Down-Syndrom in Ihrer Buchhandlung

Erstellt am 3. Februar 2016 von

Haben Menschen mit Down-Syndrom ein Chromosom zu viel oder eins mehr?

Der Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.3. (Trisomie 21, das 21. Chromosom ist bei Menschen mit Down-Syndrom dreifach vorhanden) ist eine wunderbare Gelegenheit.

Elterngruppen könnten an diesem Tag einen Infostand in ihrer örtlichen Buchhandlung aufbauen. Buchhändlern stellen wir dazu gerne ein spannendes Warenpaket (mit Rückgaberecht, also ohne Risiko) zur Verfügung. Viele Buchhändler sind gerne bereit, Platz für „unser“ Thema zur Verfügung zu stellen.

Der Vorteil liegt auf beiden Seiten: Der Buchhändler profitiert von zusätzlicher Öffentlichkeit und der Kooperation mit Ihnen und kann sogar Umsatz generieren. Und das Schönste: Er lernt außergewöhnliche Menschen kennen!

Und für Elterngruppen schafft die Atmosphäre einer Buchhandlung besondere Möglichkeiten zum Gespräch, anders als im Einkaufszentrum oder auf der Straße.

Letztes Jahr haben z. B. in der Regensburger Altstadt gleich mehrere Buchhandlung im Schaufenster Flagge gezeigt (hier ein Beispiel von Bücher Pustet in der Gesandtenstraße):

 

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Hier können Buchhandlungen sich unser Infoblatt bzw. Bestellformular herunterladen.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.