Schlagwort-Archiv: Ehe

 

Erstellt am 23. Dezember 2016 von

… ist auch eine Reise zu sich selbst, meint Silke Bauerfeind.

Sie ist Mutter eines nicht sprechenden Sohnes mit Autismus. Ihre Website „Ellas Blog“ hat sich zu einer gefragten Anlaufstelle für Eltern autistischer Kinder entwickelt. Dabei lässt sie auch andere zu Wort kommen, Autisten oder Eltern geben ihre Erfahrungen weiter.

 

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Vor wenigen Monaten hat Silke Bauerfeind „das Buch zu Ellas Blog“ herausgegeben, und es trägt genau diesen Titel:

Ein Kind mit Autismus zu begleiten, ist auch eine Reise zu sich selbst

Books on Demand, Norderstedt, 360 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-7412-2458-4, 18,90 EUR

 

24 Rezensionen bei einem bekannten Online-Händler sprechen schon fast für sich. Kompetent und einfühlsam, weil sie weiß, wovon sie schreibt, hat die Autorin eine Fülle von Artikeln zusammengestellt. Im Kurztext zum Buch heißt es:

Authentisch und lebendig berichtet die Autorin aus ihrem Familienleben und dem eigenen Er-Leben und trägt zudem Erlebnisse, Gedanken, Gefühle und Tipps von Familien mit autistischen Kindern zusammen.

So vermittelt sie Kenntnisse über das Autismus-Spektrum, die direkt aus dem Alltag der Familien gegriffen sind. Darüber hinaus stellt sie Checklisten und Anregungen zur Verfügung.

 

Sie nimmt auch die Situation von Eltern intensiv in den Blick:

Wie verändern sich familiäre Bindungen und Freundschaften? Wie fühlen sich Eltern von der Öffentlichkeit akzeptiert? Was kann man tun, um gesund zu bleiben? Wie verändern sich Wertvorstellungen, Träume und Lebenswege? Welche Chancen birgt ein Leben mit autistischem Kind?

Eltern, Geschwister und Bezugspersonen werden Erzählungen und Informationen, sowie viel Verständnis finden. Fachleuten und allen anderen Interessierten ermöglicht das Buch einen intensiven Einblick in das Zusammenleben von Eltern und autistischen Kindern.

 

„Es ist mein bisher persönlichstes Buch“, so die Bloggerin. „Aber erst die vielfältigen Erfahrungen anderer Familien, die einfließen durften, machen es für mich so wertvoll.“

Tatsächlich will Silke Bauerfeind damit kein weiteres Fachbuch vorlegen, sondern widmet sich vor allem der Elternperspektive, angereichert mit vielen Erfahrungen.

Mich hat dieses Buch berührt – und es stimmt, das besondere Leben mit einem autistischen Kind ist tatsächlich eine Reise zu sich selbst. Die birgt so manches Abenteuer und oft genug kommt sie einem wie ein Weg ins Ungewisse vor. Danke an Silke Bauerfeind!

Erstellt am 7. Dezember 2016 von

Erholung, Begegnung und Inspiration für Familien mit behinderten Kindern – in der Gemeinschaft und bei Aktionen auftanken, sich austauschen und gemeinsam Gott suchen:

 

Manchmal sind im Alltag einer Familie mit einem besonderen Kind auch die Herausforderungen besonders. So einiges muss ganz anders erkämpft und bewegt werden. Und Ruhe- und Erholungszeiten sind vielleicht noch seltener, als das ohnehin in Familien so ist.

Vom 17. bis 23. April 2017, also ab Ostermontag, lädt das Dünenhof Ferienhotel bei Cuxhaven (an der Nordsee) wieder zu einer FamilienWoche Spezial ein. Dieses Angebot soll Familien mit behinderten Kindern die Möglichkeit bieten, aufzutanken.

Für Kinder wird vor allem vormittags ein eigenes Kinderprogramm angeboten; dafür stehen kompetente und motivierte Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter bereit.

 

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Die Nachmittage können als Familie gestaltet werden, und abends ist Raum für Gespräche oder Seminare. Für die Eltern gibt es biblisch-geistliche Impulse.

Diese Woche ist etwas Besonderes, mit vielen wertvollen Begegnungen!

Im Team sind Sabine Zinkernagel, Beate und Hergen vor dem Berge, Dünenhof-Leiter Manfred Pagel sowie meine Frau Carolin und ich dabei.

