Kategorie: Christliche Bücher
Am Freitag, 7. Juni 2013 laden wieder viele Geschäfte anlässlich der “Weltreise” zu einem außergewöhnlichen XXL-Einkaufserlebnis nach Schwarzenfeld. Von 17.00 bis 22.00 Uhr erwarten Sie viele Aktionen und Attraktionen in den teilnehmenden Geschäften.


Mittendrin gibt es in der Bücherei im Rathaus (Viktor-Koch-Str. 4) immer zur vollen Stunde eine kurzweilige Buchvorstellung:
Finde die Farben der Welt in Büchern …
Als Verleger aus Leidenschaft stelle ich um 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr für je 30 Minuten neue Bücher vor. Im Fokus stehen dieses Mal zum Beispiel die folgenden Bücher aus dem Neufeld Verlag:
Sabine Zinkernagel, Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse – Aus dem Leben mit zwei besonderen Kindern
Hanna Schott, Matomora, Matomora – Der längste Umweg führt nach Hause
Timothy J. Geddert, Verantwortlich leben – Wenn Christen sich entscheiden müssen
Herzliche Einladung also zu einem netten und unterhaltsamen Abend in Schwarzenfeld!
Am nächsten Mittwoch, 22. Mai 2013, präsentieren Frank Heinrich und Uwe Heimowski ihr druckfrisches gemeinsames Buch in Chemnitz: Mission: Verantwortung – Von der Heilsarmee in den Bundestag.
Bundestag ist wie Heilsarmee – nur ein bisschen anders. Zumindest gilt das so für Frank Heinrich. Er ist der erste Heilsarmeeoffizier, der als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag einzog. Dort engagiert sich der gelernte Sozialarbeiter und Theologe genauso, wie er sich zuvor für die Menschen am Rand der Gesellschaft eingesetzt hat. Ganz im Sinn der Heilsarmee: die Liebe greifbar und spürbar leben. Frank Heinrich verfolgt dieses Ziel noch immer, nur an anderer Stelle. Jetzt heißt es für ihn Koalition statt Kleiderkammer, Parlament statt Predigt, Sitzungen statt Suppenküche.
Was hat Frank Heinrich bewogen, aufs politische Parkett zu wechseln? Wie viel Christsein verträgt die Politik überhaupt? Und wieviel Politik verträgt das Christsein? Im Gespräch mit seinem Freund und Weggefährten Uwe Heimowski steht Frank Heinrich offen Rede und Antwort.
Da ist von prägenden Erfahrungen in der Kindheit die Rede, von Freunden und Verrätern im Ostblock, von Führungen und Fügungen. Dieses Buch ist eine authentische Begegnung mit Frank Heinrich, dem Christ und Politiker. Gleichzeitig bietet es Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen der politischen Arbeit. Ein Buch, das zur verantwortlichen Lebensgestaltung herausfordert.
Die Alpha-Buchhandlung Chemnitz lädt zur Lesung und Buchvorstellung um 19.30 Uhr in der Freien evangelischen Gemeinde Chemnitz. Herzlich willkommen!
Am Mittwoch Morgen, 8. Mai 2013 erlag Dallas Willard, der beliebte Lehrer, Philosophie-Professor, Autor und geistliche Begleiter, einer Krebserkrankung. Seine populär geschriebenen geistlichen Bücher – über 500.000 verkaufte Exemplare – gehören längst zu den Klassikern und prägten auch andere Autoren wie Gordon MacDonald, John Ortberg, Brennan Manning, Richard Foster oder Henri Nouwen. Im Neufeld Verlag ist sein Buch Jünger wird man unterwegs – Jesus-Nachfolge als Lebensstil erschienen. Das war auch ein großes Lebensthema für ihn, dem er sich mit Leidenschaft und Eloquenz widmete.
Dallas Willard wurde 77 Jahre alt. Er war seit 1955 verheiratet und Vater von zwei Kindern sowie Großvater einer Enkeltochter.
Weltweit, und natürlich auch im deutschsprachigen Raum, verdanken ihm unzählige Menschen hilfreiche und praktische Impulse für ein Leben mit Jesus im Alltag.
