Kategorie: Tellerrand
Anfang März erscheint die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift respect ///. In Band 06 unter der Überschrift „Im Dschungel” verbergen sich wieder spannende und durchaus ungewöhnliche Inhalte. Wer Lust hat an Kreativität rund um Christentum, Kultur und Menschenwürde, wer gerne ästhetisch und liebevoll gestaltete Layouts genießt und wer der Überzeugung ist, dass die Welt und das Reich Gottes viel weiter ist, als wir das gemeinhin annehmen, für den dürfte diese Zeitschrift eine echte Entdeckung sein.
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Ein Volksgericht in Ho-Chi-Minh-Stadt (früher Saigon) hat die Mennonitin Nguyen Thi Hong Mitte Januar unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu drei Jahren Haft verurteilt. In der Urteilsbegründung hieß es, die Pastorin habe sich angeblich der Strafverfolgung “durch ‘Untertauchen’ entzogen”. Nguyen Thi Hong war im November 2007 aufgrund eines Haftbefehls von 1999 verhaftet worden. Darin warfen die Behörden ihr vor, Schulden nicht bezahlt zu haben. Die engagierte Mennonitin war keineswegs “untergetaucht” und lebte bis zu ihrer Verhaftung nach wie vor im selben Distrikt. Durch ihre regelmäßige Teilnahme an dem offiziell als “unerlaubt” erklärten Gemeindeleben ihrer mennonitischen Hauskirche war sie vor den Augen der Staatssicherheit stets präsent. Als Vorstandmitglied der Mennonitischen Kirche Vietnams und Leiterin der Pfadfindergruppe hat Pastorin Hong stets die Missionsarbeit und viele Hilfs- und Protestaktionen geleitet.
Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass der Verhaftung die religiöse Tätigkeit der Pastorin zugrunde liegt. Dafür spricht, dass sie vor der Festnahme häufig drangsaliert und mit der Eröffnung eines Strafverfahrens bedroht wurde, sollte sie ihre Aktivitäten für die verbotene Mennonitische Kirche Vietnams nicht einstellen. Sogar während der Verhandlung wurde ihr vorgeworfen, an vier kirchlichen Fortbildungsseminaren teilgenommen zu haben, obwohl dies mit dem eigentlichen Tatverdacht nichts zu tun hatte.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte / IGFM ist der Überzeugung, dass die Verurteilung von Pastorin Hong die rund 10.000 Mitglieder zählende Mennoniten-Kirche Vietnams einschüchtern soll. Sie wird zwar aufgrund internationalen Drucks auf Vietnam geduldet, aber weiter schikaniert. 2008 wurde vom Staat eine regierungstreue Vereinigung unter dem gleichen Namen offiziell zugelassen, so dass die mennonitische Kirche, der Pastorin Hong angehört, kaum Chancen auf Zulassung (Registrierung) hat. Von den 83 Millionen Einwohnern Vietnams sind 54 Prozent Buddhisten, 22 Prozent Nichtreligiöse und 8 Prozent Christen – etwa 6 Millionen Katholiken und 1,3 Millionen Protestanten.
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Menschen mit Down-Syndrom verfügen bekanntermaßen über das gewisse Extra: sie besitzen zum Beispiel das Chromosom Nummer 21 in 3facher Ausführung. So kommt es, dass der 21.3. zum jährlichen Welt-Down-Syndrom-Tag auserkoren wurde. An diesem Tag finden auf der ganzen Welt zahlreiche Aktionen und Informationsveranstaltungen zum Thema Down-Syndrom statt.
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Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. (Und ja, es macht wirklich Sinn, nicht vom “Behindertentag” oder dem “Tag der Behinderten” zu reden, weil unsere Identität als Menschen nicht in erster Linie von unseren Begabungen oder Begrenzungen abhängt, sondern zutiefst darin begründet liegt, dass wir Gottes geliebte Töchter und Söhne sind.)
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenktag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll. Sehr spannend in diesem Zusammenhang ist die neue UN-Konvention: Im Dezember 2006 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Schlüsselbegriffe sind Würde, Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung, Empowerment, Chancengleichheit und Barrierefreiheit.
Mit der Behindertenrechtskonvention wird Behinderung nicht länger primär unter medizinischen oder sozialen Blickwinkeln betrachtet, sondern Behinderung ist als Menschenrechtsthema anerkannt worden. Behinderte Menschen gelten somit als Träger unveräußerlicher Menschenrechte. (Dass es solch ein Statement heutzutage überhaupt braucht, ist doch dramatisch, oder?). Damit verbunden ist ein vielfältiger Perspektivenwechsel. Inzwischen ist diese Konvention auch von der Bundesrepublik Deutschland sowie den einzelnen Bundesländern unterzeichnet worden.
