Schlagwort-Archiv: Daniel Zindel

 

Erstellt am 23. Juli 2015 von

In diesem Jahr sind vermehrt Bücher über Matthias Claudius erschienen – am 21. Januar war es 200 Jahre her, dass dieser bekannte deutsche Dichter und Journalist starb. Am 15. August steht nun sein 275. Geburtstag bevor …

Von den Massen, die am Ende der legendären Herbert-Grönemeyer-Konzerte in tiefster Rührung „Der Mond ist aufgegangen“ singen, werden wohl die wenigsten wissen, wer der Verfasser jenes Gute-Nacht-Liedes ist (das auch wir seit Jahren unseren Kindern am Bett singen). In jedem Fall hat Matthias Claudius vielfältige Spuren hinterlassen.

Einer von denen, die Claudius besonders gerne lesen und zitieren, ist Daniel Zindel. Und so ist es wohl nur naheliegend, dass der Protagonist Reinhold in Zindels Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David sich Briefe mit dem biblischen König David schreibt, der wiederum in himmlischen Gefilden in regem Austausch steht mit „Asmus“ (Matthias Claudius‘ Pseudonym), mit Paulus und mit E.

 

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Der Familienvater von drei Kindern – Reinhold ist Marketingplaner mit Führungsverantwortung – erzählt David von seinem Arbeitsalltag, aber auch von seinen eskalierenden Eheproblemen. David seinerseits gibt Reinhold Einblick in sein bewegtes Leben damals auf Erden und öffnet zudem einen Spalt breit die Himmelstüre.

Immer wieder kreist der Briefwechsel um die innersten Bedürfnisse. Durch die Nachtgespräche verändert sich Reinholds Familienleben; der junge Karrierist lernt von David, dass Macht, Reichtum oder Sex ihn nicht wirklich stillen können: David zeigt Reinhold einen weit besseren Weg.

 

„Mit diesem irdisch-himmlischen Briefwechsel ist Daniel Zindel … ein großartiger Wurf gelungen. Er beschreibt entwaffnend, gewandt und mit einer Prise Humor tragisch-komische Alltagssituationen eines Mannes, der teilweise gefährlich nah am Abgrund taumelt.“

schrieb Autor Thomas Härry in der Zeitschrift AUFATMEN.

Wo immer ich in letzter Zeit bei Buchvorstellungen aus diesem Buch vorgelesen habe, hatte ich nicht genug Exemplare davon dabei …

Erstellt am 11. Februar 2015 von

Ende Februar, vom 26. bis 28., findet in Hamburg wieder ein Kongress christlicher Führungskräfte statt.

Wir sind mit einem Büchertisch dort vertreten – wenn Sie im Congress Centrum Hamburg dabei sind, finden Sie uns unter der Stand-Nummer T-A01 in Halle H.

Als Redner sind u. a. die Neufeld-Autoren Prof. Dr. Tobias Faix und Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke beim Kongress aktiv.

Sehen wir uns in Hamburg? Ich würde mich freuen!

 

Erstellt am 10. Februar 2015 von

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 17. bis 19. April 2015 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte.

Mit „Führungskräften“ sind nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für die Ehe Druck mit sich.

 

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Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Mehr Infos zu dem Wochenende im Scesaplana gibt’s hier!

 

 

Erstellt am 14. Juli 2014 von

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 15. bis 17.8.2014 wieder im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte.

Mit „Führungskräften“ sind nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für eine Ehe ein gewisses Maß an extra-Druck mit sich.

Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung.

Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert bei Zindels immer wieder die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Weitere Informationen zum Ehe-Wochenende in Graubünden gibt es direkt hier.

Im Schweizer Fernsehen erzählten Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber erst kürzlich in der Sendung „Ehe man sich scheidet“ davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein.

In der SRF-Mediathek kann man sich die Sendung noch anschauen. Und das Covermotiv des Buches mit den beiden Fingerabdrücken scheint ziemlich genau zu dem inhaltlichen Ansatz zu passen, den die beiden vertreten …

 

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Erstellt am 1. Juli 2014 von

Vom 5. Juli bis zum 2. August bietet das Hotel Paladina im Tessin das Paladina Family Sommercamp an: Familien können in dieser Zeit an allen vier oder auch an einzelnen Wochen teilnehmen. Ein buntes und reichhaltiges Programm für Eltern wie für Kids und Jugendliche – und natürlich viel freie Zeit machen den Reiz dieser Camps aus.

