Schlagwort-Archiv: Evangelisation

 

Erstellt am 5. Dezember 2016 von

… und doch haben wir wieder mal getan, was „man“ nicht tut: Für die zweite Auflage von Stefan Vatters Buch Finden, fördern freisetzen haben wir gemeinsam mit dem Autor noch einmal kräftig investiert.

  • Der bisherige Inhalt wurde komplett durchgesehen,
  • das Buch wurde massiv erweitert,
  • erscheint nun im größeren Format
  • und mit neuem Cover
  • und kostet weniger als vorher!

Na, na, na …

Der Untertitel von Stefan Vatters Buch Finden, fördern, freisetzen lautet nun: Wirksam führen – die Wiederentdeckung des apostolischen Dienstes.

 

 

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Sie sind Gottes weise Strategen und kühne Eroberer. Loyale Radikale, die Kirchengemeinden fördern und freisetzen, ihre himmlische Leuchtkraft und göttliche Salzwirkung zu entfalten. Um sein Reich zu etablieren, setzen sie ihr Leben aufs Spiel: die Apostel. Doch es ist still geworden um apostolisch begabte Männer und Frauen. Der fünffältige Dienst (Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer) ist zum einfältigen Dienst verkümmert.

Stefan Vatter ist überzeugt: Wir müssen den apostolischen Dienst neu entdecken! Wir brauchen Männer und Frauen, die ihre apostolische Begabung und Berufung von Gott begreifen und annehmen. Dieses Buch greift das Phänomen apostolischer Wirksamkeit auf. Es beschreibt, was die Bibel darüber lehrt, was den Dienst der Apostel durch die Jahrhunderte auszeichnete und was sie der Gemeinde und Gesellschaft zu bringen haben.

Ein Buch für alle, die verstehen und erleben wollen, wie Gott seine Gemeinde baut und unsere Gesellschaft wirksam mit dem Evangelium durchdringt.

 

 

Stefan Hänisch, Leitender Pastor von ICF Berlin, meint:

„Wie ein Altbau, der nach einer frischen Sanierung in einem neuen Glanz erscheint und die Blicke der Passanten auf sich zieht, erstrahlt diese zweite Auflage. Das Buch ist nach der Überarbeitung der Hammer geworden. Ein Buch mit hoher Aktualität und Praxisnähe.“

 

Und Lothar Krauss, BFP-Pastor und Vorstandsmitglied von Willow Creek Deutschland, schrieb schon zur ersten Auflage auf seinem Leiterblog:

„Vatter legt mit dem Band eine sorgfältige biblische und praktische Reflexion zur Frage des apostolischen Dienstes vor, die ihresgleichen sucht.“

 

Hier geht’s zu weiteren Stimmen zum Buch, zur Leseprobe und zu informativem Zusatzmaterial. Und natürlich auch direkt zur Bestellung …

Erstellt am 19. März 2015 von

Missionale Theologie – Evangelikale auf dem Weg zur Weltverantwortung

So lautet der Titel des neuen Buches von Dr. Roland Hardmeier, das diese Tage aus der Druckerei kam (und in Kürze auch als E-Book erhältlich ist). Es ist das dritte Buch in einer Reihe zum Thema „Missional“, die Hardmeier hiermit nun abschließt.

 

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Missionale Theologie ist mit Schlagwörtern wie „Ganzheitlichkeit“ und „Gesellschaftsrelevanz“ in aller Munde. Doch was ist missionale Theologie? Aus welchen Quellen speist sie sich? In seinem aktuellen Buch beschreibt der Missionswissenschaftler Roland Hardmeier die geschichtlichen Meilensteine und die theologischen Eckpunkte der missionalen Theologie. Er stellt insbesondere die Entwicklung im evangelikalen Bereich dar und berücksichtigt dabei auch Dokumente und Autoren, die bisher auf Deutsch nicht zugänglich waren. Resultat ist eine umfassende und dennoch leicht verständliche Darstellung der missionalen Theologie.

