Mit einem Engel im gleichen Boot

Erstellt am 8. November 2013 von

Werner May ist nicht nur Psychologe und seit langem engagiert in der IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie, er ist auch poetisch kreativ. Im Neufeld Verlag erschienen seine Gedichte zu Paul-Gerhardt-Liedern und auch die augenzwinkernde Betrachtung So wird’s im Himmel sein.

In der Edition Wortschatz, unserem Dienstleistungsverlag, konnten wir nun wieder mal für ihn bzw. die IGNIS-Akademie aktiv werden:

Mit einem Engel im gleichen Boot

Bei Werner Mays neuem Buch Mit einem Engel im gleichen Boot – Die Einmaligkeit des Lebens und die Nähe Gottes (zum gleichnamigen Hörbuch) haben wir uns um Satz, Umschlaggestaltung und den Druck gekümmert. Erschienen ist es in der IGNIS-Akademie für Christliche Psychologie, und hier kann man es auch direkt bestellen (einfach nach unten scrollen).

Worum es in dem Buch geht?

Stell Dir mal vor, Du hättest einen Engel, der Dir dienen müsste. Was würdest Du alles mit ihm anstellen? Was würdest Du ihn alles fragen?
Werner May liebt es, ernste Fragen und Antwortversuche am liebsten mit Humor auszudrücken. Dabei bitte nicht vergessen: „Ich versichere Ihnen, ich habe diesen Engel nur erfunden. Aber Sie werden es mir nicht glauben.“


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.