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„Begeistert – Berufen – Befähigt“ – unter diesem Motto steht die vierte bundesweite Leiterschaftskonferenz der Initiative Geistliche Gemeindeerneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Die Tagung findet vom 23. bis 26. Januar 2013 in der Braunschweiger Friedenskirche statt und will Pastoren und Pastorinnen, Mitglieder aus Gemeindeleitungen und sonstige leitende Mitarbeiter aus Gemeinden in ihrem Dienst und Lebensweg zurüsten und ermutigen. Als Hauptreferenten sind Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber (Graubünden, CH), Maria Prean (Uganda) und Cris Rwakasiisi (Uganda) dabei.
Neben den beiden Büchern von Zindels – Geistesgegenwärtig führen – Spiritualität und Management sowie Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte – liegt auf dem Büchertisch dann auch druckfrisch das neue Buch von Dr. Heinrich Christian Rust: Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie. Warum ist trotz der charismatischen Bewegungen und Aufbrüche der letzten Jahrzehnte nicht mehr geistliche Frucht sichtbar? Liegt es vielleicht daran, dass charismatische Erfahrungen und charismatisch geprägte Theologie nicht ausreichend in einer fundierten Lehre vom Heiligen Geist verankert sind?
Heinrich Christian Rust, bekannt für biblisch begründete Positionen und eine lebendige Mischung aus Nüchternheit und Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes, greift dieses zentrale Thema neu auf. Er bietet eine gut verständliche Orientierung und fordert heraus, das umfassende Wirken des Heiligen Geistes in dieser Welt, in der Gemeinde Jesu Christi und in jedem einzelnen Menschen neu wahrzunehmen. Das Vorwort stammt von Prof. Dr. Peter Zimmerling.
Prof. Dr. Jürgen Moltmann, Autor von u. a. Der Geist des Lebens (München 1991) und Die Quelle des Lebens. Der Heilige Geist und die Theologie des Lebens (Gütersloh 1997), meint dazu:
„Ein faszinierendes, sehr persönlich geschriebenes und gut lesbares Buch. Lebensberichte und theologisches Denken des Heiligen Geistes wechseln ab. Man liest immer weiter, denn man spürt das Fließen des Geistes in Gefühlen und Gedanken. Es handelt sich um die beste deutsche Einführung in die Mitte pfingstlicher und charismatischer Bewegungen, die dem Christentum neue Zukunft erschließen. Der Verfasser bewegt sich auf der Höhe der internationalen theologischen Entdeckung und Diskussionen über Person und Wirken des Geistes Gottes. Eine missionale Pneumatologie, die sich keine Gemeinde und kein Theologe entgehen lassen sollten.“
Zur Zeit ist die Konferenz in Braunschweig zwar ausgebucht, es ist aber möglich, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen.
Was wie ein Widerspruch klingt, ist die wichtige Tugend, die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit auszuhalten. Das kann man lernen, meint Daniel Zindel, und führt in seinem Artikel „Bewährte wissen mehr als Bewahrte“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Brennpunkt Seelsorge – Beiträge zur biblischen Lebensberatung aus, „wie das Scheitern die Treue festigen kann“. Dabei zeigt er sieben Kompetenzen des Scheiterns:
1. Schuldfähigkeit, 2. Eigenverantwortung, 3. Vergebungsbereitschaft, 4. Fähigkeit zu neuer Würde, 5. Versöhnungsfähigkeit, 6. Geduld und Hartnäckigkeit, 7. Demut und selbstbewusste Transparenz.
Auch in dem Ehebuch Lieben, leiten, leben, das Daniel Zindel gemeinsam mit seiner Frau Käthi geschrieben hat, ist das letzte Kapitel dem Thema „Segensreich scheitern“ gewidmet. Weil es zum Leben gehört.
Neulich kam die zweite Auflage eines besonderen Ehebuches aus der Druckerei: Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber: Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte. Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung. Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – und zwar nicht nur im Topmanagement von Konzernen:
- für Pfarrer und Pastoren;
- für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
- für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.
Unsere Ehe ist ein Trainingscamp für Führungsaufgaben. Und wer Leitungsverantwortung so wahrnimmt, wie Gott es sich gedacht hat, erwirbt sich Haltungen, die auch der Ehe zugute kommen. Wie aber werden wir zu Paaren, die ihre Aufgaben lustvoll miteinander gestalten; deren gemeinsame Verantwortung ihre Liebe vertieft und deren Paarkraft und Ausstrahlung andere inspiriert? Kompetent und ehrlich schildern Daniel und Käthi Zindel-Weber die Chancen und Risiken von „Führungsehen“ und geben dabei auch Anteil an ihren eigenen Erfahrungen. Die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen fasziniert; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.
