Kategorie: Neuerscheinungen

 

Erstellt am 21. März 2017 von

Wenn Menschen und Institutionen sich zusammen tun, kann etwas Wunderbares, ja Außergewöhnliches entstehen. Und so bedanken wir uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei denen, die sich in das neue Buch Außergewöhnlich: Geschwisterliebe von Conny Wenk und seine Verbreitung investiert haben:

 

 

 

  • Beim Arbeitskreis Down-Syndrom e. V. (Bielefeld), vertreten durch die Geschäftsführerin Rita Lawrenz, die dieses Projekt mit Herzblut begleitet und unterstützt hat.
  • Bei der Humana GmbH (Herford), die die Verteilung des Buches möglich gemacht hat.
  • Bei den folgenden Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen, die durch ihre Spende dazu beigetragen haben, dass dieses Buchprojekt möglich wurde und vor allem auch Menschen zugänglich gemacht werden kann, die es sonst vielleicht gar nicht entdeckt hätten:

 

Deutsches Down-Syndrom InfoCenter

Seit über 20 Jahren sind wir Beratungs- und Kompetenzzentrum für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Angehörigen sowie Fachkräfte. Hier erscheint die Zeitschrift „Leben mit Down-Syndrom“ – eine im gesamten deutschsprachigen Raum gefragte Lektüre und Quelle aktueller Informationen.

Wir erstellen Publikationen zu relevanten Themen wie Gesundheit, Förderung oder Inklusion und verbreiten ein zeitgemäßes Bild über das Leben mit und von Menschen mit Trisomie 21.

Wir wollen informieren und Mut machen!

 

Versicherer im Raum der Kirchen

Einfach. Gemeinsam. Was ist schon normal? Was verschieden? Für uns gilt einfach: Gemeinsam.

Denn so verschieden wir sind, so sehr gleichen wir uns in unserem Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit. Deshalb sind wir als Versicherer auch für Menschen mit geistiger Behinderung da.

Bei unseren Materialien zu Schutz und Vorsorge für Menschen mit geistiger Behinderung haben wir uns bewusst für die Zusammenarbeit mit Conny Wenk entschieden. Ihre Bilder machen Mut und zeigen: Ein Chromosom mehr kann auch ein Mehr an Lebensfreude, Liebe und Glück bedeuten.

Uns haben die Fotos von Conny Wenk ebenso inspiriert und weiter darin bestärkt, unser Engagement für Menschen mit geistiger Behinderung konsequent weiterzuführen. Nicht nur wenn es um Schutz und Vorsorge geht. Denn wir wollen mehr als nur versichern:

Wir fördern Projekte und Initiativen, die sich sozialer Themen annehmen und anderen Menschen Mut machen. Wie zum Beispiel der BOBBY. Der Medienpreis der Lebenshilfe würdigt seit 1999 vorbildliches Engagement für Menschen mit Behinderung und setzt damit ein deutliches Signal: Gegen Vorurteile und für ein gelungenes Miteinander.

 

WERTESTARTER* – Christliche Wertebildung

Als  Stiftung für Christliche Wertebildung helfen wir mit, dass in Deutschland und darüber hinaus der christliche Bildungsauftrag erfüllt wird. Dafür haben sich engagierte Christen zusammengeschlossen.

Das vorliegende Buchprojekt unterstützen wir, weil es dazu beiträgt, die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit Down-Syndrom sowie den respektvollen Umgang mit ihnen zu fördern.

 

HORSCH Stiftung der Horsch Maschinen GmbH

 

Außerdem wurde dieses Buch von weiteren Einzelpersonen, Familien und Firmen unterstützt.

Wir sind sicher, dass dieses vielfältige Engagement sich lohnt – weil Menschen von der Lektüre dieses Buches und natürlich der Wirkung der Bilder profitieren. Deshalb sagen wir von Herzen: Dankeschön!

