Kategorie: Down-Syndrom

 

Erstellt am 25. April 2016 von

Das 14. Deutsche Down-Sportlerfestival am 4. Juni in Frankfurt am Main wird wieder ein Sportfest voller Höhepunkte, so der Veranstalter.

Schon der Auftakt ist ein Knaller: Schauspieler Carina Kühne („In aller Freundschaft“) und Joachim Hermann Luger („Lindenstraße“) eröffnen das Frankfurter Festival mit der Nationalhymne. Danach gibt es kein Halten mehr für rund 600 Sportler mit Down-Syndrom, die bei dutzenden Wettkämpfen ihr Können messen.

 

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Unter den 2.500 Zuschauern, die sie dabei anfeuern: Modelscout Peyman Amin sowie die Schauspieler Felicitas Woll (Taunuskrimis, „Berlin, Berlin“) und Tayfun Baydar („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“).

Das Angebot ist wie immer riesig: Sprinten, Werfen, Springen, Fußball, Tischtennis, Judo und Kung-Fu, Tischtennis, 1.000-Meter-Lauf, Golf und sogar Reiten gehören dazu. Ein Basketball-Workshop lädt erstmals zum Dribbeln und Körbe werfen ein. Neu ist auch das Schwimmangebot, das von Olympiasieger Michael Groß betreut wird.

Immer beliebter wird die Geschwisterolympiade, durch die Novartis Stiftung FamilienBande möglich gemacht, die Geschwister von chronisch
kranken und behinderten Kindern in ihren besonderen Familiensituationen unterstützt.

Das Deutsche Down-Sportlerfestival, eine Initiative von Hexal, findet im Sport- und Freizeitzentrum Frankfurt-Kalbach statt. Anmeldungen unter www.down-sportlerfestival.de.

Sehen wir uns dort? Wir sind wieder mit einem kleinen Infostand dabei!

Erstellt am 21. April 2016 von

Im Herbst letzten Jahres erschien eine englische Ausgabe unseres anhaltend erfolgreichen Kinderbuches Die Geschichte von Prinz Seltsam. Nicht nur der Verkauf (überwiegend über allgemeine Buchhändler) lief hervorragend an – vor ein paar Tagen haben wir erfahren, dass The Prince Who Was Just Himself eine Auszeichnung erhält.

 

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Unabhängige Verlage (na ja, von unseren Lesern sind wir Verlage am Ende ja alle „abhängig“, mit „unabhängig“ ist wohl gemeint, dass der Verlag nicht Teil eines Konzerns etc. ist) vergeben in den USA die IPPY Awards – und die US-Ausgabe von „Prinz Seltsam“ hat tatsächlich die Bronze-Medaille in der Kategorie Children’s Picture Book Awards gewonnen.

Wir gratulieren unserem Partner Plough Publishing zu dieser besonderen Anerkennung, und natürlich senden wir vor allem herzliche Glückwünsche an die Autorin Silke Schnee und die Illustratorin Heike Sistig. Wir freuen uns!

Erstellt am 15. April 2016 von

Eine Mischung aus Fachtagung und inklusiver Gemeinschaft erlebten fast 70 Teilnehmer vom 7. bis 10. April 2016 in Bad Blankenburg. Die Arbeitskreise „Kinder in Kirche und Gesellschaft“ und das „Perspektivforum Behinderung“ der Deutschen Evangelischen Allianz hatten gemeinsam eingeladen, sich mit der Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kirche und Gemeinde zu beschäftigen.

Gekommen waren Mitarbeitende aus Gemeinden, Familien mit besonderen Kindern, Lehrer, Erzieher und Verantwortungsträger aus verschiedenen Kirchen und Verbänden. In Fachvorträgen und Seminaren, aber auch in einem bunten Erlebnisprogramm, näherte man sich dem Thema.

„Die Behinderung ist ein Teil von mir, aber ich bin nicht meine Behinderung. Ich bin viel mehr“, sagte etwa Roland Walter, der eine bewegende Performance bot.

 

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Herzlichkeit und die Begegnung auf Augenhöhe, in der Erwartung, dadurch gesegnet und bereichert zu werden und die Stärken des Gegenübers wahrzunehmen, seien die besten Voraussetzungen, um Inklusion in der Gemeinde gelingen zu lassen. Barrierefreiheit sei natürlich nur ein erster Schritt; wichtiger sei die persönliche Begegnung, die den anderen achtet, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung fördert – ohne zu übersehen, wo Hilfe nötig ist.

Neben den Vorträgen ergänzten Workshops und Seminare mit Fragestellungen wie „Von Inklusionsschulen für die Gemeinde lernen“, „Kinder mit Behinderungen loslassen“ und ganz praktische Aktivitäten wie ein Theaterworkshop mit Kindern mit und ohne Behinderung die Tagung.