Im ersten Band, Kirche ist Mission – Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Missionsverständnis (2009, als gedruckte Ausgabe nur noch direkt bei IGW erhältlich, ansonsten seit kurzem als E-Book verfügbar), beschreibt Hardmeier den gegenwärtigen Wandel evangelikaler Missionstheologie hin zur Ganzheitlichkeit des Evangeliums und der Transformation der Welt. Diese radikale Anstiftung bedeutet, dass die Kirche sich neu auf ihre missionarische Aufgabe besinnt und zugleich ihre soziale Verantwortung wahrnimmt – und so zur Heilung der Welt beiträgt.

Der Autor liefert darin eine umfassende biblische Begründung für ein transformatorisches Missionsverständnis. Durch die Aufarbeitung der missiologischen Entwicklungen in der Zwei-Drittel-Welt, die konsequente Einbeziehung des Alten Testaments und den Blick auf Jesus als Mensch und Prophet vermittelt Roland Hardmeier eine für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts relevante Sicht von Kirche und Mission.

Im zweiten Band, Geliebte Welt – Auf dem Weg zu einem neuen missionarischen Paradigma (2012), setzt Hardmeier seine Arbeit fort:

Evangelikale Kirchen befinden sich in einem Paradigmenwechsel: Das koloniale Missionsparadigma mit Europa im Zentrum gehört der Vergangenheit an. Am Horizont kündigt sich ein neues Verständnis von Kirche und Mission an – in dem die Kirche sich mit Leidenschaft in Gottes geliebte Welt senden lässt.

Roland Hardmeier beschreibt diesen Paradigmenwechsel und begründet ihn theologisch. Dabei beleuchtet er auch die biblische Sicht von Gerechtigkeit und Heil sowie die Bedeutung sozialer Verantwortung.

Gemeinsam begründen diese drei Bücher ein missionales Verständnis von der Aufgabe der Kirche in der Welt. Zum druckfrischen dritten Band meint Dr. Bernhard Ott, u. a. Dekan der Akademie für Weltmission, Korntal:

„Vielen Dank für dieses Buch, das in die Hand aller gehört, die sich sachlich und engagiert mit dem Thema Missionale Theologie aus der Perspektive eines evangelikalen Autors befassen wollen – ja noch mehr: die an einer missionalen Lebensgestaltung interessiert sind.“

Herzlichen Glückwunsch an Roland Hardmeier für seine Fleißarbeit …!

Erstellt am 16. Januar 2015 von

Kaum hat das neue Jahr begonnen, kribbelt es uns in den Fingern – die ersten Neuheiten erscheinen!

Nachdem Holm Schneiders wunderbares Geschenkbuch Ein Baby im Bauch aus der Druckerei kam, ist diese Woche das Buch Die Rückkehr der Zikade – Vom Leben am anderen Ende der Welt erschienen.

 

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Was für ein reiches Buch! Beim Lesen musste ich hier und da laut loslachen; an anderen Stellen kommen einem die Tränen – Erzählungen vom echten Leben also, und solche Bücher liebe ich.

Ute Paul lebte und arbeitete 17 Jahre lang mit ihrer Familie als Missionarin in Argentinien. In ihrem Buch Die Rückkehr der Zikade beschreibt sie in kurzen Kapiteln die Schätze alltäglicher Begegnungen, die uns oft erst im Nachhinein wertvoll werden. Die Zikade, die nach langer Zeit aus der Erde hervorkrabbelt, um sich bemerkbar zu machen, steht dabei als Bild für Hoffnung.

 

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Mal augenzwinkernd, mal mit großem Ernst, stellt Ute Paul (übrigens eine tolle Erzählerin!) Menschen und ihre Lebensphilosophie vor, die unter sehr einfachen Verhältnissen den Alltag bestehen. Und sie schildert verletzlich auch ihre ganz persönlichen Lernprozesse: Was heißt es, als Familie mit Kindern im fremden Kontext zu leben?

 

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Wer selbst als Fremder im Ausland lebt oder Fremde in Deutschland willkommen heißen möchte, wird durch dieses Buch angesteckt – denn an allen Ecken und Enden schimmert der Reichtum durch, der in einem Leben „in anderen Umständen“ steckt.