Conny Wenk und David Neufeld

 

P. S.: Freuen Sie sich an dem charmanten Kurzfilm (1:52 Minuten) von Conny Wenk zu diesem Buch!

Erstellt am 14. März 2017 von

Überraschung gelungen! Im Sommer wird er 65, und am vergangenen Wochenende wurde Bernhard Ott, langjähriger Leiter und Dozent des Bildungszentrums Bienenberg, verabschiedet.

Zu diesem Anlass haben Lukas Amstutz, der neue Bienenberg-Leiter, sowie Hanspeter Jecker weitgehend unbemerkt ein Buch zusammengestellt, das Bernhard Ott gewidmet ist.

Keine Sorge, diese Festschrift ist alles andere als trockene akademische Lektüre, sondern atmet viel von der Lebendigkeit, die ich mit Bernhard Ott und überhaupt dem Bienenberg verbinde. (Ganz egal, welchem dieser drei Herren man zum Beispiel zuhört – intellektuelle Redlichkeit, geistliche Weisheit und Lebenserfahrung sind immer spürbar, verpackt in eine unterhaltsame Darbietung, die ihresgleichen sucht.)

 

 

 

Bernhard Ott hat den Neufeld Verlag von der ersten Stunde an unterstützt und ist mit zwei Büchern auch als Autor vertreteten: Die Kirche – 7 Gründe, warum ich sie liebe und Handbuch Theologische Ausbildung: Grundlagen – Programmentwicklung – Leitungsfragen (in der zweiten, überarbeiteten Auflage).

Aktuell arbeitet er noch für die Europäische Ev. Akkreditierungsvereinigung und ist Dekan für die akademischen Studiengänge der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal.

 

Im Kurztext zu dem ihm gewidmeten Buch Fit für die Welt!? Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis heißt es:

Einen gängigen Slogan aus der Hochschulbildung bezeichnete er einst als Steilpass, um die Aufgabe theologischer Ausbildung zu beschreiben: „Fit für die Welt!“

Bernhard Ott interpretierte dies aus missionstheologischer Perspektive und verstand seinen Dienst als Beitrag, Menschen für Gottes Schalom-Projekt in und mit dieser Welt fit zu machen. Dabei war er offen für innovative Wege, stellte jedoch immer wieder kritische Fragen an allzu pragmatische und marktwirtschaftliche Konzepte.

Die in diesem Buch vorliegenden Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis haben die Autorinnen und Autoren aus Dankbarkeit für eine längere oder kürzere Weggemeinschaft mit Bernhard Ott verfasst. Die Artikel spiegeln damit eine Auswahl von Themen wider, die dem Jubilar in seinen vielfältigen Tätigkeiten wichtig gewesen sind.

 

 

Mit Beiträgen von Tobias Faix, Timothy J. Geddert, Paul Kleiner, Daniel Plessing, Johannes Reimer, David W. Shenk, Willy Surbeck, Thomas R. Yoder Neufeld, Beat Weber und vielen anderen.

Erstellt am 8. Februar 2017 von

Er ist da! Seit wenigen Tagen wird der neue Roman von Sabine Dittrich ausgeliefert:

 

 

Worum geht’s?

 

In diesem Sommer wird Anne Lischkas beschauliches Leben auf den Kopf gestellt. Sven, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, kommt wieder nach Eichberg zurück. Zu allem Überfluss schleppt Opa Willi Anne auch noch nach Prag zu einer Art „Familientreffen“, nach dem nichts mehr ist, wie es war.

 

(An dieser Stelle erzählt Sabine Dittrich die Geschichte der Aktion „Schlösser“, geleitet von Přemysl Pitter. Dessen Autobiografie hat Sabine Dittrich soeben neu bearbeitet, sie erscheint im März 2017.)

 

Martin, der neue Pfarrer, plant ein Projekt für Witwen und ihre Kinder aus dem Irak. Damit will er gleichzeitig das Pfarrhaus und Annes Kindergarten, der wieder mal kurz vor der Schließung steht, beleben.