Eine abendliche Talkrunde mit Samuel Koch, David Neufeld und Roland Walter gab Einblick in die Lebenswelt von Menschen, die mit Assistenz leben, sowie von Eltern besonderer Kinder. Dabei wurde betont: Gott heißt jeden willkommen und jeder kann etwas einbringen und ein Segen für andere sein.

 

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Das Brille-Theater brillierte mit dem Stück „Würfelbrot“, das die Frage aufwirft, was eigentlich „normal“ ist und wer das definiert.

Zwei gemeinsam gestaltete Werkstattgottesdienste ließen alle erleben, dass jeder als Mensch wichtig ist, jeder begabt ist, jeder Teil des großen Ganzen ist.

Inklusion ist kein statischer Zustand, der irgendwann erreicht ist, sondern ein Prozess; gelebte Willkommenskultur, in der wir einander wahrnehmen und auf Augenhöhe begegnen.

Anke Kallauch (gekürzt und bearbeitet)

Erstellt am 18. März 2016 von

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Neufeld-Autor Prof. Dr. Holm Schneider ist am morgigen Samstag zu zwei Veranstaltungen anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages 2016 unterwegs: um 14.30 Uhr in Toms Cafe im Ev. Gemeindezentrum Holzkirchen und um 18.00 Uhr zum Thema „Aussortieren auf Krankenschein? Warum Menschen mit Down-Syndrom uns fehlen werden!“ beim Evangelischen Arbeitskreis der CSU in München.

Beide Male liest Holm Schneider aus seinem Buch „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom. In seinem Vortrag geht er auch auf aktuelle Entwicklungen in der vorgeburtlichen Diagnostik ein – diesmal begleitet von Conny Albert, von der im Buch erzählt wird.

 

Heute Abend strahlt das ZDF Kulturmagazin „Aspekte“ um 23.25 Uhr einen Beitrag von Filmemacherin Andrea Schuler aus: In seinem Comicroman Dich hatte ich mir anders vorgestellt … erzählt der Franzose Fabien Toulmé davon, wie es war, ein Kind mit Trisomie 21 zu bekommen.

Am Montag, 21. März strahlt das ZDF (zwischen 9.05 und 10.30 Uhr) in der Sendereihe Volle Kanne einen weiteren Beitrag von Andrea Schuler über eine Familie aus, die ein Mädchen mit Down-Syndrom adoptiert hat. Kann man sich später sicher in der Mediathek anschauen …

Erstellt am 10. März 2016 von

Als Familie bekommen wir immer wieder mal einen Anruf von einem Jugendamt: „Da ist ein Baby mit Down-Syndrom, und wir suchen Adoptiveltern. Kennen Sie vielleicht jemanden …?“ In Gedanken gehen wir dann unser Adressbuch durch, versuchen uns zu erinnern, welche Familie vielleicht schon mal geäußert hat, dass solch eine Adoption für sie denkbar wäre, und überlegen, ob wir jemanden kennen, der sich nun konkret mit dieser Frage beschäftigen würde.

Der Grund, warum das Jugendamt gerade uns anspricht: Wir haben selbst zwei Söhne mit Down-Syndrom adoptiert – und sind sehr glücklich darüber! Heute sind die beiden 14 und neun Jahre alt (das nette Foto unten hat übrigens Conny Wenk aufgenommen). Als wir seinerzeit erstmals vor der konkreten Frage standen, unser Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom zu teilen, war das schon allein deshalb nicht ganz so unvorstellbar, weil meine Frau – gelernte Erzieherin – bereits in einer Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung gearbeitet hatte. Dort hatte sie auch einige Schüler mit Down-Syndrom kennengelernt.

 

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Im Neufeld Verlag haben wir ja eine Leidenschaft für außergewöhnliche Menschen (z. B. mit Handicap), weil sie uns inspirieren. (Meine Frau meint ja, dass unser Großer unser Verlagsprogramm schon längst lenkt, ohne dass ich es überhaupt bemerkt hätte …) Was unser Leben wertvoll macht und reich, was uns glücklich macht und zufrieden, hat schließlich überhaupt nichts damit zu tun, was andere so „normal“ finden. Deswegen gehören Menschen mit sichtbaren Behinderungen, mit Beeinträchtigungen oder einem besonderen Bedarf an Förderung und Unterstützung natürlich dazu. Genau wie alle anderen. Von diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten können wir eine Menge lernen. Zum Beispiel, was Mensch sein wirklich heißt. Zu sehen, was wirklich wichtig ist. Und das Leben anzunehmen. Auch wenn es ganz anders kommt.

Das Thema Down-Syndrom bewegt uns natürlich besonders, und so gibt es im Neufeld Verlag nicht nur eine Reihe von Büchern, einen Wandkalender etc., sondern  auch einen Down-Syndrom-Newsletter.