Besonders das Kapitel “Seinen Platz einnehmen” kann ich Ihnen herzlich empfehlen …! Eine Leseprobe finden Sie hier.
Zum Thema dieses Buches – Lieben, leiten, leben – kann man dieses sympathische Schweizer Paar hier und da auch persönlich erleben: vom 10. bis 12. August 2012 im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz, vom 23. bis 25. November 2012 auf dem Dünenhof an der Nordsee.
„Wie Paare wieder zueinander finden“ lautet die Überschrift eines Interviews, das family-Redakteur Christof Klenk mit unserem Autor Dr. Manfred Engeli führte und das im Frühjahr erschienen ist (family Nr. 1/2012, ab S. 38). „Wo die Unterschiede zwischen Therapie und Seelsorge liegen und warum ihm die göttliche Dimension so wichtig ist“, erläutert Manfred Engeli in diesem Gespräch.
Engeli ist Verfasser des Buches Makarios – Der Weg, ein glücklicher Mensch zu werden, das im Sommer letzten Jahres in zweiter Auflage erschien. Außerdem stammt aus seiner Feder die Broschüre Finale Eheseelsorge, die auf Deutsch inzwischen in der dritten Auflage und in mehreren Sprachen vorliegt. Im Frühjahr erschien nun eine Art Standardwerk, in dem er den Ansatz entfaltet, der sich in seiner jahrelangen Praxis seelsorgerlichen Praxis entwickelt hat: Gottes Angebote – Final ausgerichtete Seelsorge.
In der „Finalen Seelsorge“ richtet sich der Blick des Seelsorgers nicht so sehr auf die Ursachen der Misere, sondern auf Gottes Lösungen. So geht es im seelsorgerlich-therapeutischen Gespräch darum, miteinander zu entdecken, welche einmalige Lösung Gott bereit hält, und zu helfen, Gottes Angebot anzunehmen. Dass Dr. Engeli nicht nur kompetent Wissen weitergibt, sondern auch schreibt, was er selbst erlebt und lebt, verleiht diesem Buch Autorität und Authentizität. Abgesehen davon, dass mit ermutigenden Beispielen aus der Praxis nur so gespickt ist. Pfarrer Daniel Zindel, Leiter der Stiftung Gott hilft und ebenfalls Autor im Neufeld Verlag, meint dazu:
„Manfred Engeli, der Psychotherapeut, verzichtet auf das therapeutische Handwerkszeug und formuliert in einem klassischen Seelsorgeentwurf eindrücklich die göttlichen Lösungsangebote. Es ist das praktische Buch eines Seelsorgers, der Gottes Handeln an sich erlebt hat und in seiner Praxis immer mehr das Potential und die Realität des lebendigen Gottes und seiner Lösungen erfährt.“
Mit dem Verein „LiSa Eheatelier“ (LiSa steht hier für Licht und Salz) bietet Dr. Manfred Engeli Seminare, Ausbildungskurse und die Vermittlung von Seelsorge-Ehepaaren an. Für vorausplanende Paare in Österreich: Von Montag, 12. bis Sonntag, 18. November 2012 findet im österreichischen St. Oswald (Hotel Seiwald, A-4271 St.Oswald bei Freistadt) eine LiSa-Ehewoche mit Dr. Manfred Engeli statt. Ein Ehepaar, das bereits bi solch einer Woche teilgenommen hat, berichtet:
„Diese Woche war in unserer Ehe die tiefste gemeinsame Gotteserfahrung seit unserer Hochzeit. Das Fundament unserer Ehe hat eine neue Säule bekommen. Schön, dass man an ,Ehearbeit’ so viel Spaß haben kann.“
Und eine Teilnehmerin schrieb anschließend:
„Als ich aus der Woche zurück kam, hat mich das große Staunen darüber erfüllt, dass die Welt außen die gleiche geblieben war, ich mich aber innerlich ganz verändert hatte. Dieses Gefühl konnte ich mir bis heute bewahren – das ist klasse!“
Anmeldung für die Tagung in Österreich bis 3. September 2012: Begegnung in der Ehe, Franz und Johanna Teufl, Moos 13, A-4890 Frankenmarkt, Telefon 00 43/76 84/65 79, E-Mail info@bide.at.
„Eins der besten Bücher zum Thema“, meint Dr. Heinrich Christian Rust, „geist- und herzerfrischend“, findet Dr. Ulrich von Schnurbein. Nun liegt das Buch Geistesgegenwärtig führen – Spiritualität und Management von Daniel Zindel bereits in der dritten Auflage vor und dürfte inzwischen so etwas wie ein Klassiker sein. Zindel war Pfarrer in Davos und leitet die Stiftung Gott hilft in Graubünden/Schweiz.
