Schlagwort-Archiv: Aktion

 

Erstellt am 9. August 2017 von

Am Samstag, 9. September 2017, findet in Magdeburg wieder das Sportfest „Down-Sport-in-Magdeburg“ statt.

 

 

Als Verlag sind wir mit einem Infostand dabei, den neuen Wandkalender für 2018 von Conny Wenk und ihr Buch Außergewöhnlich: Geschwisterliebe im Gepäck.

Um 10.00 Uhr steigt dann in der Hermann-Gieseler-Halle (Klaus-Miesner-Platz 3, 39108 Magdeburg) wieder mal ein großes Happening, bei dem nicht in erster Linie der sportliche Ehrgeiz oder Wettkampf im Vordergrund stehen, sondern eher ein ausgelassenes Fest des Lebens. Und das ist inspirierend!

Neben verschiedenen Sportarten können Kinder und Jugendliche mit Down-Syndrom sich auch an der Modenschau, dem Trommelworkshop („Drums-Alive“) sowie dem Bewegungs- und Tanzworkshop beteiligen. Beim Mitmachprogramm können auch Geschwisterkinder mitmachen.

Anmeldeschluss ist bereits kommenden Freitag, 11. August 2017. Auch wer gerne einen bestimmten Workshop belegen möchte, sollte sich aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen so bald wie möglich anmelden.

Hier kann man sich Impressionen aus den vergangenen Jahren anschauen und auch gleich anmelden, E-Mail down-sport-in-magdeburg@ssb-magdeburg.de, Tel. 03 91/60 73 76 20, Fax 03 91/60 73 76 22.

Wir freuen uns auf viele Begegnungen!

Erstellt am 7. August 2017 von

Am Samstag, 16. September 2017 findet in Berlin wieder ein Marsch für das Leben statt.

Unter dem Motto „Die Schwächsten schützen“ gibt es um 13.00 Uhr eine Kundgebung vor dem Reichstag. Nach dem etwa fünf Kilometer langen Marsch findet zum Abschluss ein ökumenischer Gottesdienst statt. Aus vielen Regionen Deutschlands fahren Sonderbusse nach Berlin.

 

 

Zum Hintergrund der Initiative, die von einer breiten Koalition getragen und auch vom Neufeld Verlag unterstützt wird:

Generell steht der Marsch für das Leben unter dem Motto: Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie! Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig von Eigenschaften und Umständen.

Menschenrechte gelten für alle – auch für ungeborene Kinder. Abtreibung löst keine Probleme, sondern schafft neue. Wir fordern Schutz und wirksamere Hilfen für Schwangere und Familien in Not.

Mit dem Marsch für das Leben gedenken wir der Kinder, die Tag für Tag in Deutschland noch vor ihrer Geburt getötet werden. Gleichzeitig erinnern wir an die unzähligen Frauen, Mütter, Männer, Väter und Familien, die darunter leiden.

Niemand kann sagen: „Wir haben von nichts gewusst.“ Wir fordern Politik und Gesellschaft auf, das schreiende Unrecht der Abtreibung zu beenden, Tötung durch Selektion zu verhindern und das erneute Aufkommen der Euthanasie zu stoppen.

 

Gerade beim Thema Abtreibung entzünden sich die Gemüter und es wird oftmals heiß diskutiert; mit Sachlichkeit und Toleranz und Verständnis für die Sichtweise Andersdenkender ist es leider oft nicht so weit her. Meinem Eindruck nach engagieren sich viele Lebensschützer aber eben nicht nur gegen Abtreibung, sondern ganz persönlich für das Leben: Sie unterstützen werdende Mütter und Familien in Konfliktsituationen praktisch und hilfreich.

Nähere Informationen rund um den Marsch für das Leben finden sich hier.

Erstellt am 31. Mai 2017 von

 

 

Zum 1. Juli 2017 ziehen wir nach Cuxhaven an die Nordseeküste. Unsere Arbeit als Verlag werden wir dort wie gewohnt fortsetzen.

Freilich, personell gibt es Veränderungen: Unser Lektor Dr. Thomas Baumann wird weiterhin von zuhause aus arbeiten. Doch in Cuxhaven suchen wir gerade neue Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter für Büroassistenz und Buchhaltung.

Wir freuen uns auf dieses nächste Kapitel unserer Verlagsgeschichte!

Hier unsere Anschrift ab 1. Juli:

 

Neufeld Verlag

Sauerbruchstr. 16

D-27478 Cuxhaven

 

Telefon 0 47 23/5 05 72 60

Telefax 0 47 23/5 05 72 63

Erstellt am 13. Oktober 2016 von

Bis Weihnachten dauert es zwar noch eine ganze Weile, doch seit Anfang Oktober läuft bereits die Saison von „Weihnachten im Schuhkarton“. Bereits zum 21. Mal werden hunderttausende bunt verpackte und mit Geschenken gefüllte Schuhkartons dadurch zu notleidenden Kindern in Osteuropa gebracht. Spielzeug, Kleidung, Süßigkeiten und auch Selbstgemachtes sollen den Kindern, die oftmals noch nie im Leben ein Geschenk bekommen haben, Liebe greifbar machen.

