Schlagwort-Archiv: Glück

 

Erstellt am 1. Dezember 2016 von

1 Kalender für Ihren Arzt*, 5 Postkarten für Sie!

Machen Sie sich und anderen eine Freude!

Bestellen Sie sich jetzt noch schnell Conny Wenks außergewöhnlichen Wandkalender A little extra 2017 und schenken Sie ihn Ihrem Arzt (um die Welt zu beglücken) – wir legen Ihrer Bestellung 5 Postkarten mit tollen Foto-Motiven von Conny Wenk bei (nur für Sie).

 

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Alexander Neufeld hat die Postkarten-Sets mit viel Freude für Sie vorbereitet:

 

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* oder Ihren Kindergarten, Ihre Schule oder Stadtbücherei …

(Dieses Angebot gilt ab sofort bis zum 15. Dezember 2016.)

Erstellt am 4. August 2016 von

Von 71 holländischen Frauen, die ihre Schwangerschaft auf Grund der Diagnose Downsyndrom beendet hatten, berichteten 34 Prozent, dass ihr Arzt während der Beratung nicht einmal die Möglichkeit einer Fortführung der Schwangerschaft ansprach.

Das kann man einem Artikel der Zeitschrift Spektrum – Die Woche entnehmen, der unter der Überschrift „Unsere Kinder von morgen: Was bedeutet das Genome Editing für die nächsten Generationen?“ in Ausgabe 22/2016 erschien.

Der medizinische Genetiker Brian Skotko vom Massachusetts General Hospital in Boston hat Frauen beobachtet, bei deren Föten oder Babys Downsyndrom festgestellt wurde; außerdem hat er ähnliche Untersuchungen aus der ganzen Welt zusammengetragen. Wie er feststellen konnte, wird Frauen manchmal auch von Ärzten direkt zum Schwangerschaftsabbruch oder zur Adoptionsfreigabe ihrer Babys geraten. Schon mit Phrasen wie „Es tut mir leid“ oder „Ich muss Ihnen eine schlechte Nachricht überbringen“ lässt sich die Entscheidung einer Frau stark beeinflussen.

Das erinnert mich an Prof. Dr. Holm Schneider (Uniklinik Erlangen). Als Kinderarzt auf der Neugeborenenstation hat er Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom bewusst zu ihrem besonderen Baby gratuliert und gesagt:

Sie werden mit diesem Kind nicht weniger Freude haben als mit einem anderen.

Davon brauchen wir noch viel mehr, denn solche Reaktionen, gerade von Ärzten, können unglaublich Mut machen – oder eben Unsicherheit verstärken.

Interessant fand ich auch dieses Zitat aus dem oben erwähnten Artikel aus Spektrum – Die Woche:

Nach einer Studie beurteilt die Hälfte aller Schwerbehinderten ihre Lebensqualität als „gut“ oder „exzellent“.

Viele überschätzen auch den Einfluss der Gesundheit auf die Zufriedenheit im Vergleich zu anderen Faktoren wie finanzieller oder sozialer Unterstützung. Eine Studie aus dem Jahr 1978 verglich beispielsweise Menschen, die erst kurz zuvor durch einen Unfall gelähmt wurden, mit Leuten, die kurz vorher in einer staatlichen Lotterie zwischen 50 000 und einer Million US-Dollar gewonnen hatten.

Die Menschen nach einem Unfall schätzten ihre aktuelle Zufriedenheit natürlich erst einmal niedriger ein als Leute nach einem Lotteriegewinn. Doch beide Gruppen schätzten ihr Zufriedenheitslevel für die Zukunft relativ gleich ein.

Die Leute nach einem Unfall zogen dabei mehr Freude aus den täglichen Aktivitäten wie frühstücken und mit Freunden reden.

Erstellt am 10. März 2016 von

Als Familie bekommen wir immer wieder mal einen Anruf von einem Jugendamt: „Da ist ein Baby mit Down-Syndrom, und wir suchen Adoptiveltern. Kennen Sie vielleicht jemanden …?“ In Gedanken gehen wir dann unser Adressbuch durch, versuchen uns zu erinnern, welche Familie vielleicht schon mal geäußert hat, dass solch eine Adoption für sie denkbar wäre, und überlegen, ob wir jemanden kennen, der sich nun konkret mit dieser Frage beschäftigen würde.

