Kategorie: Neuerscheinungen
Haben Sie schon unsere Neuheit Verwandelt in Gottes Nähe für sich entdeckt?
Viele Menschen sehnen sich danach, Gott wirklich zu erfahren. Christen sind indes häufig darüber frustriert, wenn „so wenig Jesus“ in ihrem Charakter sichtbar wird. Wir möchten uns verändern und sind doch oft skeptisch, ob das überhaupt geschehen kann. Anders-Petter Sjödin, Jahrgang 1955, Pfarrer in einer Gemeinde bei Göteborg, macht uns Mut: „Die Verwandlung unserer Herzen ist möglich, wenn wir auf den Ruf Jesu antworten, ihm zu folgen und seinen Lebensstil nachzuahmen. Wenn wir geistliche Übungen praktizieren, dann tut Gott das, was wir nicht tun können: Er verwandelt unsere Seele.“
Mich begeistert an diesem Buch vor allem, wie bodenständig der Autor Anders-Petter Sjödin, der sich selbst offenbar nicht allzu ernst nimmt, uns hier auf eine spannende und herausfordernde Reise einlädt zur echten, praktizierten Nachfolge Jesu. Sein leidenschaftlicher Ruf, sich von Gott formen zu lassen, schöpft aus bewährten geistlichen Übungen, aus persönlichen Erfahrungen, vor allem aber immer wieder aus dem Leben von Jesus.
Hier als kleiner Vorgeschmack ein paar Zitate aus dem Buch, das in diesem Frühjahr bei uns erschienen ist:
Geistliche Übungen sind heilige Gewohnheiten für ein Leben, das Frucht bringt. Sie dienen dazu, den Garten des Herzens zu bestellen und die besten Voraussetzungen für das Wachstum zu schaffen. Geistliche Übungen sind eine Art Systematisierung des Lebensstils Jesu. Durch diese Übungen schaffen wir in unserem Leben Raum für Gott und gewähren ihm Zugang zu unserem Herzen, damit er es verwandeln kann. Es geht dabei nicht darum, etwas zu verdienen oder für etwas zu bezahlen. …
Werden Individuen verwandelt, dann verwandeln sich auch die Kirche und die Gesellschaft, in der diese Menschen leben. Es gibt eine Reformation. Was wir heute brauchen, das ist keine neue Wundermethode, an die man noch niemals gedacht hat und die man an die postmoderne Tür in Wittenberg annagelt; es geht vielmehr darum, zu der ursprünglichen Berufung der Kirche zurückzukehren, die mein Konfirmationspfarrer sozusagen prophetisch als meinen Gedenkspruch ausgewählt hatte – “Komm, folge mir!”.
Ein Jünger stellt sich ganz bewusst auf die Töpferscheibe Gottes und sagt: “Forme mich nach deinem eigenen Bild.” Im Englischen wird das Spiritual formation genannt, das heißt, die Formung unseres Inneren. Jeder wird durch etwas geformt, Heilige ebenso wie Terroristen. Wir haben es uns angewöhnt, in Anbindung an jemanden oder an eine bestimmte Vorstellung zu leben, zu denken und zu werten. Wir sind alle irgendjemandes Anhänger. Das ist wie mit der Ausbildung – alle besitzen eine. Sie kann gut oder schlecht sein. Die geistliche Formung gibt zum Teil Antwort auf die Frage: Welche Art von Mensch werde ich sein?
Ein Jünger Jesu lässt sich ganz bewusst von der weisesten Person der Geschichte formen und sich bereitwillig von dem besten jemals gelebten Leben der Geschichte beeinflussen. So leben zu wollen, wie Jesus gelebt hat, das ist der Kern des ganzen Jüngerseins und der gesamten christlichen Spiritualität.