Gerne geben wir also auch die Information weiter, wenn Eltern gesucht werden für ein Baby mit Down-Syndrom. Und wir freuen uns über alle, die sich vorstellen können, einem Kind mit Down-Syndrom ein Zuhause zu geben. Das berührt uns! Natürlich, hier geht es um große Entscheidungen, die man nicht so nebenbei trifft. Und jede einzelne Anfrage dieser Art will sorgfältig abgewogen sein.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, ein Baby mit Down-Syndrom bei sich aufzunehmen – sprechen Sie uns gerne an.

Erstellt am 4. Februar 2016 von

Der 21. März wird seit einigen Jahren weltweit als Down-Syndrom-Tag begangen (Trisomie 21, das passt einfach gut zu diesem Datum 21.3.), und viele Elterngruppen und Initiativen nutzen das, um in ihrer Region für Vielfalt zu werben und dafür, dass Menschen mit Down-Syndrom unser Leben und unsere Gesellschaft bereichern.

Als Verlag bieten wir Ihnen auch dieses Jahr wieder günstige Artikel an, um Sie bei Ihrem Einsatz zu unterstützen.

  • Auch für Buchhandlungen bieten wir ein speziell zusammengestelltes Paket zum Down-Syndrom an – wenn Sie mögen, sprechen Sie mit Ihren Lieblings-Buchhändler!
  • Und hier können Sie sich ein Bestellformular für die unten abgebildeten Give-Aways herunterladen:

 

Neu: Leseprobe zum Buch Außergewöhnlich von Conny Wenk (12 Seiten DIN A6, gratis)

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Postkarte: „Prinz Seltsam“ (die Rückseite ist frei zum Beschriften).

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Luftballons

Knallige Luftballons (pink, Aufdruck „Down-Syndrom – na und?!“ in weiß) – bedruckt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Der Aufdruck sieht so aus:

Luftballon

Hier die Preise (jeweils inkl. 19 % MwSt., zuzüglich Versandkosten):

je 0,29 EUR

ab 50 Stück je 0,19 EUR

Das beliebte Lesezeichen „Down-Syndrom – na und?!“ (Motiv „Prinz Seltsam“) gibt es weiterhin gratis (gegen Versandkosten).

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Und auch unsere beliebten Aufkleber „Down-Syndrom – na und?!“ bieten wir weiterhin an:

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je 0,20 EUR

ab 100 Stück à 0,15 EUR

ab 250 Stück à 0,10 EUR

(jeweils zuzüglich Versandkosten, inkl. 19 % MwSt.)

 

Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen beim diesjährigen Welt-Down-Syndrom-Tag! Bitte bestellen Sie all diese Artikel direkt bei uns im Verlag:

Neufeld Verlag, VdK-Straße 21, 92521 Schwarzenfeld, Telefon 0 94 35/50 24 49, Telefax 0 94 35/50 24 83, E-Mail info@neufeld-verlag.de

Erstellt am 3. Februar 2016 von

Haben Menschen mit Down-Syndrom ein Chromosom zu viel oder eins mehr?

Der Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.3. (Trisomie 21, das 21. Chromosom ist bei Menschen mit Down-Syndrom dreifach vorhanden) ist eine wunderbare Gelegenheit.

Elterngruppen könnten an diesem Tag einen Infostand in ihrer örtlichen Buchhandlung aufbauen. Buchhändlern stellen wir dazu gerne ein spannendes Warenpaket (mit Rückgaberecht, also ohne Risiko) zur Verfügung. Viele Buchhändler sind gerne bereit, Platz für „unser“ Thema zur Verfügung zu stellen.

Der Vorteil liegt auf beiden Seiten: Der Buchhändler profitiert von zusätzlicher Öffentlichkeit und der Kooperation mit Ihnen und kann sogar Umsatz generieren. Und das Schönste: Er lernt außergewöhnliche Menschen kennen!

Und für Elterngruppen schafft die Atmosphäre einer Buchhandlung besondere Möglichkeiten zum Gespräch, anders als im Einkaufszentrum oder auf der Straße.

Letztes Jahr haben z. B. in der Regensburger Altstadt gleich mehrere Buchhandlung im Schaufenster Flagge gezeigt (hier ein Beispiel von Bücher Pustet in der Gesandtenstraße):

 

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Hier können Buchhandlungen sich unser Infoblatt bzw. Bestellformular herunterladen.

Erstellt am 28. Januar 2016 von

Am kommenden Sonntag, 31. Januar 2016, findet in der Mennonitengemeinde Regensburg um 11.00 Uhr eine Matinée statt – ich freue mich, dass ich dort neue Bücher aus dem Neufeld Verlag rund um das Motto unseres Verlages:

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

vorstellen darf.

