Starke Sätze

Erstellt am 8. November 2013 von

Starke Sätze heißt ein neues Buch, das Bestsellerautorin Margot Käßmann soeben in der edition chrismon herausgegeben hat. „Welcher Satz macht Sie stark?“ fragten Margot Käßmann und die chrismon-Redaktion. Fast viertausend Menschen schickten ihren persönlichen starken Satz. (Die erste Auflage ist offenbar bereits vergriffen, aber für Ende November kündigt der Verlag wieder Nachschub an.)

„Es gibt Sätze, mit denen sind Krisen und Konflikte leichter zu überstehen. Manche begleiten einen wie eine Freundin auf dem Weg zu einer Entscheidung, andere geben Halt oder bieten Trost in schweren Stunden. Auf einen Aufruf von Margot Käßmann und der chrismon-Redaktion notierten über viertausend Menschen ihren persönlichen starken Satz: Bibelworte, Gebete, Durchhalteparolen, Weisheiten. Das schön gestaltete Buch zeigt eine Auswahl davon – und die jeweiligen Geschichten dazu.“

Das erinnert mich an Anni Dycks Buch Gute Worte sind Bäume – ins Erdreich des Herzens gepflanzt: Sätze, die mein Leben prägten. Wir alle wissen: Es gibt Worte, die unser Leben zerstören können. Und es gibt Wortee, die aufhorchen lassen, Richtung weisen, zum Guten verändern, vor Irrwegen bewahren. Anni Dyck erzählt in diesem Buch von der Wirkung solcher ermutigenden und hilfreichen Worte in ihrem Leben. Empfangen von Freunden, von Kritikern, aus Gottes Wort und manchmal auch direkt aus seinem persönlichen Reden.
Entstanden ist so nicht nur ein lebendiges und persönliches Stück Missions- und Reich-Gottes-Geschichte aus über 50 Jahren, sondern auch eine Anregung, selbst über Sätze nachzudenken, die das eigene Leben geprägt haben.
Und wir sind uns einig: Worte haben Kraft.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.