Wer steckt eigentlich hinter diesem Buch? Diese Frage stellen wir hier im Verlag ganz gerne. Sjödin schreibt unterhaltsam und persönlich mit vielen praktischen Beispielen und konkreten Vorschlägen. Und zwar nicht etwa aus einer Weltabgeschiedenheit heraus, sondern als einer, der selbst schon ziemlich unterwegs war und nach wie vor intensiv lebt. 1955 geboren, ist Sjödin auf einem Bauernhof in Nordschweden aufgewachsen, reiste mit 15/16 durch Europa und trampte mit 17 bis in die Türkei, durch den Iran, durch Pakistan, Indien und Nepal, um den Mount Everest zu besteigen. Im Himalaya wäre er fast an Höhenkrankheit gestorben. Er arbeitete in einem Kibbuz in Israel, baute Solaranlagen in Kalifornien – und war auf der Suche, „vor allem in der eigenen Seele“, meint er heute. Mit 23 kam er an einer Telefonzelle vorbei. Eine amerikanische Austauschstudentin öffnete die Tür und bat um Hilfe. Er betrat die Telefonzelle – inzwischen sind die beiden seit über 30 Jahren verheiratet … Sjödin machte seinen Master in Geschichte und Sozialwissenschaften, studierte Theologie an der Universität Uppsala, arbeitete für Dr. Peter Wagner am Fuller Theological Seminary in Pasadena/Kalifornien, USA, wo er später – nach einem Zusammenbruch – auch promovierte. Über Leitung und geistliche Formung …
Alter Schwede: Sjödin passt wunderbar zu uns – neben Dallas Willard (den er seinen Mentor nennt), Bruder Lorenz oder Wolfgang J. Bittner. Im Alltag mit Gott zu leben, ist für uns einfach ein wichtiges Thema.
Viele von Euch mögen Dietrich Bonhoeffers bekanntes Gedicht unter dieser Überschrift kennen. Die Frage, wer wir sind, scheint uns fast unser Leben lang zu beschäftigen. Und es ist ja tröstlich, dass wir uns verändern. Alle sieben Jahre sind wir ein anderer Mensch, meinte neulich mal jemand zu mir.
Roland Walter aus Berlin hat auch zu Papier gebracht, was ihm durch den Sinn geht, wenn er sich fragt: Wer bin ich? Er kam 1963 mit einer spastischen Lähmung zur Welt:
Wer bin ich?
Die Menschen nennen mich behindert, und sie haben recht, das bin ich auch. Gott nennt mich seine gute Schöpfung, und er hat recht, das bin ich auch.
Die Menschen nennen mein Leben kostspielig, und sie haben recht, das ist es auch. Gott sagt, mein Leben ist wertvoll, und er hat recht, das ist es auch.
Die Menschen nennen mich unproduktiv, und sie haben recht, das bin ich auch. Gott sagt, ich bin ein Brückenbauer zwischen Behinderten und Nichtbehinderten, und er hat recht, das bin ich auch.
Die Menschen nennen mein Aussehen abstoßend, und sie haben recht, das ist es auch. Gott sagt, mein Lachen ist schön, und er hat recht, das ist es auch.
„Ich finde es toll, dass unser König sein Königreich gerade mit uns Schwachen baut. Menschen wie Roland Walter haben uns da viel zu sagen, finde ich“, so Dr. Thomas Baumann, Lektor im Neufeld Verlag. Roland Walter ist ein König der Lebensfreude, und das Bild oben unterstreicht das eindrücklich. Soeben ist seine Autobiografie erschienen – und wir sind stolz, dass wir als Verlag mit Roland Walter zusammenarbeiten dürfen. (In einem YouTube-Film berichtet Roland Walter ein wenig aus seinem Leben, und ERF Fernsehen strahlte vor einiger Zeit eine halbstündige Sendung über und mit ihm aus.)