Martin und Anne sehen sich plötzlich Anfeindungen gegenüber, die in einer Katastrophe münden. Anne muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht – und ob sie ihre Träume leben oder begraben will. Und hat ihre zarte Liebe zu Martin überhaupt eine Zukunft?

 

Sabine Dittrich – die nach eigenen Worten lieber Geschichten als Pullover strickt – legt hiermit bereits ihren dritten Roman vor. Sie ist eine Autorin der leisen Töne, und wir schätzen sehr, wie sie Tiefe und Weisheit mit Leichtigkeit verbindet und in spannende Geschichten verpackt.

In Erben des Schweigens spinnt sie geschickt Fäden der Versöhnung (was uns besonders freut: eine tschechische Ausgabe ist bereits in Vorbereitung).

Im Schatten der Verschwörung – Liebe und Verrat in Zeiten der Reformation lautet der Titel eines weiteren Romans, in dem sie sich dem faszinierenden wie umstrittenen Thomas Müntzer von einer ganz neuen Seite nähert.

Absolute Leseempfehlung!

Erstellt am 8. Februar 2017 von

Hoppla, was hat der überaus lebendige Bestseller-Autor Prof. Dr. Manfred Lütz mit dem tschechischen Humanisten Přemysl Pitter zu tun, der von 1895 bis 1976 lebte?

In seinem aktuellen Spiegel-Bestseller „Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden“ – Leben nach Auschwitz, einem Gespräch zwischen Lütz und dem Künstler Jehuda Bacon, erzählt Bacon seine Geschichte.

Als 15-Jähriger fand er – nachdem er Deportationen nach Theresienstadt und Auschwitz sowie zwei Todesmärsche überlebt hatte – Aufnahme bei Přemysl Pitter.

Bacon meint heute: „Pitter hat mir den Glauben an die Menschheit zurückgegeben.“

 

Im Mai 1945 holt der Christ und Erzieher Přemysl Pitter jüdische Kinder aus Theresienstadt, die dort ihre Familien verloren haben. Er bringt sie in vier Schlössern unter. Pitter und sein Team nehmen auch hunderte deutsche Kinder auf. Gemeinsam leben sie Vergebung und ermöglichen den Kindern Heilung und einen Neuanfang.

Später engagiert Pitter sich im Auftrag des Weltkirchenrats im Flüchtlingslager Valka in Nürnberg-Langwasser. 1964 erhält er den israelischen Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“. Bis heute treffen sich ehemalige „Pitter-Kinder“ …

 

Im März erscheint die Autobiografie Přemysl Pitters Unter dem Rad der Geschichte in einer Neuauflage, mit 16 Seiten Bildteil.

 

 

 

 

Neufeld-Autorin Sabine Dittrich aus Hof hat die Autobiografie Pitters neu bearbeitet.  Und sie erzählt von der Aktion „Schlösser“ auch in ihrem druckfrischen Roman Tage der Wahrheit (eingebettet eine Geschichte rund um die Erzieherin Anne Lischka).

Seine Mitstreiterin Olga Fierz, eine Schweizerin, traf Pitter übrigens auf der Jahrestagung des Internationalen Versöhnungsbundes 1926 in Oberammergau. Dort begegnete er auch Eberhard Arnold. Er lernte André Trocmé kennen und war flugs versetzt mit vielen mutigen Menschen aus ganz Europa, die sich für Frieden und Versöhnung engagierten – und viel riskierten.

Ist das eine Story für heute? Ich bin fest davon überzeugt, Geschichten wie diese sind heutzutage vielleicht sogar besonders wichtig …

Erstellt am 22. Dezember 2016 von

Auch wenn Jesus Klartext gesprochen und vor allem Geschichten erzählt hat – biblische Texte sind nicht immer einfach zu verstehen. Selbst wer regelmäßig Gottesdienste besucht, hat damit oft Probleme.

Wie schwer mag es dann für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder solche, die (noch) nicht gut Deutsch sprechen, sein?