 

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In ihrem Buch Begleiten statt Erobern – Missionare als Gäste im nordargentinischen Chaco, das 2010 im Neufeld Verlag erschien, berichten Ute und Frank Paul von der eindrücklichen Geschichte des Equipo Menonita in Nordargentinien. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte gelangten diese Missionare dazu, sich im fremden Land nicht mehr als dominierende Leiter zu verstehen, sondern vielmehr als lernende Begleiter.

In der Rückkehr der Zikade liefert Ute Paul nun reichlich Anschauungsmaterial dafür, was es für die konkreten Beziehungen (Familie, Ehe, Kirche, Team) bedeutet, den Möglichkeiten der Menschen vor Ort und Gottes Geschichte mit ihnen mehr zuzutrauen.

Danke, Ute, dass Du so viel von Deinem und Eurem Leben mit uns teilst!

Erstellt am 20. August 2014 von

Dallas Willard gilt schon lange als weiser Impulsgeber, wenn es um Themen wie geistliches Leben (das würde ihm vermutlich schon wieder viel zu fromm und künstlich klingen) und Christsein im Alltag geht. Sein Buch Jünger wird man unterwegs – Jesus-Nachfolge als Lebensstil ist bereits in der 2. Auflage erhältlich und macht Mut dazu, sich Jesus in allen Lebensbereichen anzuvertrauen.

Willard (1935–2013) war „eigentlich“ Philosophie-Professor in Los Angeles, übersetzte den Philosophen und Mathematiker Edmund Husserl aus dem Deutschen. Doch Dallas Willard war auch ordinierter Baptisten-Pastor. Und seine populär geschriebenen geistlichen Bücher prägen unzählige Menschen, darunter Autoren wie Gordon MacDonald, Brennan Manning, Richard Foster oder Henri Nouwen.

Nun ist vor wenigen Tagen ein weiteres Willard-Buch im Neufeld Verlag erschienen: Jünger leben mittendrin.

 

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„Ich schreibe ,Dallas Willard für Dummies‘“, meinte John Ortberg einmal. „Er hat mich beeinflusst wie niemand sonst.“ Dieses Buch mit Kapiteln von Dallas Willard und John Ortberg basiert auf einer Konferenz, die die beiden im Februar 2013 gemeinsam bestritten – kurz bevor Dallas Willard (auf dem Konferenzfoto unten rechts) starb.

 

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Auch wenn auf dem Umschlag nur Dallas Willard als Autor zu erkennen ist, sind drei der sieben Kapitel in diesem Buch von John Ortberg. Im Anschluss an die Kapitel (also die ursprünglichen Vorträge) sind auch noch Gespräche zwischen Ortberg und Willard oder auch Rückfragen aus dem Publikum enthalten.

Bei besagter Konferenz ging es um das Herzensanliegen des außergewöhnlichen Bestseller-Autors Dallas Willard: Jesus Christus nachfolgen. Im Alltag erleben, dass das Reich Gottes bereits Wirklichkeit ist. Und dass Jesus unser Meister ist. In allen Fragen.

Als ich das Buch im Vorfeld gelesen haben, bin ich an vielen Stellen hängen geblieben – immer mehr Leserinnen und Leser auch in Deutschland haben erkannt, dass Dallas Willard enorm Hilfreiches zu sagen hat und manche Wahrheit formuliert, die ich so noch kaum anderswo gelesen oder gehört habe.

