Kategorie: Christliche Bücher

 

Erstellt am 11. April 2014 von

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Kurz soll er sein. Und verständlich. Beim Lesen etwas auslösen, vielleicht sogar berühren. Oder die Fantasie anregen. Die Rede ist von dem Slogan, der auf den Punkt bringen soll, was uns als Verlag wichtig ist.

Wir betrachten es als sportliche Herausforderung, zu formulieren, was der Neufeld Verlag eigentlich will. Wozu es uns gibt – wo es doch schon Bücher und Verlage wie Sand am Meer zu geben scheint. In den letzten Monaten ist er gereift, und bei unserer Klausur im Lektorat waren wir uns einig: Das trifft es:

 

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

 

Den Neufeld Verlag gibt es nun seit zehn Jahren – und es kommt mir so vor, als hätten wir diese Zeit gebraucht, um zu erkennen, was unser Job in dieser Welt ist. Das, was in unserem Programm längst sichtbar geworden ist, bringen wir nun in wenigen Worten auf den Punkt:

 

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

 

Dafür schlägt unser Herz. Und dafür setzen wir uns mit ganzer Leidenschaft ein. Machen Sie mit? Das wäre genial.

 

Es bleibt also dabei:  Wir lieben Bücher! Und wir haben eine Leidenschaft für Gottes Liebe für die Welt, weil sie uns berührt; für Persönlichkeiten, weil uns echtes Leben fasziniert; für außergewöhnliche Menschen (z. B. mit Handicap), weil sie uns inspirieren.

Erstellt am 11. April 2014 von

Hier sind unsere zehn meistverkauften Artikel im ersten Quartal 2014:

 

1. Hamilton, 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte (Platzierung auf der Top-Ten-Gesamtliste 2013: -)

 

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2. Schneider, “Was soll aus diesem Kind bloß werden?” 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom (-)

3. Peterson, “Nimm und iss …” Die Bibel als Lebensmittel (-)

4. Schnee/Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam (1)

5. Wenk, Außergewöhnlich (3)

6. Zindel, Gestillt – Nachtgespräche mit David (-)

7. Murray, Nackter Glaube (-)

8. Wenk, Mutmach-Block (-)

9. Schnee/Sistig, Prinz Seltsam und die Schulpiraten (7)

10. Huebert, Die Stimme des Königs – Eine dramatische Reise nach Hause (6)

Erstellt am 10. April 2014 von

Dieses Wort taucht hier bei uns im Verlag relativ häufig auf – wenn wir von den letzten zehn Jahren Neufeld Verlag erzählen, dann beschreiben wir unser Wachstum gerne als „organisch“. Scheint nicht das Ungesündeste zu sein …

„Organische Gemeinde“ lautet das Thema, zu dem David Schäfer als Gesprächsgast im Fernsehstudio von BibelTV eingeladen war.

 

“Enttäuscht von den gängigen Gemeindestrukturen, macht sich David Schäfer auf die Suche nach Alternativen. Für den Theologen und  Jugendpastor ist Gemeinde nicht an Räume oder Gottesdienste gebunden, sondern sie sollte vor allem organisch sein.”

 

Was das bedeutet, erzählt David Schäfer in diesem Gespräch, das ab Montag, 14. April auf BibelTV ausgestrahlt wird.

Er war übrigens Mitherausgeber der edition novavox, die im Neufeld Verlag erscheint. Neben zwei Büchern von Alan Hirsch und Michael Frost kam da auch das Buch Organisch leiten – Wie natürliche Leitung uns selbst, Gemeinden und die Welt verändert aus der Feder von Neil Cole auf den Markt.

„Neil Cole zu lesen, ist wie an einem Virus zu nippen“, meinte Rezensent Christian Döring dazu.

 

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Und David Schäfer schreibt: „Neil Cole fordert den so liebgewordenen Status Quo an vielen Stellen heraus. Er zeigt dabei einen Weg auf, wie wir Führung und Gemeinde weniger hierarchisch-institutionell, sondern vielmehr als gemeinsames Leben verstehen können.“

Erstellt am 9. April 2014 von

Daniel Zindel, mit dem wir seit einigen Jahren eng verbunden sind, schreibt im Dossier der Zeitschrift Lebendig („Magazin für Lebensaspekte und Glauben“, Ausgabe 0213):

 

„Um 12 Uhr (Mitternacht) bin ich zuhause, abgemacht.“ So verabschiedet sich unser Sohn zur Klassenparty. Um halb drei (morgens) erwache ich. Ich höre jemanden schwankend die Treppe hochsteigen. Die WC-Brille wird hochgeklappt. Und dann übergibt sich einer, mehrmals.