Bei meinem Zug durch die jüngsten Neuerscheinungen kommen heiße Fragen auf den Tisch: Wie kann ein respektvolles Miteinander von Christen und Muslimen gelingen? Wie kann die westliche Gesellschaft verantwortungsvoll auf den Terror reagieren?

Doch auch die Sehnsucht vieler Menschen nach Inklusion, einem gleichberechtigten Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, wird zum Thema. Man darf sich auf jeden Fall auf eine leidenschaftliche Präsentation freuen; meine Liebe zu Büchern ist gefährlich ansteckend …

Sehen wir uns in Regensburg? Ich würde mich freuen!

Erstellt am 27. Januar 2016 von

Vor wenigen Tagen kam unsere dritte Frühjahrsneuerscheinung aus der Druckerei:

Wir freuen uns über Gewagte Beziehungen, das dritte Buch von Holm Schneider im Neufeld Verlag (nach den beiden erfolgreichen anderen Titeln „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom und Ein Baby im Bauch):

 

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Wer einen der erfolgreichsten Bestseller des letzten Jahres gelesen hat – Jojo Moyes‘ packenden Roman Ein ganzes halbes Jahr -, der ist mit der Thematik bereits ein wenig vertraut:

Warum heiratet ein junger Mann eine Frau im Rollstuhl? Können Blinde gute Eltern sein? Lassen sich tiefe Gespräche führen, wenn der andere kaum ein Wort hervorbringt? Und gibt es sie wirklich: die Liebe eines bildhübschen Mädchens zu einem, der aussieht wie ein Vampir? Menschen mit Behinderung müssten sich Hochzeit, Kinder und solche Flausen aus dem Kopf schlagen, meinen viele.

Dieses Buch erzählt von Menschen mit unterschiedlichen Handicaps, die ihren Wunsch nach der eigenen Familie trotzdem verwirklicht haben. Und von Kindern, die ihre Eltern, obwohl sie anders sind, nicht weniger lieben.

Der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe schreibt in seinem Vorwort zu diesem Buch:

„Die Liebes- und Lebensgeschichten in diesem Buch machen deutlich, wie Liebe künstliche Grenzen überwindet und als erstes den Menschen sieht, nicht seine Beeinträchtigung. Das Buch zeigt, dass Inklusion und selbstbestimmte Teilhabe keine Fantasiegeschichten sind.“

Am Valentinstag, also Sonntag, dem 14. Februar 2016 findet übrigens eine Buchpräsentation mit dem Autor und mindestens einem der in seinem Buch porträtierten Paare in Erlangen statt (um 19.30 Uhr im Ev. Familienzentrum, Bismarckstr. 19). Herzliche Einladung!

Erstellt am 15. Dezember 2015 von

Erholung, Begegnung und Inspiration für Familien mit behinderten Kindern – in der Gemeinschaft und bei Aktionen auftanken, sich austauschen und gemeinsam Gott suchen:

Manchmal sind im Alltag einer Familie mit einem besonderen Kind auch die Herausforderungen besonders. So einiges muss ganz anders erkämpft und bewegt werden. Und Ruhe- und Erholungszeiten sind vielleicht noch seltener, als das ohnehin in Familien so ist.

Vom 28. März bis 3. April 2016, also ab Ostermontag, lädt das Dünenhof Ferienhotel bei Cuxhaven (an der Nordsee) auch im kommenden Jahr zu einer FamilienWoche Spezial ein. Dieses Angebot soll Familien mit behinderten Kindern die Möglichkeit bieten, aufzutanken.

Für Kinder wird vor allem vormittags ein eigenes Kinderprogramm angeboten. Die Nachmittage können als Familie gestaltet werden, und abends ist Raum für Gespräche oder Seminare. Für die Eltern gibt es biblisch-geistliche Impulse.

Diese Woche ist etwas Besonderes, mit vielen wertvollen Begegnungen! Im Team sind auch 2016 Sabine und Martin Zinkernagel, Beate und Hergen vor dem Berge, Dünenhof-Leiter Manfred Pagel sowie meine Frau Carolin und ich dabei.

Das Dünenhof Ferienhotel liegt in wunderschöner Randlage von Cuxhaven, umgeben von den Salzwiesen des Deichvorlandes. Es ist komplett barrierefrei, auch ein Schwimmbad mit Lifter steht zur Verfügung …

Noch gibt es freie Plätze für die FamilienWoche Spezial! Informationen gibt es hier:

DÜNENHOF FERIENHOTEL
In den Dünen 4
27476 Cuxhaven-Berensch
Telefon 0 47 23/71 23-0
Telefax 0 47 23/71 23 40 40
E-Mail info@duenenhof.org
www.duenenhof.org

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.