Als Verlag sind wir ja geradezu elektrisiert von der Tatsache, dass Gott offensichtlich sogar Bücher gebraucht, um Menschen zu berühren. Und wenn wir unseren Slogan betrachten:

 

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

 

dann meinen wir damit ja auch, dass bei Gott jeder willkommen ist. Ich fürchte nur, dass selbst viele Christen das (noch) gar nicht so erfahren und für sich annehmen. Auch hier bringt Dallas Willard wunderbare Impulse:

 

Jesus sagt, „Nehmt mein Joch“. Schafft euch das Joch der offiziellen Religion vom Hals. (Seite 16)

Das Großartige an Jesus war seine Fähigkeit, einen Bezug zur Realität herzustellen. (Seite 25)

Der Bewährungstest für das religiöse Leben ist das Leben. (Seite 25)

Wenn es nur darum geht, dass Gott unser Denken inspiziert und feststellt, dass wir genau den richtigen Dingen zugestimmt haben, dann sind wir vermutlich auf dem Holzweg. (Seite 32)

Sünden zu vergeben heißt für Gott, dass er eine Sorge weniger hat. Er tut es gerne. (Seite 32)

Frag dich einmal, warum Gott nicht im Garten geblieben ist. Er hat vorbeigeschaut. (Seite 35)

Das sanfte Joch besteht darin, deine und meine Projekte auf die Seite zu legen und uns um Gottes Projekte zu kümmern. (Seite 37)

Wir tun unser Bestes, aber wir verlassen uns nicht auf unser Bestes. Wenn wir unser Vertrauen auf unser Bestes legen, dann denken wir, die Lösung lautet, härter zu arbeiten, und das kann nie die Lösung sein, besonders nicht für Menschen, die in leitender Position für Christus arbeiten. (Seite 38)

 

Na, haben Sie Appetit bekommen? Wenn das keine inspirierende Lektüre für die nächsten Wochen ist! Weitere Zitate folgen demnächst an dieser Stelle …

Erstellt am 10. Juli 2014 von

Sie sind Gottes weise Strategen und kühne Eroberer. Um sein Reich zu bauen, setzten sie ihr Leben aufs Spiel. Das ist ihre Berufung, dazu sind sie bevollmächtigt: die Apostel.

Doch es ist still geworden um die Männer und Frauen, die seit dem Tag, als Jesus seine ersten Jünger berief, ihren wichtigen Beitrag zur Ausbreitung des Reiches Gottes geleistet haben. Denn der fünffältige Dienst (Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer) ist in vielen Gemeinden zum einfältigen Dienst verkümmert.

Übrig geblieben sind überforderte Hirten, einsame Lehrer oder mutlose Evangelisten. Aber wer baut heute die Brücke der Gemeinde zur Welt, in der sie als Licht lebt? Wer bringt in einer Zeit zunehmender Säkularisierung die Christen zusammen, um gemeinsam neues Land für Gott einzunehmen?

Stefan Vatter ist überzeugt: Wir müssen den apostolischen Dienst neu entdecken. Wir brauchen Menschen, die ihre apostolische Begabung und Berufung von Gott begreifen und annehmen. Und wir brauchen Gemeinden, die sich für den apostolischen Dienst öffnen.

Darüber hat er ein Buch geschrieben – was heißt „geschrieben“: er hat monatelang daran gearbeitet! Letzten Endes ist es nicht nur eine Fleißarbeit über den biblischen Befund und die Erfahrungen aus der Kirchengeschichte; sondern auch die persönlich durchlebte jahrzehntelange Beschäftigung mit dem apostolischen Dienst. Nächsten Donnerstag nun kommt Stefan Vatters Buch aus der Druckerei:

 

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Finden, fördern, freisetzen – Die Gabe des apostolischen Dienstes handelt davon, was die Bibel über den apostolischen Dienst lehrt, was den Dienst der Apostel durch die Jahrhunderte auszeichnete und wieso Apostel keine neuen Herren der Gemeinde sind. Es ist gut recherchiert, biblisch fundiert und weckt neu die Sehnsucht nach Gottes Wirken unter uns. Und es ist übersichtlich und abwechslungsreich konzipiert, angereichert durch Abbildungen, Tabellen und Skizzen. Ein Buch für alle Christen, die verstehen und erleben wollen, wie Gott auch heute noch seine Gemeinde und sein Reich bauen möchte.

Schon jetzt können Sie via Leseprobe reinlesen.