Ich bin wütend und enttäuscht. Am meisten schmerzt mich der Vertrauensbruch. Und ich sorge mich: Wenn das so anfängt, wohin führt das noch?! Am meisten ärgert mich, dass man mich für dumm verkaufen will.

Ich steige aus dem Bett. Ich laufe die Treppe hoch: Das lasse ich mir nicht bieten, jetzt gibt’s ein Donnerwetter!

Plötzlich vernehme ich in mir den Impuls: „Sei barmherzig.“ Für einen Moment sammle ich mich vor dem WC.

Dann stehe ich hinter meinem Sohn. Er kniet vor der Schüssel. Ich fahre ihm durch sein schweißnasses Haar und sage ihm: „Schlaf gut. Heute Nacht hast du viel gelernt.“

Jene kreative Intervention, die einer barmherzigen Haltung und nicht meinen Affekten entsprungen ist, hat – wie es sich im Nachgespräch herausstellte – viel bewirkt.

 

Zindel ist Vater von vier erwachsenen Kindern. Er ist Theologe, Leiter der Stiftung Gott hilft in Graubünden und nebenberuflich Eheseelsorger und Autor. Soeben ist sein Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David in einer Neuausgabe im Neufeld Verlag erschienen (nachdem wir bereits Geistesgenwärtig führen – Spritualität und Management sowie Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte herausgegeben haben).

 

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Und das, was in dem kurzen Text oben durchscheint, schätze ich auch in diesem Buch: Ehrlichkeit. Und Offenheit. Barmherzigkeit. Und die Bereitschaft, sich zu verändern. Neue Wege einzuschlagen. Für Gestillt – Nachtgespräche mit David (die erste Auflage, die noch im stiftungseigenen Scesaplana Verlag erschienen ist, war erfolgreich ausverkauft) hat Daniel Zindel eine kreative Idee umgesetzt:

 

Reinhold, ein junger Marketingplaner mit Führungsverantwortung, hat Probleme beim Einschlafen. Da entdeckt er in nächtlicher Stunde – beim zweiten Bierchen nach einem frustrierenden Arbeitstag – die Möglichkeit, in Briefkontakt mit König David zu treten. Er erzählt von seinem Arbeitsalltag, aber auch von seinen eskalierenden Eheproblemen.

Die Nachtgespräche verändern Reinhold. Er lernt von David, dass weder Macht, Reichtum noch Sex seinen inneren Mangel ausfüllen können – und wie seine tiefsten Bedürfnisse gestillt werden.

 

Als ich dieses Buch hier und da live vorgestellt und dabei die ersten zwei, drei Briefe vorgelesen habe, lachten die Zuhörer gleich herzhaft mit. Und haben freilich sofort erkannt, dass es auch ein ganz bewegendes Buch ist. Es geht um die Beziehung von Reinhold und seiner Frau. Um Erwartungen. Um seine Rolle als Vater. Zindel reflektiert geschickt und unterhaltsam darüber, wie wir mittendrin im stressigen und bewegten Alltag mit Gott in Beziehung sein können. Und darüber, wie wir unserer Seele Gutes tun können.

Ein Freund schrieb mir kürzlich:

 

… dieses Wochenende das Buch gelesen. Gerne gebe ich zu, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Nur die Tiefe der Gedanken hat mich zu Pausen bewogen, um es in mich aufnehmen zu können. Ich bin begeistert! …

 

Herzliche Empfehlung also für diese Frühjahrs-NeuerscheinungGestillt – Nachtgespräche mit David ist auch als E-Book erhältlich.

Erstellt am 4. April 2014 von

Er ist evangelischer Pfarrer, Wirtschaftsmediator und psychologischer Berater für Führungskräfte. Vor allem aber ist Wolfgang Vorländer ein Mensch, der mit offenen Augen durch die Welt geht und sich eine frische Kreativität bewahrt hat.

Ob das damit zu tun hat, dass er nicht nur mit Führungskräften zu tun hat, sondern auch regelmäßig in einen Kindergarten geht? Verschmitzt hat er einmal festgestellt, dass die Fragen der Kinder sich gar nicht mal soooooo sehr von denen der „großen“ Kinder unterscheiden …

Im Neufeld Verlag ist sein Buch Weisheit für Vielbeschäftigte erschienen, das m. E. ganz besondere Momente enthält. Dabei hat Wolfgang Vorländer schon eine Reihe von Titeln geschrieben, die in unterschiedlichen Verlagen erschienen sind.