 

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Mit LKW, Zügen und sogar auf Kamelen und Eseln legen die Kartons etliche Kilometer zurück, bis sie die Empfängerkinder erreichen. Der Moment der Freude, wenn ein Kind sein Päckchen öffnet, ist jedoch nicht alles – die eigentliche Reise beginnt erst genau hier. Das erlebte auch die mittlerweile 17-jährige Viorika in der Republik Moldau:

„Das Leben Zuhause war hart. Uns fehlten viele lebensnotwendige Dinge. Ich fühlte mich nutzlos. Ich hatte das Gefühl, niemand auf der Welt braucht mich. Eines Tages wurde ich von einer Kirche zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Sie war voll mit Kindern. Wir spielten Spiele und es gab ein besonderes Programm. Im Anschluss daran gab man uns Schuhkarton-Geschenke. Es war mein allererstes Geschenk, das ich bekam und ich war so aufgeregt zu sehen, was sich darin befand. Ich war wirklich glücklich. Diese Päckchen helfen den Kindern hier. Sie können ihr Leben verändern, sowie auch meines verändert wurde.“

 

Ein liebevoll gepackter Schuhkarton schenkt den Kindern in ihrer Situation Hoffnung und drückt Zuneigung aus. Aus einem ersten Kontakt entwickeln sich häufig individuelle Beziehungen, die den Familien Halt und Kraft geben.

 

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Auch in diesem Jahr ruft Geschenke der Hoffnung e.V. als Träger der Organisation wieder Menschen im deutschsprachigen Raum dazu auf, sich bei der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not durch Päckchenpacken, Geldspenden und ehrenamtliche Mitarbeit zu beteiligen. Die Päckchenspenden können bis zum 15. November bei zahlreichen Sammelstellen abgegeben werden.

Eine tolle Idee, wie ich finde! Viel Freude also beim Mitpacken …

Erstellt am 14. Juli 2016 von

Wir freuen uns immer wieder, zu hören, wie unsere Bücher für die Gemeindearbeit fruchtbar werden können.

Ein Beispiel lieferte nun die Braunschweiger Friedenskirche, eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde.

Im Rahmen einer „Gemeindeinitiative: Verwandelt in Gottes Nähe“ lud Pastor Dr. Michael Bendorf zu sechs Treffen innerhalb von sechs Wochen ein. In der Einladung dazu heißt es:

Wie kann das Wesen Jesu in den Stürmen und Herausforderungen unseres Lebens in uns Gestalt gewinnen? Wie kann es uns durch den Heiligen Geist gelingen,  dass sich die Wesenszüge Jesu in unserer Persönlichkeit ausdrücken? Und wie kann sich aus diesem Verwandlungsprozess heraus eine echte und lebendige Nachfolge Jesu formen?

Die Initiative bietet Impulse und Hilfestellungen, um persönliche Veränderungsprozesse und Christusnachfolge miteinander zu verbinden.

Dabei geht es um ursprüngliche Lebensprozesse, vergessene Wege und die Wiederentdeckung der geistlichen Kraft von gewöhnlichen Menschen, die sich der Führung und dem Wirken des Heiligen Geistes anvertrauen. Grundlage der Initiative ist das Buch „Verwandelt in Gottes Nähe“ von Anders-Petter Sjödin.

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Am Anfang des Abends steht ein geistlicher Impuls, der anschließend in Kleingruppen vertieft wird. Zudem soll  auch Raum für geistliche Übungen und Lebenshaltungen sein, die wir in unseren Alltag integrieren können.

Dieses Beispiel zeigt, dass man – abgesehen von Kampagnen mit entsprechend aufbereitetem Material – auch gut selbst Kurse mit Hilfe z. B. von Büchern anbieten kann.

Wenn Sie mit Neufeld-Büchern arbeiten möchten: Gerne beraten wir auf Wunsch Gemeinden, welche unserer Bücher sich dazu besonders gut eignen. Anruf genügt!

Erstellt am 28. April 2016 von

„Hoppla … was ist das denn – Jesus im Rollstuhl? Das geht doch nicht. Obwohl … vor Gott sind alle Menschen gleich“, schrieb das Magazin „Caput“ über das Motiv „Gnadenstuhl“ aus dem Bildband Holy Arrangements – Heilige Inszenierungen (Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2015).

