Neufeld unterwegs: Leipzig

Erstellt am 7. Januar 2013 von

Vom 17. bis 19. Januar findet in Leipzig wieder ein Kongress christlicher Führungskräfte statt. Wir freuen uns, wenn Sie uns an unserem Stand Nr. A 07 besuchen!

Eines der Programm-Highlights dürfte dieses Jahr der Tscheche Tomáš Sedláček liefern. Er lehrt an der Prager Karls-Universität, ist Chefökonom der größten tschechischen Bank und Mitglied des Nationalen Wirtschaftsrats in Prag. Während der Amtszeit des tschechischen Präsidenten Vaclav Havel war er als dessen Berater tätig. Für seinen internationalen Bestseller Die Ökonomie von Gut und Böse (Übersetzung in elf Sprachen) hat er den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012 bekommen.

In seinem Bestseller zitiert Sedláček auch John Howard Yoders Klassiker Die Politik Jesu. „Ein großartiges Buch“, meint er, „es ist eins der Bücher, das mein Interesse an der Verbindung von Glauben und Wirtschaft geweckt hat.“

Keine Frage, dass wir Die Politik Jesu in Leipzig mit dabei haben. Genauso wie Das Erlassjahr-Evangelium – Ein Unternehmer entdeckt Gottes Gerechtigkeit aus der Feder des britischen Risikokapitalgebers Kim Tan, der stark von Yoder inspiriert ist und eine konkrete Umsetzung lebt. (Von Kim Tan ist in unserer Edition Wortschatz inzwischen ein zweites Bändchen erschienen – ins Deutsche übertragen, wie übrigens Sedláčeks Ökonomie von Gut und Böse, von Ingrid Proß-Gill).


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.