So ist im Gütersloher Verlagshaus dieses Frühjahr ein kleines Bändchen mit dem Titel Schnee auf Gottes Händen – Begegnungen mit dem großen Unbekannten herausgekommen (192 Seiten im Kleinformat, gebunden, mit stilvollem Einband, 17,99 EUR).

 

Schnee auf Gottes Haenden von Wolfgang Vorlaender

 

In dreißig kurzen Kapiteln beschreibt der Autor, wie ihm Gott (rein äußerlich ein Mann mittleren Alters) im Alltag über den Weg läuft. Die Gelegenheit, endlich einmal loszuwerden, welche Fragen ihm schon länger auf der Seele liegen, lässt er natürlich nicht aus.

Wolfgang Vorländer sind in diesem kreativen Rahmen wunderschöne Höhepunkte gelungen; hier nur ein paar Kostproben:

„Ich erkannte ihn sofort, weiß aber nicht, wieso eigentlich.“

„Glück ist nicht dort, wo man es leicht hat …“

Oder die Vorstellung, wenn im Himmel dereinst all die Theologen, Professoren und, ja, sogar die Verleger, aufeinander „zugehen müssen, jeder auf den, den er am meisten abgelehnt, kritisiert, lächerlich gemacht, verworfen und bekämpft hat.“

Durch seine ungewöhnliche Erzählperspektive entlarvt der Autor uns mit leichter Hand: Natürlich haben wir alle unsere Bilder von Gott. Stellen uns vor, wie er ist und was er sagt. Was er fühlt und wie er denkt.

Da tun die immer wieder überraschenden Gesprächsverläufe gut, in denen wir freilich ganz kräftig herausgefordert werden bei so mancher theologischen Aussage. Und bei der auffällig menschlichen Darstellung Gottes.

Wolfgang Vorländer stellt also lustvoll so einiges in Frage. In Schubladen mag auch der Autor sich freilich nicht stecken lassen, schon gar nicht in eine mit der Aufschrift „evangelikal“.

Wie so manches Vorländer-Buch enthält auch dieser Band – der sich leicht und unterhaltsam liest – eine gesunde Portion Lebenseinsicht, Weisheit und wohltuende Gelassenheit.

Was also habe ich für ein Bild von Gott? Und könnte es sein, dass Gott doch ganz anders ist? Meine eigenen Vorstellungen sanft in Frage zu stellen, dabei helfen Vorländers „Miniaturen“. Ganz nebenbei. Wer weiß, vielleicht bereitet es Gott auch ein gewisses Vergnügen, so manche unserer Überzeugungen zu hinterfragen? Am Ende wächst bei mir jedenfalls die Neugier, Gott noch mehr kennenzulernen.

Erstellt am 3. April 2014 von

Wie kommt ein britischer Theologe dazu, ein Buch zu schreiben über die Essenz der Täuferbewegung? Noch dazu, wo es in England kaum Mennonitengemeinden gibt?

Zum einen ist der gute Mann – Stuart Murray, Jahrgang 1957 – unter dem Dach des Anabaptist Network weltweit als Redner unterwegs und begleitet Gemeinden in Großbritannien (Stichwort Urbane Mission). Dieses „täuferische Netzwerk“ verbindet Christen ganz unterschiedlicher Konfessionen.

Zum anderen fragt Murray in seinen Vorträgen und Büchern danach, was es bedeutet, Kirche in einer nachchristlichen Gesellschaft zu sein – in der das Christentum nicht länger herrschenden Einfluss hat.

Offenbar hat er in der Täuferbewegung, die zur Zeit der Reformation entstand und aus der dann u. a. mit den Mennoniten die älteste evangelische Freikirche hervorging, etwas entdeckt, das uns auch heute noch etwas zu sagen hat.

 

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Wie also kann Kirche hier und heute glaubwürdig gelebt werden? Stuart Murray fordert in seinem neuen Buch Nackter Glaube – Christsein in einer nachchristlichen Welt auf eine aufwühlende und zugleich inspirierende Weise dazu heraus, Jesus ganzheitlich nachzufolgen. Dabei erläutert er, was die Grundsätze der Täuferbewegung für den Glauben heute bedeuten – ganz gleich, in welchem Kontext.

Anhand von sieben Kernüberzeugungen stiftet Murray an zu einem radikalen Christsein in einer nachchristlichen Gesellschaft. Diese Überzeugungen sowie spannende Empfehlungen von Shane Claiborne und Brian McLaren finden sich hier.

Das Buch ist im Frühjahr in der Edition Bienenberg erschienen, und damit wird auch die inhaltliche Verbindung zum Theologischen Seminar Bienenberg deutlich. Dort, auf dem wunderschönen Berg bei Liestal (nicht weit von Basel), fand bereits eine erste Tagung rund um die Impulse dieses Buches statt.