>>> Unser Wandkalender “A little Extra 2010″
Im September 2009 erschien erstmals der Wandkalender „A little extra 2010“. Fotografin Conny Wenk hat wunderbare Mutmach-Bilder von außergewöhnlichen Kindern und Jugendlichen zusammengestellt, die über ein Chromosom mehr verfügen als die meisten Menschen. Sie haben Down-Syndrom, und das bedeutet häufig zu allererst: mehr Lebensfreude, mehr Leichtigkeit, mehr Unbekümmertheit, mehr Liebe und mehr Glück …
Passend zum Artikel und Buch von Ken Bailey gibt es bei der Arabischen Evangelischen Gemeinde Stuttgart einen viersprachigen Kirchenkalender 2010: Er enthält Fotos von christlichen Stätten, Kirchen und Symbolen im Orient sowie informative Texte zu den Fotos sowie der Situation der jeweiligen christlichen Minderheit des betreffenden Landes in Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch.
Dieser Kalender ruft eine weitgehend unbeachtete christliche Minderheit ins Bewusstsein. Er zeigt sowohl die Tragödien der Geschichte als auch den Reichtum orientalischen Glaubens auf. Fotos von alten und neu restaurierten Kirchen und christlichen Stätten in Ägypten, Syrien, Libanon, Irak und der Türkei legen Zeugnis ab von der Verwurzelung der Christen in der orientalischen Kultur seit den ersten Tagen der christlichen Kirche. Sie zeugen von lebendigem, gelebtem Christentum und lassen einen Reichtum entdecken, der auch für unseren Glauben inspirierend ist.
Zugleich mahnen diese Bilder: Wo Christen vor 1.400 Jahren die Bevölkerungsmehrheit bildeten, sind sie heute eine mehr oder weniger große Minderheit. Gesellschaftliche Marginalisierung, gesetzliche Diskriminierung bis hin zu Verfolgung führen zu einer anhaltenden Abwanderung vor allem. gebildeter Christen. So rufen die Bilder zugleich auf zur Solidarität angesichts der teils prekären Menschenrechtslage, zum Mitbeten und Handeln – und zu tätigen Freundschaften mit hier lebenden orientalischen Christen.
Hier im Neufeld Blog stellen wir ja gerne auch mal Bücher mit dem “Blick über den eigenen Tellerrand” hinaus vor. Deshalb veröffentlichen wir gerne einen Gastbeitrag der EnergieAgentur.NRW, die kürzlich ein ganz anderes “kirchliches Buch” herausgebracht hat, als wie wir es normalerweise verstehen…
Ein praktischer Leitfaden, damit Kirchen Energie sparen
- Wie kann man Energieverbräuche in einer Kirchengemeinde systematisch erfassen, auswerten und beurteilen?
- Wann ist der Verbrauch hoch?
- Wann sollte man handeln – und wie?
Antworten, Hintergrundwissen und Anleitungen auf diese und weitere Fragen gibt ein neuer Praxis-Leitfaden der EnergieAgentur.NRW, der im Oktober 2009 erschienen ist. Die EnergieAgentur.NRW, die als unabhängige und nicht-kommerzielle Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen allein mit öffentlichen Mitteln finanziert wird, hat in den vergangenen Jahren über 400 Kirchengemeinden zur Einsparung von Energie und zum Einsatz von erneuerbaren Energien beraten. Diesen Erfahrungsschatz möchte sie mit der Handreichung an die Gemeinden weitergeben.
Thematische Schwerpunkte sind daher: Erfassen und Bewerten der Energieverbräuche, Energieausweis für Gebäude, Reduzierung des Wärmebedarfes, Wärmeerzeugungstechniken, Beheizen von Kirchen, Orgel und Kirchenheizung, Erneuerbare Energien, Reduzierung des Strombedarfes, Beleuchtungsoptimierung, Nutzerverhalten und organisatorische Maßnahmen.
Kirchengemeinden können ein Schwergewicht sein, wenn es um Energiesparen in Liegenschaften geht. Allein die beiden großen Konfessionen besitzen etwa 20.000 Gebäude in Nordrhein-Westfalen. Jede der rund 5.000 Gemeinden hat durchschnittlich 35.000 Euro Energiekosten im Jahr – in der Summe sind das jährlich 175 Millionen Euro. Zahlreiche Beispiele, Praxistipps und hilfreiche Checklisten hat Dipl.-Ing. Christian Dahm in seinem Leitfaden “Energiesparen in Kirchengemeinden” nun vorgelegt.
