Robert Enke und respect///

Erstellt am 20. November 2009 von

respect /// Ausgabe 05Nein, „Depressionen“ ist nicht das Hauptthema der aktuellen Ausgabe unserer kleinen (Format DIN A5!), aber feinen (top Layout) Zeitschrift respect///. Unter dem Motto „Christentum/ Kultur/ Menschenwürde“ liefert das Autorenteam um die Herausgeber Lukas und Dr. Thomas Baumann sowie Stephan Volke für die jährlich zwei Ausgaben jeweils ein Feuerwerk kreativ-hintersinniger Beiträge, die Vergnügen für Herz und Hirn bereiten und dazu freundlich anregen und anstoßen, immer mal wieder über den Tellerrand zu schauen und die gewohnten Pfade zu verlassen. Außerdem gibt es hier noch echte Rezensionen … Spannend!

Die kürzlich erschienene Ausgabe 05 hat nun als Thema „Am Abgrund“, und bringt nicht nur einen interessanten Beitrag über Viktor Frankl, den Begründer der Logotherapie, und die sehr persönliche Schilderung einer Buchhändlerin über den frühen Verlust ihres Ehemannes unter der Überschrift „Wie kannst du nur an so einen Gott glauben …?!“ – sondern auch einen weiteren ungewöhnlichen Artikel: „Es war, als würde ich fallen …“ lautet der Titel eines Erfahrungsberichtes über das Leben mit einer psychischen Erkrankung. Erst vor kurzem hat der tragische Suizid von Fußballnationaltorhüter Robert Enke die Medien ja enorm aufgewirbelt – dass dadurch auch das Thema Depressionen in die Öffentlichkeit kommt, hat sicherlich ein gewisses positives Potenzial. „Mein Leben ist reich trotz meiner Behinderung“, so endet der bewegende Beitrag unserer Autorin in respect///.

>>> respect/// Ausgabe 05 jetzt bestellen!

Übrigens: Die respect-Redaktion bloggt auch…



 

Kommentare

  1. Thomas sagt:

    Danke, lieber David, für diese freundlichen Worte! Im Neufeld-Verlag hat respect /// die ideale Umgebung, um weiter zu gedeihen!
    Herzlich, Dein Thomas

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.