Fragen zur Vertiefung und für das Gespräch im Anhang des Buches unterstützen die gemeinsame Auseinandersetzung mit Stuart Murrays Veröffentlichung – die übrigens auch als E-Book erhältlich ist.

Erstellt am 2. April 2014 von

Daniel Zindel, Autor und Leiter der Stiftung Gott hilft, ist ab Samstag, 5. April für eine Woche Referent im Hotel Paladina im Tessin. „Übergänge – Lockrufe des Lebens“ lautet die Überschrift seiner Vorträge. Und man darf davon ausgehen, dass es hier nicht nur biblisch solide Kost gibt, sondern erdig-ehrliche Einblicke in das eigene Leben des sympathischen Pfarrers.

Daniel Zindel liefert sozusagen den Auftakt der „Bibel und Theologie“-Wochen, die bis Anfang Mai angeboten werden. In den Informationen des Hotels heißt es (in Auszügen):

 

Neue Leidenschaft und Begeisterung für die Bibel entdecken: Es gibt kein Buch, das in der Welt so verbreitet ist wie die Bibel. Doch kaum einer liest heute noch darin, und kaum einer versteht die Bibel, wenn er sie denn liest.

In unserer hektischen Zeit ist die Sehnsucht nach einer „einsamen Insel“, wo wir endlich Ruhe finden können, immer größer. Auch Christen brennen aus.

Wir wollen gemeinsam das Geheimnis neu entdecken, ununterbrochen mit Gott in Verbindung zu sein und aus seiner Kraft zu leben.

 

Das passt natürlich auch gut zu unserer Frühjahrs-Neuerscheinung von Eugene H. Peterson, „Nimm und iss ..“ Die Bibel als Lebensmittel. Aber dazu mehr an anderer Stelle

Bis dahin sei die aktuelle Neuauflage von Daniel Zindels Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David wärmstens empfohlen!

 

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Erstellt am 2. April 2014 von

Unter dem Thema Verantwortung unternehmen fand vom 14. bis 15. März 2014 in Bonn das diesjährige MEDA Forum statt. Referenten aus Europa, Amerika und Afrika gingen zusammen mit den über 100 Teilnehmenden dabei der Frage nach, was es in unserer globalisierten Welt bedeutet, als Unternehmer Verantwortung zu tragen und zu wagen.

Dass Handlungsbedarf besteht, machte gleich zu Beginn Prof. Tomáš Sedláček aus Prag deutlich. Der Chefvolkswirt der tschechischen Bank CSOB und Autor des Buches Die Ökonomie von Gut und Böse zeigte an vielen Beispielen, dass es bis heute kein perfektes Wirtschaftssystem gibt, auch wenn Ökonomen diese Tatsache gerne übersehen. Deshalb forderte Sedláček auf, mehr Verantwortung zu übernehmen und genauer hinzusehen, um negative Entwicklungen frühzeitig zu stoppen. Er machte sich stark für die Chance auf einen Neuanfang, wie es schon die alttestamentliche Ordnung des Jubeljahrs vorsah.

 

Tomáš Sedláček und Moderator David Neufeld

Tomáš Sedláček und Moderator David Neufeld (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

 

MEDA (Mennonite Economic Development Associates), die mennonitische Entwicklungshilfeorganisation und Ausrichter des Forums, bietet seit über 60 Jahren Menschen in ökonomisch schwierigen Verhältnissen solche Chancen. Das wurde besonders im Beitrag von Doris Wong deutlich, die aus ihren aktuellen Förderprojekten in Äthiopien berichtete. Durch gezielte Ausbildung und Förderung konnten hier in wenigen Jahren die ökonomischen Verhältnisse von rund 20.000 Familien nachhaltig verbessert werden.

Die positive Rolle des christlichen Glaubens für Wirtschaft und Gesellschaft unterstrich auch Dr. Andreas Püttmann aus Bonn in seinem Vortrag. Zwar sei der Glaube selbst keine Erfolgsgarantie, doch biete er entscheidende Hilfen, den wirtschaftlichen Risiken und Nebenwirkungen einer zunehmend entchristlichten Gesellschaft zu begegnen.

Hier knüpfte der Theologe und Journalist Andreas Malessa aus Hochdorf bei Stuttgart an mit seinem Vortrag: “Das Fressen und die Moral”. Zwar falle es oft schwer, moralische Werte in Firmen und Familien konsequent zu leben, doch sollten Christen sich mit der Bibel in der Hand dieser Herausforderung stellen.

