Hanna Schott liest in der Schweiz

Erstellt am 17. Oktober 2013 von

Für alle Schweizer Freunde des Neufeld Verlages haben wir hier ein besonderes Bonbon: Der Ort Fislisbach AG in der Schweiz ist Partnergemeinde der französischen Ortschaft Le Chambon, wo Magda und André Trocmé lebten und wirkten.
Am Sonntag, 27. Oktober 2013 um 11.30 Uhr ist die Trocmé-Biografin Hanna Schott zu Gast im Kulturzentrum Fislisbach und liest aus ihrem Buch Von Liebe und Widerstand – Das Leben von Magda & André Trocmé. Hier gibt es nähere Infos zu der Veranstaltung. Ich wäre gerne dabei!
Anlässlich der Einweihung einer Gedenkstätte in Le Chambon brachte die Frankfurter Rundschau unter der Überschrift „Helden, die keine sein wollten“ einen ausführlichen Bericht des Schweizer Journalisten Thomas Schmid über die Geschichte von Le Chambon um den couragierte Pfarrerehepaar Magda & André Trocmé („wohl die erfolgreichste kollektive Hilfsaktion in Frankreich für Juden“).
Die überwiegend hugenottische Bevölkerung hielt ihr mutiges Engagement offenbar für so selbstverständlich, dass selbst nach Jahrzehnten nur wenige überhaupt davon Kenntnis genommen haben. Dabei brauchen wir doch überall lebendige Beispiele für Zivilcourage …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.