Stuart Murray in der Schweiz

Erstellt am 15. März 2016 von

„Mit Jesus Grenzen überschreiten – Wie Evangelisation und Frieden Hand in Hand gehen im missionarischen Gemeindebau von urban expression“, so lautet der Titel eines Seminartages am Samstag, 9. April am Theologischen Seminar Bienenberg (Liestal bei Basel).

Referenten sind Neufeld-Autor Stuart Murray sowie Alexandra Ellish von urban expression, einem britischen Gemeindegründungsnetzwerk.

Im Einladungstext heißt es:

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Jesus uns auf seinem Weg zu den Menschen mitnehmen will. Und zwar jenseits ausgetretener Pfade gemeindlicher Gewohnheit und kirchlicher Strukturen. Hoffnung stiften und dem Leben dienen sind angesagt.

 

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Nackter Glaube ist am Werk, wenn sich jemand vom heruntergekommenen Gott in seiner Mission leiten und begleiten lässt. Das reißt einen neuen Horizont auf. Jenseits der eigenen Komfortzone findet man sich wiederum couragiert, kreativ, vielfältig, beziehungsweise mit Jesus und mit Menschen zu leben, wo das Leben weh tut, wo die Umstände und Zustände zum Himmel schreien.

Murray und Ellish berichten aus ihrer Gemeindegründungserfahrung, wie Evangelisation und Frieden Hand in Hand gehen: Wo sie hingehen, hinsehen, hinhören, was sie konkret tun, was sie bewegt, was sie erfahren, was sie bezeugen.

 

Mehr zu diesem Seminartag gibt es hier, anmelden kann man sich gleich hier.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.