„Zindel gelingt es, Kenntnisse aus Management und Unternehmensführung geistlich in Szene zu setzen. Entlang der drei Dimensionen Spiritualität, Gemeinschaft (Organismus) und Leistung (Produktivität) entwickelt Zindel ein ganzheitliches Führungskonzept, welches für Kirchen ebenso anwendbar ist wie für Unternehmen. … Dadurch entsteht eine Führungsphilosophie, in der Gebet mehr als eine fromme Dekoration und Management mehr als ein notwendiges Übel sind“, schrieb Dr. Bernhard Ott kürzlich in einem Beitrag für die Zeitschrift DIE BRÜCKE. Bernhard Ott ist nicht nur Autor des Handbuch Theologische Ausbildung: Grundlagen – Programmentwicklung – Leitungsfragen (TVG; SCM R. Brockhaus, Wuppertal 2007), sondern auch Dozent am Theologischen Seminar Bienenberg, das er 25 Jahre leitete, Accreditation Director der European Evangelical Accrediting Association (EEAA) und Studienleiter Doktoralstudien der European School of Culture and Theology an der Akademie für Weltmission in Korntal.
Daniel Zindels Buch Geistesgegenwärtig führen richtet sich an all jene, die den Berufsalltag nicht vom Glauben trennen wollen, sondern Führungshandwerk und persönliche Intuition mit göttlicher Inspiration verknüpfen möchten: Männer und Frauen mit Leitungsverantwortung in Gemeinde und Kirche, kirchlichen Einrichtungen oder im christlichen Umfeld. Dabei hilft der Autor, das Wesen christlicher Organisationen zu verstehen. Er schreibt vom Gelingen und Scheitern von Leitenden und vermittelt biblische und klösterliche Führungsweisheiten, lebendig verknüpft mit eigenen Erfahrungen. Er ist überzeugt: „Leiten ist letztlich eine spirituelle Angelegenheit und eine klare Herausforderung, selbst geistlich zu wachsen.“
Dem Buch liegt die Lithografie Max Hunzikers „Der Engel und der Schuster“ als Karte bei, und dieses Bild taucht auch im Inhalt auf: Es geht also um Alltagsarbeit und Erleuchtung …
Vom 23. bis 30. Juni 2012 findet übrigens ein Kurs „Selbstführung und Geistleitung“ mit Daniel Zindel im Hotel Paladina in Pura/Schweiz („Schönste Ferien im Tessin“) statt. Das hört sich nach einer guten Gelegenheit an …
Es war wie Kurzurlaub für mich: Eine Tour in den wunderschönen Schweizer Kanton Graubünden. Vorbei an Liechtenstein (schnell den Koffer tauschen …) und mitten durch die Berge, vorbei am Rasthof „Heidiland” bis nach Zizers. Am Abend dann in der ansprechend gestalteten Buchhandlung PRÄSENT in Chur eine Vernissage.
Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber lasen Auszüge aus ihrem Buch „Lieben, leiten, leben: Das Ehebuch für Führungskräfte” und signierten fleißig.
Bilder dazu gibt’s hier:
Link zum Buch:

Ein Buch für Paare, die Verantwortung tragen:
- für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: “Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!”;
- für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben;
- für Pastoren, Verkaufsleiterinnen, Schulleiter, Politikerinnen, Vereinspräsidenten, Pflegedienstleiterinnen, Haus- und Jugendkreisleiter …
Unsere Ehe ist ein Trainingscamp für Führungsaufgaben. Und wer Leitungsverantwortung so wahrnimmt, wie Gott es sich gedacht hat, erwirbt sich Haltungen, die auch der Ehe zugute kommen. Wie aber werden wir zu
Paaren, die ihre Aufgaben lustvoll miteinander gestalten; deren gemeinsame Verantwortung ihre Liebe vertieft und deren Paarkraft und Ausstrahlung andere inspiriert?
Kompetent und ehrlich schildern Daniel und Käthi Zindel-Weber die Chancen und Risiken von “Führungsehen” und geben dabei auch Anteil an ihren eigenen Erfahrungen. Die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen fasziniert; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.
Erscheint im Januar 2010 im Neufeld Verlag:






Wer schreibt denn da? Bin 1970 in Ingolstadt geboren und in Oberbayern und Ostwestfalen aufgewachsen. Seit 1995 verheiratet mit der wunderbaren Carolin. 2004 ging mit der Gründung des Neufeld Verlages ein weiterer Traum in Erfüllung. 