Am 3. Juni 2013 findet im französischen Le Chambon-sur-Lignon die feierliche Eröffnung einer Gedenkstätte statt, die an die Gerechten unter den Völkern erinnert. Dieser kleine Ort war zu Zeiten des Holocaust ein Ort der Menschlichkeit und des Widerstands gegen die nationalsozialistischen Herrscher, wo Tausende gerettet wurden – was bis heute kaum bekannt ist. Im Zentrum standen damals Pfarrer André Trocmé und seine Frau Magda. Dem ganzen Ort wurde 1990 die Medaille „Gerechte unter den Völkern“ verliehen (nachdem Trocmé eine Auszeichnung nur seines Einsatzes abgelehnt hatte).
Am 23. April 2009, dem Yom Hashoah (Holocaust Remembrance Day), sagte US-Präsident Barack Obama über die schier unglaubliche Selbstverständlichkeit, mit der die mutigen Dörfler viel riskierten:
„Nicht ein einziger Jude, der [in die Gegend von Le Chambon-sur-Lignon] kam, wurde abgewiesen oder verraten. Doch es dauerte noch Jahrzehnte, bis die Dorfbewohner von dem erzählten, was sie getan hatten – und auch dann taten sie es nur widerstrebend.“
Nur so ist zu erklären, warum erst jetzt eine Gedenkstätte eröffnet wird, das Leben der Trocmés nicht längst von Hollywood verfilmt wurde. Im Neufeld Verlag erschien die inspirierende und herausfordernde Biografie Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé über diese mutigen Retter, die bisher kaum bekannt waren, doch von Historikern längst in einer Reihe mit Gandhi oder Martin Luther King gesehen werden.
Bleibt zu hoffen, dass die Feierlichkeiten Anfang Juni in Le Chambon dazu beitragen, das Beispiel von mutigen Bürgerinnen und Bürgern weiterzuerzählen, die uns auch heute noch inspirieren, dem eigenen Gewissen zu folgen und Zivilcourage zu zeigen. Solche Vorbilder braucht es zu allen Zeiten …
Die Gedenkstätte in Le Chambon wird die einzige ständige Ausstellung sein, die der Erinnerung an die Gerechten gewidmet ist, jenen mutigen Menschen, die den unmenschlichen Gesetzen der Vichy-Regierung und der Besatzung widerstanden.
Gestern wurde er eröffnet: der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg. Rund 350.000 Menschen waren gestern Abend zwischen Binnenalster und HafenCity unterwegs, um einander begegnen und die gastgebende Nordkirche kennenzulernen. Noch bis zum Sonntag stehen unzählige Veranstaltungen und Angebote unter dem Motto: „Soviel du brauchst“. In Messehalle B6 gibt es „so viel Buch, wie du brauchst“ – hier finden Kirchentagsbesucher nämlich die Kirchentagsbuchhandlung, ein großes Sortiment, darunter natürlich auch viele Titel aus dem Neufeld Verlag (mit einem eigenen Stand sind wir diesmal nicht vertreten).
Margot Käßmann, Tiki und Marion Küstenmacher, Markus Majowski, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, Bruder Paulus Terwitte – man könnte den ganzen Tag vor der Open-Air-Bühne der Kirchentagsbuchhandlung verbringen und dabei spannende Bibelarbeiten, Interviews und Gespräche hören und Autoren live erleben. Und zwischendurch lohnt es sich immer, im riesigen Buchangebot in Halle B6 zu stöbern. Online gibt es eine Übersicht über die einzelnen Angebote der Kirchentagsbuchhandlung.
Den 18. April 2007 werde ich wohl nie vergessen. Mein Schwager Necati Aydin, der deutsche Christ Tilmann Geske sowie Ugur Yüksel werden in ihrem Büro in der türkischen Stadt Malatya von fünf jungen Männern überfallen, brutal gefoltert und schließlich ermordet. Der ausdrückliche Grund: sie sind Christen, die ihren Glauben in der Türkei offen teilen. Später geben die Täter zu Protokoll, dass sie an diesem Tag auch mich hatten töten wollen …
O-Ton Wolfgang Häde, Jahrgang 1958, verheiratet mit der Türkin Janet. Heute ist diese Tat genau sechs Jahre her. In seinem bewegenden Buch Mein Schwager – ein Märtyrer: Die Geschichte des türkischen Christen Necati Aydin (in der 2. Auflage, Übersetzungen sind inzwischen in den USA und in Norwegen erschienen) schildert Wolfgang Häde den Lebensweg seines Schwagers und auch die Geschehnisse jenes 18. April. Aydin starb im Alter von knapp 35 Jahren für seinen Glauben an Jesus Christus.
