiger ist als überdrehter Aktionismus. Wir können uns davon inspirieren lassen für einen beherzten und kreativen Ansatz christlicher Gemeinschaftsbildung in unserer Zeit rasender Veränderung und üppiger Vielfalt der Weltanschauungen und Lebenskonzepte.“

Erstellt am 11. November 2015 von

Am kommenden Sonntag, 15. November 2015, sind wir in Sulzbach-Rosenberg mit dabei – dann startet von 13 bis 18 Uhr wieder die Regional-Buchmesse Oberpfalz.

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Die Messe – neben einer Verlagsausstellung gibt es auch ein Veranstaltungsprogramm – findet im Literaturhaus Oberpfalz und in der Historischen Druckerei Seidel statt. In Letzterer (Luitpoldplatz 4, hinter der Buchhandlung Dorner) findet man uns mit unserem Verlagsstand!

Erstellt am 4. November 2015 von

So kurzfristig haben wir, glaube ich, noch nie ein Buch produziert:

Am 8. Oktober hat Autor Daniel Schulte uns den Auftrag erteilt, am 12. Oktober haben wir das Manuskript von ihm erhalten. Sein Buch Lebhaft glauben – glaubhaft leben wurde im Eiltempo gesetzt und Korrektur gelesen, ging innerhalb weniger Tage in Druck … und ist diese Woche bereits erschienen.

Der geplanten Buchpräsentation am kommenden Wochenende steht also nichts im Weg!

 

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Worum geht’s? Der Autor schreibt:

Wir können uns und dieser Welt keinen größeren Gefallen tun, als Jesus Christus lebhaft und glaubhaft zu folgen! Dabei gilt es, mit Herz und Hirn in Gottes Wort daheim zu sein, während wir mit beiden Füßen im Leben stehen …

 

Daniel Schulte, ist Pastor in Meran und bezeichnet sich selbst als„Mundwerker des Evangeliums“, der Menschen für Gottes Wort begeistern und zur Jesus-Nachfolge ermutigen will.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.