In Zusammenarbeit zwischen dem Katholischen Bibelwerk e.V., dem Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg und den Thuiner Franziskanerinnen entsteht seit drei Jahren für jedes Sonntagsevangelium eine Übertragung in Leichte Sprache. Dabei werden die Texte theologisch und auf ihre Verständlichkeit hin geprüft.

 

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Die starke Nachfrage hat dazu geführt, dass es die Evangelien des Lesejahrs A jetzt in Buchform gibt – rechtzeitig zum neuen liturgischen Lesejahr. Die Gestaltung mit einem leicht lesbaren Schriftbild lädt dazu ein, es im Gottesdienst zu verwenden.

Lektorinnen und Lektoren sowie Gottesdienstverantwortliche finden außerdem zu jedem Text Erläuterungen zur Übertragung sowie Vorschläge für die Katechese.

Für Dieter Bauer, einem der Initiatoren des Projekts im Katholischen Bibelwerk e.V., ist das Evangelium in Leichter Sprache ein wichtiges Inklusionsprojekt, um Menschen mit Lernbehinderungen einen Zugang zur Bibel in der Liturgie zu ermöglichen.

Was ist Leichte Sprache?

Als Leichte Sprache wird eine barrierefreie Sprache bezeichnet. Sie hat einfache, klare Sätze, ein übersichtliches Schriftbild, klare Gliederung und erklärende Bilder. Das Ziel der Leichten Sprache ist Textverständlichkeit.

 

Und was heißt eigentlich „Evangelien der Sonn- und Festtage im Lesejahr A“? Wikipedia hilft uns auf die Sprünge:

Die Leseordnung der katholischen Kirche legt die biblischen Textstellen fest, die im Gottesdienst gelesen werden. So werden die wichtigsten Textstellen der Bibel in einem dreijährlichen Turnus vorgetragen. Jedes Jahr ist einem der drei Evangelisten Matthäus (Lesejahr A), Markus (Lesejahr B) und Lukas (Lesejahr C) gewidmet, das heißt, es wird also vorwiegend daraus gelesen.

 

Ich habe bei uns im Gottesdienst neulich gleich mal einen Abschnitt aus dieser Bibel-Ausgabe verwendet – und finde, das sind sehr schöne Texte. Es schadet schließlich nicht, wenn jeder versteht, was man da so liest …

 

Bibel in Leichter Sprache
Evangelien der Sonn- und Festtage im Lesejahr A
ISBN 978-3-460-32194-6
EUR 39,90 · ca. 352 Seiten, gebunden

Erstellt am 5. Dezember 2016 von

… und doch haben wir wieder mal getan, was „man“ nicht tut: Für die zweite Auflage von Stefan Vatters Buch Finden, fördern freisetzen haben wir gemeinsam mit dem Autor noch einmal kräftig investiert.

  • Der bisherige Inhalt wurde komplett durchgesehen,
  • das Buch wurde massiv erweitert,
  • erscheint nun im größeren Format
  • und mit neuem Cover
  • und kostet weniger als vorher!

Na, na, na …

Der Untertitel von Stefan Vatters Buch Finden, fördern, freisetzen lautet nun: Wirksam führen – die Wiederentdeckung des apostolischen Dienstes.

 

 

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Sie sind Gottes weise Strategen und kühne Eroberer. Loyale Radikale, die Kirchengemeinden fördern und freisetzen, ihre himmlische Leuchtkraft und göttliche Salzwirkung zu entfalten. Um sein Reich zu etablieren, setzen sie ihr Leben aufs Spiel: die Apostel. Doch es ist still geworden um apostolisch begabte Männer und Frauen. Der fünffältige Dienst (Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer) ist zum einfältigen Dienst verkümmert.