Erste Stimmen zu diesem Buch – von Johannes Hartl und Horst Afflerbach, Johannes Reimer und Horst Stricker, Heinrich Christian Rust und Christoph Stiba und Keith Warrington und … finden sich hier.

Außerdem hat Stefan Vatter noch informatives Zusatzmaterial zu diesem Buch zusammengestellt, das man sich hier downloaden kann.

Stefan Vatter, geboren 1965, verheiratet, zwei Töchter, war nach seinem Studium der Theologie in Krelingen, Basel und Südafrika zwanzig Jahre Hauptpastor einer Baptistengemeinde in Kempten im Allgäu.

Er ist Vorsitzender der Geistlichen-Gemeinde-Erneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland sowie Vorsitzender der Initiative Gebet Allgäu e. V. Stefan Vatter berät (auch unter dem Motto finden, fördern, freisetzen) bundesweit Kirchengemeinden und Unternehmen, ist Autor und Redner bei Seminaren und Konferenzen. Mit seiner Familie lebt er in Kempten.

Erstellt am 3. März 2014 von

GemSem („Gemeinde-Seminar“) lautet die Überschrift, unter der das Theologische Seminar Bienenberg immer wieder einzelne Tagungen anbietet.

Die Mischung aus kompetenten Referentinnen und Referenten und der einzigartigen Atmosphäre oben auf dem Berg oberhalb des schweizerischen Liestal (bei Basel) sind dabei fast schon Garanten für intensive Momente und Erfahrungen, die einen dann auch im Alltag begleiten.

Am 14./15. März findet ein solches GemSem zum Thema „Die religiösen Sehnsüchte in unserer Gesellschaft verstehen“ mit Dr. Heike Geist statt. Hier die Kurzbeschreibung:

In unserer nachchristlichen Gesellschaft sind Religion und Spiritualität nicht einfach „out“. Es stellt sich daher die Frage: Was prägt und bewegt Menschen heute? Wonach sehnen sie sich? Was finden sie an Religionen attraktiv? Welche Rolle spielen Identität und Toleranz auf dem „Markt der Religionen“? Wie können wir als Christen im multireligiösen Umfeld sachkundig, maßvoll handeln, an die Sehnsucht der Menschen anknüpfen und Menschen mit Gott in Berührung bringen?

Ein Seminar für alle, die gegenwärtige spirituelle und religiöse Phänomene verstehen wollen – und in biblischen Texten sowie in der täuferischen Spiritualität Inspiration suchen, um „das Gebotene zu tun, Gemeinschaftssinn zu lieben und aufmerksam mitzugehen mit dem Gott, der uns den Weg bahnt“ (Micha 6,8).

Hier kann man sich anmelden.

Erstellt am 27. Februar 2014 von

Wenn in wenigen Tagen die Passions- und Fastenzeit beginnt, können wir Ihnen einen guten Begleiter empfehlen, der dabei hilft, die kommenden Wochen bewusst für sich zu nutzen:

Ende Januar erschien der Bestseller 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte des US-amerikanischen Methodistenpastors Adam Hamilton auf Deutsch (und ist auch als E-Book erhältlich).

 

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Kein einziger Tag in der Geschichte der Menschheit hat mehr Aufsehen erregt als das Leiden und die Kreuzigung von Jesus von Nazareth. Adam Hamilton schildert dessen dramatische letzte 24 Stunden so kraftvoll, dass man beim Lesen beginnt, sich mit den Personen dieser Geschichte zu identifizieren. Das Leiden und Sterben von Jesus lässt sich so erstmals oder ganz neu selbst erfahren und tiefer begreifen.

Egal ob Sie seit Jahren Christ sind oder schlicht neugierig auf die Geschichte jener Kreuzigung von Jesus Christus – begleiten Sie den Autor dabei, diesen entscheidenden Tag, der die Welt veränderte, noch einmal in Zeitlupe zu verfolgen.

Mehrere Pilotgemeinden vertiefen die Inhalte von 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte mit ihrer ganzen Gemeinde und nutzen das Buch in den kommenden Wochen für eine 40-Tage-Aktion. Die sieben Kapitel bilden dann die Schwerpunkte für sieben Wochen und sieben Gottesdienste.

