Dr. Manfred Engeli: Vertrauensvoll nach vorne blicken

Erstellt am 5. Juni 2012 von

 

„Wie Paare wieder zueinander finden“ lautet die Überschrift eines Interviews, das family-Redakteur Christof Klenk mit unserem Autor Dr. Manfred Engeli führte und das im Frühjahr erschienen ist (family Nr. 1/2012, ab S. 38). „Wo die Unterschiede zwischen Therapie und Seelsorge liegen und warum ihm die göttliche Dimension so wichtig ist“, erläutert Manfred Engeli in diesem Gespräch.

Engeli ist Verfasser des Buches Makarios – Der Weg, ein glücklicher Mensch zu werden, das im Sommer letzten Jahres in zweiter Auflage erschien. Außerdem stammt aus seiner Feder die Broschüre Finale Eheseelsorge, die auf Deutsch inzwischen in der dritten Auflage und in mehreren Sprachen vorliegt. Im Frühjahr erschien nun eine Art Standardwerk, in dem er den Ansatz entfaltet, der sich in seiner jahrelangen Praxis seelsorgerlichen Praxis entwickelt hat: Gottes Angebote – Final ausgerichtete Seelsorge.

In der „Finalen Seelsorge“ richtet sich der Blick des Seelsorgers nicht so sehr auf die Ursachen der Misere, sondern auf Gottes Lösungen. So geht es im seelsorgerlich-therapeutischen Gespräch darum, miteinander zu entdecken, welche einmalige Lösung Gott bereit hält, und zu helfen, Gottes Angebot anzunehmen. Dass Dr. Engeli nicht nur kompetent Wissen weitergibt, sondern auch schreibt, was er selbst erlebt und lebt, verleiht diesem Buch Autorität und Authentizität. Abgesehen davon, dass mit ermutigenden Beispielen aus der Praxis nur so gespickt ist. Pfarrer Daniel Zindel, Leiter der Stiftung Gott hilft und ebenfalls Autor im Neufeld Verlag, meint dazu:

„Manfred Engeli, der Psychotherapeut, verzichtet auf das therapeutische Handwerkszeug und formuliert in einem klassischen Seelsorgeentwurf eindrücklich die göttlichen Lösungsangebote. Es ist das praktische Buch eines Seelsorgers, der Gottes Handeln an sich erlebt hat und in seiner Praxis immer mehr das Potential und die Realität des lebendigen Gottes und seiner Lösungen erfährt.“

Mit dem Verein „LiSa Eheatelier“ (LiSa steht hier für Licht und Salz) bietet Dr. Manfred Engeli Seminare, Ausbildungskurse und die Vermittlung von Seelsorge-Ehepaaren an. Für vorausplanende Paare in Österreich: Von Montag, 12. bis Sonntag, 18. November 2012 findet im österreichischen St. Oswald (Hotel Seiwald, A-4271 St.Oswald bei Freistadt) eine LiSa-Ehewoche mit Dr. Manfred Engeli statt. Ein Ehepaar, das bereits bi solch einer Woche teilgenommen hat, berichtet:

„Diese Woche war in unserer Ehe die tiefste gemeinsame Gotteserfahrung seit unserer Hochzeit. Das Fundament unserer Ehe hat eine neue Säule bekommen. Schön, dass man an ,Ehearbeit’ so viel Spaß haben kann.“

Und eine Teilnehmerin schrieb anschließend:

„Als ich aus der Woche zurück kam, hat mich das große Staunen darüber erfüllt, dass die Welt außen die gleiche geblieben war, ich mich aber innerlich ganz verändert hatte. Dieses Gefühl konnte ich mir bis heute bewahren – das ist klasse!“

Anmeldung für die Tagung in Österreich bis 3. September 2012: Begegnung in der Ehe, Franz und Johanna Teufl, Moos 13, A-4890 Frankenmarkt, Telefon 00 43/76 84/65 79, E-Mail info@bide.at.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.