Romanwerkstatt mit Titus Müller

Erstellt am 6. März 2013 von

Was ist eine gute Geschichte? Wie baut man Spannung auf, die bis zum Romanende anhält? Wie entstehen glaubwürdige Figuren, und wie kann man erreichen, dass die Leser Szenen mit allen Sinnen erleben? Seit er mit 24 Jahren seinen ersten Roman veröffentlichte, ist Titus Müller mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem C. S. Lewis-Preis und dem Sir Walter Scott-Preis. Im März erscheint sein zehnter Roman, Nachtauge.

In einer Romanwerkstatt (24. bis 26. Juli 2013 im Allianzhaus im thüringischen Bad Blankenburg) für maximal 20 Teilnehmer gibt Titus Müller weiter, was er selbst in zehn Jahren über das Schreiben gelernt hat. Auch Recherche, Verlagssuche, Selbstvermarktung als Autor und das Überarbeiten eines Manuskripts werden thematisiert. Die Teilnehmer sind eingeladen, eigene Geschichten, Romanfragmente und Exposés mitzubringen. Gemeinsam werden Stärken und Schwächen der Texte analysiert und Perspektiven für das weitere Schreiben entwickelt.

Titus Müller ist nicht nur kenntnisreich und zudem erfolgreich, er ist auch ein äußerst sympathischer und charmanter Zeitgenosse, wie jeder bestätigen kann, der ihn zum Beispiel mal auf einer Lesung erlebt hat.

Also: Wenn das keine gute Gelegenheit ist …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.