Für die Passionszeit 2015 bieten wir Gemeinden dann praktische Hilfen zur Durchführung einer 40-Tage-Aktion. Weitere Informationen gibt es inzwischen unter www.24Stunden.net.

Erstellt am 4. Dezember 2013 von

Im Januar erscheint der Bestseller 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte des US-amerikanischen Methodistenpastors Adam Hamilton auf Deutsch. Nutzen Sie dieses Buch für eine eine 40-Tage-Aktion in Ihrer Gemeinde und helfen Sie mit, weiteres Material für 40-Tage-Aktionen zu erstellen!

 

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Kirchen und Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind herzlich eingeladen, das Material in der Passions- oder Fastenzeit (Sonntag, 9. März bis Karfreitag, 18. April 2014) zu verwenden; es kann aber natürlich auch sonst das ganze (Kirchen-)Jahr über als Impulsgeber genutzt werden.

Vertiefen Sie die Inhalte von 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte mit Ihrer ganzen Gemeinde! Das Buch ist so aufgebaut, dass es sich hervorragend für eine 40-Tage-Aktion eignet. Die sieben Kapitel bilden dann die Schwerpunkte für sieben Wochen und sieben Gottesdienste.

Unterstützt und initiiert wird diese Kampagne von der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK) in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie dem Medienwerk der EmK.

Seien Sie schon 2014 als Pilotgemeinde dabei und stellen Sie Ihre Erfahrungen und ggf. Material auch anderen zur Verfügung!

Für die Passionszeit 2015 bieten wir Gemeinden dann praktische Hilfen zur Durchführung einer 40-Tage-Aktion, zum Beispiel:

  • ein Begleitheft mit 40 kurzen Andachten
  • Anregungen für Gruppen und Hauskreise
  • einen Organisations-Leitfaden
  • Praxis-Erfahrungen von Pilotgemeinden
  • Material zur Vorstellung der 40-Tage-Aktion
  • Werbematerialien (Logos, Texte für Ihren Gemeindebrief, Flyer, Plakate, Powerpoint-Vorlagen)
  • Gottesdienst-Hilfen
  • Bestell-Möglichkeiten für Buchpakte (günstige Mengenpreise!) und Werbematerialien
  • Kontakt zu Pilotgemeinden mit Erfahrung in 40-Tage-Aktionen, an die Sie sich mit Ihren Fragen wenden können

Weitere Informationen und Anmeldung demnächst unter www.24Stunden.net, im Neufeld Verlag oder direkt hier:

Evangelisationswerk der Evangelisch-methodistischen Kirche, Pastor Eberhard Schilling, Dagmarstr. 14, D-90482 Nürnberg, Telefon 09 11/98 03 08 90, Telefax 09 11/98 03 54 95, www.evangelisationswerk.de, eberhard.schilling@emk.de

Pastor Marc Nussbaumer, 3x3emk, Stationsweg 6, CH-5502 Hunzenschwil, Telefon 0 62/892 23 71, www.3x3emk.ch, marc-nussbaumer@bluewin.ch

Erstellt am 4. April 2013 von

Begleiten statt erobern

 

Mission ist und bleibt ein herausforderndes Wort. Für die einen schwingt darin viel Unheilvolles mit, andere verbinden damit das Heil Gottes, das doch „unter die Leute kommen soll“.

Seit einiger Zeit ist vielerorts die Rede von missionaler oder gesellschaftsrelevanter Gemeinde (auch in einigen Buchtiteln des Neufeld Verlages taucht dieser Begriff auf). Wie sind diese neuen Schlagwörter zu verstehen? Was meinen sie und was nicht? Und was ergibt dazu eine Spurensuche bei den frühen Täufern? Missional leben: Welche Chancen sind zu nutzen, welche Stolpersteine zu vermeiden?