Hier auf unserem Verlags-Blog berichten wir ja nicht nur über Aktuelles aus dem Neufeld Verlag, sondern lassen gerne auch immer mal wieder den Blick schweifen.
Heute präsentieren wir das Ergebnis einer kleinen Umfrage unter Verlegerinnen und Verlegern christlicher Verlage (herzlichen Dank fürs Mitmachen!):
Was ist Ihr wichtigstes Buch in diesem Frühjahr?
Dr. Dominik Klenk, Brunnen Verlag, Basel:
Unser wichtigstes Buch: Roland Hardmeier, Himmelstöchter – Warum die Stärke der Frau in der Kirche gebraucht wird. Und warum das biblisch ist.
Roland Hardmeier sagt uns in einem theologisch fundierten Buch, warum die Stärke der Frauen in der Kirche unbedingt gebraucht wird.
Er hilft uns damit, genauer hinzuschauen und den roten Faden in der Bibel ernst zu nehmen, der zeigt, warum die Gaben der Frau in der Gemeinde erwünscht sind.
Er geht auch den wenigen missverständlichen und frauenkritischen Bibelstellen nicht aus dem Weg, sondern beantwortet sie mit der Bibel.
Das Buch zeigt uns, dass Gott Frauen in gleicher Weise achtet, begabt, beruft und sendet wie Männer – nur anders. Dieses Buch fördert die Hoffnung, dass unsere Kirchengemeinden nicht nur quadratisch, praktisch, gut, sondern auch atmosphärisch ansprechend, farbenfroh und kommunikativ etwas leichter werden.
Anne-Ruth Meiß, Verlag der Francke-Buchhandlung, Marburg:
Für mich persönlich ist Mitbewohner gesucht von Melissa C. Feurer das Frühjahrshighlight bei Francke, ein Buch für junge Erwachsene. Darin erzählt die junge Autorin von einer Studenten-WG, in die eines Tages Johnny einzieht. Was keiner weiß: Johnny ist sterbenskrank. Er hat keine Verwandten mehr und so zieht er in diese WG, weil er sich danach sehnt, dass auch sein Leben Spuren hinterlässt, dass es Menschen gibt, die nach seinem Tod um ihn trauern. Als die Mitbewohner hinter sein Geheimnis kommen, reagieren sie sehr unterschiedlich, sehr unerwartet. Am Ende ist es nicht nur Johnny, dessen Leben eine neue Richtung einschlägt.
Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt Melissa C. Feurer eine zu Herzen gehende Geschichte, in der sie mutig die Frage nach dem Tod stellt und überzeugende Antworten gibt. Ein ganz wunderbarer evangelistischer Roman für junge Menschen, der mitreißend erzählt ist und so ganz ohne Klischees auskommt.
Ralf Markmeier, Gerth Medien und Adeo Verlag, Asslar:
Unser wichtigstes Buch im Frühjahr ist für mich Jürgen Mettes Biografie Alles außer Mikado. Leben trotz Parkinson. Es ist ein radikal ehrliches, trostreiches und ermutigendes Buch, das trotz der Schwere des Themas durchzogen ist mit Jürgens feinsinnigem Humor. Es zeigt sein Ringen mit Gott, zu dem er jedoch nie sein Vertrauen verloren hat. Es ist eine Freude, wie viele positive Reaktionen dieses Zeugnis auslöst – und das nicht nur im christlichen Markt. Am 12. April 2013, einen Tag nach dem Welt-Parkinson-Tag, ist Jürgen Mette zu Gast im Kölner Treff (WDR).
Mehr Informationen über Buch und Autor sowie einen Trailer gibt es hier.
Thomas Häußner, Echter Verlag, Würzburg:
Susanne Krahe und Eberhard Fincke, Organspende – ein Akte der Nächstenliebe
In den bisherigen Diskussionen zum Thema Organspende wird meist als selbstverständlich und als common sense vorausgesetzt, dass Organe spenden und empfangen an sich gut und nicht hinterfragbar sei. Neben dem medizinischen wird oftmals nur noch ein wirtschaftlicher Aspekt in die Diskussion gebracht. Muss aber in diese Diskussion nicht die Frage eingebracht werden, welches Menschenbild in die Entscheidungsfindung pro und contra Organtransplantation einfließt, und stellt sich für religiöse Menschen nicht auch die Frage nach dem Gottesbild? Die Diskussion in diesem Buch wird von zwei Menschen geführt, die als Betroffene selbst vor diesen Fragen stehen und standen und ganz unterschiedliche Entscheidungen getroffen haben. Somit wirft das Buch neue, vielleicht bislang zu wenig beachtete Aspekte auf die Diskussion um die Organspende.
