Kategorie: Neufeld Verlag
… liegt nun hinter uns: Insgesamt waren rund 7.400 Aussteller aus 106 Ländern vor Ort, über 3.200 Veranstaltungen zogen rund 283.000 Besucher an.
Wir sind dankbar für viele, viele Begegnungen, neue Kontakte und immer wieder auch Inspiration. Unsere Autorinnen und Autoren persönlich zu treffen, mit denen wir sonst meist “virtuell” kommunizieren, gehört sicher zu den Highlights der Buchmesse. Aber auch den Austausch mit Kollegen oder die Gespräche mit Geschäftspartnern schätzen wir. Das rote Sofa an unserem Stand – gemeinsam mit PlusMedien und dem BORN-Verlag – war fast durchgehend besetzt: Danke an alle, die uns in Frankfurt besucht haben!
Für eine „Experten-Umfrage“ des Branchenmagazins buchreport, die in der Spezial-Ausgabe „Religion/Theologie“ Ende Oktober erscheinen soll, wurde auch ich um Antworten gebeten. Eine Gelegenheit, sich mal zum Thema Nonbooks zu äußern.
Was mich nämlich etwas erschreckt hatte: Durch den KM.-Betriebsvergleich „Religiöses Buch“ kam zutage, dass der Non-Book-Anteil am Umsatz der religiösen Buchhandlungen mit 32 % 2010 mehr als doppelt so hoch war wie bei den allgemeinen Buchhandlungen (14 %). Das gibt insofern zu denken, als doch eigentlich gerade christliche Verlage mit dem Anspruch angetreten sind, Inhalte weiterzugeben. Das ist mit Non-Books naturgemäß nur sehr begrenzt möglich.
Wenn die diesjährige Frankfurter Buchmesse vom 12. bis 16. Oktober Gäste aus aller Welt zusammen bringt, ist auch der Neufeld Verlag mit von der Partie. Zum ersten Mal sind wir selbst als Aussteller vertreten: Wir freuen uns, wenn Sie uns an unserem Stand Nr. J 218 in Halle 3.1 besuchen! Sie finden uns direkt neben unserer Auslieferung PlusMedien sowie dem BORN-Verlag. Ich selbst bin von Mittwoch bis Freitag dabei. Und freue mich schon!
Anfang März erscheint die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift respect ///. In Band 06 unter der Überschrift „Im Dschungel” verbergen sich wieder spannende und durchaus ungewöhnliche Inhalte. Wer Lust hat an Kreativität rund um Christentum, Kultur und Menschenwürde, wer gerne ästhetisch und liebevoll gestaltete Layouts genießt und wer der Überzeugung ist, dass die Welt und das Reich Gottes viel weiter ist, als wir das gemeinhin annehmen, für den dürfte diese Zeitschrift eine echte Entdeckung sein.
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Seit Ende 2004 arbeiten wir in Schwarzenfeld in der nördlichen Oberpfalz (nördlich von Regensburg, östlich von Nürnberg). Dass es hier richtig nett ist und es jede Menge freundliche Unternehmerkollegen gibt, zeigen die folgenden Seiten.
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Ich bin sicher: „Die Stimme des Königs – Eine dramatische Reise nach Hause” ist eins unserer wichtigsten Bücher. Inzwischen habe ich es drei Mal gelesen und merke, wie es in mir arbeitet, mir hilft, Dinge anders zu sehen und voller Vertrauen auf die wirkliche Gegenwart Gottes durch den Tag zu gehen.
In unserer Sehnsucht, Gott näher zu kommen, laden wir uns häufig Unmengen scheinbar geistlicher Aktivitäten auf, nur um am Ende entmutigt dazustehen.
Brad Huebert ist oft genug selbst in diese Sackgasse geraten. In diesem Buch packt er seine eigene Geschichte in die spannenden Abenteuer von Ivan, einem Christen, der sich plötzlich in Basileia wiederfindet – dem Königreich Gottes. Dort muss er sich entscheiden zwischen zwei Wegen: der eine führt zu Erschöpfung und Angst, der andere zum Herzen des Königs.
Auf seiner dramatischen Reise vernimmt Ivan zwar immer wieder die Stimme des Königs, wagt es aber nicht, ihr wirklich zu trauen.
Brad Huebert zeichnet ein faszinierendes Bild davon, wie das Reich Gottes in und unter uns lebt. „Die Stimme des Königs” ist eine Geschichte, die Sie nicht mehr loslassen wird.
„Durch den meisterhaften Gebrauch von Bildern, Symbolen und überraschenden Wendungen offenbart Brad Huebert Gottes Königreich und entlarvt seine Fälschungen. Er lässt die Reise des Christseins aufleben, indem er eine fesselnde Geschichte strickt, die den Geschichten ähnelt, die Jesus erzählte. Dieses Buch könnte Ihr Leben verändern.”
Timothy J. Geddert
Link zum Buch:

Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin. Immer weniger Menschen besuchen die sonntäglichen Veranstaltungen der Kirchen und Gemeinden. Ein Dutzend Gottesdienstbesucher verlieren sich im gewaltigen Schiff einer evangelischen Kirche in Hamburg-Altona. In den meisten Baptistengemeinden der Stadt erscheint weniger als die Hälfte der Mitglieder zum Gottesdienst. Nicht viel anders sieht es in Berlin aus oder in Düsseldorf, in Köln, Zürich oder Wien.
Warum besuchen die Menschen keinen Gottesdienst mehr, obwohl sie sich zur Kirche zählen? Vielleicht weil die meisten Gottesdienste mit Gott selbst nur noch am Rande zu tun haben? Doch wen wundert es, dass die Krise des westlichen Christentums – die wesentlich eine Krise ihres Missionsverständnisses ist -, eine Gottesdienstkrise nach sich gezogen hat? Dies ist ein Buch über geistliche Gottesdienst-Leitung. Denn diese Fähigkeitfehlt in vielen Gemeinden. Und oftmals ist längst aus dem Blick geraten, was Gottesdienst eigentlich bedeutet. Die Theologie dieses Buches zielt auf die Praxis und hilft, beides zu klären: das Wesen des Gottesdienstes und Prinzipien gottesdienstlicher Leitung. Wie leitet man Menschen dorthin, wo Gott ihnen dient? Wie führt man sie dahin, dass sie selbst beginnen, Gott zu dienen? Und wie wird der Gottesdienst zu einem missionalen Ereignis (denn Kirche ist missionarischvon ihrem Wesen her)?
“Stell dir vor, es ist Gottesdienst und alle wollen hin” – das ist die Vision, die diesem Buch zugrunde liegt.
Ab Januar 2010 im Neufeld Verlag:

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Gebete reichen nur bis zur Zimmerdecke, Stille Zeit ist nur noch eine lästige Pflicht und der Gottesdienst der Ort, an dem man von der Kanzel aus erfährt, wie überaus unzulänglich man geistlich und auch sonst ist, dann … könnte es Zeit sein für dieses Buch. Brad Huebert erzählt die Geschichte des eher lauwarmen Christen Ivan, der sich, nachdem er sich aufgerafft hat, mit Jesus ernst zu machen, unversehens in der mittelalterlich anmutenden Stadt Basileia wiederfindet.
Seine Begegnungen, Erlebnisse und Abenteuer dort erzählt Huebert in einer so lebendigen, farbigen und bildhaften Weise, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Er packt den Leser am Herzen und berührt ihn da, wo die Sehnsucht steckt – nach lebendigem, befreitem authentischen Leben in der
Beziehung zu Jesus. Dieses Buch spricht in ähnlicher Weise mit unserer Seele wie die Gleichnisse Jesu: Es belehrt nicht, sondern es verändert.
Ab Februar im Neufeld-Verlag:

Arm und Reich – des einen Glück, des anderen Pech? Kommt es nur darauf an, wo wir geboren wurden? Auch in Deutschland erleben immer mehr Menschen, dass Arm und Reich” keine festen Größen sind, sondern sich für einzelne Menschen schnell ändern können.
“Es werden allezeit Arme im Lande sein”
- diese Aussage aus 5. Mose 15 trifft es sehr gut. Aber welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Ignoranz oder aktive Veränderung?
Weltblick bringt die Situation auf den Punkt, denn diese Studie wurde mit über 1.000 Teilnehmern durchgeführt. Dieses Buch wird den Blickwinkel vieler Christen verändern, denn es fördert erstaunliche Ergebnisse zu Tage. In fünf verschiedenen Themengebieten wird sichtbar, wie Christen in Deutschland ticken. Die Studie mündet in “Zehn Wege zur Veränderung” mit konkreten Tipps und Handlungsvorschlägen.
Ab Februar 2010 im Neufeld Verlag erhältlich:

“Hoffnung für unsere Welt finden wir nicht in moderneren Waffen oder strengeren Gesetzen. Hoffnung liegt in unserer Fähigkeit, zu lieben und zu vergeben; sie steckt in unserer Sehnsucht, Versöhnung zu leben und in unserer Liebe gegenüber unseren Feinden zu wachsen.”
Jean Vanier
In den sechs Abschnitten dieses Buches entfaltet Jean Vanier - in gewohnt bestechender Ehrlichkeit, Tiefe und Klarheit – die Einladung Gottes, Orte der Zugehörigkeit und des Teilens zu schaffen, wo jeder Mensch mit seiner Zerbrechlichkeit, mit seinen Fähigkeiten und Begrenzungen willkommen ist. Dabei gilt es auch, unsere eigene Armut, den “Fremden” und Einsamen in uns selbst, anzunehmen. Zahlreiche biblische Impulse beleuchten das Geheimnis der grenzenlosen Liebe Gottes, alltägliche Beispiele lassen das Evangelium konkret werden: Bei Gott sind wir willkommen. Unbedingt.
Ab Februar 2010 im Neufeld-Verlag:



Wer schreibt denn da? Bin 1970 in Ingolstadt geboren und in Oberbayern und Ostwestfalen aufgewachsen. Seit 1995 verheiratet mit der wunderbaren Carolin. 2004 ging mit der Gründung des Neufeld Verlages ein weiterer Traum in Erfüllung. 