Bernhard Ott, Hanspeter Jecker und Heike Geist vom Theologischen Seminar Bienenberg sowie Ute und Frank Paul von der OJC Reichelsheim werden das Thema im Rahmen eines Tagesseminars:

Mission: Vom Unwort zum Modewort „missional“?

Oder: Wagen, sich am Wirken Gottes in dieser Welt zu beteiligen

am kommenden Samstag, 6. April 2013 auf dem Bienenberg (Liestal bei Basel) entfalten.
Wie sehen eigentlich ermutigende Praxisbeispiele aus von Menschen, die es wagen, sich am Wirken Gottes in dieser Welt zu beteiligen? Begleiten statt erobern lautet das Buch, in dem Ute und Frank Paul ihre Erfahrungen als Missionare beschrieben haben (jetzt auch als E-Book). Dazu gehört die Einsicht, den Dienst aus der Verletzbarkeit (vulnerable ministries) heraus zu wagen. Eine Haltung, die auch für die gelebte persönliche christliche und gemeindliche Praxis vor Ort bedeutsam ist.

Weitere Infos und Anmeldung: www.bienenberg.org.

Erstellt am 2. Januar 2013 von

 

So lautet der Titel einer Tagung, die diesen Freitag in Herrenberg beginnt. Am 4. und 5. Januar 2013 laden der Arbeitskreis für evangelikale Missiologie, die Deutsche Evangelische Allianz, die Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen, die Micha-Initiative, Stopp Armut 2015 und World Vision dazu ein, der Frage: „Was ist Evangelisation?“ nachzugehen.

In vier Einheiten soll von Freitag Vormittag bis Samstag Mittag das Thema sowohl aus theologischer Sicht als auch von der Praxis her bearbeitet werden. Dabei sind auch die Neufeld-Autoren Tobias Faix und Johannes Reimer. Letzterer bringt druckfrisch zur Tagung sein neues Buch Hereinspaziert! Willkommenskultur und Evangelisation mit, das soeben in der Edition IGW erschienen ist.

„Ich komme gerne in diese Gemeinde – hier fühle ich mich willkommen.“ Johannes Reimer weiß: Dieser Satz wird gerne gehört, aber selten gesagt. Denn die Kirche hat an vielen Stellen den Kontakt zu den Menschen in ihrem Umfeld verloren. Sicher, an evangelistischen Bemühungen und Aufwand fehlt es nicht, doch der Ertrag ist mager. Gottes außergewöhnliche Botschaft kommt ungewöhnlich schlecht an. Wieso? Stimmt etwas nicht mit unserer Theologie? Sind unsere Methoden verkehrt? Oder hat der moderne Mensch einfach kein Interesse mehr an Religion?
Reimer stellt (noch) eine ganz andere Frage: Könnte es sein, dass Christen und ihre Gemeinden als Fremdkörper in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden? Dann kann Evangelisation nicht gelingen. Denn die gute Nachricht von Hoffnung und Gnade gehört mitten hinein in das Leben der Menschen. Sie muss die Menschen erreichen, sie buchstäblich berühren.
Deshalb fordert der Autor die christliche Gemeinde heraus: Heißt die Menschen endlich willkommen, mit Wort und Tat, mit Raum und Zeit. Lasst euch ein auf die Kultur der Menschen, mit denen ihr unterwegs sein möchtet. Folgt Jesus.
Dieses Buch bietet eine Fülle von Ideen und praktischen Hilfen, um die eigene Gemeindekultur zu entdecken und zu entwickeln. Johannes Reimer ist überzeugt: Unsere Gemeinden können etwas bewirken, wenn sie das Potenzial ihrer Glieder erwecken und Gottes Reich mit einer Kultur der Liebe, der Annahme und der Teilhabe bauen. Herzlich willkommen auf diesem Weg!

Johannes Reimers Buch Gott in der Welt feiern – Auf dem Weg zum missionalen Gottesdienst (Edition IGW, bereits in der 2. Auflage) ist übrigens inzwischen in Curitiba, Brasilien, in einer portugiesischen Ausgabe erschienen: Celebrando Deus no mundo – Em busca do culto missional.

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.