Connys Bilder auf Rezept?

Erstellt am 3. Dezember 2013 von

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Im Herbst ist im Neufeld Verlag ein Mutmach-Block mit lauter wunderbaren Fotos von Conny Wenk erschienen. 96 Blatt auf richtig festem Papier (10,5 x 10,5 cm) – hinten drauf ist Platz für Nachrichten, Liebeserklärungen, Ermutigungen, ein Dankeschön, den neusten Witz, kleine Kunstwerke …

Als wir den Block hier für den Druck vorbereitet haben, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen – wenn man sich eine Weile mit diesen Bildern beschäftigt, wird man sozusagen gezwungen, zu lächeln.

Gestern habe ich gelesen, dass es Auswirkungen hat, wenn man lächelt – und zwar nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Wenn ich lächle, kann das meine eigene Haltung prägen. Da frage ich mich nur noch, wann die Krankenkassen Conny Wenks Fotos endlich verschreiben. Die Welt wäre um einiges gesünder, da bin ich sicher …

Wenn wir den Mutmach-Block in letzter Zeit auf einem Büchertisch dabei hatten, war er schnell der absolute Bestseller. Hier gibt es einen kleinen Film, den Conny Wenk gerade produziert hat. Und hier kann man sich ein paar der Bilder anschauen …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.