In der dritten Woche sind Hanna und Arno Backhaus mit dabei; in der letzten Woche wird dann Neufeld-Autor Daniel Zindel mit dabei sein.

Erstellt am 7. Mai 2014 von

Diese Woche kann man in der Lesezeit im ERF-Radio Auszüge aus seinem Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David hören. In der kommenden Woche, also vom 11. bis 17. Mai, können Gäste im Hotel Scesaplana im wunderschönen Schweizer Kanton Graubünden („Heidi-Land“) Daniel Zindel live erleben.

Seine Vorträge stehen unter dem Thema: „Übergänge in unserem Leben – Zumutungen und Ermutigungen Gottes“:

Wir leben in ständigen Übergängen, Abschieden, Neuanfängen. Anhand biblischer Beispiele lädt Zindel auf eine Entdeckungsreise ein, wie uns diese an der Hand Gottes zum Segen und Wachstum dienen können.

Die Woche eignet sich gut zur persönlichen Biographiearbeit. Auch seelsorgerliche Begleitung ist auf Wunsch möglich.

Erstellt am 9. April 2014 von

Daniel Zindel, mit dem wir seit einigen Jahren eng verbunden sind, schreibt im Dossier der Zeitschrift Lebendig („Magazin für Lebensaspekte und Glauben“, Ausgabe 0213):

 

„Um 12 Uhr (Mitternacht) bin ich zuhause, abgemacht.“ So verabschiedet sich unser Sohn zur Klassenparty. Um halb drei (morgens) erwache ich. Ich höre jemanden schwankend die Treppe hochsteigen. Die WC-Brille wird hochgeklappt. Und dann übergibt sich einer, mehrmals.

Ich bin wütend und enttäuscht. Am meisten schmerzt mich der Vertrauensbruch. Und ich sorge mich: Wenn das so anfängt, wohin führt das noch?! Am meisten ärgert mich, dass man mich für dumm verkaufen will.

Ich steige aus dem Bett. Ich laufe die Treppe hoch: Das lasse ich mir nicht bieten, jetzt gibt’s ein Donnerwetter!

Plötzlich vernehme ich in mir den Impuls: „Sei barmherzig.“ Für einen Moment sammle ich mich vor dem WC.

Dann stehe ich hinter meinem Sohn. Er kniet vor der Schüssel. Ich fahre ihm durch sein schweißnasses Haar und sage ihm: „Schlaf gut. Heute Nacht hast du viel gelernt.“

Jene kreative Intervention, die einer barmherzigen Haltung und nicht meinen Affekten entsprungen ist, hat – wie es sich im Nachgespräch herausstellte – viel bewirkt.

 

Zindel ist Vater von vier erwachsenen Kindern. Er ist Theologe, Leiter der Stiftung Gott hilft in Graubünden und nebenberuflich Eheseelsorger und Autor. Soeben ist sein Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David in einer Neuausgabe im Neufeld Verlag erschienen (nachdem wir bereits Geistesgenwärtig führen – Spritualität und Management sowie Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte herausgegeben haben).

 

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Und das, was in dem kurzen Text oben durchscheint, schätze ich auch in diesem Buch: Ehrlichkeit. Und Offenheit. Barmherzigkeit. Und die Bereitschaft, sich zu verändern. Neue Wege einzuschlagen. Für Gestillt – Nachtgespräche mit David (die erste Auflage, die noch im stiftungseigenen Scesaplana Verlag erschienen ist, war erfolgreich ausverkauft) hat Daniel Zindel eine kreative Idee umgesetzt:

 

Reinhold, ein junger Marketingplaner mit Führungsverantwortung, hat Probleme beim Einschlafen. Da entdeckt er in nächtlicher Stunde – beim zweiten Bierchen nach einem frustrierenden Arbeitstag – die Möglichkeit, in Briefkontakt mit König David zu treten. Er erzählt von seinem Arbeitsalltag, aber auch von seinen eskalierenden Eheproblemen.

Die Nachtgespräche verändern Reinhold. Er lernt von David, dass weder Macht, Reichtum noch Sex seinen inneren Mangel ausfüllen können – und wie seine tiefsten Bedürfnisse gestillt werden.