Nicolas Koch, Brendow Verlag, Moers:
„Was ist unser wichtigster Titel im aktuellen Programm?“ So lautet die Aufgabenstellung für diesen Text. Puh! Gute Frage. Nach was soll ich da gehen? Verkaufszahlen? Bekanntester Autor? Persönliche Vorliebe? Ich habe mich mal für Letzteres entschieden. Ein Titel hat es mir diesmal persönlich besonders angetan, deshalb möchte ich Super, Mann! von Fabian Vogt vorstellen.
Mannsein ist in den letzten Jahren ja immer komplizierter geworden. Wusste man vor 30 Jahren noch ziemlich genau, was und wie ein Mann zu sein hat (im Beruf, als Vater, in der Gemeinde), ist heute alles viel unschärfer geworden. Die Palette der An- und damit der Herausforderungen ist sehr breit: Wir müssen liebevolle Ehemänner, fürsorgliche Väter, nette Kollegen, authentische und mitreißende Glaubende, strebsam-erfolgreiche Arbeitnehmer und vieles mehr sein. Ganz schön anstrengend manchmal, hier überall seinen Kerl zu stehen.Fabian Vogt schreibt in seinem Buch Briefe an all diese Männerrollen. In ihnen betrachtet und reflektiert er die verschiedenen Lebensbereiche, macht sich daran, Zerrbilder geradezurücken und falsche Erwartungen aufzudecken. Besonders wichtig ist ihm der Blick auf die vielen Möglichkeiten und Freiräume, die in den einzelnen Bereichen liegen: Wir sind stark. Wir können nicht alles – aber vieles. Und wenn wir die richtigen Prioritäten setzen, schaffen wir das auch.
Ich mag die befreiende Wirkung, die seine Texte haben! Erst mal fühlt man sich verstanden: Oh, ich bin nicht der Einzige, der mit all den Ansprüchen, die an ihn gestellt werden, zu kämpfen hat. Dann sind sie einfach witzig zu lesen. Und vor allem machen sie Mut, vernünftige Prioritäten zu setzen und einfach loszulegen.
SCM R. Brockhaus Verlag, Witten:
Unser wichtigster Titel im Frühjahr ist das Buch Kreiszieher von Mark Batterson.
Der Kreiszieher ist ein mitreißendes, neues Buch zum Thema Gebet, in dem es darum geht, Gott wirklich alles zuzutrauen, ihn also nicht zu klein zu machen. Wir hoffen, dass dadurch viele Leute neu entdecken, dass wenn wir Gott alles zutrauen, anhaltend beten und ein wenig Geduld haben, alles möglich ist.
Umfassende Infos zu Buch gibt es auf der Website www.kreiszieher.de.
Kerstin Hack, Down to Earth, Berlin:
Unser wichtigster Titel im Frühjahr ist: Ziele erreichen. Wie persönliche Veränderung wirklich gelingt von Christoph Schalk.
Der Grund, warum mir als Verlegerin dieses Quadro (Trainings-Power-Buch) so wichtig ist: Viele Menschen wollen sich verändern und Ziele erreichen – egal ob es Gewichtsreduktion ist oder Verhaltensänderung. Doch sie bleiben oft auf halbem Weg stecken und geben frustriert auf. Oft liegt das daran, dass das Bewusste („der Kopf“) nicht mit dem Unbewussten („dem Bauch“) zusammenspielen. Die Schweizerin Maja Storch hat das wissenschaftlich untersucht und das Zürcher Ressourcenmodell (ZRM) entwickelt, das dabei hilft, Ziele zu entwickeln und zu erreichen, die stimmig und mit hoher, tief verankerter Motivation erreichbar sind.
