Ich bin glücklich!

Erstellt am 25. September 2012 von

Das hört man von unserem Alexander (11) zur Zeit wirklich häufig. Auf der Fahrt zum Angeln mit seinem Fußballtrainer-Idol Franz (es gibt offenbar nichts Größeres!), beim Musik hören und Quatsch machen, wenn’s Tortellini mit Spinat gibt oder – einfach so. Ich muss dann manchmal innerlich schmunzeln und bin selbst auf einmal ganz glücklich, weil solche Momente mit Alex uns wirklich – beglücken: Es macht einfach reich, dankbar und zufrieden durchs Leben zu gehen. Nicht immer zuerst das zu suchen, was zu unserem Glück scheinbar noch fehlt, sondern den Blick auf das zu richten, was uns froh macht. Und da gibt es unglaublich viel. Danke, Alexander!

Was mich zum Beispiel froh macht, sind die Bilder der Stuttgarter Fotografin Conny Wenk (die man erst am Samstag z. B. in der Stuttgarter Zeitung bewundern konnte). Inzwischen ist der Wandkalender A little extra 2013 erschienen. Und glauben Sie mir, wenn Sie jemandem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wollen (und zwar nicht nur einmal!), gibt es kaum ein besseres Geschenk als diese Bilder von Conny Wenk.

Warum es mir persönlich Spaß macht, dass dieser Kalender im Neufeld Verlag erscheint, habe ich neulich mal im Radio erzählt. Hier können Sie sich das kurze Interview anhören (3:51).

Der Kalender ist übrigens sogar mehrsprachig und international einsetzbar: Das Kalendarium ist durchgehend Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch angelegt. Blättern Sie sich doch online durch und lassen Sie sich von den Fotos von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom inspirieren!

Damit es Ihnen dann noch mehr Spaß macht, gleich mehrere Exemplare zu verschenken (mal abgesehen davon, dass es der täglichen Laune wirklich hilft, wenn der Kalender zuhause in mehreren Zimmern hängt!), gibt es günstige Mengenpreise schon ab 10 Stück. Wenn Sie also Ihren Arzt beglücken wollen, Großeltern, Lehrer, Logopäden, Physiotherapeuten, Ihren Pfarrer oder Ihre beste Freundin – greifen Sie zu!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.