 

Als ich dieses Buch hier und da live vorgestellt und dabei die ersten zwei, drei Briefe vorgelesen habe, lachten die Zuhörer gleich herzhaft mit. Und haben freilich sofort erkannt, dass es auch ein ganz bewegendes Buch ist. Es geht um die Beziehung von Reinhold und seiner Frau. Um Erwartungen. Um seine Rolle als Vater. Zindel reflektiert geschickt und unterhaltsam darüber, wie wir mittendrin im stressigen und bewegten Alltag mit Gott in Beziehung sein können. Und darüber, wie wir unserer Seele Gutes tun können.

Ein Freund schrieb mir kürzlich:

 

… dieses Wochenende das Buch gelesen. Gerne gebe ich zu, dass ich es fast nicht aus der Hand legen konnte. Nur die Tiefe der Gedanken hat mich zu Pausen bewogen, um es in mich aufnehmen zu können. Ich bin begeistert! …

 

Herzliche Empfehlung also für diese Frühjahrs-NeuerscheinungGestillt – Nachtgespräche mit David ist auch als E-Book erhältlich.

Erstellt am 2. April 2014 von

Daniel Zindel, Autor und Leiter der Stiftung Gott hilft, ist ab Samstag, 5. April für eine Woche Referent im Hotel Paladina im Tessin. „Übergänge – Lockrufe des Lebens“ lautet die Überschrift seiner Vorträge. Und man darf davon ausgehen, dass es hier nicht nur biblisch solide Kost gibt, sondern erdig-ehrliche Einblicke in das eigene Leben des sympathischen Pfarrers.

Daniel Zindel liefert sozusagen den Auftakt der „Bibel und Theologie“-Wochen, die bis Anfang Mai angeboten werden. In den Informationen des Hotels heißt es (in Auszügen):

 

Neue Leidenschaft und Begeisterung für die Bibel entdecken: Es gibt kein Buch, das in der Welt so verbreitet ist wie die Bibel. Doch kaum einer liest heute noch darin, und kaum einer versteht die Bibel, wenn er sie denn liest.

In unserer hektischen Zeit ist die Sehnsucht nach einer „einsamen Insel“, wo wir endlich Ruhe finden können, immer größer. Auch Christen brennen aus.

Wir wollen gemeinsam das Geheimnis neu entdecken, ununterbrochen mit Gott in Verbindung zu sein und aus seiner Kraft zu leben.

 

Das passt natürlich auch gut zu unserer Frühjahrs-Neuerscheinung von Eugene H. Peterson, „Nimm und iss ..“ Die Bibel als Lebensmittel. Aber dazu mehr an anderer Stelle

Bis dahin sei die aktuelle Neuauflage von Daniel Zindels Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David wärmstens empfohlen!

 

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Erstellt am 3. Januar 2014 von

„Fenster zum Sonntag“ heißt eine TV-Sendereihe, die in der Schweiz produziert wird. Kürzlich wurde im Schweizer Fernsehen ein Beitrag mit Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber ausgestrahlt: In der Sendung „Ehe man sich scheidet“ erzählen sie davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein. Und sie erzählen, was es mit den beiden Fingerabdrücken auf sich hat, die auch das Cover ihres Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte zieren.

 

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Nun folgen Wiederholungen im deutschen christlichen Fernsehsender ERF: Ab Samstag, 4. Januar, 21. 15 Uhr, und ab dann auch in der ERF-Mediathek.

 

Erstellt am 6. August 2013 von

Vor allem Männer zieht es in der Regel nicht gerade zum Besuch von Eheseminaren. Haben wir etwa Probleme?! Aber seltsam, dass wir zum Autofahren einen Führerschein machen, dass wir uns beruflich fortbilden und dass wir uns hin und wieder zurückziehen, um zu überdenken, was uns im Leben wichtig ist, worauf wir letztlich hinaus wollen, das kommt uns selten komisch vor, sondern einfach nur logisch. Dabei würden die meisten Ehepaare ebenso selbstverständlich von sich sagen, dass sie gerne noch lange glücklich beisammen sein wollen. Rein theoretisch spricht also gar nichts dagegen, auch mal in diesem wichtigen Lebensbereich innezuhalten und sich gemeinsam neu auf Wesentliches zu besinnen. Im Alltag geht einfach so vieles unter.

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 16. bis 18.8.2013 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte. Mit „Führungskräften“ sind hier allerdings nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für die Ehe Druck mit sich.

 

Käthi und Daniel Zindel-Weber

Käthi und Daniel Zindel-Weber

 

Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Ihre Ausbildung haben sie bei Manfred Engeli erhalten. Gemeinsam haben die beiden ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren;
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.