Er ist da: Conny Wenks Kalender 2014

Erstellt am 22. Juli 2013 von

Wenn ich morgens ins Büro komme, fällt mein Blick immer als erstes … auf den Wandkalender A little extra von Conny Wenk. Die strahlenden Gesichter, urigen Schnappschüsse und charmant in Szene gesetzten Kinder und Jugendlichen mit Down-Syndrom zaubern einem fast automatisch ein Lächeln ins Gesicht. Ich kann es immer noch nicht richtig fassen, was die Bilder mit einem machen – wie sehr diese Ausstrahlung einen schon beim Anschauen beeinflusst und verändert. Und schließlich freut sich jeder über ein freundliches Lächeln. Davon können wir in unserer, ach, so ernsten und viel zu oft viel zu verbissenen Welt gar nicht genug haben!

 

A little extra 2014

 

Deswegen freut es mich besonders, dass jetzt die 2014er Ausgabe des Kalenders A little extra erscheint. Inzwischen gibt es ihn im fünften Jahr, und in letzter Zeit habe ich häufiger den Satz gehört oder gelesen:

„Der hängt schon seit Jahren bei uns an der Wand und gehört inzwischen fest zu unserer Einrichtung …“

Ich kann jedenfalls sehr gut verstehen, dass man auf diese charmanten Impulse von der Wand nicht mehr verzichten mag!

Wenn wir mit unseren Büros demnächst umziehen, weiß ich schon, was ich auf jeden Fall gut in Sichtweite brauche … (Bestellen kann man den Kalender hier, die einzelnen Monatsblätter kann man sich hier anschauen.) Und wenn Sie auch Lust auf einen solchen Kalender haben – auf unserer Facebook-Seite verlosen wir bis Donnerstag Mittag fünf Exemplare. Mitmachen lohnt sich!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.