Foto-Künstler Andreas Maria Kahn wählte für seinen Bildband als Medium die Akt-Fotografie. Inspiriert von alten Meistern wie Da Vinci, Michelangelo, Caravaggio interpretiert Kahn biblische Szenen und Personen neu. Auch wenn viele Heilige in Öl auf Leinwand bereits vor Jahrhunderten ebenfalls nackt dargestellt wurden und heute kaum Protest hervorrufen, dürften diese Aufnahmen manchen durchaus provozieren.

 

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Besonders ist allerdings – und deswegen haben wir dieses Buch überhaupt auf den Tisch bekommen –, dass Jesus in diesem Bildband von dem spastisch gelähmten Performancekünstler Roland Walter dargestellt wird. O-Ton Roland Walter:

„Jesus im Rollstuhl. Für viele unvorstellbar. Dabei kam Jesus zu uns auf die Erde, um sich mit dir und mir auf eine Stufe zu stellen. Von daher habe ich mich gefreut, als mich Andreas Maria Kahn gefragt hat, ob ich Jesus darstellen möchte.“

Erstellt am 3. Februar 2016 von

Haben Menschen mit Down-Syndrom ein Chromosom zu viel oder eins mehr?

Der Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.3. (Trisomie 21, das 21. Chromosom ist bei Menschen mit Down-Syndrom dreifach vorhanden) ist eine wunderbare Gelegenheit.

Elterngruppen könnten an diesem Tag einen Infostand in ihrer örtlichen Buchhandlung aufbauen. Buchhändlern stellen wir dazu gerne ein spannendes Warenpaket (mit Rückgaberecht, also ohne Risiko) zur Verfügung. Viele Buchhändler sind gerne bereit, Platz für „unser“ Thema zur Verfügung zu stellen.

Der Vorteil liegt auf beiden Seiten: Der Buchhändler profitiert von zusätzlicher Öffentlichkeit und der Kooperation mit Ihnen und kann sogar Umsatz generieren. Und das Schönste: Er lernt außergewöhnliche Menschen kennen!

Und für Elterngruppen schafft die Atmosphäre einer Buchhandlung besondere Möglichkeiten zum Gespräch, anders als im Einkaufszentrum oder auf der Straße.

In der Regensburger Altstadt haben zu diesem Anlass zum Beispiel gleich mehrere Buchhandlung im Schaufenster Flagge gezeigt (hier ein Beispiel von Bücher Pustet in der Gesandtenstraße):

 

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Hier können Buchhandlungen sich unser Infoblatt bzw. Bestellformular herunterladen.

Erstellt am 24. November 2015 von

Advent

 

Wie in den letzten Jahren freuen wir uns als Team des Neufeld Verlages schon auf unsere Adventskalender-Aktion!

Pünktlich ab Dienstag, 1. Dezember stellen wir jeden Morgen auf unserer Facebook-Seite ein Buch (oder ein anderes Produkt) aus dem Neufeld Verlag vor. Alle, die (jeweils bis 24 Uhr) diesen Beitrag liken oder kommentieren, nehmen automatisch an der Verlosung des jeweiligen Artikels teil.

Gleich am folgenden Tag geben wir die Gewinner auf Facebook bekannt. Die bitten wir dann jeweils, uns mit einer E-Mail an info@neufeld-verlag.de ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir die Gewinne verschicken können.

Viel Spaß also bei Ihrer adventlichen Entdeckungsreise und beim „Türchen öffnen“ – machen Sie mit und laden Sie Ihre Freunde dazu ein!

(Kennen Sie übrigens schon den neuen Begleiter durch den Advent, Sabine Zinkernagels Büchlein 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe? Es lohnt sich …)

Dieses Gewinnspiel findet vom 1. bis 24.12.2015 statt. Teilnehmen kann jeder, ausgenommen Mitarbeitende des Neufeld Verlages sowie ihre Angehörigen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Die Daten der Teilnehmer werden nicht anderweitig verwendet.

Erstellt am 11. September 2015 von

Am nächsten Samstag, 19. September 2015, beginnt um 13.00 Uhr vor dem Bundeskanzleramt in Berlin wieder der jährliche Marsch für das Leben.

Diese Kundgebung steht unter dem Motto: Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!

 

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Dahinter stehen die folgenden Überzeugungen:

  • Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig von Eigenschaften und Umständen.
  • Menschenrechte gelten für alle – auch für ungeborene Kinder. Abtreibung löst keine Probleme, sondern schafft neue. Wir fordern Schutz und wirksamere Hilfen für Schwangere und Familien in Not.
  • Mit dem Marsch für das Leben gedenken wir der Kinder, die Tag für Tag in Deutschland noch vor ihrer Geburt getötet werden. Gleichzeitig erinnern wir an die unzähligen Frauen, Mütter, Männer, Väter und Familien, die darunter leiden.