Das Dünenhof Ferienhotel liegt in wunderschöner Randlage von Cuxhaven, umgeben von den Salzwiesen des Deichvorlandes. Es ist komplett barrierefrei, auch ein Schwimmbad mit Lifter steht zur Verfügung …

Noch gibt es freie Plätze für die FamilienWoche Spezial! Informationen gibt es hier:

DÜNENHOF FERIENHOTEL
In den Dünen 4
27476 Cuxhaven-Berensch
Telefon 0 47 23/71 23-0
Telefax 0 47 23/71 23 40 40
E-Mail info@duenenhof.org
www.duenenhof.org

Erstellt am 31. Oktober 2016 von

Am 10. Dezember 2017 jährt sich der Todestag des Dichters Jochen Klepper zum 75. mal.

Markus Baum, im Hauptberuf Redakteur bei ERF Medien, „nebenbei“ Autor z. B. der wunderbaren Biografie Jochen Kleppers, aber auch Organist, bietet interessierten Gemeinden, Bildungswerken, Institutionen etc. in der Zeit vom 4. bis 19. November 2017 verschiedene Veranstaltungsangebote an. (Nach Absprache sind auch andere Zeiten möglich.)

 

Jochen Klepper

 

 

1. Biografischer Vortrag mit Mitmachkomponente: Von Jochen Klepper hören – mit Jochen Klepper singen

Die meisten Liedtexte aus Jochen Kleppers Feder sind inspiriert von Versen aus der Hebräischen Bibel und setzen Abschnitte daraus z. T. wortgetreu in gebundene Sprache um. Eine biografische und hymnologische Entdeckungsreise.

Beamer und Klavier oder E-Piano erforderlich; Zeitrahmen: 1 ½  h + Aussprache

 

2. Biografischer Vortrag: Kein Held – aber ein Gerechter?

Neue Zugänge zu einem nicht einfachen, vielschichtigen Menschen, der bei aller Begrenztheit ein eindrückliches und starkes Lebens- und Glaubenszeugnis abgibt und mit seinen Liedtexten und Gedichten bis heute Menschen aufrichtet und tröstet.

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

3. Angebot für Frauen und für Paare: Die Liebe war stärker – Jochen Klepper und Hanni Stein

Mit besonderer Betonung auf der Frau an Jochen Kleppers Seite, ihrer Entwicklung, ihrem Glaubensweg und ihrem Beitrag zu Jochen Kleppers literarischem Werk.

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

4. Für Literaturinteressierte, zeitgeschichtlich und politisch Interessierte: Könige und Tyrannen

Jochen Klepper als Journalist, Dichter und Erzähler mit besonderer Betonung auf Jochen Kleppers Roman Der Vater, seiner Haltung zum totalitären Staat und der Frage: Wie aufrecht, wie gebeugt war Jochen Kleppers Gang in diesem Staat?

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

5. Für junge Leute, Konfirmanden- und Jugendgruppen: Jung und bedroht: Jochen Klepper und Renate Stein

Hier steht neben Jochen Klepper und seinem ja auch nicht einfach Werdegang (Missbrauchserfahrung, wirtschaftlicher Existenzkampf, Verfehmung) seine Stieftochter Renate Stein im Mittelpunkt. Sie hat ein ebenso aufrüttelndes Schicksal erlebt wie Anne Frank oder Etti Hillesum, aber eben inmitten Berlins, in der Umgebung der Kulturgrößen und Paladine des Dritten Reiches. Renate Stein war 21, als sie starb. Man kann an ihrem kurzen Leben viel deutlich machen, bei allen Fragen, die offen bleiben müssen.

Beamer erforderlich; Zeitrahmen: 1 h, je nach Absprache geht es auch gestrafft in 45′, Zeit für Rückfragen und ggf. Gespräch sollte aber sein

 

Als Verlag stellen wir gerne den Kontakt zu Markus Baum her.

Erstellt am 4. Oktober 2016 von

Prof. Dr. Holm Schneider erzählt in seinem Buch Gewagte Beziehungen von Menschen mit Handicap, die ihren Wunsch nach der eigenen Familie trotzdem verwirklicht haben. Hier kann man ihn in den nächsten Wochen live mit diesem Buch erleben:

 

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16. Oktober 2016, 10 Uhr bei der Kolpingsfamilie Erlangen-Büchenbach (Gemeindezentrum St. Xystus, Kolpingweg 16, 91056 Erlangen)

24. Oktober 2016, 16 Uhr zur Eröffnung der bundesweiten Fachtagung des Berufsverbandes Heilerziehungspflege in Ulm (Orange Hotel, Dieselstr. 4, 89231 Neu-Ulm)

7. Dezember 2016, 19.45 Uhr in Kirchröttenbach (zusammen mit Ehepaar Lade, deren Geschichte auch im Buch vorgestellt wird)

 

Herzliche Empfehlung, Holm Schneider dort zu erleben!