Der Grund, warum das Jugendamt gerade uns anspricht: Wir haben selbst zwei Söhne mit Down-Syndrom adoptiert – und sind sehr glücklich darüber! Heute sind die beiden 14 und neun Jahre alt (das nette Foto unten hat übrigens Conny Wenk aufgenommen). Als wir seinerzeit erstmals vor der konkreten Frage standen, unser Leben mit einem Kind mit Down-Syndrom zu teilen, war das schon allein deshalb nicht ganz so unvorstellbar, weil meine Frau – gelernte Erzieherin – bereits in einer Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung gearbeitet hatte. Dort hatte sie auch einige Schüler mit Down-Syndrom kennengelernt.

 

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Im Neufeld Verlag haben wir ja eine Leidenschaft für außergewöhnliche Menschen (z. B. mit Handicap), weil sie uns inspirieren. (Meine Frau meint ja, dass unser Großer unser Verlagsprogramm schon längst lenkt, ohne dass ich es überhaupt bemerkt hätte …) Was unser Leben wertvoll macht und reich, was uns glücklich macht und zufrieden, hat schließlich überhaupt nichts damit zu tun, was andere so „normal“ finden. Deswegen gehören Menschen mit sichtbaren Behinderungen, mit Beeinträchtigungen oder einem besonderen Bedarf an Förderung und Unterstützung natürlich dazu. Genau wie alle anderen. Von diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten können wir eine Menge lernen. Zum Beispiel, was Mensch sein wirklich heißt. Zu sehen, was wirklich wichtig ist. Und das Leben anzunehmen. Auch wenn es ganz anders kommt.

Das Thema Down-Syndrom bewegt uns natürlich besonders, und so gibt es im Neufeld Verlag nicht nur eine Reihe von Büchern, einen Wandkalender etc., sondern  auch einen Down-Syndrom-Newsletter.

Gerne geben wir also auch die Information weiter, wenn Eltern gesucht werden für ein Baby mit Down-Syndrom. Und wir freuen uns über alle, die sich vorstellen können, einem Kind mit Down-Syndrom ein Zuhause zu geben. Das berührt uns! Natürlich, hier geht es um große Entscheidungen, die man nicht so nebenbei trifft. Und jede einzelne Anfrage dieser Art will sorgfältig abgewogen sein.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, ein Baby mit Down-Syndrom bei sich aufzunehmen – sprechen Sie uns gerne an.

Erstellt am 25. September 2012 von

Das hört man von unserem Alexander (11) zur Zeit wirklich häufig. Auf der Fahrt zum Angeln mit seinem Fußballtrainer-Idol Franz (es gibt offenbar nichts Größeres!), beim Musik hören und Quatsch machen, wenn’s Tortellini mit Spinat gibt oder – einfach so. Ich muss dann manchmal innerlich schmunzeln und bin selbst auf einmal ganz glücklich, weil solche Momente mit Alex uns wirklich – beglücken: Es macht einfach reich, dankbar und zufrieden durchs Leben zu gehen. Nicht immer zuerst das zu suchen, was zu unserem Glück scheinbar noch fehlt, sondern den Blick auf das zu richten, was uns froh macht. Und da gibt es unglaublich viel. Danke, Alexander!

Was mich zum Beispiel froh macht, sind die Bilder der Stuttgarter Fotografin Conny Wenk (die man erst am Samstag z. B. in der Stuttgarter Zeitung bewundern konnte). Inzwischen ist der Wandkalender A little extra 2013 erschienen. Und glauben Sie mir, wenn Sie jemandem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wollen (und zwar nicht nur einmal!), gibt es kaum ein besseres Geschenk als diese Bilder von Conny Wenk.

Warum es mir persönlich Spaß macht, dass dieser Kalender im Neufeld Verlag erscheint, habe ich neulich mal im Radio erzählt. Hier können Sie sich das kurze Interview anhören (3:51).

Der Kalender ist übrigens sogar mehrsprachig und international einsetzbar: Das Kalendarium ist durchgehend Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch angelegt. Blättern Sie sich doch online durch und lassen Sie sich von den Fotos von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom inspirieren!

Damit es Ihnen dann noch mehr Spaß macht, gleich mehrere Exemplare zu verschenken (mal abgesehen davon, dass es der täglichen Laune wirklich hilft, wenn der Kalender zuhause in mehreren Zimmern hängt!), gibt es günstige Mengenpreise schon ab 10 Stück. Wenn Sie also Ihren Arzt beglücken wollen, Großeltern, Lehrer, Logopäden, Physiotherapeuten, Ihren Pfarrer oder Ihre beste Freundin – greifen Sie zu!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.