Stefan Vatter ist überzeugt: Wir müssen den apostolischen Dienst neu entdecken! Wir brauchen Männer und Frauen, die ihre apostolische Begabung und Berufung von Gott begreifen und annehmen. Dieses Buch greift das Phänomen apostolischer Wirksamkeit auf. Es beschreibt, was die Bibel darüber lehrt, was den Dienst der Apostel durch die Jahrhunderte auszeichnete und was sie der Gemeinde und Gesellschaft zu bringen haben.

Ein Buch für alle, die verstehen und erleben wollen, wie Gott seine Gemeinde baut und unsere Gesellschaft wirksam mit dem Evangelium durchdringt.

 

 

Stefan Hänisch, Leitender Pastor von ICF Berlin, meint:

„Wie ein Altbau, der nach einer frischen Sanierung in einem neuen Glanz erscheint und die Blicke der Passanten auf sich zieht, erstrahlt diese zweite Auflage. Das Buch ist nach der Überarbeitung der Hammer geworden. Ein Buch mit hoher Aktualität und Praxisnähe.“

 

Und Lothar Krauss, BFP-Pastor und Vorstandsmitglied von Willow Creek Deutschland, schrieb schon zur ersten Auflage auf seinem Leiterblog:

„Vatter legt mit dem Band eine sorgfältige biblische und praktische Reflexion zur Frage des apostolischen Dienstes vor, die ihresgleichen sucht.“

 

Hier geht’s zu weiteren Stimmen zum Buch, zur Leseprobe und zu informativem Zusatzmaterial. Und natürlich auch direkt zur Bestellung …

Erstellt am 1. Dezember 2016 von

Bilder verändern unser Denken. Und Geschichten vom wahren Leben sind wirkungsvoller als Statistiken oder wissenschaftliche Erhebungen, die am Ende dasselbe sagen:

 

Familien mit einem Kind mit Down-Syndrom leben nicht weniger glücklich. Im Gegenteil!

 

Deswegen engagieren wir uns dafür, dass ein neues Buch von Conny Wenk seinen Weg in möglichst viele Hände findet.

Im April 2017 erscheint Außergewöhnlich: Geschwisterliebe (im selben Format wie Außergewöhnlich: 128 Seiten, Hardcover, durchgehend vierfarbig auf hochwertigem Bilderdruckpapier, Fadenheftung, Verkaufspreis ca. 19,90 €).

 

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Wir suchen Sponsoren (und gerne auch Vertriebspartner), die eine Verteilung von 3.000 Exemplaren an Gynäkologie-Praxen, Kinder- und Fachärzte, Kliniken, Beratungsstellen (pro familia, donum vitae) sowie Pränataldiagnostikzentren ermöglichen. Die Selbstkosten je Buch (ohne Versandkosten und Mehrwertsteuer) betragen 7,– € . Insgesamt benötigen wir also 21.000,– €.

Die gute Nachricht: Aktuell sind bereits über 15.000,– € dafür zugesagt! Vielen Dank an alle, die sich tatkräftig an dieser Aktion beteiligen!

 

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Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Down-Syndrom InfoCenter e. V., Lauf, und dem Arbeitskreises Down-Syndrom Deutschland e. V., Bielefeld!

 

Und so können auch Sie mitmachen:

 

  • Unterstützen Sie dieses Projekt finanziell. Kein Beitrag ist zu klein; sondern jede einzelne Summe trägt entscheidend dazu bei, dass wir es gemeinsam möglich machen! (Bitte senden Sie uns parallel eine kurze Mail an den Verlag, sofern Sie im Buch namentlich in der Liste der Sponsoren erwähnt werden möchten.)
    Das Spendenkonto des Arbeitskreises Down-Syndrom Deutschland e. V., Bielefeld: IBAN DE35 4786 0125 2000 1756 00, BIC GENODEM1GTL, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, Verwendungszweck: „Conny Wenk, Projekt Geschwisterliebe“ (selbstverständlich erhalten Sie eine steuerlich relevante Zuwendungsbescheinigung).

