Charakterschule

Erstellt am 25. November 2013 von

Heute Abend zeigt der christliche Fernsehsender ERF 1 um 20.15 Uhr in der Sendereihe Gott sei Dank! einen Beitrag mit und über Christoph Schmitter und sein kreatives Buchkonzept Neunmalweise.

Mit dem Alter kommt die Weisheit – so die Theorie. Doch wer nicht so lange warten will, für den gibt es jetzt ein Buch. In „Neunmalweise“ hat Christoph Schmitter neun Lebensmuster entwickelt, mit denen man weiser werden kann.

Wieder mal steht der sympathische Pastor der CityChurch in Würzburg Rede und Antwort: über sein eigenes Leben und seinen Glauben, und natürlich auch über sein ausgezeichnetes Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Selberglauben. Das gibt es auch als E-Book, und auf der Website zum Buch gibt es zu jedem Kapitel witzige Schnipselfilme. Die darf man sich sogar herunterladen und selbst im Gottesdienst, in kleinen Gruppen, für Predigten etc. verwenden. Auch das Buch selbst eignet sich hervorragend zur Inspiration für das gemeinsame Gespräch.

Schon jetzt ist der Beitrag auch in der Mediathek unter www.gottseidank.tv zu finden.

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.