Neufeld-Autor Frank Heinrich beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington

Erstellt am 23. Februar 2010 von

Anfang Februar 2010 fand in Washington wieder das jährliche Nationale Gebetsfrühstück statt. Unter den 3.000 Gästen aus 140 Ländern war zum ersten Mal auch Frank Heinrich dabei, seit Herbst Bundestagsabgeordneter der CDU für den Wahlkreis Chemnitz. Sein Statement hat uns gefallen:

„Gefallen hat mir, dass hier nicht von einem ,christlichen Treffen‘ gesprochen wird, sondern von einem ,Treffen um Jesus‘. Das öffnet auch solchen Menschen die Türen, die sich selbst nicht als Christen bezeichnen würden. Davon können wir in Deutschland noch lernen. Im Geiste Jesu Brücken zu bauen, ist eine tolle Sache, die übrigens nichts mit Religionsvermischung zu tun hat. Brücken zu bauen bedeutet nicht, das Gleiche zu glauben. Und darum ging es auch beim Gebetsfrühstück in Washington nicht.“

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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.