Immer wieder stelle ich fest: Menschen mit sichtbaren Behinderungen (meine Einschränkungen und Begrenzungen sehen nur wenige auf den ersten Blick) haben enorm viel zu sagen, was das Menschsein betrifft. Wie es ist, sich dessen bewusst zu sein, dass wir Menschen einander brauchen. Und was es bedeutet, dass wir alle Gottes geliebte Kinder sind. „Alter, krass!“ würde unser Alexander (10, mit Down-Syndrom) jetzt vielleicht sagen. Hat er sich gerade angewöhnt …
Als Kind habe ich nicht nur leidenschaftlich Comics verschlungen, sondern manche Bücher gleich fünf Mal gelesen. Erst im Nachhinein fiel mir auf, dass das mit dem Lesen irgendwann auf einmal vorbei war – offenbar hatte ich keinen Nachschub mehr. Erst mit 20 fand ich in meinem damaligen Chef einen „Reiseführer“, der mich mitnahm auf Lesereise und mich mit Stoff und Inspiration versorgte. Es begann die Zeit, in der ich durch Antiquariate und über Flohmärkte gezogen bin (einmal habe ich ein Schätzchen ergattert, das leider dermaßen gestunken hat, dass meine Frau darauf bestand, dass ich es in einer Plastiktüte verstaute. Inzwischen ist es einigermaßen ausgelüftet …).
Hätte ich als pubertierender Teenie damals schon die Romane von Franziska Dalinger in die Hand bekommen … Vor wenigen Tagen ist ihr neuer Roman „Narzissen und Chilipralinen“ erschienen. „Ich bin aus dem Lesen gar nicht mehr herausgekommen“, meint Testleserin Simone, „wunderschön geschrieben“, findet Ruth und auch Annika hält diesen Roman für „ein super tolles Buch!“.
Auf 240 Seiten wird hier die Fortsetzung von „Vollmilchschokolade und Todesrosen“ erzählt. Diese spannende Erzählung spielt im christlichen Milieu (Messies Papa ist Pastor), und schildert das gesamte Themen- und Gefühlsspektrum der 16-Jährigen absolut glaubhaft. Dabei frömmelt es nicht an jeder Ecke, damit auch jeder merkt, dass es sich hier um ein christliches Buch handelt. Nein, auch das Thema Glaube und Gott hat die Autorin authentisch in die Geschichte verwoben.
Eigentlich war diese Romanserie für Mädchen ab etwa 14 gedacht. Inzwischen kam ans Licht, dass deren Mütter „Vollmilchschokolade und Todesrosen“ ebenso gerne verschlungen haben wie offenbar viele Buchhändlerinnen. Viel (Lese)Freude also mit den „Narzissen und Chilipralinen“!
So ist der ausführliche Artikel des Journalisten Daniel Frick über die „souverän geschriebene“ Biografie Jochen Kleppers aus der Feder von Markus Baum überschrieben. Nachzulesen in der aktuellen Ausgabe (6/2011, Seite 19) des christlichen Medienmagazins „pro“. Pro erscheint sechsmal jährlich, erreicht nach eigenen Angaben 150.000 Leser und kann kostenlos bestellt werden. Und übrigens: 2012 ist Klepper-Jahr …
„Nicht ein einziger Jude, der kam, wurde abgewiesen oder verraten. Doch es dauerte noch Jahrzehnte, bis die Dorfbewohner von dem erzählten, was sie getan hatten – und auch dann taten sie es nur widerstrebend.“ US-Präsident Barack Obama
Historiker stellen die beiden in eine Reihe mit Martin Luther King und Mahatma Gandhi, sehen Parallelen zu Oskar Schindler, der über 1.000 Juden rettete. Diesen Herbst ist im Neufeld Verlag eine spannende Biografie von Magda und André Trocmé erschienen: Ein französisch-russisch-italienisches Paar, das sich in New York kennenlernt und nach Indien reisen will, um Gandhi zu treffen. André Trocmé, der hier an demselben Theologischen Seminar studiert wie später Dietrich Bonhoeffer, ist nebenbei Hauslehrer bei der reichsten Familie der Welt, den Rockefellers. Magda Grilli zieht ihn schon nach den ersten Begegnungen in ihren Bann. Schon das wäre filmreif (und tatsächlich scheint in Hollywood ein Drehbuch zu existieren). Doch es geht weiter – ganz anders, als die beiden es planen, und mit zunehmender Dramatik. Statt in Indien landen sie nämlich in der tiefsten französischen Provinz, André als Pfarrer der reformierten Kirche, Magda als Lehrerin. Als deutsche Truppen Frankreich besetzen, eröffnen sich ihnen jedoch ungeahnte Möglichkeiten, gerade weil sie „am Ende der Welt“ leben.
