MEDA Forum: Sedláček, Malessa & Co.

Erstellt am 11. Februar 2014 von

Am 14./15. März 2014 ist es wieder soweit: Dann findet in der Andreas Hermes Akademie in Bonn das MEDA Forum 2014 statt!

Herzliche Einladung also, von Freitag bis Samstag Mittag unter dem Motto „Begegnung, Information und Inspiration“ jede Menge interessanten Menschen zu begegnen und hochkarätige Referenten wie Tomáš Sedláček, Andreas Malessa, Andreas Püttmann oder Norman Rentrop zu erleben.

Dazu gibt es natürlich wieder ganz praktische und inspirierende Informationen über die Arbeit von MEDA: MEDA (Mennonite Economic Development Associates) ist ja weltweit aktiv im Kampf gegen Armut und Unterentwicklung. Unternehmer, Selbstständige und engagierte Privatpersonen auf der ganzen Welt gehören heute zum Netzwerk von MEDA, das vor über 60 Jahren von einer kleinen Gruppe mennonitischer Geschäftsleute in den USA gegründet wurde. Was sie verbindet: Ein Herz für die Armen, ein gesunder Unternehmergeist und der Wunsch, dass es den anderen auch gut geht. Frauen und Männer bringen sich bei MEDA mit ihren Erfahrungen und Ressourcen ein und werden so Teil der Lösung.

Das Thema des diesjährigen MEDA Forums lautet „Verantwortung unternehmen / Verantwortung Unternehmen“, aber freilich sind dazu nicht nur Inhaberinnen und Inhaber von Firmen willkommen, sondern die Frage nach einem verantwortlichen Handeln stellt sich ja uns allen. Und so wird sich Mitte März in Bonn wieder eine bunte Mischung zusammenfinden aus Unternehmern, Studierenden, Managern, Leitenden Angestellten, Pastoren und anderen, die sich ernsthaft fragen, wie wir heute Verantwortung unternehmen können.

Als Verlag unterstützen wir das MEDA Forum sehr gerne – und ich selbst werde die Tagung wieder gemeinsam mit Cornelia Horsch moderieren.

Noch sind Anmeldungen möglich …

 

 

 

 

 


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.