Die EnergieAgentur.NRW schätzt, dass die Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen in Deutschland im Jahr weit über 100 Millionen Euro Energiekosten und damit über 300.000 Tonnen CO2 einsparen könnten. Möglich wäre das durch die energetische Optimierung und Modernisierung der Gebäude.
Weitere Informationen: www.energieagentur.nrw.de/kirche
Nicht nur auf politischer Ebene gab es diesen Oktober entscheidende Weichenstellungen. Mit der Wahl der Landesbischöfin Margot Käßmann zur Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat auch die Kirche ein positives Signal zur Gleichstellung von Mann und Frau gegeben.
Zwei Frauen an der Spitze
Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt für weitere vier Jahre Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Margot Käßmann wird als Ratsvorsitzende der EKD mindestens zwei Jahre länger als Merkel den Vorsitz innehaben. Am 28. Oktober wurde die 51-jährige Landesbischöfin mit großer Mehrheit während der EKD-Synode in Ulm gewählt.
Mit Käßmann steht zum ersten Mal eine Frau an der Spitze der EKD. Die Wahl des EKD-Rates entwickelte sich zu einem echten Wahl-Marathon. Über 16 Stunden wurde, mit einigen Unterbrechungen, über die nächsten sechs Jahre der evangelischen Christen in Deutschland beraten und gewählt. Gleichzeitig wurde der bisherige Amtsinhaber Wolfgang Huber gebührend verabschiedet. Huber hatte das Amt ebenfalls sechs Jahre inne und stellte sich aus Altersgründen nicht zur Wiederwahl zur Verfügung.
Welche Schwerpunkte möchte die neue EKD-Ratsvorsitzende Käßmann setzen?
In einem Interview wünscht sich Margot Käßmann eine kreative Vielfalt und wirbt dafür, dass die Kirche sowohl neue Kommunikationswege wie das Internet nutzt und gleichzeitig aber auch den traditionellen Wegen in den Ortsgemeinden treu bleibt, um die Menschen zu erreichen. Einen weiteren Schwerpunkt möchte die neue Ratsvorsitzende der EKD auch bei den Gemeinden generell legen. „Ich möchte die Bindekraft der Ortsgemeinden stärken”, berichtet Käßmann im Interview.
Eine Frau an der Spitze der Evangelischen Kirche von Deutschland? Was ist Ihre Meinung zu dem Thema? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare hier auf der Seite des Neufeld-Verlags.
Eine christliche Sicht auf Energiefragen – ist das überhaupt möglich und sinnvoll? Ja, sagt der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK). In einer Studie hat der SEK Leitgedanken für ein zukunftsfähiges Energiesystem formuliert. Hauptthese der SEK: Die „2000-Watt-Gesellschaft”.
Christliche Sicht schlägt Senkung des Energieverbrauchs um zwei Drittel vor
Die christliche Sicht zum Thema Energiepolitik der SEK sieht im ersten Moment dramatisch aus. Um zwei Drittel sollte jeder unserer Nachbarn in der Schweiz seinen jährlichen Energieverbrauch senken und sich somit an der „2000-Watt-Gesellschaft” beteiligen. „Unsere Welt verbraucht jede Stunde ungefähr eine Million Tonnen Erdöl und weitere fossile Energien, spuckt Schadstoffe in die Atmosphäre, die unser Klima verändern, und lässt die Hälfte ihrer Bevölkerung in unmenschlichen Lebensbedingungen vegetieren”, schreibt Bertrand Piccard in seiner 180-seitigen Studie „Energieethik”.
Ziel der Studie ist ein verantwortungsvollerer Umgang mit den vorhandenen Rohstoffen der Erde und die Aufforderung zu einem ethischeren Handeln. Auch der Ethikbeauftragte der SEK unterstreicht die Aussage der Studie: „Energiepolitik muss sich an Grundwerten messen lassen, die zu verantwortungsbewussten Entscheidungen führen. Als Werte werden genannt: Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Freiheit (Entscheidungsfreiheit auch künftiger Generationen), Beteiligung und Frieden.”
Christliche Sicht auf Energiefragen soll für Nachhaltigkeit sorgen
Eine christliche Sicht kann natürlich nicht die Energieprobleme der Weltbevölkerung lösen und die Schweiz ist im Vergleich zu den großen Industrienationen wie den USA, China oder Indien eine recht kleine Nation, aber dennoch ermutigt das Beispiel der Nachbarn im Süden, dass die christliche Sicht auch in unser energiepolitisches Denken in Deutschland einfließen kann. Vielleicht auch unterstützt durch den Regierungswechsel.