Das Ehepaar Trocmé verwandelt ihren kleinen Luftkurort im Gebirge in einen zentralen Ort der französischen Résistance. Tausende jüdische Kinder und Erwachsene werden von ihnen versteckt, mit Nahrung versorgt und teilweise mit falschen Pässen ausgestattet und ausser Landes geschleust. Am Ende zählten die einen 3.000 Menschen, die vor dem sicheren Tod gerettet worden waren. Die anderen sprachen von mehr als 5.000. Magda sprach in den USA vor riesigem Publikum an der Seite von Martin Luther King. Das israelische Holocaustmuseum Yad Vashem zeichnete André und Magda Trocmé und mit ihnen die ganze Region für ihren Mut als „Gerechte unter den Völkern“ aus.
Die Journalistin Hanna Schott erzählt in ihrer Biografie „Von Liebe und Widerstand“ so lebendig, als wären wir dabei. Es ist eine Liebesgeschichte, ein zentrales Stück deutsch-französischer Geschichte und nicht zuletzt die Geschichte einer Zivilcourage, die eine ganze Region ansteckte.
So lautet der Titel eines berührenden Buches über ein eingeschränktes und doch erfülltes Leben, das im Frühjahr 2012 im Neufeld Verlag erscheint. Roland Walter kam 1963 mit einer spastischen Lähmung zur Welt. Er ist gelernter Kaufmann und engagiert sich seit Jahren für ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Von Berlin aus ist Roland Walter heute europaweit als Referent unterwegs.
Drei Studentinnen der katholischen Fachhochschule haben nun im Rahmen eines Projektes Menschen mit Behinderungen so fotografiert, dass man ihre Behinderung auf den ersten Blick nicht wahrnimmt. So entstanden u. a. Tanzfotos von Roland Walter auf dem Gendarmenmarkt. Am Montag, 14.11. findet um 18 Uhr in der Immanuelkirchstr. 21 in 10405 Berlin-Prenzlauer Berg die festliche Eröffnung der Fotoausstellung statt. Die wird musikalisch umrahmt von der Gruppe Tralalka, und gegen 19 Uhr ist eine Performance von Roland Walter zu sehen.
ERF Medien hat kürzlich ein ausführliches Rundfunk-Interview zur druckfrischen Jochen-Klepper-Biografie ausgestrahlt. Redakteurin Angelika Fries unterhält sich darin mit Markus Baum, Stellvertretender Chefredakteur und Autor dieser außergewöhnlichen Biografie. Hier kann man sich das spannende Gespräch in Etappen anhören:
Radio-Interview mit Markus Baum, Teil 1
Radio-Interview mit Markus Baum, Teil 2
Radio-Interview mit Markus Baum, Teil 3
Radio-Interview mit Markus Baum, Teil 4
Als ich 1990 als Praktikant im Bundes-Verlag anfing, ahnte ich nicht, dass mir mein Chef Ulrich Eggers so ganz nebenbei auch die Türen zu ungeahnten Lesewelten öffnen würde. In den Jahren zuvor hatte es mir an Stoff gefehlt, und nun stürzte ich mich leidenschaftlich und begeistert auf Autoren wie Manfred Hausmann, Willy Kramp, Hansjürgen Weidlich, Hans Leip, Helmut Thielicke, Kurt Ihlenfeld – und Jochen Klepper. Der wurde schnell mein Lieblingsdichter. Als mir Uli Eggers dann zum Abschied acht Jahre später die druckfrische Dissertation von Martin Wecht über Klepper schenkte („Ein christlicher Schriftsteller im jüdischen Schicksal“), fing ich bald an zu träumen: Wenn es irgend wann mal so was wie einen Neufeld Verlag geben sollte, dann bringen wir eine Klepper-Biografie!