Christoph Schalk erklärt in diesem Quadro das Modell und zeigt gleich, wie es in Bezug auf ein eigenes Ziel umgesetzt werden kann. Ich bin glücklich über diesen Titel und hoffe, dass er vielen Menschen dabei hilft, sich die richtigen Ziele zu setzen und sie auch zu erreichen.
Andreas Claus, cap-music/cap-books, Haiterbach:
Valerie Lill: Mein geliebtes Kind – 365 Himmelsbriefe
Dieses Buch ist mir aus verschiedenen Gründen wichtig: Es ist uns als Verlag ganz kurzfristig in die Arme geflogen (365 Himmelsbriefe …), wir haben einen Tag überlegt und dann kraftvoll entschieden: Wir spucken in die Hände und machen es – auch wenn die Neuheiten schon alle ausgeplant sind und “man” ein Andachtsbuch nicht erst im Januar bringen kann. Es gibt einfach Bücher, die will man machen! Wenn man dann das Privileg hat, so zu entscheiden, ist das etwas Besonderes.
Und es ist ein Buch, dessen Texte nicht geplant für ein Buch geschrieben wurden, sondern die entstanden sind in einer intensiven Lebensengstelle der Autorin, aus dem Umgang mit Gott und dem täglichen Erleben heraus. Trost, Hoffnung, Wertschätzung. Wenn dann der Impuls kommt, das sollten auch andere Menschen lesen können, dann hat so ein Buch einen großen Wert. Es trägt eine persönliche Note und ist doch ganz für den Leser da. Es ist zeitnah und doch zeitlos. Es ist ist fiktiv und doch real.
Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach:
Empfehlen möchten wir unser neues Buch von Pater Anselm Grün: Achtsam sprechen – kraftvoll schweigen. Für eine neue Gesprächskultur.
Denn dem allgemein beklagten Verfall der Gesprächkultur setzt Pater Anselm in diesem Buch biblisch und psychologisch fundierte Überlegungen zum Thema Gespräch und Sprache entgegen. Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Achtsamkeit für die Sprache und eine hohe Sensibilität für die Macht und die Wirkung von Worten. Daraus entwickelt er einen neuen, spirituellen Ansatz, um zu einem echten Gespräch zurückzukehren.
Sehnsucht nach Rinland lautet der Titel einer wahrhaft phantastischen Trilogie, die Lena Klassen verfasst hat. Sie hat nicht nur über phantastische Literatur promoviert, sie produziert sie (neben zum Beispiel Kinderbüchern und Romanen) auch fast am laufenden Band. Und wie!
Ich selbst würde mich gar nicht als ausgesprochenen Fantasy-Fan bezeichnen. In Buchhandlungen schaue ich mich eigentlich selten hier um. Und doch – als Lena Klassen uns seinerzeit das Manuskript des ersten Bandes Die weiße Möwe schickte, war das der einzige Papierstapel, den ich mit in den Sommerurlaub genommen habe. Und verschlungen habe! Später habe ich die drei Bände mehrmals gelesen, unserem ältesten Sohn haben wir sie vorgelesen. Und der war ebenso gefesselt.
Seit wenigen Tagen ist Die weiße Möwe wieder lieferbar und dieses Buch ist wirklich eine Empfehlung wert:
Das Schiff nach Rinland ist abgefahren – und die 16-jährige Mino hat ihren besten Freund Blitz daran gehindert, an Bord zu gehen. Auf der Suche nach einem anderen Abenteuer fällt Blitz unter die Räuber. Mino bleibt einsam zurück. Doch dann wirbelt ein Sturm auch ihr Leben durcheinander …
Fesselnd bis zur letzten Seite – Die weiße Möwe bildet den Auftakt der packenden Trilogie Sehnsucht nach Rinland, in der es um die Sehnsucht nach Heilung und Geborgenheit in Gott geht, zwischen Pflicht und Ehrgeiz, Schuld und Hoffnung. Dazu bedient sich die Trilogie zahlreicher biblischer Motive.