Nicht nur aus christlicher Sicht ist Die Arche des Berliner Pfarrers Bernd Siggelkow ein großartiges Projekt. 1995 gründete der Theologe das Hilfswerk, das nicht nur aus christlicher Sicht, sondern auch aus gesellschaftlich-sozialer Sicht ein voller Erfolg ist.
Aus christlicher Sicht den Kindern helfen
Die christliche Sicht von Pastor Bernd Siggelkow kommt nicht von ungefähr. Siggelkow wuchs selbst ohne Mutter in Hamburg auf und kam mit einem Predigerseminar der Heilsarmee nach Berlin-Hellersdorf. 1995 begann alles mit einer Kinderstunde, für die Siggelkow und seine Mitstreiter von Spielplatz zu Spielplatz zogen und die Kinder persönlich einluden.
Inzwischen ist Siggelkow selbst Vater von sechs Kindern und durch die wöchentlichen Kinderpartys hat sich „Die Arche” nicht nur aus christlicher Sicht einen guten Namen gemacht. Heute betreibt das Hilfswerk eine Grundschule, sowie Kindertagesstätten in Berlin, Hamburg, München und Potsdam. Darüber hinaus setzt „Die Arche” Streetworker in sozial schwachen Gegenden ein, um insbesondere bei sexuellem Missbrauch sowie familiären und schulischen Problemen Hilfestellung geben zu können.
Dank christlicher Sicht viele Auszeichnungen
Allein aus christlicher Sicht lässt sich so ein Projekt natürlich nicht stemmen. Die Finanzierung erfolgt dennoch fast vollständig über Spenden. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen unterstützten das Hilfswerk. Bernd Siggelkow bekam unter anderem das Bundesverdienstkreuz und den KIND-Award 2008 in der Kategorie National. „Die Arche” wurde darüber hinaus auch 2005 mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte geehrt. Damit ist „Die Arche” nicht nur aus christlicher Sicht ein voller Erfolg.
Theologie ist einer von diesen Begriffen, die in christlichen Kreisen nur allzu gerne für alles und jedes verwendet werden, das im weiteren Sinne mit theoretischem Wissen über den Glauben zusammen hängt. In der ursprünglichen Bedeutung ist das auch ganz richtig. So leitet sich Theologie vom Griechischen theología, von theós „Gott“ und logie “Lehre” ab.
Theologie bedeutet übertragen also „die Lehre von Gott” oder von Göttern im Allgemeinen, bezeichnet aber zumeist die Lehre vom Inhalt des (meist christlichen) Glaubens und den Glaubensdokumenten. So beschreibt es zumindest das Online-Lexikon Wikipedia, das als erste Anlaufstation zur Suche nach Fachbegriffen immer ganz hilfreich ist.
Theologie Bücher helfen, den christlichen Glauben zu entdecken
In Theologie Büchern geht es ebenfalls um die Lehre von Gott. Dabei sind die Inhalte aber nicht nur auf theoretisches Wissen beschränkt, wie der Begriff vielleicht vermuten ließe, sondern können auch praktische Anwendung finden. Einige Theologie Bücher finden sich auch im Neufeld Verlag. Beispiele gefällig?
- Roland Hardmeier: Kirche ist Mission
- Frank Heinrich: Lieben, was das Zeug hält
- Heinrich Christian Rust: Und wenn die Welt voll Teufel wär…
Wer Theologie Bücher oder christliche Literatur sucht, wird aber nicht nur beim Neufeld Verlag fündig. Es lohnt sich auch, über den Tellerrand zu schauen.
Welche Theologie Bücher könnt Ihr empfehlen?
Interessant für uns ist natürlich auch, von Euch zu hören, welche Theologie Bücher Ihr empfehlen könnt. Schreibt doch einfach einen kurzen Kommentar mit Buchtitel und Autor oder verlinkt eine kurze Rezension. Wir freuen uns auf Eure theologischen Buchtipps!



Im September 2009 erschien erstmals der Wandkalender „A little extra 2010“. Fotografin Conny Wenk hat wunderbare Mutmach-Bilder von außergewöhnlichen Kindern und Jugendlichen zusammengestellt, die über ein Chromosom mehr verfügen als die meisten Menschen. Sie haben Down-Syndrom, und das bedeutet häufig zu allererst: mehr Lebensfreude, mehr Leichtigkeit, mehr Unbekümmertheit, mehr Liebe und mehr Glück …
Wer schreibt denn da? Bin 1970 in Ingolstadt geboren und in Oberbayern und Ostwestfalen aufgewachsen. Seit 1995 verheiratet mit der wunderbaren Carolin. 2004 ging mit der Gründung des Neufeld Verlages ein weiterer Traum in Erfüllung. 