Jetzt ist es tatsächlich so weit: „Jochen Klepper“ ist erschienen, und ich bin dem Autor Markus Baum dankbar für seine ausgezeichnete Arbeit. Mein Traum hat sich erfüllt. Aber mehr noch, nach Jahrzehnten liegt nun erstmals eine Biografie vor (Bücher mit Beiträgen rund um den Dichter und sein Werk hat es immer wieder gegeben), die hilft, diesen außergewöhnlichen Menschen, Dichter und Christ kennenzulernen. Dabei schreibt Markus Baum so, dass hier jüngere wie ältere Leser auf ihre Kosten kommen; Freunde des Evangelischen Gesangbuchs (in dem Klepper gut vertreten ist) wie Leser, die sich nicht unbedingt als „Christen“ bezeichnen würden.
Danke, Uli!
http://www.neufeld-verlag.de/de/jochen-klepper.html
http://www.sound7.de/article.php?channel=39&article=8661
Es war wie Kurzurlaub für mich: Eine Tour in den wunderschönen Schweizer Kanton Graubünden. Vorbei an Liechtenstein (schnell den Koffer tauschen …) und mitten durch die Berge, vorbei am Rasthof „Heidiland” bis nach Zizers. Am Abend dann in der ansprechend gestalteten Buchhandlung PRÄSENT in Chur eine Vernissage.
Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber lasen Auszüge aus ihrem Buch „Lieben, leiten, leben: Das Ehebuch für Führungskräfte” und signierten fleißig.
Bilder dazu gibt’s hier:
Link zum Buch:

Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin. Immer weniger Menschen besuchen die sonntäglichen Veranstaltungen der Kirchen und Gemeinden. Ein Dutzend Gottesdienstbesucher verlieren sich im gewaltigen Schiff einer evangelischen Kirche in Hamburg-Altona. In den meisten Baptistengemeinden der Stadt erscheint weniger als die Hälfte der Mitglieder zum Gottesdienst. Nicht viel anders sieht es in Berlin aus oder in Düsseldorf, in Köln, Zürich oder Wien.
Warum besuchen die Menschen keinen Gottesdienst mehr, obwohl sie sich zur Kirche zählen? Vielleicht weil die meisten Gottesdienste mit Gott selbst nur noch am Rande zu tun haben? Doch wen wundert es, dass die Krise des westlichen Christentums – die wesentlich eine Krise ihres Missionsverständnisses ist -, eine Gottesdienstkrise nach sich gezogen hat? Dies ist ein Buch über geistliche Gottesdienst-Leitung. Denn diese Fähigkeitfehlt in vielen Gemeinden. Und oftmals ist längst aus dem Blick geraten, was Gottesdienst eigentlich bedeutet. Die Theologie dieses Buches zielt auf die Praxis und hilft, beides zu klären: das Wesen des Gottesdienstes und Prinzipien gottesdienstlicher Leitung. Wie leitet man Menschen dorthin, wo Gott ihnen dient? Wie führt man sie dahin, dass sie selbst beginnen, Gott zu dienen? Und wie wird der Gottesdienst zu einem missionalen Ereignis (denn Kirche ist missionarischvon ihrem Wesen her)?
“Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin” – das ist die Vision, die diesem Buch zugrunde liegt.
Ab Januar 2010 im Neufeld Verlag:







Wer schreibt denn da? Bin 1970 in Ingolstadt geboren und in Oberbayern und Ostwestfalen aufgewachsen. Seit 1995 verheiratet mit der wunderbaren Carolin. 2004 ging mit der Gründung des Neufeld Verlages ein weiterer Traum in Erfüllung. 
