Seminar: Sprachförderung durch Musik

Erstellt am 25. Februar 2014 von

Am Samstag, 3. Mai lädt Impuls 21 Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten zu einem Tagesseminar „Sprachförderung durch Musik“ mit Martina Zilske ein.

Das eingeschränkte auditive Gedächnis von Kindern mit Down-Syndrom erschwert ihnen den Spracherwerb über das Hören allein immens. Musik ist eine Möglichkeit, den Spracherwerb auf einem anderen Sinneskanal zu unterstützen und zu beschleunigen.

In diesem Workshop werden Lieder, Fingerspiele, Sprechverse und rhythmische Übungen für kleine Kinder (ab zehn Monaten bis ca. vier Jahren) vermittelt, die genau auf ihre Sprachentwicklung angepasst sind. Alle Inhalte werden sowohl theoretisch als auch praktisch vermittelt.

Das Seminar findet von 11.00 bis 17.00 Uhr im Klinikum Niederberg, Sitzungssaal 1,  Robert-Koch-Straße 2, 42549 Velbert, statt. (Kursgebühr: 70,00 € je Teilnehmer.)

Infos und Anmeldung: Impuls 21, Am Karrenberg 40, 42553 Velbert, Telefon 0 20 53/8 49 84 30, E-Mail info@impuls-21.de


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.