Markus Baum mit Jochen Klepper

Erstellt am 11. Februar 2013 von

Jochen Klepper

 

Markus Baum, Biograf Jochen Kleppers und Eberhard Arnolds (Letztere Neuausgabe ist in wenigen Tagen lieferbar!), ist wieder unterwegs zu Lesungen und Vorträgen rund um Jochen Klepper, der am 22. März vor genau 110 Jahren geboren wurde:

  • Mittwoch, 20. Februar, 19.30 Uhr, Elbingerode, Diakonissenmutterhaus Neuvandsburg
  • Montag, 11. März, 18.00 Uhr, Göttingen, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
  • Dienstag, 12. März, Ev.-Reformierte Gemeinde Hannover
  • Mittwoch, 13. März, 19.00 Uhr, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
  • Donnerstag, 14. März, 15.00 Uhr, EmK Friedrichroda
  • Freitag, 22. März (genau am 110. Geburtstag also), Ev. Kirchengemeinde Berlin-Nikolassee

Wir können uns gewiss nicht beklagen, sondern freuen uns über jede Rezension und jeden Hinweis auf eins unserer Bücher in den Medien. Über manche Rezension freut man sich freilich ganz besonders – in diesem Fall, weil die Klepper-Biografie mir persönlich sehr am Herzen liegt und weil sich der Rezensent so richtig in die Lektüre vertieft hat: Sandro Göpfert, Pfarrer zur Anstellung in Mülsen, hat in der letzten Ausgabe der Zeitschrift Theologische Beiträge (Heft 5 – Oktober 2012) auf S. 339f. die Jochen-Klepper-Biografie von Markus Baum besprochen. Sein Fazit:

„Eine Beschäftigung mit Leben und Werk Jochen Kleppers auf der Basis dieses Buches ist m. E. aus mehreren Gründen absolut lohnend …“

Ein ganz herzliches Dankeschön, Sandro Göpfert!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.