 

  • Sprechen Sie Freunde, Ärzte, Unternehmen etc. an, die dieses Projekt gerne unterstützen würden. Informationen finden Sie auch in einer pdf-Datei, die Sie sich hier bequem herunterladen und weitergeben können.

 

  • Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne gedruckte Informationen dazu – wenden Sie sich dazu einfach per E-Mail an den Neufeld Verlag.

 

Wir sind gespannt, von Ihnen zu hören!

Ihre

Conny Wenk & David Neufeld

Erstellt am 21. November 2016 von

Ihren wunderbaren Adventskalender 24 Begegnungen zum Staunen im Advent durften wir aufgrund der großen Nachfrage soeben nachdrucken –

Das Staunen hat im Advent einen besonderen Platz: wenn der erste Schnee fällt, beim Bummel über den Weihnachtsmarkt oder beim Genuss liebevoll selbstgebackener Plätzchen.

Und jeden Tag gibt es eine kleine Adventsüberraschung. In diesem Büchlein erzählt die Autorin von 24 Begegnungen zum Staunen, die einen ganz neuen Blick auf das Leben schenken.

Die 24 Impulstexte mit stimmungsvollen Fotografien inspirieren, die Adventszeit in diesem Jahr ganz anders zu begehen – ohne Stress und Hektik. Und dabei dem zu begegnen, der hinter dem Fest der Feste steht …

 

Mit Texten aus diesem Buch und begleitet von einer Jazz-Combo ist Sabine Langenbach in den kommenden Wochen unterwegs.

 

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Herzliche Empfehlung also zu den folgenden Terminen:

 

Do. 24.11. – 19.00 Uhr Gebrüder Nolte Honda Autoforum Hemer, Iserlohner Str. 85, 58675 Hemer

So. 27.11. – 17 Uhr FeG Lüdenscheid mit Aeterno Bestattungen, Börsenstraße 6, 58507 Lüdenscheid,

Do. 1.12. – Buchvorstellung in der Alpha Buchhandlung Frankfurt, mit Musik von Claudia Lemperle

Fr. 2.12. – 19 Uhr Stadtbücherei Altena mit Buchhandlung Katerlöh, Marktstraße 14-16, 58762 Altena

So. 4.12. – 17 Uhr Aeterno Bestattungen, Kreuzstr 1, 51702 Bergneustadt

So. 11.12. – 16  Uhr Mit ERF Medien: Kaffee und Kuchen – Begegnungen im Advent in der Fuchskaute Willingen/Westerwald

 

 

 

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Die Vorfreude ist groß: Max Jalay (Kontrabass), Sabine Langenbach (Gesang), Andreas Theil (Keyboard) und Jens Gerlach (Drums) (Foto: © Susanne Mewes).

Die ersten Terminanfragen für 2017 und 2018 laufen bereits …

 

Und für Radio-Hörer von ERF Plus gibt es den ganzen Advent über eine besonderes Schmankerl: Jeden Tag liest Sabine Langenbach dann eine ihrer 24 Geschichten vor.

Erstellt am 18. November 2016 von

Neil Cole zu lesen, ist wie an einem Virus zu nippen“, meinte ein Rezensent zu Coles Buch Organisch leiten – Wie natürliche Leitung uns selbst, Gemeinden und die Welt verändert, das im Neufeld Verlag erschienen ist.

 

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Neil Cole ist  international als Redner unterwegs und lebt mit seiner Familie in Kalifornien. Sein Herz schlägt für einfache Kirche ohne große Strukturen und all das, was Institutionen behäbig und unbeweglich macht. Die gute Botschaft von Jesus Christus ist einfach, meint Cole, also sollten Gemeinden es nicht unnötig kompliziert machen.

Wir haben Organisch leiten selbst als Gemeindeleitung gelesen und davon profitiert. Seine Analyse ist nicht immer bequem, aber es tut gut, sich hinterfragen zu lassen.