Erstellt am 10. Juni 2016 von

Inclusion Handicap, der Dachverband der Behindertenorganisationen in der Schweiz, hat das „Ja“ vom vergangenen Abstimmungssonntag zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes (FMedG) in der Schweiz mit Sorge zur Kenntnis genommen. Die Präimplantationsdiagnostik (PID) wird künftig nahezu schrankenlos erlaubt sein.

Mit der Zustimmung zum geänderten FMedG wird es erlaubt sein, sämtliche künstlich befruchteten Embryos mittels PID untersuchen zu lassen. Inclusion Handicap findet:

 

Trotz der neuen Möglichkeit muss das Recht auf Nicht-Wissen für werdende Eltern unbedingt gewahrt werden, sie dürfen zu keiner Untersuchung gedrängt werden. Dabei steht auch das medizinische Personal in der Pflicht: Es muss umfassend und transparent über Vor- und Nachteile der PID informieren.

Die Gesellschaft muss weiterhin uneingeschränktes Verständnis und Solidarität aufbringen, wenn Eltern ein Kind mit Behinderungen zur Welt bringen. Die Bedingungen für eine vielfältige Gesellschaft sind zu verbessern. Zu oft sind Eltern auf sich selber gestellt, da die Unterstützung mangelhaft ist.

In der Schweiz leben rund 1,2 Millionen Menschen mit Behinderungen. Inclusion Handicap engagiert sich für eine inklusive Gesellschaft, die ihnen eine vollumfängliche Teilnahme am gesellschaftlichen Leben garantiert.

Erstellt am 20. April 2016 von

„Jesus versöhnt“, heißt das Motto des Christivals, das Anfang Mai in Karlsruhe stattfindet.

Das neue Buch von John Paul Lederach Vom Konflikt zur Versöhnung: Kühn träumen – pragmatisch handeln passt wunderbar dazu.

Karsten Hüttmann, 1. Vorsitzender des Christival, hat beim Vorbereitungskongress für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Marburg zur „Hausaufgabe“ erklärt, dieses Buch zu lesen … Er schreibt:

 

„Selten hat mich ein Buch so hoffnungsvoll gestimmt, dass Versöhnung wirklich möglich ist – egal ob im Großen oder Kleinen. Egal ob zwischen Ländern, Nachbarn oder Familienmitgliedern. Lederach verbindet anschaulich Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit mit theologischer Reflexion. Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich nach mehr Frieden sehnt.“

 

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Erstellt am 10. März 2016 von

Als Familie bekommen wir immer wieder mal einen Anruf von einem Jugendamt: „Da ist ein Baby mit Down-Syndrom, und wir suchen Adoptiveltern. Kennen Sie vielleicht jemanden …?“ In Gedanken gehen wir dann unser Adressbuch durch, versuchen uns zu erinnern, welche Familie vielleicht schon mal geäußert hat, dass solch eine Adoption für sie denkbar wäre, und überlegen, ob wir jemanden kennen, der sich nun konkret mit dieser Frage beschäftigen würde.

Der Grund, warum das Jugendamt gerade uns anspricht: Wir haben selbst zwei Söhne mit Down-Syndrom adoptiert – und sind sehr glücklich darüber! Heute sind die beiden 14 und neun Jahre alt (das nette Foto unten hat übrigens Conny Wenk aufgenommen). Als wir seinerzeit erstmals vor der konkreten Frage standen, unser Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom zu teilen, war das schon allein deshalb nicht ganz so unvorstellbar, weil meine Frau – gelernte Erzieherin – bereits in einer Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung gearbeitet hatte. Dort hatte sie auch einige Schüler mit Down-Syndrom kennengelernt.

 

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Im Neufeld Verlag haben wir ja eine Leidenschaft für außergewöhnliche Menschen (z. B. mit Handicap), weil sie uns inspirieren. (Meine Frau meint ja, dass unser Großer unser Verlagsprogramm schon längst lenkt, ohne dass ich es überhaupt bemerkt hätte …) Was unser Leben wertvoll macht und reich, was uns glücklich macht und zufrieden, hat schließlich überhaupt nichts damit zu tun, was andere so „normal“ finden. Deswegen gehören Menschen mit sichtbaren Behinderungen, mit Beeinträchtigungen oder einem besonderen Bedarf an Förderung und Unterstützung natürlich dazu. Genau wie alle anderen. Von diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten können wir eine Menge lernen. Zum Beispiel, was Mensch sein wirklich heißt. Zu sehen, was wirklich wichtig ist. Und das Leben anzunehmen. Auch wenn es ganz anders kommt.

Das Thema Down-Syndrom bewegt uns natürlich besonders, und so gibt es im Neufeld Verlag nicht nur eine Reihe von Büchern, einen Wandkalender etc., sondern  auch einen Down-Syndrom-Newsletter.