 

Der Marsch für das Leben wird getragen von einer breiten Allianz aus Kirchen und Verbänden. Auch wir als Neufeld Verlag unterstützen diese Initiative. Gerade weil wir erleben, dass Menschen mit Behinderung uns etwas zu sagen und zu geben haben, möchten wir als Verlag für das Leben werben – dass wir daran festhalten, dass jeder Mensch einzigartig und einmalig ist. Und dass sein Wert z. B. nichts mit seiner „Leistungsfähigkeit“  zu tun hat. Dass über 90 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom gar nicht erst auf die Welt kommen, sofern die Diagnose bereits während der Schwangerschaft gestellt wird, empfinde ich als tragisch.

Auch deswegen ist es gut, in der Öffentlichkeit ein Zeichen zu setzen für das Leben. Freilich, den Veranstaltern ist durchaus bewusst, dass diese Positionen umstritten sind und die Menschen, die eine andere Haltung etwa zum Thema Abtreibung haben, nicht gerade zimperlich sind. Da wünschen wir uns also wieder mal Toleranz in unserer Gesellschaft, die oft so gerne beschworen wird (allerdings lieber, wenn es um andere Themen geht) …

Erstellt am 29. Juni 2015 von

Was hat der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow mit der Täuferbewegung zu tun?

Gut, die Täuferbewegung zählt zum „Linken Flügel der Reformation“.  Aber sonst …? Ich kenne Herrn Ramelow nicht. Aber die Täufer sind mir relativ vertraut: Eine Bewegung, die in der Zeit der Reformation entstand, die Bibel mutig neu ernst nehmen wollte und das Establishment in Kirche und Gesellschaft folgenschwer in Frage stellte. „Was würde Jesus tun?“ scheint so eine Art Leitfrage gewesen zu sein.

Wolfgang Krauß, mit dem wir auch als Verlag sehr verbunden sind – unter anderem übersetzte er zwei Bücher von John Howard Yoder -, wies uns kürzlich auf eine Ausstellungseröffnung in Thüringen hin.

Wer sich mit der Reformations- oder Luther-Dekade beschäftigt, kann schon mal ins Staunen kommen: Gab es denn neben Martin Luther (nichts gegen diesen Mann …) nicht auch noch andere Männer und Frauen; gab es hier und da nicht noch weitere Aufbrüche mit ehrenwertem Anliegen?

Margot Käßmann, die EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum, hat selbst engagiert dafür plädiert, zum Beispiel auch die starken Frauen der Reformation zu würdigen. (Im Neufeld Verlag erschien letztes Jahr die Biografie von Argula von Grumbach …) Auf der offiziellen Website habe ich auf Anhieb leider nichts zu diesen Frauen gefunden.

Auch Wolfgang Krauß engagiert sich in Augsburg, aber auch mit einem Horizont, der weit darüber hinaus geht, für eine lebendige Erinnerungskultur – die mehr als nur die ganz prominenten Vertreter der Reformation beinhaltet.

Der Freistaat Thüringen und die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) laden nun also zur Eröffnung einer Ausstellung ein, die an die Hinrichtung von sechs Täuferinnen und Täufern am 15. September 1530 beim damaligen Kloster Reinhardsbrunn erinnern soll.

Die Ausstellung trägt den Titel „Gefangen, gelitten, gestorben – Die Täufer in den Widersprüchen der Zeit“. Und zur Eröffnung am Dienstag 7. Juli 2015 (15 Uhr, Thüringer Infozentrum Spiritueller Tourismus Reinhardsbrunn, 99894 Friedrichroda) wird eben auch der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow erwartet.

Wolfgang Krauß schreibt:

Schon zu Beginn des Themenjahres „Reformation und Toleranz“ gab es im Januar 2013 in Waltershausen einen Gedenkgottesdienst und die Enthüllung einer Erinnerungsstele in Reinhardsbrunn. Vor der Kirche St. Blasii in Zella-Mehlis wurde im September 2013 ein Gedenkstein errichtet. Beide Denkmäler werden durch weitere Stationen eines „Pilgerweges der Toleranz“ verbunden.

Die Ausstellung will über die Täuferbewegung in Thüringen informieren, den historischen Kontext erhellen, die theologische und ethische Wirkungsgeschichte erkunden und die Thematik Gewalt und Gewaltlosigkeit bis in die heutige Zeit verfolgen. Zudem gibt sie der Reinhardsbrunner Station des Lutherweges ihr inhaltliches Profil.

 

Wer am nächsten Dienstag also in Reinhardsbrunn dabei ist, kann die Frage vielleicht eher beantworten – was der thüringische Ministerpräsident mit der Täuferbewegung zu tun hat …

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.