Im Verlag Gloryworld Medien ist Neil Coles Klassiker Organische Gemeinde erhältlich, und in wenigen Tagen erscheint dort auch ein neues Buch von ihm: Leiten lernen wie Paulus – Hineinwachsen in ein Leben, das Kreise zieht.

 

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Welche Lektionen können wir von Paulus, einem der größten Weltveränderer der Geschichte, lernen? Welche Lebens- und Leiterschule durchlief er, um am Ende sagen zu können: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet …“ (2. Timotheus 4,7)?

 

Ich empfehle gerne die Lektüre der Bücher von Neil Cole, auch weil sie durchtränkt sind von der praktischen Erfahrung des Autors. Er will uns keine Methoden verkaufen, sondern fragt nach Wegen, wie wir heute Menschen einladen können, sich Gott anzuvertrauen. Und da kann ich noch viel lernen …

Erstellt am 19. September 2016 von

Vor wenigen Tagen ist ein neues Buch von Doro May erschienen. Das Leben ist schön, von einfach war nicht die Rede – Meine besondere Tochter ist erwachsen lautet der Titel dieses persönlichen Erfahrungsberichtes.

Als ich kürzlich die ersten druckfrischen Exemplare davon beim Down-Sportlerfestival in Magdeburg dabei hatte, war das Interesse groß. Vielleicht liegt es daran, dass manche Eltern nicht immer nur „Erfolgsgeschichten“ lesen, sondern auch mal wieder getröstet werden möchten: Der Alltag mit einem behinderten Kind ist nicht leicht.

 

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Wenn wir ehrlich sind (und ich glaube, das ist immer der beste Weg!), gehört beides zusammen: Ja, es steckt eine ordentliche Portion Schmerz darin, und für viele unzählige Situationen gibt es kaum Standardlösungen, sondern Eltern sind enorm gefordert, und zwar über einen langen Zeitraum.

Und genauso gilt, dass dieses besondere Leben unsere eigene Identität verändert, unsere Sichtweise prägt und unsere Wahrnehmung schärft. In den allermeisten Fällen schauen Eltern behinderter Kinder mir ins Gesicht und sagen, dass sie daran gewachsen sind, dadurch gelernt haben, beschenkt wurden. Von „easy“ ist selten die Rede …

 

Es ist Samstag. Ich sitze in einem blauen Kleinbus. Links neben mir brummt Tina, meine besondere Tochter, so laut wie der Motor.

Rechts kaut ein junger Mann auf einem verknoteten Unikum herum. Hinter mir unterhalten sich Holger und Jürgen in Gebärdensprache mit Andreas, dem Mann auf dem Beifahrersitz. Den Höhepunkt dieser ungewöhnlichen Fuhre bildet Jan. Jan sieht richtig gut aus. Er ist taubstumm. Jan ist unser Fahrer.

Wo bin ich hier hineingeraten? In eine Wohngruppe, die einen Ausflug unternimmt.

Es ist Sommer und alle haben gute Laune. Ich bin die einzige, die keine erkennbare Behinderung hat. Und ich fühle mich sauwohl

 

Doro May erzählt in ihrem Buch also vom Leben im Wohnheim, von stressigen Arztterminen und überraschenden Glücksmomenten. Sie lässt sich anstecken von der „authentischen Gelassenheit“ einer Reittherapeutin und bricht eine Lanze für die Geschwister behinderter Kinder. Ihre Tochter Tina ist 27,  hat Down-Syndrom und ist Autistin.

Natürlich ist es peinlich, wenn Tina im Restaurant mal eben den Tisch abräumt oder sich beim Picknick auszieht. Und ganz sicher ist das Leben mit einem behinderten Kind ein Abenteuer. Schön ist es trotzdem!

 

Vor einigen Jahren erschien ein erstes Buch von Doro May über Tina: Meine besondere Tochter – Liebe zu einem Kind mit Behinderung (Sankt Ulrich Verlag, Augsburg, jetzt erhältlich im Paulinus Verlag, Trier).

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.