Hurra, wir feiern die Vielfalt!

Erstellt am 21. Februar 2012 von

Als wir kürzlich an dieser Stelle unsere Lesezeichen vorgestellt haben („Down-Syndrom. Na und? Wie gut, dass jeder anders ist!“), hatten wir keine Ahnung, wie schnell diese Idee aufgegriffen werden und Kreise ziehen würde: Wir haben bereits Vorbestellungen für über 35.000 Stück erhalten (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz), haben die ersten 10.000 Lesezeichen inzwischen versandt und erwarten nun weitere Nachlieferungen von der Druckerei. Und all das lange vor dem Welt-Down-Syndrom-Tag (21. März).

Inzwischen sind auch unsere Aufkleber („Down-Syndrom – na und?!“) immer stärker gefragt, und die Kalender-Aktion für Wartezimmer etc. (ab zwei Stück für nur je 5,- EUR) läuft nach wie vor. Soeben ist außerdem die zweite Auflage des wunderschönen Bilderbuches „Die Geschichte von Prinz Seltsam“ aus der Druckerei eingetroffen.

Es freut uns unglaublich, dass so viele Leute mitmachen und sich dafür engagieren, Vielfalt zu feiern – ein ermutigendes und wichtiges Signal für unsere Gesellschaft! Und es macht Spaß, gemeinsam kleine Zeichen zu setzen. Im wahrsten Sinn des Wortes.

Natürlich machen wir gerne weiter – Lesezeichen-Bestellungen erreichen uns am einfachsten über unser Kontaktformular oder per E-Mail an info@neufeld-verlag.de.

 


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.