 

... und noch ein Buch für Andreas Malessa? (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

… und noch ein Buch für Andreas Malessa? (Foto: Christian Wolf, www.horsch.com)

 

Ergänzt wurde das MEDA Forum in diesem Jahr durch ein Podiumsgespräch mit Unternehmern wie Norman Rentrop oder Philipp Horsch und verschiedene Workshops zu Themen wie Entscheidungen treffen, Entlohnung oder Führungsverantwortung. Für die musikalische Umrahmung der Tagung sorgte das Sela-Trio aus Detmold.

Am Ende zeigte sich Titus Horsch, der seit 2008 für MEDA tätig ist, hoch zufrieden. Dem Ziel, Menschen zu motivieren, Teil der Lösung zu werden zu wollen und Verantwortung zu übernehmen, sei man ein Stück näher gekommen. Das nächste MEDA Forum findet vom 20. bis 21. März 2015 statt.

Erstellt am 27. März 2014 von

„Verwandlung“ lautet das Thema – nicht etwa einer evangelischen Kampagne, sondern – des Buchjournal-Schreibwettbewerbs, der unterstützt wird von der Bastei Lübbe Academy. Ein spannendes Thema, das Jesus-Nachfolgerinnen und Nachfolger ohnehin recht stark beschäftigt (siehe Anders-Petter Sjödins wundervolles Buch Verwandelt in Gottes Nähe) … Hier der Text der Ausschreibung:

 

Hässliche Entchen werden zu Schwänen und Frösche zu Prinzen. Ein Mann geht am Abend nichts ahnend zu Bett und wacht am Morgen als unansehnliches Insekt wieder auf.

Schreiben Sie für uns eine Geschichte, in der gleichfalls eine Verwandlung stattfindet. Alle Stoffe und Tonlagen sind willkommen. Wichtig ist nur, dass der Text nicht länger ist als 10 000 Zeichen.

Die Siegergeschichte wird in der Oktoberausgabe des Buchjournals ver­öffentlicht, und dem Gewinner winkt ein Schreibseminar der Bastei Lübbe Academy, die den Wettbewerb unterstützt. Die Zweit- und Drittplatzierten dürfen einen BücherScheck über 150 Euro ausgeben. 17 weitere erhalten BücherSchecks über 50 Euro.

Es gibt auch 2014 wieder einen Sonderpreis für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Bitte gebt dafür in eurer E-Mail euer Alter an. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

Schreiben Sie Ihre Kurzgeschichte zum Thema „Verwandlung“. Der Prosa-Beitrag darf maximal 10 000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen) und muss unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendungen nur per E-Mail und bis 31. Mai 2014 an schreibwettbewerb@buchjournal.de.

 

Wir wünschen viel Freude beim Schreiben, und dann natürlich viel Erfolg!

Erstellt am 26. März 2014 von

In ihrem Buch Es war, als würde ich fallen … Leben mit einer psychischen Erkrankung beschreibt Rosemarie Dingeldey offen, wie es sich anfühlt, wenn die Seele Alarm schlägt. Sie macht Betroffenen und Angehörigen Mut, psychische Krankheiten anzunehmen und sich selbst verstehen zu lernen.

In letzter Zeit war sie häufiger als Gesprächsgast im TV zu sehen, und es ist kein Wunder, dass Zuschauerinnen und Zuschauer daraufhin bei uns im Verlag anrufen und ihr Buch bestellen.

 

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Noch bis heute wiederholt der Radiosender ERF Plus im Rahmen der halbstündigen Sendereihe “Lesezeichen” (15.00 Uhr, Wiederholungen um 19.30 Uhr, 22.30 Uhr …) eine kurze Vorstellung von Rosemarie Dingeldeys Buch samt anschließender Lesung von Auszügen.

Das Buch ist übrigens auch als E-Book erhältlich.

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    Bücher und Literatur von christlichen Autoren

    Für den Neufeld Verlag ist es ein besonderes Anliegen, dass unsere Autorinnen und Autoren selbst überzeugte Christen sind und die Dinge aus dieser Perspektive betrachten. Christ sein bedeutet auch, immer wieder über den Tellerrand der eigenen Gemeinde zu schauen. Die Autoren im Neufeld Verlag geben dabei wertvolle Impulse und tragen zum Meinungs- und Gedankenaustausch bei.

  • Unser Online-Shop umfasst das komplette Programm. Hier können Sie in Ruhe durch christliche Literatur zu Glaube, Religion, Theologie, Spiritualität, Kirche und Gemeinde stöbern oder auch per Schnellsuche nach einzelnen Büchern oder Themen suchen. Viel Vergnügen beim Neufeld Verlag!

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