Und das meinen Leser:
„Ich habe dieses Buch verschlungen, eine faszinierende Geschichte.“
„Die weiße Möwe hat mich begeistert!“
„Ein Fantasy-Schinken der außergewöhnlich guten Art!“
„Wunderbar fesselnd geschrieben.“
„Lassen sich Phantasie und die Bibel in Einklang bringen? Was C. S. Lewis bereits bewiesen hat, gelingt auch Lena Klassen.“
„Die Story ist absolut filmreif, nie vorhersehbar, super interessante Charaktere, nie langatmig und unglaublich spannend bis zur letzten Seite. Mit der Rinland-Saga befördert sich Lena Klassen in die Reihe der großen christlichen Fantasy-Autoren.“
„Mit dieser weißen Möwe fliegt man direkt ins Land der Fantasie und möchte nie mehr weg von diesem Ort.“
„Auch wenn die Protagonistin ein Teenager ist, ist das Buch nicht nur ihrer Altersgruppe zu empfehlen! Ein phantastischer Roman zwischen zwei Buchdeckeln.“
Als besonderes Schmankerl will ich gerne noch auf unser Paket-Angebot hinweisen: Wer alle drei Bände zusammen kauft, bekommt sie deutlich günstiger. Viel Spaß beim zugreifen und lesen!
Immer wieder sind Neufeld-Autoren zu Gast bei ERF Medien, werden Neufeld-Bücher in Rundfunk- und Fernsehbeiträgen vorgestellt.
In der nächsten Ausgabe der Sendung „Lesbar“ auf ERF eins (Erstausstrahlung am Samstag, 6. April, 21.15 Uhr, ab dann auch in der Mediathek) ist etwa Markus Baum zu Gast bei Ute Heuser-Ludwig und stellt u. a. die Biografie Eberhard Arnolds vor. Die Sendung steht unter dem Gesamtmotto „Im Gegenwind“.
Hanna Schott war bei Radio-Redakteurin Angelika Fries („Calando“) und erzählte gewohnt lebendig von der beeindruckenden Geschichte des afrikanischen Mediziners Matomora Matomora.
Und Rosemarie Dingeldey war zu Gast in einer Talksendung „Hautnah – Gott mitten im Leben“ – Psychische Krankheiten annehmen und verstehen lernen“ von Neues Leben Medien, die auf Bibel TV und im ERF ausgestrahlt wird.
In der Regel werden diese Sendungen mehrfach gesendet und sind darüber hinaus auch über die Mediathek online zu hören bzw. zu sehen. Eine tolle Möglichkeit, die Menschen hinter den Büchern und ihre Geschichte ein wenig kennenzulernen!
Mission ist und bleibt ein herausforderndes Wort. Für die einen schwingt darin viel Unheilvolles mit, andere verbinden damit das Heil Gottes, das doch „unter die Leute kommen soll“.
Seit einiger Zeit ist vielerorts die Rede von missionaler oder gesellschaftsrelevanter Gemeinde (auch in einigen Buchtiteln des Neufeld Verlages taucht dieser Begriff auf). Wie sind diese neuen Schlagwörter zu verstehen? Was meinen sie und was nicht? Und was ergibt dazu eine Spurensuche bei den frühen Täufern? Missional leben: Welche Chancen sind zu nutzen, welche Stolpersteine zu vermeiden?
Bernhard Ott, Hanspeter Jecker und Heike Geist vom Theologischen Seminar Bienenberg sowie Ute und Frank Paul von der OJC Reichelsheim werden das Thema im Rahmen eines Tagesseminars:
Mission: Vom Unwort zum Modewort „missional“?
Oder: Wagen, sich am Wirken Gottes in dieser Welt zu beteiligen
am kommenden Samstag, 6. April 2013 auf dem Bienenberg (Liestal bei Basel) entfalten.
Wie sehen eigentlich ermutigende Praxisbeispiele aus von Menschen, die es wagen, sich am Wirken Gottes in dieser Welt zu beteiligen? Begleiten statt erobern lautet das Buch, in dem Ute und Frank Paul ihre Erfahrungen als Missionare beschrieben haben (jetzt auch als E-Book). Dazu gehört die Einsicht, den Dienst aus der Verletzbarkeit (vulnerable ministries) heraus zu wagen. Eine Haltung, die auch für die gelebte persönliche christliche und gemeindliche Praxis vor Ort bedeutsam ist.
Weitere Infos und Anmeldung: www.bienenberg.org.











Wer schreibt denn da? Bin 1970 in Ingolstadt geboren und in Oberbayern und Ostwestfalen aufgewachsen. Seit 1995 verheiratet mit der wunderbaren Carolin. 2004 ging mit der Gründung des Neufeld Verlages ein weiterer Traum in Erfüllung. 