Damit machen Sie Eindruck!

Erstellt am 28. März 2014 von

… und zwar ein ganzes Jahr lang!

Er hat sich etabliert – Conny Wenks hochwertiger Wandkalender A little extra mit wunderbaren Mutmach-Bildern erscheint inzwischen im sechsten Jahr.

Die porträtierten Kinder und Jugendlichen verfügen über das gewisse Etwas – nämlich ein Chromosom mehr. Down-Syndrom oder Trisomie 21 bedeutet häufig auch ein Mehr an Lebensfreude, Liebe und Glück … Und in jedem Augenblick, in dem man sich aus diesem Kalender anstrahlen lässt, gelangt ein Stückchen davon ins eigene Leben.

 

Kennen Sie Firmen oder Institutionen, die diesen Kalender dieses Jahr als Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden und Geschäftspartner einsetzen würden? Erstmals bieten wir den Kalender 2015 mit Ihrem individuellen Eindruck (Firmenlogo, gute Wünsche etc.) auf der Rückwand an!

 

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Eine Idee also für Einrichtungen der Lebenshilfe, Diakonie oder Caritas; für Elternrunden, Therapeuten oder Apotheker … für Unternehmen, die Flagge zeigen wollen: Wie gut, dass jeder anders ist!

Schon ab 50 Stück können Sie den Conny-Wenk-Kalender 2015 jetzt mit Ihrem individuellen Eindruck versehen. Gerne nehmen wir Ihre Aufträge bis 1. Juni 2014 entgegen (der Kalender erscheint im Juli 2014). Sagen Sie es weiter …

Sprechen Sie uns an; hier gibt es nähere Informationen:

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Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.