Gerne geben wir also auch die Information weiter, wenn Eltern gesucht werden für ein Baby mit Down-Syndrom. Und wir freuen uns über alle, die sich vorstellen können, einem Kind mit Down-Syndrom ein Zuhause zu geben. Das berührt uns! Natürlich, hier geht es um große Entscheidungen, die man nicht so nebenbei trifft. Und jede einzelne Anfrage dieser Art will sorgfältig abgewogen sein.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, ein Baby mit Down-Syndrom bei sich aufzunehmen – sprechen Sie uns gerne an.

Erstellt am 4. März 2016 von

Gleich mehrere Neufeld-Autoren sind am Donnerstag, 10. März im christlichen Fernsehsender Hope Channel zu sehen (und anschließend jederzeit in der Mediathek):

Um 5.05 wird das 30-minütige Gespräch von Neufeld-Autor Uwe Heimowski mit Gastgeber Titus Müller aus der Sendereihe „Auserlesen“ wiederholt (das man bereits jetzt in der Mediathek sehen kann – ist also nicht nur etwas für Frühaufsteher …).

Von 22.20 bis 23.00 Uhr sind Prof. Dr. Holm Schneider und Daniela und Bernhard Lade zu Gast in der Talksendung „2 weiter“, die von Bernd R. Hock und Doro Plutte moderiert wird. Es geht um „gewagte Beziehungen“ und die gleichnamige Neuerscheinung aus dem Neufeld Verlag.

 

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Erstellt am 27. Januar 2016 von

Vor wenigen Tagen kam unsere dritte Frühjahrsneuerscheinung aus der Druckerei:

Wir freuen uns über Gewagte Beziehungen, das dritte Buch von Holm Schneider im Neufeld Verlag (nach den beiden erfolgreichen anderen Titeln „Was soll aus diesem Kind bloß werden?“ 7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom und Ein Baby im Bauch):

 

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Wer einen der erfolgreichsten Bestseller des letzten Jahres gelesen hat – Jojo Moyes‘ packenden Roman Ein ganzes halbes Jahr -, der ist mit der Thematik bereits ein wenig vertraut:

Warum heiratet ein junger Mann eine Frau im Rollstuhl? Können Blinde gute Eltern sein? Lassen sich tiefe Gespräche führen, wenn der andere kaum ein Wort hervorbringt? Und gibt es sie wirklich: die Liebe eines bildhübschen Mädchens zu einem, der aussieht wie ein Vampir? Menschen mit Behinderung müssten sich Hochzeit, Kinder und solche Flausen aus dem Kopf schlagen, meinen viele.

Dieses Buch erzählt von Menschen mit unterschiedlichen Handicaps, die ihren Wunsch nach der eigenen Familie trotzdem verwirklicht haben. Und von Kindern, die ihre Eltern, obwohl sie anders sind, nicht weniger lieben.

Der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe schreibt in seinem Vorwort zu diesem Buch:

„Die Liebes- und Lebensgeschichten in diesem Buch machen deutlich, wie Liebe künstliche Grenzen überwindet und als erstes den Menschen sieht, nicht seine Beeinträchtigung. Das Buch zeigt, dass Inklusion und selbstbestimmte Teilhabe keine Fantasiegeschichten sind.“

Am Valentinstag, also Sonntag, dem 14. Februar 2016 findet übrigens eine Buchpräsentation mit dem Autor und mindestens einem der in seinem Buch porträtierten Paare in Erlangen statt (um 19.30 Uhr im Ev. Familienzentrum, Bismarckstr. 19). Herzliche Einladung!

Erstellt am 25. November 2015 von

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Bei der Down-Syndrom-Fachtagung in Augsburg hatten wir sie schon mit an unserem Stand: die 12-seitigen Leseproben (Format DIN A6) zu Conny Wenks Buch Außergewöhnlich. Ich bin ja der Meinung, dass es kaum eine bessere „Medizin“ gibt nach der Diagnose Down-Syndrom als dieses mutmachende Buch von Conny Wenk. Die Bilder und Müttergeschichten zeigen einfach, dass die schönen Seiten des Lebens nun nicht etwa vorbei sind. Ganz und gar nicht …

Die Leseprobe mit kleinen Auszügen und vielen Bildern aus dem Buch eignet sich nun hervorragend für Erstgespräche für frischgebackene „Spezial-Eltern“. Man kann sie natürlich auch gut in eine Infomappe legen mit Erstinformationen zum Down-Syndrom.

Gerne liefern wir die Leseprobe kostenlos und bei Bedarf auch in größeren Mengen; wir drucken ohnehin demnächst nach. Hier kann man ganz einfach per Mail bestellen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.